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   BSG, 13.12.2005 - B 1 KR 4/05 R   

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https://dejure.org/2005,2525
BSG, 13.12.2005 - B 1 KR 4/05 R (https://dejure.org/2005,2525)
BSG, Entscheidung vom 13.12.2005 - B 1 KR 4/05 R (https://dejure.org/2005,2525)
BSG, Entscheidung vom 13. Dezember 2005 - B 1 KR 4/05 R (https://dejure.org/2005,2525)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Sterbegeld; Entfall des Anspruchs auf Sterbegeld aus der gesetzlichen Krankenversicherung; Anwartschaft auf Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung auf Sterbegeld als Teil der Eigentumsgarantie; Existenzsicherungsfunktion einer sozialversicherungsrechtlichen Position; Vertrauen des Bürgers in den Fortbestand einer befristeten Übergangsvorschrift

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wegfall des Sterbegeldes in der Krankenversicherung

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Wegfall des Sterbegeldes zum 1.1.2004 ist rechtmäßig

  • 123recht.net (Pressemeldung, 21.2.2006)

    Streichung des Sterbegeldes rechtmäßig // Sparmaßnahme gilt bereits seit Anfang 2004

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BSG, 22.04.2008 - B 1 KR 10/07 R

    Krankenversicherung - Belastungsgrenze - Arbeitslosengeld-II-Bezieher -

    Das GMG hat mit Wirkung vom 1.1.2004 (vgl Art. 37 Abs. 1 iVm Abs. 2 bis 10 GMG) die genannten Bestimmungen neu "gefasst" (vgl zur Bedeutung BSG SozR 4-2500 § 58 Nr. 1 RdNr 10 mwN).

    Entsprechende Rechtsänderungen sind verfassungsrechtlich mit Wirkung für die Zukunft zulässig, sofern sie nicht verfassungsrechtlich geschütztes Vertrauen in die Aufrechterhaltung des zuvor geltenden Rechts verletzen, insbesondere nicht den Krankenversicherungsschutz insgesamt entwerten (vgl zB BVerfGE 69, 272, 309 f = SozR 2200 § 165 Nr. 81 S 132; BSG SozR 4-2500 § 58 Nr. 1 RdNr 20 f mwN).

  • BSG, 25.06.2009 - B 3 KR 3/08 R

    Krankenversicherung - Verfassungsmäßigkeit der Praxisgebühr

    Entsprechende Rechtsänderungen sind verfassungsrechtlich mit Wirkung für die Zukunft zulässig, sofern sie nicht verfassungsrechtlich geschütztes Vertrauen in die Aufrechterhaltung des zuvor geltenden Rechts verletzen, insbesondere nicht den Krankenversicherungsschutz insgesamt entwerten (vgl BVerfGE 69, 272, 309 f = SozR 2200 § 165 Nr. 81 S 132; BSG SozR 4-2500 § 58 Nr. 1 RdNr 20 f mwN).
  • BSG, 13.06.2006 - B 8 KN 1/05 KR R

    Krankenversicherung - Beseitigung - Sterbegeldanspruch zum 1. 1. 2004

    Dieses hat bereits der 1. Senat des Bundessozialgerichts (BSG) mit mehreren Urteilen vom 13. Dezember 2005 entschieden (stellvertretend: BSG SozR 4-2500 § 58 Nr. 1).

    Dass einzelne Vorschriften (§§ 55, 58, Abs. 1, 2 und 4 sowie § 59 SGB V) des zum 1. Januar 2004 neu gefassten 7. Abschnitts erst zum 1. Januar 2005 in Kraft treten sollten (Art. 37 Abs. 8 GMG), ändert nichts daran, dass der bisherige 7. Abschnitt mit den §§ 58, 59 SGB V über das Sterbegeld mit Wirkung vom 1. Januar 2004 aufgehoben worden war (so bereits BSG SozR 4-2500 § 58 Nr. 1 RdNr 10).

