Rechtsprechung
   BSG, 08.11.2000 - B 6 KA 44/00 R   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,2133
BSG, 08.11.2000 - B 6 KA 44/00 R (https://dejure.org/2000,2133)
BSG, Entscheidung vom 08.11.2000 - B 6 KA 44/00 R (https://dejure.org/2000,2133)
BSG, Entscheidung vom 08. November 2000 - B 6 KA 44/00 R (https://dejure.org/2000,2133)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2000,2133) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (8)

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (8)

  • BSG, 11.09.2002 - B 6 KA 41/01 R

    Vertragspsychotherapeutische Versorgung - bedarfsunabhängige Zulassung -

    Aus alledem ergibt sich, dass seine berufliche Umbruch- und Orientierungsphase gegen Ende des Zeitfensters noch nicht erkennbar abgeschlossen war (vgl den ähnlichen, dem Urteil des Senats vom 8. November 2000 - B 6 KA 44/00 R - zu Grunde liegenden Sachverhalt sowie - nachfolgend - den Beschluss des BVerfG vom 3. April 2001 - 1 BvR 462/01).
  • BVerfG, 03.04.2001 - 1 BvR 462/01

    Auslegung von SGB 5 § 95 Abs 10 S 1 Nr 3 bei der Teilnahme im so genannten

    gegen das Urteil des Bundessozialgerichts vom 8. November 2000 - B 6 KA 44/00 R -.
  • BSG, 28.09.2005 - B 6 KA 19/05 B

    Bedarfsunabhängige Zulassung in der vertragspsychotherapeutischen Versorgung,

    Die von zwei im Revisionsverfahren unterlegenen Klägern gegen die Urteile vom 8. November 2000 erhobenen Verfassungsbeschwerden hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) nicht zur Entscheidung angenommen, weil Grundrechtsverletzungen nicht ersichtlich seien (BeschlüsseKammer vom 22. März 2001 1 BvR 409/01, zu B 6 KA 46/00 R und vom 3. April 2001 1 BvR 462/01, zu B 6 KA 44/00 R).
  • LSG Baden-Württemberg, 08.05.2002 - L 5 KA 382/02
    Unter Bezugnahme auf ihr bisheriges Vorbringen sowie die Urteile des BSG vom 8.11.2000 - B 6 KA 44/00 R und B 6 KA 52/00 R - macht sie geltend, bei einer arbeitstäglichen Therapiedauer, die sich aus den vom Beigeladenen Nr. 2 abgerechneten Behandlungsstunden ergebe, von 40 Minuten pro Tag bis einschließlich im Quartal 3/00 von 14 Minuten pro Tag könne nicht von einer freiberuflichen Tätigkeit in niedergelassener Praxis in ausreichendem Umfang ausgegangen werden.

    Aus den Urteilen des BSG vom 8.11.2000 (z.B. B 6 KA 44/00 R und B 6 KA 52/00 R) kann zur Frage, ob ein Vertragsarzt bzw. Psychotherapeut vertragsärztlich tätig ist oder nicht, nichts abgeleitet werden.

  • LSG Bayern, 25.06.2003 - L 12 KA 95/02

    Bedarfsunabhängige Zulassung als psychologischer Psychotherapeut; Voraussetzungen

    Das Bundessozialgericht (BSG) habe sich in mehreren Entscheidungen vom 08. November 2000 (B 6 KA 22/00 R, B 6 KA 51/00 R, B 6 KA 46/00 R, B 6 KA 52/00 R, B 6 KA 44/00 R und B 6 KA 55/00 R) mit der bedarfsunabhängigen Zulassung von psychologischen Psychotherapeuten gemäß § 95 Abs. 10 SGB V auseinandergesetzt.
  • BSG, 17.06.2003 - B 6 KA 33/02 B

    Bemessung des wirtschaftlichen Interesses bei vertragsärztlichen Zulassungssachen

    Die Betriebskosten sind in Anlehnung an die normative Vorgabe (s dazu BSGE 84, 235, 240 f = SozR 3-2500 § 85 Nr. 33 S 256) mit 40, 2 % anzunehmen (vgl BSG, Beschlüsse vom 8. Mai 2001 - B 6 KA 46/00 R -, vom 17. Mai 2001 - B 6 KA 44/00 R - und vom 21. Mai 2003 - B 6 KA 53/02 B -).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 30.05.2001 - L 11 KA 70/01

    Vertragsarztangelegenheiten

    Auch das Bundesverfassungsgericht hat im Beschluss vom 03.04.2001 - BvR 462/01 - die Einschätzung des Bundessozialgerichts im Urteil vom 08.11.2000 - B 6 KA 44/00 R - verfassungsrechtlich nicht beanstandet, dass ein Behandlungsumfang von 40 Stunden in einem Quartal keine Lebensgrundlage bietet.
  • LSG Bayern, 10.10.2007 - L 12 KA 282/05

    Anspruch auf bedarfsunabhängige Zulassung als Psychologischer Psychotherapeut

    In der Begründung bezog er sich auf die zwischenzeitlich vorliegende Rechtsprechung des Bundessozialgerichts vom 8. November 2000 (Az.: B 6 KA 22/00 R, B 6 KA 51/00 R, B 6 KA 46/00 R, B 6 KA 52/00 R und B 6 KA 44/00 R).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht