Rechtsprechung
   BSG, 12.12.2012 - B 6 KA 50/11 R   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,48852
BSG, 12.12.2012 - B 6 KA 50/11 R (https://dejure.org/2012,48852)
BSG, Entscheidung vom 12.12.2012 - B 6 KA 50/11 R (https://dejure.org/2012,48852)
BSG, Entscheidung vom 12. Dezember 2012 - B 6 KA 50/11 R (https://dejure.org/2012,48852)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    Vertragsärztliche Versorgung - Ausschluss der Verordnung für sogenannte Lifestyle-Arzneimittel kraft Gesetzes - Verordnungsregress setzt eine Bekanntgabe des Ausschlusses in Arzneimittelrichtlinien nicht voraus

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Vertragsarztangelegenheiten

  • IWW
  • Bundessozialgericht

    Vertragsärztliche Versorgung - Ausschluss der Verordnung für sogenannte Lifestyle-Arzneimittel kraft Gesetzes - Verordnungsregress setzt eine Bekanntgabe des Ausschlusses in Arzneimittelrichtlinien nicht voraus

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 31 Abs 1 S 1 SGB 5, § 34 Abs 1 S 6 SGB 5, § 34 Abs 1 S 7 SGB 5, § 34 Abs 1 S 8 SGB 5, § 34 Abs 1 S 9 SGB 5
    Vertragsärztliche Versorgung - Ausschluss der Verordnung für sogenannte Lifestyle-Arzneimittel kraft Gesetzes - Verordnungsregress setzt eine Bekanntgabe des Ausschlusses in Arzneimittelrichtlinien nicht voraus

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit eines Arzneimittelregresses in der vertragsärztlichen Versorgung; Ausschluss der Verordnung sogenannter Lifestyle-Arzneimittel

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SGB V § 106 Abs. 2
    Zulässigkeit eines Arzneimittelregresses in der vertragsärztlichen Versorgung; Ausschluss der Verordnung sogenannter Lifestyle-Arzneimittel

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Bundessozialgericht (Terminbericht)

    Angelegenheiten des Vertragsarztrecht; Angelegenheiten der Vertragsärzte; Angelegenheiten der Vertragszahnärzte

  • tacke-krafft.de (Kurzinformation)

    G-BA hat keinen Vorrang vor gesetzlichem Verordnungsausschluss

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Lifestyle-Arznei - Regress auch ohne Negativ-Liste

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Lifestyle-Arznei: Regress auch ohne Negativ-Liste

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BSG, 20.03.2013 - B 6 KA 17/12 R

    Vertragsärztliche Versorgung - Regress gegen einen Arzt wegen fehlerhaft

    Wird hingegen geltend gemacht, (nur) die Art und Weise der Ausstellung der Verordnung sei fehlerhaft gewesen, so steht ein "sonstiger Schaden" in Frage, der im Verfahren gemäß § 48 BMV-Ä geltend zu machen ist (vgl BSG vom 5.5.2010, SozR 4-2500 § 106 Nr. 28 RdNr 21-26; BSG vom 18.8.2010, SozR 4-2500 § 106 Nr. 29 RdNr 25; BSG vom 13.10.2010, SozR 4-2500 § 106 Nr. 30 RdNr 11; BSG vom 29.6.2011, SozR 4-2500 § 106 Nr. 31 RdN 18 f und 21; BSG vom 12.12.2012 - B 6 KA 50/11 R - RdNr 11, zur Veröffentlichung in BSGE und in SozR 4-2500 § 106 Nr. 38 vorgesehen) .

    In keinem der Fälle wird die inhaltliche Korrektheit der Verordnungen bezweifelt, wie dies zB in Konstellationen eines Off-Label-Use oder eines Verordnungsausschlusses aufgrund der Arzneimittel-Richtlinie (AMRL) oder des SGB V in Frage stehen kann (zum Off-Label-Use vgl zB BSG vom 13.10.2010, BSG SozR 4-2500 § 106 Nr. 30 RdNr 15 ff; - zu inhaltlichen Verordnungsausschlüssen vgl zB: BSG vom 14.12.2011, BSGE 110, 20 = SozR 4-2500 § 92 Nr. 13, RdNr 38-40, zum AMRL-Ausschluss von Hustenmitteln mit fixer Kombination gegenläufiger Wirkstoffe und BSG vom 12.12.2012 - B 6 KA 50/11 R - zur Veröffentlichung auch in BSGE und in SozR 4-2500 § 106 Nr. 38 RdNr 14 ff vorgesehen - zum gesetzlichen Ausschluss von Appetitzüglern) .