    Schließlich ist auch den Gesetzesmaterialien zum GMG eindeutig zu entnehmen, dass der Wegfall des Sterbegelds bereits zum 1. Januar 2004 vom Gesetzgeber beabsichtigt war, denn bereits für das Jahr 2004 war die hierdurch erstrebte finanzielle Entlastung auf 0, 4 Milliarden EURO geschätzt worden (BT-Drucks 15/1525 S 171 - vgl auch hierzu BSG SozR 4-2500 § 58 Nr. 1 RdNr 11 mwN).

    Auch dies ist vom 1. Senat des BSG bereits eingehend dargelegt worden (BSG SozR 4-2500 § 58 Nr. 1 RdNr 15 ff).

    Dieser Eingriff verletzt weder den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit noch des Sozialstaatsprinzips (zur näheren Begründung wiederum BSG SozR 4-2500 § 58 Nr. 1 RdNr 22 mwN).

  • BSG, 14.02.2007 - B 1 KR 16/06 R

    Krankenversicherung - freiwillig Versicherter - Krankengeld - generelle Wartezeit

    Es bedarf keiner Vertiefung, inwieweit freiwillig versicherte Krankenkassenmitglieder auf Grund der gesetzlichen und satzungsrechtlichen Regelungen einer Anwartschaft auf Krg überhaupt eine durch die Eigentumsgarantie des Art. 14 Abs. 1 GG geschützte sozialversicherungsrechtliche Position erwerben (vgl grundsätzlich bejahend Senat SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 9 unter Hinweis auf Vorlagebeschluss des Senats vom 10.12.1991 - 1/3 RK 9/90 - SGb 1992, 508, betreffend das Wiederaufleben des Krg-Anspruchs eines Pflichtversicherten; offen gelassen von BVerfG SozR 3-2500 § 47 Nr. 8 und BVerfGE 97, 378 = SozR 3-2500 § 48 Nr. 7; vgl allgemein zur Erfassung sozialversicherungsrechtlicher Positionen von der Eigentumsgarantie zuletzt Senat, Urteil vom 13.12.2005 - B 1 KR 4/05 R - SozR 4-2500 § 58 Nr. 1, RdNr 13 mwN - Sterbegeld).

    Er kann grundsätzlich auch sozialversicherungsrechtliche Ansprüche beschränken und umgestalten (BVerfGE 74, 203, 214 = SozR 4100 § 120 Nr. 2; BVerfG SozR 3-2500 § 47 Nr. 8 S 19; BVerfGE 97, 378, 385 ff = SozR 3-2500 § 48 Nr. 7 S 31 ff; vgl auch BSG, Urteil vom 13.12.2005 - B 1 KR 4/05 R, RdNr 18 mwN zur grundsätzlichen Veränderbarkeit sozial-versicherungsrechtlicher Positionen), wobei ihm eine beträchtliche Gestaltungsfreiheit zusteht.

    Das durch den Grundsatz des Vertrauensschutzes gesicherte Vertrauen wird bei der unechten Rückwirkung nämlich nur enttäuscht, wenn das Gesetz einen entwertenden Eingriff vornimmt, mit dem der Berechtigte nicht zu rechnen brauchte, den er also bei seinen Dispositionen nicht berücksichtigen konnte (BVerfGE 69, 272, 309 = SozR aaO mwN; BSGE 69, 76, 79 f = SozR 3-2500 § 59 Nr. 1 S 4 mwN; Urteil des Senats vom 13.9.2005 - B 1 KR 4/05 R - RdNr 21 mwN).

  • BSG, 30.05.2006 - B 1 KR 15/05 R

    Krankenversicherung - Beginn des Krankengeldanspruches für freiwillig versicherte

    Es bedarf keiner Vertiefung, inwieweit freiwillig versicherte Kassenmitglieder auf Grund der gesetzlichen und satzungsrechtlichen Regelungen einer Anwartschaft auf Krg überhaupt eine durch die Eigentumsgarantie des Art. 14 Abs. 1 GG geschützte sozialversicherungsrechtliche Position erwerben (vgl grundsätzlich bejahend Senat SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 9 unter Hinweis auf Senat, Vorlagebeschluss vom 10. Dezember 1991 - 1/3 RK 9/90 - SGb 1992, 508, betreffend das Wiederaufleben des Krg-Anspruchs eines Pflichtversicherten; offen gelassen von BVerfG SozR 3-2500 § 47 Nr. 8 und BVerfGE 97, 378 = SozR 3-2500 § 48 Nr. 7; vgl allgemein zur Erfassung sozialversicherungsrechtlicher Positionen durch die Eigentumsgarantie zuletzt Senat, Urteil vom 13. Dezember 2005 - B 1 KR 4/05 R - RdNr 13 mwN - zur Veröffentlichung vorgesehen).

