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   BSG, 10.10.2017 - B 12 KR 1/16 R   

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https://dejure.org/2017,38460
BSG, 10.10.2017 - B 12 KR 1/16 R (https://dejure.org/2017,38460)
BSG, Entscheidung vom 10.10.2017 - B 12 KR 1/16 R (https://dejure.org/2017,38460)
BSG, Entscheidung vom 10. Januar 2017 - B 12 KR 1/16 R (https://dejure.org/2017,38460)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 229 Abs 1 S 1 Nr 5 SGB 5, § 229 Abs 1 S 3 Alt 1 SGB 5, § 240 Abs 1 SGB 5 vom 26.03.2007, § 240 Abs 1 S 2 Halbs 1 SGB 5, § 240 Abs 2 S 1 SGB 5 vom 26.03.2007
    Krankenversicherung - freiwilliges Mitglied - Beitragsbemessung - Beitragspflicht einer Kapitalleistung aus einer Lebensversicherung, die im Wege der Einmalprämie unmittelbar zur Finanzierung einer Sofortrentenversicherung verwendet wurde - Beitragspflicht dieser ...

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beitrag zur Krankenversicherung; Berücksichtigung einer Direktversicherung bei der Beitragsbemessung; Renten der betrieblichen Altersversorgung; Sicherung des Lebensstandards nach dem Ausscheiden des Arbeitnehmers aus dem Erwerbsleben

  • rechtsportal.de

    Beitragspflicht einer zur Finanzierung einer Sofortrentenversicherung verwendeten Kapitalleistung aus einer Lebensversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung

  • datenbank.nwb.de

    Krankenversicherung - freiwilliges Mitglied - Beitragsbemessung - Beitragspflicht einer Kapitalleistung aus einer Lebensversicherung, die im Wege der Einmalprämie unmittelbar zur Finanzierung einer Sofortrentenversicherung verwendet wurde - Beitragspflicht dieser ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Bundessozialgericht (Terminbericht)

    Gesetzliche Krankenversicherung; soziale Pflegeversicherung

  • lbav.de (Kurzinformation)

    Keine rechtsgeschäftliche Surrogation

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BSGE 124, 188
  • NZS 2018, 459
  • VersR 2018, 763
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BSG, 24.11.2020 - B 12 KR 34/19 R

    Sozialversicherungspflicht bzw -freiheit - gelegentlich ausgeübte Beschäftigung -

    Diese verbietet unter Berücksichtigung des allgemeinen Gleichbehandlungsgebots ein Normverständnis, das ohne sachlichen Grund an die Verteilung der Arbeitszeit anknüpft und dadurch nur für bestimmte Beschäftigte zu einer in die allgemeine Handlungsfreiheit des Art. 2 Abs. 1 GG eingreifenden Sozialversicherungs- und Beitragspflicht führt (vgl hierzu BSG Urteil vom 7.6.2019 - B 12 R 6/18 R - BSGE 128, 205 = SozR 4-2400 § 7 Nr. 44, RdNr 40 f mit Hinweisen auf BVerfG; BSG Urteil vom 10.10.2017 - B 12 KR 1/16 R - BSGE 124, 188 = SozR 4-2500 § 240 Nr. 33, RdNr 20 mwN) .
  • SG Karlsruhe, 29.01.2020 - S 6 KR 2676/18

    Freibetrag bei gleichzeitigem Bezug mehrerer Betriebsrenten verhältnismäßig

    Maßgeblich für die Verbeitragung einer Geldleistung als Rente der betrieblichen Altersversorgung ist zur Verhinderung von Umgehungen der Beitragspflicht nicht deren konkrete Verwendung durch den Empfänger, sondern der vertraglich vereinbarte - hier gegebene (s.o.) - Zweck der Altersvorsorge (vgl. BSG, Urt. v. 10.10.2017 - B 12 KR 1/16 R mwN.).
  • SG Berlin, 07.09.2018 - S 37 AS 6994/18

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - abschließende Entscheidung nach vorläufiger