  • LSG Schleswig-Holstein, 07.09.2017 - L 5 KR 62/15

    Krankenversicherung

    Der Raucherentwöhnung dienende Arzneimittel sind mithin kraft Gesetzes von der Verordnungsfähigkeit zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen (vgl. Bundessozialgericht, Urteil vom 12. Dezember 2012, B 6 KA 50/11 R).
  • LSG Sachsen, 10.12.2014 - L 8 KA 15/13

    Arzneikostenregress bei Verstoß gegen Therapiehinweise des Gemeinsamen

    Diese Ausnahmeregelung ist auf Fälle beschränkt, in denen sich die Unzulässigkeit der Verordnung unmittelbar und eindeutig aus spezifischen gesetzlichen Regelungen des SGB V oder aus den Richtlinien des GBA ergibt (BSG, Urteil vom 11.05.2011 - B 6 KA 13/10 R - juris RdNr. 19 ff. = BSGE 108, 175; Urteil vom 12.12.2012 - B 6 KA 50/11 R - juris RdNr. 10 = BSGE 112, 251).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2014 - 8 A 467/11

    Erteilung von Auskünfte im Zusammenhang mit der Änderung eines Therapiehinweises

    a) Offen bleiben kann zunächst, ob die vom Beklagten erlassenen Richtlinien der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts folgend als untergesetzliche Rechtsnormen - vgl. BSG, Urteile vom 12. Dezember 2012 - B 6 KA 50/11 R -, SozR 4-2500 § 106 Nr. 38, juris Rn. 14, sowie vom 20. März 1996 - 6 RKa 62/94 -, BSGE 78, 70, juris Rn. 20 ff. mit weiteren Nachweisen zum Meinungsstand; ebenso: BT-Drucks. 17/6906, S. 69 - und nicht - wie die Festsetzung von Festbeträgen für Arzneimittel gemäß § 35 Abs. 3 Satz 1 SGB V - als Verwaltungsakte in Form einer Allgemeinverfügung - vgl. hierzu BVerfG, Urteil vom 17. Dezember 2012 - 1 BvL 28/95 u.a. -, BVerfGE 106, 275,juris Rn. 126, 131; BSG, Urteil vom 1. März 2011 - B 1 KR 7/10 R -, BSGE 107, 261, juris Rn. 11 - oder als eigenständiges Rechtsinstitut einzuordnen sind.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 27.05.2015 - L 9 KR 309/12

    Aufsichtsklage - Beanstandungsverfügung - Rechtsaufsicht des BMG gegenüber dem

    Der Ausschluss der in § 34 Abs. 1 Satz 7 und 8 SGB V genannten Arzneimittel von der Verordnungsfähigkeit im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung tritt kraft Gesetzes ein (vgl. hierzu und zum Folgenden Bundessozialgericht, Urteil vom 12. Dezember 2012, B 6 KA 50/11 R, zitiert nach juris, dort Rdnr. 13 bis 15 [Acomplia]).
  • LSG Baden-Württemberg, 18.04.2018 - L 5 KA 792/16

    Vertragsärztliche Versorgung - Aufteilung der Prüfungsbefugnisse für

    Insoweit habe das BSG keinerlei Zweifel daran gelassen, dass eine solche Konstellation vollumfänglich von § 106 SGB V erfasst werde (BSG, Urteil vom 14.12.2011, - B 6 KA 29/10 R -, Urteil vom 12.12.2012, - B 6 KA 50/11 R -, beide in juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 17.04.2013 - L 11 KA 66/11
    Eine derartige Fallkonstellation liegt hier vor; insbesondere geht es weder um eine Frage der Anwendung der allgemeinen Grundaussagen des SGB V noch stehen medizinische Fragen in Rede, die der Fachkenntnis des mit Vertretern von Ärzten und Krankenkassen besetzten Beschwerdeausschusses bedürfen (BSG, Urteile vom 11.05.2011 a.a.O. und vom 12.12.2012 - B 6 KA 50/11 R -).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 24.08.2016 - L 3 KA 120/11

    Vertrags(zahn)arztangelegenheiten

    Demzufolge erscheint eine Vorbefassung des mit Vertretern von Ärzten und Krankenkassen fachkundig besetzten Beschwerdeausschusses nach der Intention des Gesetzgebers auch nicht geboten (vgl dazu BSG, Urteil vom 11. Mai 2011 aaO, Rn 28; Urteil vom 12. Dezember 2012 - B 6 KA 50/11 R, juris Rn 10 - SozR 4-2500 § 106 Nr. 38) .
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