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   BSG, 07.12.2010 - B 11 AL 74/10 B   

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https://dejure.org/2010,21944
BSG, 07.12.2010 - B 11 AL 74/10 B (https://dejure.org/2010,21944)
BSG, Entscheidung vom 07.12.2010 - B 11 AL 74/10 B (https://dejure.org/2010,21944)
BSG, Entscheidung vom 07. Dezember 2010 - B 11 AL 74/10 B (https://dejure.org/2010,21944)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 160a Abs 2 S 3 SGG, § 160 Abs 2 Nr 1 SGG
    Nichtzulassungsbeschwerde - grundsätzliche Bedeutung der Rechtsfrage - Darlegung der Klärungsfähigkeit - mehrfach begründete Entscheidung des Berufungsgerichts - höchstrichterliche Klärung einer Rechtsfrage

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtsfrage bei mehrfach begründeter Entscheidung des Berufungsgerichts

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SGG § 160 Abs. 2 Nr. 1; SGG § 160a Abs. 2 S. 3
    Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtsfrage bei mehrfach begründeter Entscheidung des Berufungsgerichts

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BSG, 16.03.2017 - B 3 KR 43/16 B

    Krankenversicherung - häusliche Krankenpflege in einer Werkstatt für behinderte

    Ein Klärungsbedarf ist nicht mehr gegeben, wenn zur Auslegung vergleichbarer Regelungen schon höchstrichterliche Entscheidungen ergangen sind, die ausreichende Anhaltspunkte dafür geben, wie die konkret aufgeworfene Frage zu beantworten ist (BSG SozR 3-1500 § 160 Nr. 8; SozR 3-1500 § 146 Nr. 2; BSG Beschlüsse vom 11.5.2010 - B 13 R 589/09 B - Juris; vom 9.9.2010 - B 13 R 173/10 B - Juris; vom 7.12.2010 - B 11 AL 74/10 B - Juris; vom 19.4.2011 - B 13 R 187/10 B - SozR 4-5050 § 22 Nr. 11; vom 25.5.2011 - B 4 AS 29/11 B - Juris) .
  • LSG Sachsen, 05.03.2015 - L 7 AS 888/11

    Bewilligungsbescheid; Durchschnittseinkommen; Ermessensentscheidung; gebundene

    Im Übrigen bleibt es bei dem Grundsatz, dass bei Ermessensentscheidungen ein so genanntes Nachschieben von Gründen nicht möglich ist (BSG, Urteil vom 24.04.2002 - B 7/1 A 4/00 R, RdNr. 54; Beschluss vom 07.12.2010 - B 11 AL 74/10 B -, RdNr. 8; Streitstand bei Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Aufl. 2014, § 54 RdNr. 36).
  • BSG, 18.06.2013 - B 11 AL 41/13 B

    Nichtzulassungsbeschwerde - grundsätzliche Bedeutung - nicht ausreichende

    Indes muss eine Rechtsfrage auch dann als höchstrichterlich geklärt angesehen werden, wenn das Revisionsgericht sie zwar noch nicht ausdrücklich entschieden hat, zur Auslegung des anzuwendenden gesetzlichen Begriffs aber schon eine oder mehrere höchstrichterliche Entscheidungen ergangen sind, die ausreichende Anhaltspunkte zur Beurteilung der von der Beschwerde als grundsätzlich herausgestellten Rechtsfrage geben (vgl ua BSG SozR 1500 § 160 Nr. 8; SozR 3-1500 § 146 Nr. 2; Beschluss des Senats vom 7.12.2010 - B 11 AL 74/10 B - Juris RdNr 8; stRspr) .
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 30.03.2011 - L 8 R 149/11

    Rentenversicherung

    Da sich mithin der Bedeutungsgehalt der §§ 54 Abs. 1 Satz 2 SGG, 10 VwVG NW aus dem Gesamtzusammenhang der Vorschriften hinreichend erschließt, können die aufgeworfenen Rechtsfragen als geklärt angesehen werden (vgl. BSG, Beschluss v. 7.12.2010, B 11 AL 74/10 B, m.w.N., juris).
  • BSG, 26.03.2014 - B 11 AL 14/14 B

    Nichtzulassungsbeschwerde - grundsätzliche Bedeutung - nicht ausreichende

    Als höchstrichterlich geklärt muss eine Rechtsfrage aber auch dann angesehen werden, wenn das Revisionsgericht sie zwar noch nicht ausdrücklich entschieden hat, zur Auslegung des anzuwendenden Begriffs - hier: des beitragspflichtigen Arbeitsentgelts - aber schon eine oder mehrere höchstrichterliche Entscheidungen ergangen sind, die ausreichende Anhaltspunkte zur Beurteilung der von der Beschwerde als grundsätzlich herausgestellten Rechtsfrage geben (BSG SozR 1500 § 160 Nr. 8; BSG SozR 3-1500 § 160a Nr. 21; BSG SozR 3-1500 § 146 Nr. 2; Senatsbeschlüsse vom 7.12.2010 - B 11 AL 74/10 B - Juris RdNr 8 und vom 18.6.2013 - B 11 AL 41/13 B - Juris RdNr 5; stRspr; Kummer, Die Nichtzulassungsbeschwerde, 2. Aufl 2010, RdNr 314 mwN) .
  • SG Neuruppin, 18.02.2015 - S 22 R 167/11

