Rechtsprechung
   BSG, 08.02.2007 - B 7a AL 38/06 R   

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https://dejure.org/2007,4262
BSG, 08.02.2007 - B 7a AL 38/06 R (https://dejure.org/2007,4262)
BSG, Entscheidung vom 08.02.2007 - B 7a AL 38/06 R (https://dejure.org/2007,4262)
BSG, Entscheidung vom 08. Februar 2007 - B 7a AL 38/06 R (https://dejure.org/2007,4262)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    Arbeitslosengeld - Berechnung des täglichen Bemessungsentgelt ab 1. 1. 2005 in Altfällen - Umstellung - Teilung des gerundeten Bemessungsentgeltes nach altem Recht durch 7 - Verfassungsmäßigkeit

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Arbeitslosenversicherung

  • openjur.de

    Arbeitslosengeld; Berechnung des täglichen Bemessungsentgelt ab 1.1.2005 in Altfällen; Umstellung; Teilung des gerundeten Bemessungsentgeltes nach altem Recht durch 7; Verfassungsmäßigkeit

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Vereinbarkeit der Absenkung von Arbeitslosengeld (Alg) aus Gründen der Verwaltungspraktikabilität mit dem allgemeinen Gleichheitssatz und der Eigentumsgarantie; Beachtung des Vertrauensschutzes und des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes bei Neubestimmung des Leistungssatzes; Berechnung von Alg nach der Tagesbetrachtungsweise

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Berechnung des Arbeitslosengeldes ab 1.1.2005 in Altfällen, Verfassungsmäßigkeit

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BSG vom 8.2.2007, Az.: (Bemessung/Arbeitslosengeld)" von Prof. Dr. Stephan Rixen, original erschienen in: SGb 2008, 31 - 34.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2007, 667



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Wird zitiert von ... (13)  

  • BSG, 21.07.2009 - B 7 AL 23/08 R

    Arbeitslosengeld - fiktive Bemessung nach Qualifikationsgruppen - kein

    Nach der Übergangsregelung des § 434j Abs. 5 SGB III ist das Bemessungsentgelt eines vor dem 1.1.2005 entstandenen Anspruchs nicht neu festzusetzen, es sei denn, dies wird auf Grund eines Sachverhalts erforderlich, der nach dem 31.12.2004 eingetreten ist (zur Verfassungsmäßigkeit des § 434j Abs. 5 SGB III: BSG SozR 4-4300 § 434j Nr. 2 RdNr 13 f).
  • BSG, 06.05.2009 - B 11 AL 10/08 R

    Arbeitslosengeld - Sperrzeit wegen Arbeitsablehnung - keine rückwirkende

    Danach ist grundsätzlich die Anwendung desjenigen Rechts geboten, das zu der Zeit gilt, in dem die maßgeblichen Rechtsfolgen eintreten, es sei denn, etwas anderes ist ausdrücklich vorgeschrieben (vgl BSG SozR 3-4300 § 144 Nr. 12 S 32; SozR 4-4100 § 119 Nr. 1 S 3; SozR 4-4300 § 434j Nr. 2 RdNr 11; SozR 4-4300 § 335 Nr. 1 RdNr 13; Eicher in Kasseler Handbuch des Arbeitsförderungsrechts, 2003, § 1 RdNr 12, 52).

    Ausnahmen können aus verfassungsrechtlichen Gründen, insbesondere unter den Gesichtspunkten des Vertrauensschutzes oder der Verhältnismäßigkeit in Betracht kommen (vgl etwa BSGE 71, 202, 208 f = SozR 3-4100 § 45 Nr. 3 S 14 f; SozR 3-4100 § 141e Nr. 3 S 11 f; SozR 4-4300 § 434j Nr. 2 RdNr 13; Spellbrink in Kasseler Handbuch des Arbeitsförderungsrechts, 2003, § 39 RdNr 40 ff, 94 ff; Eicher in Eicher/Schlegel, SGB III, § 434e RdNr 7).

