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   BSG, 13.09.2004 - B 11 AL 153/04 B   

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https://dejure.org/2004,24042
BSG, 13.09.2004 - B 11 AL 153/04 B (https://dejure.org/2004,24042)
BSG, Entscheidung vom 13.09.2004 - B 11 AL 153/04 B (https://dejure.org/2004,24042)
BSG, Entscheidung vom 13. September 2004 - B 11 AL 153/04 B (https://dejure.org/2004,24042)
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Wird zitiert von ... (8)

  • BSG, 18.01.2018 - B 5 RS 18/17 B

    Rentenversicherung

    Abgesehen davon können die Vorgaben des § 160 Abs. 2 Nr. 3 SGG nicht über den "Umweg" der Rüge einer Verletzung der §§ 106, 112 SGG umgangen werden (vgl BSG SozR 1500 § 160 Nr. 13; BSG Beschluss vom 24.7.2002 - B 7 AL 228/01 B - Juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 13.9.2004 - B 11 AL 153/04 B - Juris RdNr 7; BSG Beschluss vom 13.8.2013 - B 9 SB 38/13 B - Juris RdNr 4).
  • BSG, 07.02.2017 - B 5 R 308/16 B

    Rente wegen Erwerbsminderung; Gedrängte Darstellung des Sach- und Streitstands im

    Abgesehen davon können die Vorgaben des § 160 Abs. 2 Nr. 3 SGG nicht über den "Umweg" der Rüge einer Verletzung der §§ 106, 112 SGG umgangen werden (vgl BSG SozR 1500 § 160 Nr. 13; BSG Beschluss vom 24.7.2002 - B 7 AL 228/01 B - Juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 13.9.2004 - B 11 AL 153/04 B - Juris RdNr 7; BSG Beschluss vom 13.8.2013 - B 9 SB 38/13 B - Juris RdNr 4).
  • BSG, 16.08.2010 - B 12 KR 98/09 B
    6 Soweit von der Beigeladenen zu 2. geltend gemacht wird, das LSG habe ihr wegen der versäumten Berufungsfrist gemäß § 67 SGG Wiedereinsetzung gewähren müssen, wäre in der Beschwerdebegründung schlüssig darzulegen gewesen, dass sämtliche Voraussetzungen des § 67 Abs. 1 und Abs. 2 SGG (BSG Beschluss vom 22.7.1994 - 11 BAr 67/94) im Zeitpunkt der Entscheidung des LSG (vgl BSG Beschluss vom 13.9.2004 - B 11 AL 153/04 B) vorlagen.

    Im Beschwerdeverfahren ist jedoch für die Entscheidung, ob ein Verfahrensfehler des LSG vorliegt, der vom LSG festgestellte Sachverhalt zu Grunde zu legen, soweit gegen diese Feststellung keine Verfahrensrügen durchgreifen (BSG Beschluss vom 13.9.2004 - B 11 AL 153/04 B).

  • BSG, 12.02.2019 - B 5 R 2/19 B

    Anspruch auf Vergabe einer neuen Versicherungsnummer mit geändertem Geburtsdatum

    Ansonsten würden die Vorgaben des § 160 Abs. 2 Nr. 3 Halbs 2 SGG umgangen werden können (vgl BSG SozR 1500 § 160 Nr. 13 S 11 f; BSG Beschluss vom 24.7.2002 - B 7 AL 228/01 B - Juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 13.9.2004 - B 11 AL 153/04 B - Juris RdNr 7; BSG Beschluss vom 13.8.2013 - B 9 SB 38/13 B - Juris RdNr 4).
  • BSG, 30.07.2018 - B 5 R 88/18 B

    Verfahrensrüge im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren

    Soweit der Kläger möglicherweise mit dem obigen Vorbringen gleichzeitig eine Verletzung des § 106 Abs. 1 SGG rügen möchte, nach dem der Vorsitzende ua darauf hinzuwirken hat, dass alle für die Feststellung und Beurteilung des Sachverhalts wesentlichen Erklärungen abgegeben werden, ist darauf hinzuweisen, dass die Vorgaben des § 160 Abs. 2 Nr. 3 Halbs 2 SGG nicht über den "Umweg" der Rüge einer Verletzung des § 106 SGG umgangen werden können (vgl BSG SozR 1500 § 160 Nr. 13; BSG Beschluss vom 24.7.2002 - B 7 AL 228/01 B - Juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 13.9.2004 - B 11 AL 153/04 B - Juris RdNr 7; BSG Beschluss vom 13.8.2013 - B 9 SB 38/13 B - Juris RdNr 4).
  • LSG Sachsen, 08.03.2006 - L 1 AL 232/04

    Anforderungen an die Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand; Verpflichtung des

    Werden diese Urkunden dem Gericht nicht als präsente Beweismittel vorgelegt, fehlt es regelmäßig an der erforderlichen Glaubhaftmachung (BFH, Beschluss vom 07.02.1997 - III B 146/96 - BFH/NV 1997, 674 m.w.N.; dieser Auffassung sich anschließend BSG, Beschluss vom 13.09.2004 - B 11 AL 153/04 B).
  • BSG, 05.12.2007 - B 11a AL 37/07 B
    Weitergehende Wiedereinsetzungsgründe sind nicht angegeben (zur Notwendigkeit der Substantiierung von Wiedereinsetzungsgründen vgl Beschluss des erkennenden Senats vom 13. September 2004 - B 11 AL 153/04 B).
  • VG München, 27.11.2014 - M 11 K 14.80

    Gemeindliches Einvernehmen; 2-Monats-Frist; Einvernehmensfiktion; Portobuch

    Nach der Rechtsprechung mehrerer oberster Bundesgerichte (vgl. BFH, U.v. 24.8.1990 - VI R 178/85 -, juris Rn. 17 m.w.N.; BSG, B.v. 13.9.2004 - B 11 AL 153/04 B -, juris Rn. 7 jeweils m.w.N.) ist anerkannt, dass die Vorlage einer Kopie eines Portobuchs grundsätzlich nicht den rechtzeitigen Zugang einer Sendung nachweisen kann.
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