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   BSG, 12.12.1995 - 9 RV 14/95   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1995,1936
BSG, 12.12.1995 - 9 RV 14/95 (https://dejure.org/1995,1936)
BSG, Entscheidung vom 12.12.1995 - 9 RV 14/95 (https://dejure.org/1995,1936)
BSG, Entscheidung vom 12. Dezember 1995 - 9 RV 14/95 (https://dejure.org/1995,1936)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Beitrittsgebiet - Kriegsende - Reichsversorgungsgesetz - Erster Anschein - Schädigung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anscheinsbeweis für Vorliegen einer Schädigung nach § 1 BVG bei Leistungsbezug im Beitrittsgebiet

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BSGE 77, 151
  • MDR 1997, 78
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • BSG, 15.12.1999 - B 9 VS 2/98 R

    Haftungsbegründende Kausalität im sozialen Entschädigungsrecht

    Zutreffend ist das LSG zunächst von dem Grundsatz ausgegangen, daß - wie in allen Zweigen des sozialen Entschädigungsrechts - so auch im Recht der Soldatenversorgung die anspruchsbegründenden Tatsachen nachgewiesen, dh ohne vernünftige Zweifel oder mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bewiesen sein müssen (stRspr des Senats, so zum Opferentschädigungsgesetz - OEG -: BSGE 63, 271, 273 = SozR 1500 § 128 Nr. 34 mwN; SozR 1500 § 128 Nr. 35; BSGE 65, 123f = § 128 Nr. 39; zur Kriegsopferversorgung - KOV - BSGE 77, 151, 152 = SozR 3-3100 § 1 Nr. 18; zum SVG: BSG SozR 3-3200 § 81 Nr. 6; zum Impfschadensrecht: BSG SozR 3850 § 51 Nr. 9 und § 52 Nr. 1), soweit nichts anderes bestimmt ist.
  • BSG, 03.02.1999 - B 9 V 33/97 R

    Besatzungspersonenschaden - sowjetische Besatzungsmacht - Geheimpolizei NKWD -

    Die Vorschrift des § 15 KOVVfG kommt ihr nur deswegen nicht zugute, weil sie über die mit dem behaupteten schädigenden Vorgang zusammenhängenden Tatsachen, insbesondere die Täter, keine Angaben aus eigenem Wissen machen kann (vgl das zuvor zitierte und die weiteren Urteile des Senats SozR 3100 § 89 Nr. 11 S 51 und BSGE 77, 151, 153 = SozR 3-3100 § 1 Nr. 18 S 54).
  • LSG Sachsen, 13.12.2001 - L 1 VJ 3/00

    Anspruch auf Versorgung wegen eines Impfschadens ; Feststellung des Vorliegens

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  • LSG Niedersachsen-Bremen, 28.02.2006 - L 5 V 20/03

    Beweiserleichterung der Glaubhaftmachung im Recht der Kriegsopferversorgung

    Die Beweiserleichterung der Glaubhaftmachung gemäß § 15 Satz 1 KOVVfG kommt nicht in Betracht, wenn sich der Antragsteller aufgrund des Kindesalters nicht an das behauptete Geschehen erinnert (Fortsetzung von BSG SozR 3-3100 § 1 Nr. 18; SozR 3-3900 § 15 Nrn. 2 und 3).

    Diese besondere Gewähr für die Richtigkeit des vom Gericht zugrunde gelegten Sachverhalts würde dann fehlen, wenn schon solche glaubhaften Sachverhalte der Entscheidung zugrunde gelegt würden, zu denen der Antragsteller keine Angaben aus eigenem Wissen machen kann (vgl. BSG SozR 3-3100 § 1 Nr. 18, SozR 3-3900 § 15 Nrn. 2 und 3 m.w.N.).

  • LSG Baden-Württemberg, 18.12.2014 - L 6 VS 413/13

    Soziales Entschädigungsrecht - Soldatenversorgung - Feststellung des Grads der

    Wie in allen Zweigen des sozialen Entschädigungsrechts müssen auch im Recht der Soldatenversorgung die anspruchsbegründenden Tatsachen nachgewiesen, d. h. ohne vernünftige Zweifel oder mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bewiesen sein (st. Rspr. BSG, so zum Opferentschädigungsgesetz - OEG -: BSG SozR 1500 § 128 Nr. 34 m. w. N.; SozR 1500 § 128 Nr. 35; zur Kriegsopferversorgung BSG SozR 3-3100 § 1 Nr. 18; zum SVG: BSG SozR 3-3200 § 81 Nr. 16; SozR 3-3200 § 81 Nr. 6; zum Impfschadensrecht: BSG SozR 3850 § 51 Nr. 9 und § 52 Nr. 1), soweit nichts anderes bestimmt ist.
  • LSG Baden-Württemberg, 12.01.2017 - L 6 VS 5036/15

    Soziales Entschädigungsrecht - Soldatenversorgung - Afghanistan-Einsatz -

    Wie in allen Zweigen des sozialen Entschädigungsrechts müssen auch im Recht der Soldatenversorgung die anspruchsbegründenden Tatsachen nachgewiesen, d. h. ohne vernünftige Zweifel oder mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bewiesen sein (st. Rspr. BSG, so zum Opferentschädigungsgesetz - OEG -: BSG SozR 1500 § 128 Nr. 34 m. w. N.; SozR 1500 § 128 Nr. 35; zur Kriegsopferversorgung BSG SozR 3-3100 § 1 Nr. 18; zum SVG: BSG SozR 3-3200 § 81 Nr. 16; SozR 3-3200 § 81 Nr. 6; zum Impfschadensrecht: BSG SozR 3850 § 51 Nr. 9 und § 52 Nr. 1), soweit nichts anderes bestimmt ist.
  • SG Magdeburg, 10.07.2015 - S 14 VE 3/11