    45 Für eine "teleologische Reduktion", etwa i. S. der Fachlichen Hinweise der BA mit Stand August 2018, d. h. der Schließung einer Regelungslücke oder eines vom Gesetzgeber übersehenen Regelungsdefizits (s. dazu beispielhaft BSG vom 10.10.2017 - B 12 KR 1/16 R) ist angesichts der ausführlichen Beratungen im Gesetzgebungsverfahren kein Raum.
  • SG Köln, 12.02.2020 - S 14 KR 1225/17
    Verfügungen des originären Berechtigten über den Zahlbetrag beeinflussen die Beitragspflicht grundsätzlich nicht (vgl Urteil des BSG vom 10.10.2017, Az: B 12 KR 1/16 R, - BSGE 124, 188-195, SozR 4-2500 § 240 Nr. 33).

    Der Gesetzeszweck von § 229 Abs. 1 S 3 SGB V wird vom Bundessozialgericht in seiner Entscheidung vom 10.10.2017, Az: B 12 KR 1/16 R (a.a.O.) dargelegt:.

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 29.08.2018 - L 10 VE 4/16

    Soziales Entschädigungsrecht

    Für diesen Auslegungsgrundsatz ist nur Raum, wenn die maßgebende Vorschrift auf einen Teil der vom Wortlaut erfassten Fälle nicht angewendet werden soll, weil der Sinn und Zweck der Norm, ihre Entstehungsgeschichte und der Gesamtzusammenhang der einschlägigen Regelungen gegen eine uneingeschränkte Anwendung sprechen (ständige, senatsübergreifende Rechtsprechung des BSG, z.B. Urteil vom 6. September 2017, B 13 R 33/16 R, juris, Rn. 38; Urteil vom 10. Oktober 2017, B 12 KR 1/16 R, juris, Rn. 16).
  • BSG, 16.07.2019 - B 12 KR 20/19 B

    Grundsatzrüge im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren

    Genauso unterliegt eine Kapitalleistung aus einer betrieblichen Altersversorgung auch dann mit ihrem vollen Zahlbetrag der Beitragspflicht, wenn sie im Wege der Einmalprämie unmittelbar zur Finanzierung einer Sofortrentenversicherung verwendet worden ist (vgl BSG Urteil vom 10.10.2017 - B 12 KR 1/16 R - BSGE 124, 188 = SozR 4-2500 § 240 Nr. 33) .
  • BSG, 14.06.2018 - B 12 KR 110/17 B

    Höhe von Beiträgen in der gesetzlichen Krankenversicherung und sozialen

    Vielmehr erschöpft sich das Vorbringen der Klägerin in dem Hinweis darauf, dass die Entscheidung des Senats vom 10.10.2017 (B 12 KR 1/16 R - SozR 4-2500 § 240 Nr. 33) nicht einschlägig sei.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 01.07.2020 - L 10 KR 173/20

    Beitragsbemessung in der Kranken- und Pflegeversicherung

    Verfügungen des originär Berechtigten über den Zahlbetrag beeinflussten die Beitragspflicht grundsätzlich nicht (Urteil des Bundessozialgerichts - BSG - vom 10.10.2017, B 12 KR 1/16 R, - BSGE 124, 188-195, SozR 4-2500 § 240 Nr. 33).
  • BSG, 03.04.2020 - B 12 KR 81/19 B

    Verbeitragung von Leistungen aus einer Kapitallebensversicherung

    Das BSG hat bereits entschieden (vgl BSG Urteil vom 10.10.2017 - B 12 KR 1/16 R - BSGE 124, 188 = SozR 4-2500 § 240 Nr. 33, RdNr 14 mwN; BSG Urteil vom 16.12.2015 - B 12 KR 19/14 R - SozR 4-2500 § 226 Nr. 2 RdNr 18 ff ) , dass der "Zahlbetrag" der Versorgungsbezüge als beitragspflichtige Einnahme zugrunde zu legen ist, unabhängig davon, ob sie an den originär Berechtigten tatsächlich ausgezahlt wird.
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