    Er kann grundsätzlich auch sozialversicherungsrechtliche Ansprüche beschränken und umgestalten (BVerfGE 74, 203, 214 = SozR 4100 § 120 Nr. 2; BVerfG SozR 3-2500 § 47 Nr. 8 S 19; BVerfGE 97, 378, 385 ff = SozR 3-2500 § 48 Nr. 7 S 31 ff; vgl auch Senat, Urteil vom 13. Dezember 2005 - B 1 KR 4/05 R, RdNr 18 mwN zur grundsätzlichen Veränderbarkeit sozial-versicherungsrechtlicher Positionen), wobei ihm eine beträchtliche Gestaltungsfreiheit zusteht.

    Das durch den Grundsatz des Vertrauensschutzes gesicherte Vertrauen wird bei der unechten Rückwirkung nämlich nur enttäuscht, wenn das Gesetz einen entwertenden Eingriff vornimmt, mit dem der Berechtigte nicht zu rechnen brauchte, den er also bei seinen Dispositionen nicht berücksichtigen konnte (BVerfGE 69, 272, 309 = SozR aaO mwN; BSGE 69, 76, 79 f = SozR 3-2500 § 59 Nr. 1 S 4 mwN; Senat, Urteil vom 13. September 2005 - B 1 KR 4/05 R - RdNr 21 mwN).

  • BSG, 22.04.2008 - B 1 KR 18/07 R

    Krankenversicherung - Belastungsgrenze bei den Zuzahlungen seit 1. 1. 2004 -

    Die mit der Gesetzesänderung zum 1.1.2004 verbundene, lediglich unechte Rückwirkung oder tatbestandliche Rückanknüpfung wäre nur dann unzulässig, wenn damit zugleich ein entwertender Eingriff vorgenommen worden wäre, mit dem der Betroffene nicht zu rechnen brauchte, den er also bei seinen Dispositionen nicht berücksichtigen konnte (BVerfGE 69, 272, 309 = SozR 2200 § 165 Nr. 81 mwN; BSGE 69, 76, 79 f = SozR 3-2500 § 59 Nr. 1 S 4 mwN; BSG SozR 4-2500 § 58 Nr. 1 RdNr 21 mwN; zuletzt BSG, Urteil vom 19.9.2007 - B 1 KR 9/07 R, RdNr 20 mwN).
  • BSG, 02.07.2013 - B 1 KR 23/12 R

    Krankenversicherung - Aufstockungsversicherung mit Mehrleistungsanspruch bei

    Leistungsbegrenzende Rechtsänderungen sind verfassungsrechtlich mit Wirkung für die Zukunft zulässig, sofern sie nicht verfassungsrechtlich geschütztes Vertrauen in die Aufrechterhaltung des zuvor geltenden Rechts verletzen, etwa den KV-Schutz der GKV insgesamt entwerten (vgl zB BSGE 100, 221 = SozR 4-2500 § 62 Nr. 6, RdNr 15; BSG SozR 4-2500 § 58 Nr. 1 RdNr 20 f; BVerfGE 69, 272, 309 f = SozR 2200 § 165 Nr. 81 S 132, alle mwN; Schlegel, Übergangsrecht, VSSR 2004, 313 ff mwN; Hauck in Deutsches Anwaltsinstitut, 25. Jahresarbeitstagung Sozialrecht, 2013, Vertrauensschutz in der Rechtsprechung im sozialrechtlichen Beitrags- und Leistungsrecht, unter II. 1. b) aa) bei Fn 13).
  • BSG, 19.09.2007 - B 1 KR 9/07 R