    Opferentschädigungsansprüche nach Verabreichung von Dopingsubstanzen

    Grundsätzlich müssen in allen Zweigen des sozialen Entschädigungsrechts die anspruchsbegründenden Tatsachen nachgewiesen, dh ohne vernünftige Zweifel oder mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bewiesen sein, soweit nichts anderes bestimmt ist (stRspr des Bundessozialgerichts (BSG); Urteil des BSG vom 15.12.1999, Az: B 9 VS 2/98 R, Breith 2000, S. 390 f. zum SVG; Urteil des BSG vom 31.05.1989, Az: 9 RVg 3/89, BSGE 65, S. 123 f zum OEG; Urteil des BSG vom 12.12.1995, Az: 9 RV 14/95, BSGE 77, S. 151 zur Kriegsopferversorgung; Urteil des BSG vom 19.03.1986, Az: 9a RVi 2/84, BSGE 60, S. 58 f zum Impfschadensrecht).
  • SG Halle, 23.05.2012 - S 12 VE 3/10

    Gewährung einer Beschädigtenrente wegen der Folgen einer erlittenen Gewalttat

    Auszugehen ist zunächst von dem Grundsatz, dass in allen Zweigen des Versorgungsrechts die anspruchsbegründenden Tatsachen nachgewiesen, dh ohne vernünftige Zweifel oder mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bewiesen werden müssen (stRspr des BSG, so zum Opferentschädigungsgesetz - OEG -: BSGE 63, 271, 273; BSG, SozR 1500 § 128 Nr. 35; zur Kriegsopferversorgung - KOV -: BSGE 77, 151, 152; zum SVG: BSG, SozR 3-3200§ 81 Nr. 6; zum Impfschadensrecht: BSG, SozR 3850 § 51 Nr. 9 und § 52 Nr. 1), soweit nichts anderes bestimmt ist (BSG, Urteil vom 15.12.1999 - B 9 VS 2/98 R).
  • LSG Sachsen, 26.04.2001 - L 1 V 31/98

    Feststellung einer weiteren Schädigungsfolge für die Gewährung von

    Es habe auch auf Grundlage der Entscheidung des Bundessozialgerichs vom 12.12.1995 (AZ: 9 RV 14/95) keine Beweiserleichterung dergestalt erfolgen können, dass aufgrund eines typisierten Geschehensablaufes das schädigende Ereignis wie auch die Primärschädigung nach den Grundsätzen des Anscheinsbeweises als nachgewiesen bejaht werden könne.

    Auch kann in diesem Zusammenhang nicht auf Grundlage der Entscheidung des Bundessozialgerichts vom 12.12.1995 (AZ: 9 RV 14/95 = SozR 3-3100 § 1 Nr. 18 = BSGE 77, 151 bis 155) eine Beweiserleichterung dergestalt erfolgen, dass aufgrund eines typisierten Geschehensablaufes das schädigende Ereignis, wie auch die Primärschädigung nach den Grundsätzen des Anscheinsbeweises als nachgewiesen bejaht werden könnten.

  • LSG Baden-Württemberg, 12.01.2017 - L 5 VS 5036/15
    Wie in allen Zweigen des sozialen Entschädigungsrechts müssen auch im Recht der Soldatenversorgung die anspruchsbegründenden Tatsachen nachgewiesen, d. h. ohne vernünftige Zweifel oder mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bewiesen sein (st. Rspr. BSG , so zum Opferentschädigungsgesetz - OEG -: BSG SozR 1500 § 128 Nr. 34 m. w. N.; SozR 1500 § 128 Nr. 35; zur Kriegsopferversorgung BSG SozR 3-3100 § 1 Nr. 18; zum SVG : BSG SozR 3-3200 § 81 Nr. 16; SozR 3-3200 § 81 Nr. 6; zum Impfschadensrecht: BSG SozR 3850 § 51 Nr. 9 und § 52 Nr. 1), soweit nichts anderes bestimmt ist.
  • LSG Sachsen, 02.09.2003 - L 6 V 7/03

    Zulässigkeit der Begrenzung einer Rente nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG)

  • LSG Brandenburg, 11.03.2004 - L 6 V 6/01

    Beschädigtenversorgung für einen jüdischen Emigranten; Härteausgleich im

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 16.01.2003 - L 7 VH 8/01

    Anspruch auf Leistungen nach dem Häftlingsgesetz; Rechtsqualität der Weigerung

  • LSG Brandenburg, 11.04.2003 - L 6 VJ 17/00

    Beschädigtenversorgung in rentenberechtigtem Grade wegen Erkrankung der Lunge

  • SG Magdeburg, 25.06.2015 - S 14 VE 20/13

    Soziales Entschädigungsrecht (VE)

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 24.04.2002 - L 10 VS 35/00
  • LSG Sachsen, 04.04.2001 - L 2 U 56/99

    Feststellung der Zuständigkeit zur Leistung einer Verletztenrente nach einem

  • LSG Thüringen, 28.08.2003 - L 5 V 275/02

    Anerkennung einer psychischen Erkrankung als Schädigungsfolge im Sinne des

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 02.07.2002 - L 9 VH 2/98
  • LSG Sachsen, 06.06.2001 - L 1 V 14/99

    Streit über die Anerkennung von Schädigungsfolgen nach dem

  • BSG, 23.01.1997 - 9 BV 145/96

    Erblindung eines Auges als Folge einer bei einem Artillerieangriff erlittenen

  • LSG Thüringen, 26.09.2002 - L 5 VM 595/00
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