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   BSG, 07.05.2014 - B 12 KR 30/12 B   

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https://dejure.org/2014,27184
BSG, 07.05.2014 - B 12 KR 30/12 B (https://dejure.org/2014,27184)
BSG, Entscheidung vom 07.05.2014 - B 12 KR 30/12 B (https://dejure.org/2014,27184)
BSG, Entscheidung vom 07. Mai 2014 - B 12 KR 30/12 B (https://dejure.org/2014,27184)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 160 Abs 2 Nr 3 SGG, § 160a Abs 2 S 3 SGG, § 128 Abs 1 S 2 SGG, § 136 Abs 1 Nr 6 SGG, § 547 Nr 6 ZPO
    Nichtzulassungsbeschwerde - Bezeichnung des Verfahrensmangels - Fehlen von Entscheidungsgründen - Unerheblichkeit des Zeitpunkts der Zustellung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • datenbank.nwb.de

    Nichtzulassungsbeschwerde - Bezeichnung des Verfahrensmangels - Fehlen von Entscheidungsgründen - Unerheblichkeit des Zeitpunkts der Zustellung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BSG, 21.03.2018 - B 6 KA 59/17 R

    Gesundheitsministerium durfte die AOK Bayern zur Durchführung der

    Auch wenn das aus Sicht der Klägerin falsch, oberflächlich oder wenig überzeugend sein mag, führt diese knappe Begründung noch nicht zu einer Verletzung der Begründungspflicht (vgl BSG Beschluss vom 7.5.2014 - B 12 KR 30/12 B - Juris RdNr 13 mwN) .
  • BSG, 17.11.2015 - B 1 KR 65/15 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Nichtzulassungsbeschwerde - Verfahrensmangel -

    Das Gebot fairen und effektiven Rechtsschutzes sowie das Recht auf eine mündliche Verhandlung schränken - auch im Hinblick auf das jedermann gewährleistete Recht auf rechtliches Gehör (§ 62 SGG, Art. 103 Abs. 1 GG, Art. 47 Abs. 2 Charta der Grundrechte der EU, Art. 6 Abs. 1 EMRK) - die Entscheidung eines LSG nach § 153 Abs. 4 SGG ein, über die Berufung durch Beschluss ohne mündliche Verhandlung zu entscheiden (vgl BVerfGE 88, 118, 124, 126 ff; BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 13 S 38 f; BSG SozR 4-1500 § 72 Nr. 2 RdNr 12; BSG SozR 4-1500 § 153 Nr. 14 RdNr 10; BSG Urteil vom 25.3.2003 - B 7 AL 76/02 R - Juris RdNr 8; zu den Aspekten der Schwierigkeit des Falles und der Bedeutung von Tatsachenfragen vgl BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 1 S 4; BSG Beschluss vom 30.7.2009 - B 13 R 187/09 B - Juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 11.2.2015 - B 13 R 300/14 B - Juris RdNr 12; BSG Beschluss vom 7.5.2014 - B 12 KR 30/12 B - Juris RdNr 9; Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Aufl 2014, § 153 RdNr 15 ff mwN; s ferner BSGE 44, 292 = SozR 1500 § 124 Nr. 2) .
  • BSG, 25.05.2016 - B 12 R 20/15 B
    Das Fehlen von Entscheidungsgründen liegt nach höchstrichterlicher Rechtsprechung vor, wenn ein Urteil nicht binnen fünf Monaten nach Verkündung schriftlich niedergelegt, von den beteiligten Berufsrichtern unterschrieben und der Geschäftsstelle übergeben worden ist (GmSOGB BVerwGE 92, 367 = SozR 3-1750 § 551 Nr. 4; BSGE 91, 283 = SozR 4-1500 § 120 Nr. 1, RdNr 4; BSG SozR 4-1750 § 547 Nr. 2; BSG Beschluss vom 7.5.2014 - B 12 KR 30/12 B - Juris RdNr 5; ferner Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Aufl 2014, § 133 RdNr 2e, § 134 RdNr 4).