    Krankenversicherung - Satzungsregelung - freiwillig versicherter Selbstständiger

    Die mit der Satzungsänderung der Beklagten zum 1.7.2003 verbundene unechte Rückwirkung oder tatbestandliche Rückanknüpfung wäre nur dann unzulässig, wenn damit ein entwertender Eingriff vorgenommen worden wäre, mit dem der Betroffene nicht zu rechnen brauchte, den er also bei seinen Dispositionen nicht berücksichtigen konnte (BVerfGE 69, 272, 309 = SozR 2200 § 165 Nr. 81 mwN; BSGE 69, 76, 79 f = SozR 3-2500 § 59 Nr. 1 S 4 f mwN; BSG SozR 4-2500 § 58 Nr. 1 S 6 mwN; zuletzt BSG, Urteil vom 30.5.2006 - B 1 KR 15/05 R, RdNr 18 f = USK 2006-32; BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R, RdNr 18 f).
  • BSG, 02.07.2013 - B 1 KR 25/12 R

    Bestimmung der Höhe der Monatsprämien für eine Mehrleistungsversicherung

    Leistungsbegrenzende Rechtsänderungen sind verfassungsrechtlich mit Wirkung für die Zukunft zulässig, sofern sie nicht verfassungsrechtlich geschütztes Vertrauen in die Aufrechterhaltung des zuvor geltenden Rechts verletzen, etwa den KV-Schutz der GKV insgesamt entwerten (vgl zB BSGE 100, 221 = SozR 4-2500 § 62 Nr. 6, RdNr 15; BSG SozR 4-2500 § 58 Nr. 1 RdNr 20 f; BVerfGE 69, 272, 309 f = SozR 2200 § 165 Nr. 81 S 132, alle mwN; Schlegel, Übergangsrecht, VSSR 2004, 313 ff mwN; Hauck in Deutsches Anwaltsinstitut, 25. Jahresarbeitstagung Sozialrecht, 2013, Vertrauensschutz in der Rechtsprechung im sozialrechtlichen Beitrags- und Leistungsrecht, unter II. 1. b) aa) bei Fn 13).
  • BSG, 02.07.2013 - B 1 KR 24/12 R

    Bestimmung der Höhe der Monatsprämien für eine Mehrleistungsversicherung

    Leistungsbegrenzende Rechtsänderungen sind verfassungsrechtlich mit Wirkung für die Zukunft zulässig, sofern sie nicht verfassungsrechtlich geschütztes Vertrauen in die Aufrechterhaltung des zuvor geltenden Rechts verletzen, etwa den KV-Schutz der GKV insgesamt entwerten (vgl zB BSGE 100, 221 = SozR 4-2500 § 62 Nr. 6, RdNr 15; BSG SozR 4-2500 § 58 Nr. 1 RdNr 20 f; BVerfGE 69, 272, 309 f = SozR 2200 § 165 Nr. 81 S 132, alle mwN; Schlegel, Übergangsrecht, VSSR 2004, 313 ff mwN; Hauck in Deutsches Anwaltsinstitut, 25. Jahresarbeitstagung Sozialrecht, 2013, Vertrauensschutz in der Rechtsprechung im sozialrechtlichen Beitrags- und Leistungsrecht, unter II. 1. b) aa) bei Fn 13).
  • LSG Baden-Württemberg, 22.06.2006 - L 7 AS 3640/05

    Verfassungsmäßigkeit der Abschaffung von Arbeitslosenhilfe - Grundsicherung für

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 22.03.2007 - L 16 KR 16/07

    Krankenversicherung

  • LSG Bayern, 28.11.2008 - L 4 KR 159/08
  • LSG Schleswig-Holstein, 28.03.2007 - L 5 KR 71/06

    Beitragssatz der Krankenversicherung aus Versorgungsbezügen und Arbeitseinkommen

  • LSG Bayern, 10.12.2007 - L 5 KR 362/07

    Anspruch auf Sterbegeld nach Wegfall der gesetzlichen Regelung

  • BSG, 01.02.2011 - B 1 KR 130/10 B
  • BSG, 03.04.2008 - B 1 KR 1/08 BH
  • BSG, 29.06.2012 - B 1 KR 40/12 B
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