Rechtsprechung
   BSG, 09.05.2006 - B 2 U 34/05 R   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • lexetius.com

    Gesetzliche Unfallversicherung - Deutschland - Zwangsmitgliedschaft - Monopolstellung - Verfassungsmäßigkeit - Europarechtskonformität - Beitragsveranlagung - Lastenausgleich - Insolvenzgeldumlage - keine Vorabentscheidung gem Art 234 EG

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Unfallversicherung

  • openjur.de

    Gesetzliche Unfallversicherung; Deutschland; Zwangsmitgliedschaft; Monopolstellung; Verfassungsmäßigkeit; Europarechtskonformität; Beitragsveranlagung; Lastenausgleich; Insolvenzgeldumlage; keine Vorabentscheidung gem Art 234 EG

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Vorgehen gegen die Festsetzung der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung; Beurteilung der Verhältnismäßigkeit der Höhe der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung im Hinblick auf die bestehende Zwangsmitgliedschaft; Überprüfung der Verfassungsmäßigkeit der Regelungen über die Berechnung der Beitragshöhe im Sozialgesetzbuch; Steigerung des Versicherungsbeitrages durch die Einteilung in Gefährdungsgruppen; Beschränkung der Niederlassungsfreiheit durch die Verpflichtung zum Abschluss einer Unfallversicherung

  • nwb

    SGB VII § 152 ff, § 176 ff; GG Art. 2 Abs. 1, Art. 14 Abs. 1, Art. 80 Abs. 1

  • AOK personalrecht online (Kurzinformation und Volltext)

    Unfallversicherung: Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft ist Pflicht

  • Deutsches Notarinstitut

    SGB VII § 152; EG Art. 49, 81, 82
    Beitragserhebung der Berufsgenossenschaft für Unfallversicherung der Mitarbeiter von Rechtsanwälten und Notaren

  • sozialrecht-heute.de

    Europarechtskonformität und Verfassungsmäßigkeit der gesetzlichen Unfallversicherung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Europarechtskonformität und Verfassungsmäßigkeit der gesetzlichen Unfallversicherung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • AOK personalrecht online (Kurzinformation und Volltext)

    Unfallversicherung: Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft ist Pflicht

Hinweis zu den Links:
Zu Einträgen, die orange verlinkt sind, liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang




Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (34)  

  • BSG, 20.03.2007 - B 2 U 9/06 R  

    Gesetzliche Unfallversicherung - Beitragspflicht - deutscher Unternehmer -

    Der Senat hat bereits in zwei früheren Verfahren entschieden, dass die Organisation der gesetzlichen Unfallversicherung und die im SGB VII geregelte Beitragsgestaltung weder europäisches Gemeinschaftsrecht noch nationales Verfassungsrecht verletzen (Urteil vom 11. November 2003 - B 2 U 16/03 R - BSGE 91, 263 = SozR 4-2700 § 150 Nr. 1; Urteil vom 9. Mai 2006 - B 2 U 34/05 R - UV-Recht Aktuell 2006, 456).

    Die deutsche gesetzliche Unfallversicherung ist sowohl auf der Leistungsseite (siehe dazu BSGE 91, 263 = SozR 4-2700 § 150 Nr. 1, RdNr 13) als auch auf der Beitragsseite (dazu Urteil vom 9. Mai 2006, aaO; RdNr 17) durch Elemente der Solidarität geprägt.

    Als weiteres besonderes wichtiges Solidaritätselement stellt sich der Lastenausgleich zwischen den gewerblichen BGen nach § 176 SGB VII dar (Senatsurteil vom 9. Mai 2006, aaO RdNr 17 unter Hinweis auf BSGE 95, 47 = SozR 4-2700 § 157 Nr. 2 RdNr 18 mwN).

    Die Zwangsmitgliedschaft der Klägerin bei der Beklagten ist auch mit den gemeinschaftsrechtlichen Bestimmungen über den freien Dienstleistungsverkehr (Art. 49 EGVtr) vereinbar (BSGE 91, 263 = SozR 4-2700 § 150 Nr. 1 RdNr 17; BSG Urteil vom 9. Mai 2006 - B 2 U 34/05 R - UV-Recht Aktuell, 2006, 456, RdNr 18).

    Schließlich stehen die Bestimmungen des SGB VII über die Versicherungs- und Beitragspflicht in der gesetzlichen Unfallversicherung sowie die konkrete Beitragspflicht der Klägerin in Einklang mit dem GG (siehe BSG Urteil vom 9. Mai 2006, aaO, RdNr 25 bis 29 mwN).