    Allerdings sind die Begründungsanforderungen an einen solchen Verfahrensmangel nur dann erfüllt, wenn der Beschwerdeführer das Datum der Niederlegung der unterschriebenen Entscheidung auf der Geschäftsstelle konkret benennt und darlegt, dass diese Datumsangabe sich auf eigene Nachforschungen stützt (BSG SozR 4-1750 § 547 Nr. 2 RdNr 6, unter Hinweis auf BSGE 91, 283 = SozR 4-1500 § 120 Nr. 1, RdNr 6, mwN; BSG Beschluss vom 7.5.2014 - B 12 KR 30/12 B - Juris RdNr 6).

    Der Hinweis des Klägers auf das Zustellungsdatum (18.5.2015) reicht für eine hinreichende Bezeichnung des Verfahrensmangels nicht aus; auf den Tag der Zustellung kommt es nämlich für die Frage der Einhaltung der Fünf-Monats-Frist nicht an (BSG Beschluss vom 7.5.2014 - B 12 KR 30/12 B - Juris RdNr 7 mwN; BSG SozR 4-1500 § 10 Nr. 3 RdNr 16).

  • BSG, 13.12.2018 - B 10 EG 9/17 R

    Anspruch auf Elterngeld

    Die Begründungspflicht ist aber nicht bereits dann verletzt, wenn die Ausführungen im Urteil zu den rechtlichen Voraussetzungen und zum tatsächlichen Geschehen aus der Sicht eines Dritten falsch, oberflächlich oder wenig überzeugend sind (vgl BSG Beschluss vom 7.5.2014 - B 12 KR 30/12 B - Juris RdNr 13 mwN; BSG Beschluss vom 22.1.2008 - B 13 R 144/07 B - Juris RdNr 7; BSG Urteil vom 2.6.2004 - B 7 AL 56/03 R - SozR 4-4300 § 223 Nr. 1 S 6).
  • BSG, 08.09.2015 - B 1 KR 134/14 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Zurückweisung der Berufung durch Beschluss -

    Demgemäß sind für diese Ermessensentscheidung - auch im Hinblick auf das in Art. 6 Abs. 1 Europäische Menschenrechtskonvention jedermann gewährleistete Recht auf gerichtliches Gehör - die Schwierigkeit des Falles und die Bedeutung von Tatsachenfragen relevant (vgl BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 1 S 4; BSG Beschluss vom 30.7.2009 - B 13 R 187/09 B - Juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 11.2.2015 - B 13 R 300/14 B - Juris RdNr 12; BSG Beschluss vom 7.5.2014 - B 12 KR 30/12 B - Juris RdNr 9; Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Aufl 2014, § 153 RdNr 15 ff mwN) .
  • BSG, 16.10.2018 - B 12 KR 26/18 B

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision

    a) Soweit der Kläger die Ablehnung des Rechtsschutzbedürfnisses gerügt hat, ist die Rechtsanwendung, nicht aber die Vorgehensweise auf dem Weg zum Urteil (vgl BSG Beschluss vom 7.5.2014 - B 12 KR 30/12 B - Juris RdNr 3 mwN) beanstandet worden.
  • BSG, 21.12.2015 - B 2 U 130/15 B
    Allein aus den von der Klägerin geltend gemachten Umständen, dass das LSG Vorbringen nicht in den Urteilsgründen wiedergegeben habe und die Urteilsgründe unvollständig und widersprüchlich seien, kann nicht ohne weiteres auf einen Verstoß gegen die Begründungspflicht nach § 136 SGG (vgl hierzu zB BSG vom 7.5.2014 - B 12 KR 30/12 B) oder die Verletzung des Anspruchs der Klägerin auf rechtliches Gehör nach § 62 SGG - wie von ihr gerügt - geschlossen werden.
  • BSG, 30.08.2016 - B 13 R 144/16 B
    Soweit er damit geltend machen will, das Urteil des LSG sei nicht mit Gründen versehen (vgl § 136 Abs. 1 Nr. 6 SGG), lässt er unberücksichtigt, dass die Begründungspflicht selbst dann nicht verletzt ist, wenn die Ausführungen des Gerichts zu den rechtlichen Voraussetzungen oder zum tatsächlichen Geschehen falsch, oberflächlich oder wenig überzeugend sein sollten (BSG Beschluss vom 22.1.2008 - B 13 R 144/07 B - BeckRS 2008, 51032 RdNr 7; BSG Beschluss vom 7.5.2014 - B 12 KR 30/12 B - Juris RdNr 13).
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