  • BSG, 02.05.2012 - B 11 AL 18/11 R

    Arbeitslosenhilfe - Sperrzeit wegen Arbeitsablehnung - keine rückwirkende

    Offengelassen hat der Senat in der Entscheidung vom 27.8.2008, inwieweit dieser Grundsatz im Recht des SGB III durch den Grundsatz abgelöst worden ist, dass neues Recht immer schon, aber auch noch den Sachverhalt erfasst, wenn die maßgeblichen Rechtsfolgen in den zeitlichen Geltungsbereich des neuen Rechts fallen (Geltungszeitraumprinzip - s hierzu Senatsurteil vom 6.5.2009 - B 11 AL 10/08 R - SozR 4-4300 § 144 Nr. 19 RdNr 14; BSG Urteil vom 16.12.2009 - B 7 AL 39/08 R - info also 2010, 171; BSG SozR 3-4300 § 144 Nr. 12; SozR 4-4100 § 119 Nr. 1 RdNr 7 und SozR 4-4300 § 434j Nr. 2; Eicher in Eicher/Schlegel, SGB III, vor § 422 RdNr 2 ff, Stand: Einzelkommentierung März 2010; Leitherer in Eicher/Schlegel, SGB III, § 335 Nr. 37) .
  • BSG, 27.08.2008 - B 11 AL 11/07 R

    Rückwirkende Aufhebung der Arbeitslosenhilfebewilligung - Erstattung von

    Inwieweit dieser Grundsatz im Recht des SGB III durch den Grundsatz abgelöst worden ist, dass neues Recht immer schon, aber auch noch den Sachverhalt erfasst, wenn die maßgeblichen Rechtsfolgen in den zeitlichen Geltungsbereich des neuen Rechts fallen (Geltungszeitraumprinzips BSG, Urteil vom 17. Oktober 2002 - B 7 AL 136/01 R = SozR 3-4300 § 144 Nr. 12; BSG, Urteil vom 6. Februar 2003 - B 7 AL 72/01 R = SozR 4-4100 § 119 Nr. 1 RdNr 7 und BSG, Urteil vom 8. Februar 2007 - B 7a AL 38/06 R = SozR 4-4300 § 434j Nr. 2; Eicher in Eicher/Schlegel, SGB III, vor § 422 RdNr 2 ff, Stand: Oktober 2005; Leitherer in Eicher/Schlegel, SGB III, § 335 Nr. 37, Stand: Juni 2004), kann hier dahinstehen.
  • BSG, 06.05.2009 - B 11 AL 7/08 R

    Höhe des Arbeitslosengeldes nach Arbeitszeitreduzierung durch

    Dies bestätigt § 131 Abs. 1 Satz 1 SGB III, wonach das Alg "für Kalendertage berechnet" wird (vgl BSG, Urteil vom 8. Februar 2007 - B 7a AL 38/06 R = SozR 4-4300 § 434j Nr. 2 RdNr 10 und 12; ebenso die überwiegende Literaturmeinung, zB Behrend in Eicher/Schlegel, SGB III, § 131 RdNr 65 f, Stand Mai 2008, und § 134 RdNr 26, Stand Februar 2006; Valgolio in Hauck/Noftz, SGB III, § 131 RdNr 23, Stand Januar 2007, und § 134 RdNr 7, Stand Dezember 2006).
  • BSG, 16.12.2009 - B 7 AL 39/08 R