    Zwar verletzt nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgericht und des BSG die Belastung mit öffentlichen Abgaben das Grundrecht der allgemeinen Handlungsfreiheit nach Art. 2 Abs. 1 GG, wenn diese Abgaben erdrosselnde Wirkung haben (siehe Urteil vom 9. Mai 2006, aaO, RdNr 29).

  • BSG, 29.05.2008 - B 11a AL 61/06 R  

    Insolvenzgeld-Umlage - Berechnung - Verfassungsmäßigkeit - Eigentumsgarantie -

    Die mit Wirkung vom 1. Januar 1999 in Kraft getretenen §§ 358 ff SGB III über die Erhebung und die Berechnung der Insg-Umlage sind ebenso wenig verfassungsrechtlichen Bedenken ausgesetzt wie die Vorläufervorschriften der §§ 186b ff AFG (eingefügt durch Gesetz vom 17. Juli 1974, BGBl I 1481; so schon BSG, Urteil vom 9. Mai 2006 - B 2 U 34/05 R).

    Hinzu kommt, dass der in Angelegenheiten der gesetzlichen Unfallversicherung zuständige 2. Senat des BSG in gefestigter Rechtsprechung entschieden hat, dass die Zwangsmitgliedschaft der Unternehmer bei den Berufsgenossenschaften mit dem Gemeinschaftsrecht in Einklang steht, insbesondere nicht dem Monopolverbot der Art. 81, 82 EGVtr vom 25. März 1957 (BGBl II S 766) idF des Vertrags von Amsterdam vom 2. Oktober 1997 (BGBl 1998 II S 387) zuwider läuft (BSGE 91, 263 = SozR 4-2700 § 150 Nr. 1; BSG, Urteil vom 9. Mai 2006 - B 2 U 34/05 R und vom 20. März 2007 - B 2 U 9/06 R, abweichend LSG Chemnitz, Vorlageersuchen vom 24. Juli 2007 - L 6 U 2/06).

  • BSG, 08.11.2006 - B 2 U 5/06 C  

    Besetzung der Richterbank bei Entscheidung über eine Anhörungsrüge

    Der Antrag der Kläger, das durch Urteil vom 9. Mai 2006 beendete Verfahren mit dem Aktenzeichen - B 2 U 34/05 R - fortzusetzen, wird abgelehnt.

    Mit Urteil vom 9. Mai 2006 - B 2 U 34/05 R - hat der Senat die Revision der Kläger gegen ein Urteil des Landessozialgerichts (LSG) Baden-Württemberg zurückgewiesen und damit die Abweisung ihrer Klage gegen einen Veranlagungs- und drei Beitragsbescheide der Beklagten bestätigt.

  • SG Karlsruhe, 18.12.2008 - S 1 U 3406/08  
    Dem hat sich das BSG angeschlossen (vgl. BSG SozR 4-2700 § 150 Nr. 1; BSG vom 09.05.2006 - B 2 U 34/05 R - die gegen dieses Urteil eingelegte Verfassungsbeschwerde hat das Bundesverfassungsgericht nicht zur Entscheidung angenommen: vgl. BVerfG (Kammer) vom 06.05.2008 - 2 BvR 2419/06 - sowie BSG vom 20.03.2007 - B 2 U 9/06 R -).

    Dadurch wird heute die Entschädigung ggf. jahrzehntelang zurückliegender Unfälle gesichert, einschließlich derjenigen aus dem Gebiet der früheren DDR (vgl. BSG SozR 4-2007 § 152 Nr. 1 und vom 09.05.2006 - B 2 U 34/05 R -).

    Die Rechtsetzungsbefugnis der Beklagten bei der Festsetzung des Gefahrtarifs (§ 157 SGB VII) unterliegt keinen verfassungsrechtlichen Bedenken (vgl. BSG vom 09.05.2006 - B 2 U 34/05 R -).

    3.) Die vom Kläger angegriffene Insolvenzgeldumlage ist in den §§ 358 ff des Sozialgesetzbuches - Arbeitsförderung - (SGB III) geregelt und bereits dem Grunde nach nicht zu beanstanden (vgl. insoweit BVerfGE 89, 132, 141 f. und SozR 4100 § 186 b Nr. 2, ferner BSG SozR 4100 § 186 b Nr. 1; SozR 3-4100 § 186 b Nr. 1 sowie SozR 3-4100 § 186 c Nr. 3 und vom 09.05.2006 - B 2 U 34/05 R -).

    Rechtsgrundlage für diese Beitragsanteile sind die §§ 176 ff SGB VII. Auch insoweit bestehen keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Beitragspflicht dem Grunde nach (vgl. BSG vom 09.05.2006 - B 2 U 34/05 R - m.w.N. aus der Rechtsprechung des BVerfG).

