Rechtsprechung
   BSG, 10.12.2003 - B 6 KA 40/02 R   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,5274
BSG, 10.12.2003 - B 6 KA 40/02 R (https://dejure.org/2003,5274)
BSG, Entscheidung vom 10.12.2003 - B 6 KA 40/02 R (https://dejure.org/2003,5274)
BSG, Entscheidung vom 10. Dezember 2003 - B 6 KA 40/02 R (https://dejure.org/2003,5274)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Begrenzung vertragsärztlicher Honoraransprüche durch Regelungen über Individualbudgets; Leistungsproportionale Verteilung des ärztlichen Honorars; Grundsatz der Honorarverteilungsgerechtigkeit; Individuelle Leistungsbudgets durch Punktzahlgrenzwerte; Rechtswidrigkeit ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Individualbudget mit individueller Honorarobergrenze im Honorarverteilungsmaßstab

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • IWW (Kurzinformation)

    Honorarverteilungsmaßstäbe - BSG: Begrenzung auf 3 Prozent Wachstum für unterdurchschnittliche Praxen unzulässig

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2004, 137
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 15.08.2007 - L 11 KA 99/06

    Vertragsarztangelegenheiten

    Diese Regelungen, auf denen der angefochtene Honorarbescheid beruhe, stünden mit den sich aus § 85 Abs. 4 Satz 3 SGB V i. V. m. dem Grundsatz der Honorarverteilungsgerechtigkeit ergebenden Anforderungen im Wesentlichen im Einklang (Urteile vom 10.12.2003, B 6 KA 76/03 R, B 6 KA 40/02 R, B 6 KA 7/03 R und B 6 KA 54/02 R).
  • LSG Bayern, 15.09.2004 - L 12 KA 169/03

    Anspruch auf Anwendung der im Honorarverteilungsmaßstab (HVM) enthaltenen

    Entsprechend habe das BSG erst jüngst ausdrücklich noch einmal bekräftigt, das es auf den durchschnittlichen Umsatz, nicht auf die Fallzahlen ankomme, und dass Anfängerpraxen innerhalb von fünf Jahren den durchschnittlichen Umsatz der Fachgruppe erreichen können müssten (vgl. BSG, Urteile vom 10. Dezember 2003, Az.: B 6 Ka 40/02 R und B 6 Ka 55/02 R).
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