    Höhe des Arbeitslosengeldes - Bemessung nach Teilzeitvereinbarung - Begrenzung

    Da der Gesetzgeber eine Übergangsregelung nur insoweit getroffen hat, als es um die Neufestsetzung des Bemessungsentgelts bei vor dem 1.1.2005 entstandenen Ansprüchen auf Alg geht (§ 434j Abs. 5 SGB III idF, die die Norm durch das Dritte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt vom 23.12.2003 - BGBl I 2848 - erhalten hat), die für den erst am 1.1.2005 geltenden Anspruch des Klägers auf Alg (im Sinne eines Stammrechts) nicht gilt, ist das so genannte Geltungszeitraumprinzip anzuwenden (vgl: BSG SozR 4-4100 § 119 Nr. 1 RdNr 7; SozR 4-4300 § 434j Nr. 2 RdNr 11; BSG, Urteil vom 6.5. 2009 - B 11 AL 10/08 R - RdNr 14; Eicher in Kasseler Handbuch des Arbeitsförderungsrechts, 2003, § 1 RdNr 12 und 52; ders in Eicher/Schlegel, SGB III, Vor §§ 422 ff RdNr 2 ff, Stand Oktober 2005, und § 434e RdNr 5 ff, Stand Februar 2004).
  • BSG, 16.02.2011 - B 7 AL 156/10 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Nichtzulassungsbeschwerde - grundsätzliche

    Zur Begründung seiner Entscheidung hat das LSG auf das Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom 8.2.2007 (B 7a AL 38/06 R) verwiesen.

    Das BSG habe diese Frage nicht entschieden, da es in dem Urteil vom 8.2.2007 (aaO) lediglich darum gegangen sei, ob die Neuregelung des Alg-Bemessungsrechts ab 1.1.2005 für laufende Fälle eine Anpassung an das neue Recht erforderlich mache.

    Das Vorbringen des Klägers, das BSG habe in seinem Urteil vom 8.2.2007 (B 7a AL 38/06 R - SozR 4-4300 § 434j Nr. 2) nicht abschließend entschieden, ob bei der Ermittlung des Bemessungsentgelts der Monat mit 30 Tagen anzusetzen ist oder die Anzahl der Kalendertage, an denen Arbeitsentgelt erzielt wurde, maßgebend sind, zeigt eine Klärungsbedürftigkeit nicht schlüssig auf.

  • BSG, 19.11.2008 - B 11 AL 94/08 B

    Berechnung des Bemessungsentgelts für den Anspruch Arbeitslosengeld ab 1.1.2005

    Auch sein Vorbringen, das Bundessozialgericht (BSG) habe sich mit der angesprochenen Fragestellung noch nicht befasst bzw die Entscheidung des BSG vom 8. Februar 2007 (B 7a AL 38/06 R = SozR 4-4300 § 434j Nr. 2) betreffe eine andere Fragestellung (Umstellung des früheren [wöchentlichen] Bemessungsentgelts auf ein tägliches Bemessungsentgelt) und habe nicht die Regelung des § 339 SGB III zum Gegenstand gehabt, zeigt eine Klärungsbedürftigkeit nicht schlüssig auf.
  • BSG, 28.08.2007 - B 7/7a AL 66/06 R

    Berechnung des Arbeitslosengeldes ab 1.1.2005 in Altfällen, Verfassungsmäßigkeit

    Da sich nach dem 31. Dezember 2004 kein Sachverhalt ergeben hat, der eine Neubemessung dieses Bemessungsentgelts erforderlich machte (s dazu Becker in Eicher/Schlegel, SGB III, § 434j Rz 34, Stand Oktober 2006), ist nach § 434j Abs. 5 SGB III vom Bemessungsentgelt des Jahres 2004 in Höhe von 1.175,00 Euro auszugehen; insoweit hat der frühere Bescheid Feststellungswirkung (BSG SozR 4-4300 § 434j Nr. 2).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 31.08.2006 - L 9 AL 21/06

    Arbeitslosenversicherung

    Es liegen damit auch hinsichtlich der Regelung des § 134 SGB III ausreichende Gründe des Gesetzgebers für den Eingriff in die Rechtsposition des Klägers vor (insgesamt auch LSG NRW, Urteile vom 28.03.2006 - L 1 AL 68/05 - und 06.04.2006 - L 19 AL 161/05 -, anhängig beim BSG B 11a AL 37/06 R und B 7a AL 38/06 R-).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2010 - L 1 AL 174/10

    Arbeitslosenversicherung

  • SG Aachen, 05.10.2010 - S 11 AL 104/10

    Arbeitslosenversicherung

  • LSG Bayern, 26.04.2007 - L 10 AL 468/05

    Bestimmung der Höhe des Leistungssatzes des seit 2004 bezogenen

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