    Danach ist bei einem Streit um die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Unfallversicherung wegen deren grundsätzlicher Bedeutung für den Streitwert der dreifache Jahresbeitrag des Unfallversicherungsträgers, mindestens aber der vierfache Auffangwert zugrunde zu legen (vgl. BSG SozR 4-1920 § 52 Nr. 3 sowie vom 06.05.2006 - B 2 U 34/05 R -).

  • BVerfG, 06.05.2008 - 2 BvR 2419/06  

    Zum Prüfungsmaßstab bzgl der Handhabung der Vorlagepflicht gem Art 234 EG

    b) das Urteil des Bundessozialgerichts vom 9. Mai 2006 - B 2 U 34/05 R -,.
  • BSG, 08.05.2007 - B 2 U 14/06 R  

    Gesetzliche Unfallversicherung - Beitragsrecht - Finanzierung - Altlasten Ost -

    Auf Seiten der Unternehmer kommt bei der Beitragserhebung ein Solidaritätssystem über viele Stufen hinweg von der solidarischen Zusammenfassung aller Unternehmen, die zu einem bestimmten Gewerbezweig gehören, in einer Gefahrengemeinschaft (§ 157 Abs. 2 SGB VII) bis zu dem zwischenzeitlich neu organisierten Lastenausgleich der BGen untereinander zur Anwendung (§§ 176 ff SGB VII; vgl Urteil des Senats vom 9. Mai 2006 - B 2 U 34/05 R -, vorgesehen für SozR, RdNr 16).
  • LSG Baden-Württemberg, 24.04.2007 - L 9 U 5363/05  

    Gesetzliche Unfallversicherung - Zwangsmitgliedschaft - deutscher Unternehmer -

    Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind Rechtsfragen, die bereits in zahlreichen gerichtlichen Entscheidungen geklärt wurden (vgl. u. a. Urteile des Bundessozialgerichts vom 11.11.2003, B 2 U 16/03, SozR 4-2700 § 150 Nr. 1, und vom 09.05.2006, B 2 U 34/05 R, UV-Recht Aktuell 2006, S. 456-464, des Landessozialgerichts Baden-Württemberg, Urteil vom 28.02.2003 - L 1 U 3237/01 = HVBG-INFO 2003, 2096, bestätigt durch die Entscheidungen vom 29.09.2005 - L 6 U 4639/03 = HVBG-INFO 2006, 93 und vom 27.03.2006, L 1 U 1430/05, JURIS und vom 22.05.2006, L 2 U 1202/06 W-A, HVBG-INFO 2006, Nr. 7, 905-910).

    Private Versicherer finanzieren sich hingegen - ebenso wie die staatliche italienische Unfallversicherung für den gewerblichen Sektor - nach dem Kapitaldeckungsprinzip, welches wiederum ein Merkmal für eine wirtschaftliche Tätigkeit im Sinne der Art. 81, 82 EG Vrt ist (vgl. die Zusammenfassung im Urteil des BSG vom 09.05.2006, B 2 U 34/05 R, UV-Recht Aktuell 2006, S. 456-464 unter Hinweis auf das Urteil des BSG vom 11.11.2003, a. a. O.).

    Die vom BSG insbesondere in den Urteilen vom 11.11.2003 und vom 09.05.2006, a. a. O., dargelegte Rechtsauffassung, wonach das System der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung mit den gemeinschaftlichen Grundsätzen der Wettbewerbs - und Dienstleistungsfreiheit vereinbar ist, hält der Senat für zutreffend.

    Der Senat schließt sich ferner der Rechtsauffassung des BSG (vgl. z. B. Urteil vom 09.05.2006, a. a. O.) an, wonach kein Anlass besteht, eine Vorabentscheidung des EuGH nach Art. 234 EGVtr einzuholen, weil die maßgeblichen Rechtsfragen ausreichend geklärt sind und die Entscheidung des Senats in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des EuGH steht.

    Wie bereits ausgeführt wurde, ist diese Rechtsfrage jedoch durch die Rechtsprechung des BSG und des EuGH geklärt (vgl. u. a. Urteil des BSG vom 09.05.2006, a. a. O. unter Hinweis auf die Entscheidung des EuGH vom 22.01.2002 - EuGHE 2002, I - 691 zur italienischen Unfallversicherung INAIL).