    Entziehung einer Rente - Widerspruch - Klage - Weiterleistung - aufschiebende

    Dies ergibt sich bereits daraus, dass eine nachträgliche erstmalige Ausübung von Ermessen während des gerichtlichen Verfahrens gesetzlich nicht vorgesehen ist (vgl. Keller, in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Aufl. 2014, § 54 Rz. 36; so auch BSG, Beschluss v. 07.12.2010 - B 11 AL 74/10 B).
  • LSG Sachsen, 29.01.2015 - L 3 AL 57/11

    Arbeitsförderung; Erkennbarkeit der Ermessensbetätigung; keine Heilung des

    Ein Mangel der Ermessensbetätigung kann aber im Gegensatz zu einem Fehler der Ermessensbegründung nicht mehr im gerichtlichen Verfahren geheilt werden (so ausdrücklich BSG, Beschluss vom 7. Dezember 2010 - B 11 AL 74/10 - JURIS-Dokument Rdnr. 8, m. w. N.; vgl. auch Sächs. LSG, Urteil vom 4. Dezember 2014 - L 3 AL 154/11 - Urteilsabdruck S. 20; Schütze, a. a. O.).
  • BSG, 22.05.2013 - B 11 AL 136/12 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Nichtzulassungsbeschwerde - grundsätzliche

    Im Rahmen einer den Anforderungen genügenden Darlegung der Klärungsbedürftigkeit ist vielmehr auch auf Rechtsprechung einzugehen, die Anhaltspunkte dafür geben kann, wie die konkret aufgeworfene Frage zu beantworten ist (vgl ua BSG SozR 3-1500 § 160 Nr. 8; Beschluss des Senats vom 7.12.2010 - B 11 AL 74/10 B - Juris RdNr 8 stRspr) .
  • BSG, 10.07.2013 - B 11 AL 138/12 B
    5 Soweit die Beklagte zwar grundsätzlich einen Erstattungsanspruch mit Blick auf die Erfüllungsfiktion des § 107 Sozialgesetzbuch Zehntes Buch (SGB X) verneint (ua BSG SozR 3-1300 § 107 Nr. 10; BSG SozR 3-2600 § 93 Nr. 12), gleichwohl aber die Frage nach einer Ausnahme unter dem Gesichtspunkt der "versehentlichen Stornierung" bzw der (nachträglichen) Genehmigung einer Zahlung des erstattungsverpflichteten Trägers aufwirft, verkennt sie, dass eine Rechtsfrage auch dann als höchstrichterlich geklärt anzusehen ist, wenn das Revisionsgericht sie zwar noch nicht ausdrücklich entschieden hat, zur Auslegung des anzuwendenden gesetzlichen Begriffs aber schon eine oder mehrere höchstrichterliche Entscheidungen ergangen sind, die ausreichende Anhaltspunkte zur Beurteilung der von der Beschwerde als grundsätzlich herausgestellten Rechtsfrage geben (vgl ua BSG SozR 1500 § 160 Nr. 8; BSG SozR 3-1500 § 146 Nr. 2; Senatsbeschluss vom 7.12.2010 - B 11 AL 74/10 B - Juris RdNr 8; stRspr).
  • BSG, 17.09.2013 - B 11 AL 91/13 B
    Denn die Klärungsbedürftigkeit ist regelmäßig dann zu verneinen, wenn die Beantwortung der Rechtsfrage so gut wie unbestritten ist (vgl BSG SozR 1500 § 160 Nr. 17), von vornherein praktisch außer Zweifel steht (vgl BSGE 40, 40, 42 = SozR 1500 § 160a Nr. 4; BSG SozR 4-1500 § 160a Nr. 7), sich unmittelbar aus dem Gesetz ergibt (vgl ua BSG SozR 1300 § 13 Nr. 1; BSG SozR 3-1500 § 146 Nr. 2), höchstrichterlich bereits geklärt ist (vgl BSG SozR 1500 § 160a Nr. 13, 65) oder sich aus der höchstrichterlichen Rechtsprechung ausreichende Anhaltspunkte für ihre Beantwortung ergeben (vgl BSG SozR 3-1500 § 160 Nr. 8; Senatsbeschluss vom 7.12.2010 - B 11 AL 74/10 B - Juris RdNr 8; stRspr; zum Ganzen: Becker, SGb 2007, S 261, 266; Kummer, Die Nichtzulassungsbeschwerde, 2. Aufl 2010, RdNr 313 ff).
  • LSG Sachsen, 04.12.2014 - L 3 AL 154/11
  • BSG, 17.05.2013 - B 11 AL 31/13 B
  • BSG, 11.02.2011 - B 4 AS 187/10 B
  • BSG, 03.07.2013 - B 11 AL 65/13 B
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