  • BSG, 09.05.2006 - B 2 U 34/04 R  

    Gesetzliche Unfallversicherung - zuständiger Unfallversicherungsträger -

    Denn die Einbeziehung der in Deutschland ansässigen Unternehmen in die gesetzliche Unfallversicherung und die damit einhergehende Mitgliedschaft in einer BG oder einer anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaft als Träger dieser Versicherung (§§ 114 ff, 121 ff SGB VII) verstößt weder gegen europäisches Recht noch gegen das GG (BSGE 91, 263 = SozR 4-2700 § 150 Nr. 1, jeweils RdNr 6 ff; BSG Urteil vom 9. Mai 2006 - B 2 U 34/05 R -).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 26.01.2007 - L 4 U 57/06  

    Arbeit & Soziales - Haftung des Haupunternehmers für Sozialbeiträge seiner SubU

    Während der Gesamtsozialversicherungsbeitrag nach § 28d SGB IV von Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte getragen wird und Ansprüche des Arbeitnehmers gegen die Sozialleistungsträger von der tatsächlichen Leistung der Beiträge abhängt, handelt es sich bei der gesetzlichen Unfallversicherung wie auch bei der Haftung der Arbeitgeber für das Insolvenzgeld um eine Solidarhaftung aller Unternehmer, die zu einem Gewerbezweig gehören, in einer Gefahrengemeinschaft (BSG, Urteil vom 09.05.2005, - B 2 U 34/05 R -).
  • LSG Sachsen, 24.07.2007 - L 6 U 2/06  

    Anspruch einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung auf Entlassung aus der

    Das Gericht weicht insoweit von den Entscheidungen des Bundessozialgerichts vom 11.11.2003 (B 2 U 16/03 R - BSGE 91, 263 bis 269) vom 09.05.2006 ( B 2 U 34/05 R - EG [Die Berufungsgenossenschaft] 2007, 102 bis 106) und vom 20.03.2007 ( B 2 U 9/06 R - Entscheidungsgründe liegen noch nicht vor) ab.
  • BSG, 15.05.2012 - B 2 U 4/11 R  

    Gesetzliche Unfallversicherung - Lastenausgleich für das Umlagejahr 2007 -

  • SG Karlsruhe, 09.04.2014 - S 15 U 2643/13  

    Landwirtschaftliche Unfallversicherung - kein forstwirtschaftliches Unternehmen

  • VGH Bayern, 07.10.2008 - 5 BV 07.2162  

    Keine Weitergabe von Adressdaten

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 02.06.2010 - L 17 U 228/08  

    Unfallversicherung

  • LSG Sachsen, 21.06.2010 - L 2 U 137/08  

    Veranlagung von Unternehmen zu Gefahrtarifen in der gesetzlichen

  • BVerfG, 10.03.2011 - 1 BvR 2891/07  

    Nichtannahmebeschluss: Teils unzulässige, teils unbegründete

  • LSG Saarland, 22.06.2011 - L 2 U 76/09  
  • SG Lüneburg, 06.11.2007 - S 2 U 174/04  

    Deutsche gesetzliche Unfallversicherung - Pflichtmitgliedschaft -

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 06.02.2008 - L 17 U 195/07  

    Unfallversicherung

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 19.12.2007 - L 17 U 128/07  

    Rechtmäßigkeit der Erhebung von Zuschlägen zur gesetzlichen Unfallversicherung

  • LSG Bayern, 24.07.2012 - L 17 U 185/11  

    Zur Beitragspflicht des Waldbesitzers als forstwirtschaftlicher Unternehmer in

  • LSG Bayern, 24.07.2012 - L 17 U 187/11  

    Zur Beitragspflicht des Waldbesitzers als forstwirtschaftlicher Unternehmer in

  • SG Augsburg, 26.02.2008 - S 5 U 5031/07  

    Erfordernis einer Mindestgröße der forstwirtschaftlich genutzten Waldfläche für

  • SG Augsburg, 14.01.2008 - S 5 U 5059/06  

    Bestehen einer Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen landwirtschaftlichen

  • SG Augsburg, 07.11.2007 - S 5 U 354/06  

    Haftung des Generalunternehmers für die Erfüllung der Zahlungspflicht der

  • LSG Berlin-Brandenburg, 22.03.2007 - L 3 U 15/03  

    Entrichtung von Mindestbeiträgen zur Unfallversicherung und Insolvenzgeldumlagen

  • LSG Bayern, 24.04.2007 - L 17 U 448/04  

    Anspruch auf Erstattung des gezahlten Anteils einer Insolvenzgeldumlage;

  • BSG, 18.04.2008 - B 11a AL 162/07 B  
  • SG Augsburg, 03.08.2007 - S 5 U 5056/06  
  • LSG Hamburg, 06.11.2007 - L 3 U 49/05  

    Erhebung der Insolvenzgeldumlage als eine mit dem Gemeinschaftsrecht nicht zu

  • SG Düsseldorf, 07.12.2006 - S 16 U 210/03  

    Unfallversicherung

  • BSG, 29.09.2011 - B 2 U 196/11 B  
  • BSG, 24.04.2008 - B 2 U 2/08 B  
  • BSG, 24.11.2010 - B 2 U 226/10 B  
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 Alle auswählen Alle auswählen


 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht