Rechtsprechung
   BSG, 13.12.2016 - B 1 KR 2/16 R   

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https://dejure.org/2016,45269
BSG, 13.12.2016 - B 1 KR 2/16 R (https://dejure.org/2016,45269)
BSG, Entscheidung vom 13.12.2016 - B 1 KR 2/16 R (https://dejure.org/2016,45269)
BSG, Entscheidung vom 13. Dezember 2016 - B 1 KR 2/16 R (https://dejure.org/2016,45269)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 20 Abs 2 GG, § 13 Abs 3 SGB 5, § 39 Abs 1 S 2 SGB 5, § 60 Abs 1 S 3 SGB 5 vom 14.11.2003, § 60 Abs 1 S 3 SGB 5 vom 16.07.2015
    Krankenversicherung - Fahrkosten - Kontrolluntersuchung - Transplantationszentrum - Gemeinsamer Bundesausschuss - demokratische Legitimation zum Erlass der Krankentransport-Richtlinie - notwendige Beiladung - Sozialhilfeträger

  • ra-skwar.de

    Sozialrecht: Fahrtkosten zu ambulanten Kontrolluntersuchungen in der Regel nicht erstattungsfähig

  • Wolters Kluwer

    Keine Übernahme der Fahrkosten für ambulante Kontrolluntersuchungen durch die gesetzliche Krankenversicherung; Anforderungen an einen Ausnahmefall im Sinne von § 60 Abs. 1 S. 3 SGB V

  • rabüro.de

    Fahrtkosten zu ambulanten Kontrolluntersuchungen in der Regel nicht erstattungsfähig

  • rewis.io

    Krankenversicherung - Fahrkosten - Kontrolluntersuchung - Transplantationszentrum - Gemeinsamer Bundesausschuss - demokratische Legitimation zum Erlass der Krankentransport-Richtlinie - notwendige Beiladung - Sozialhilfeträger

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Keine Übernahme der Fahrkosten für ambulante Kontrolluntersuchungen durch die gesetzliche Krankenversicherung

  • rechtsportal.de

    Keine Übernahme der Fahrkosten für ambulante Kontrolluntersuchungen durch die gesetzliche Krankenversicherung

  • datenbank.nwb.de

    Krankenversicherung - Fahrkosten - Kontrolluntersuchung - Transplantationszentrum - Gemeinsamer Bundesausschuss - demokratische Legitimation zum Erlass der Krankentransport-Richtlinie - notwendige Beiladung - Sozialhilfeträger

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2017, 231
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BSG, 13.10.2020 - B 1 KR 41/20 B

    Erstattung von Fahrtkosten zu einer ambulanten Behandlung

    Welche "rechtlichen Kriterien" im Sinne von § 8 Abs. 3 KT-RL dann in ihrem konkreten Einzelfall zu einer anderen Entscheidung führen sollten, zeigt die Klägerin nicht auf (vgl zur Maßgeblichkeit der Feststellungen des LSG zur Vergleichbarkeit gem § 8 Abs. 3 KT-RL BSG vom 13.12.2016 - B 1 KR 2/16 R - juris) .

    Soweit die Klägerin darüber hinaus geltend macht, grundsätzliche Bedeutung ergebe sich auch daraus, dass in ihrem Fall ein "Behandlungszwang in einer Universitätsklinik" bestehe, der einen Anspruch sui generis auf Übernahme der Fahrtkosten unabhängig von § 8 KT-RL begründe, setzt sie sich mit der Rechtsprechung des BSG zur abschließenden Regelung von Ansprüchen auf Krankentransporte in § 60 SGB V nicht auseinander (vgl nur BSG vom 13.12.2016 - B 1 KR 2/16 R; BSG vom 28.7.2008 - B 1 KR 27/07 R - SozR 4-2500 § 60 Nr. 5 RdNr 14 ff; BSG vom 2.11.2007 - B 1 KR 4/07 R - SozR 4-2500 § 60 Nr. 2 RdNr 12) .

  • BSG, 05.07.2018 - B 1 KR 10/18 B

    Kostenerstattung für Fahrten zu vertragsärztlich verordnetem Rehabilitationssport

    Der Kläger zeigt nicht hinreichend auf, dass hinsichtlich der Voraussetzungen des § 60 SGB V trotz der auch vom LSG zutreffend zitierten und vom Kläger selbst ausführlich wiedergegebenen Rspr des BSG (vgl BSG Urteil vom 22.4.2009 - B 3 KR 5/08 R - USK 2009-21; vgl auch BSG Urteil vom 13.12.2016 - B 1 KR 2/16 R - USK 2016-78 = Juris, insbesondere RdNr 17 zur hinreichenden demokratischen Legitimation des Gemeinsamen Bundesausschusses zum Erlass der Richtlinie über die Verordnung von Krankenfahrten, Krankentransportleistungen und Rettungsfahrten nach § 92 Abs. 1 S 2 Nr. 12 SGB V [Krankentransport-Richtlinie - KT-RL]) noch Klärungsbedarf verblieben ist.

    Der Kläger setzt sich jedoch nicht damit auseinander, dass nach der Rspr des BSG § 60 SGB V die Ansprüche auf Fahrkosten abschließend regelt (vgl BSG SozR 4-2500 § 60 Nr. 7 RdNr 12; BSG SozR 4-2500 § 60 Nr. 5 RdNr 14; BSG SozR 4-2500 § 60 Nr. 2 RdNr 12; BSG SozR 4-2500 § 60 Nr. 1 RdNr 9; vgl zuletzt BSG Urteil vom 13.12.2016 - B 1 KR 2/16 R - Juris RdNr 9 = USK 2016-78) und die Hauptleistung "Reha-Sport" in der Vorschrift nicht genannt wird (zur Unterscheidung zwischen dem Anspruch auf "Leistungen zur medizinischen Rehabilitation" und "ergänzenden Leistungen" vgl BSG SozR 4-2500 § 43 Nr. 1 RdNr 12; BSG Urteil vom 22.4.2009 - B 3 KR 5/08 R - Juris RdNr 26 ff = USK 2009-21).

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 19.08.2020 - L 4 KR 45/20
    Dabei ist die Häufigkeit einerseits und die Gesamtdauer andererseits gemeinsam zu den Regelbeispielen der Anlage 2 der Krankentransport-Richtlinie (Dialysebehandlung, onkologische Strahlenbehandlung, parenterale antineoplastische Arzneimitteltherapie und parenterale onkologische Chemotherapie) in Beziehung zu setzen (Bundessozialgericht (BSG), Urteil vom 13. Dezember 2016, B 1 KR 2/16 R, zitiert nach juris).

    Dabei erfüllen selbst monatliche oder in achtwöchigen Abständen erforderlich werdende Kontrollen zur Nachsorge dann nicht die Voraussetzungen, wenn sie für Jahre und ohne absehbares Ende erforderlich sein sollten (vgl. z.B. ablehnend zu Kontrolluntersuchungen nach Nierentransplantation BSG, Urteil vom 13. Dezember 2016, B 1 KR 2/16 R).

  • BSG, 03.11.2020 - B 1 KR 63/20 B

    Erstattung der Kosten für eine Delfintherapie in Curaçao

    Es fehlt an jeglicher Auseinandersetzung mit der seit dem Beschluss des BVerfG vom 10.11.2015 ( 1 BvR 2056/12 - BVerfGE 140, 229 = SozR 4-2500 § 92 Nr. 18) ergangenen Rechtsprechung des erkennenden Senats, die jeweils prüft, ob sich aus höherrangigen Rechtsquellen eine normdichte Anleitung des GBA für seine jeweils in Rede stehenden Regelungen ergibt (vgl BSG vom 15.12.2015 - B 1 KR 30/15 R - BSGE 120, 170 = SozR 4-2500 § 34 Nr. 18, RdNr 43 ff unter Hinweis auf BVerfG vom 10.11.2015 - 1 BvR 2056/12 - BVerfGE 140, 229 = SozR 4-2500 § 92 Nr. 18, RdNr 22; s ferner BSG vom 19.4.2016 - B 1 KR 28/15 R - SozR 4-2500 § 137 Nr. 7 RdNr 28 f; BSG vom 13.12.2016 - B 1 KR 2/16 R - juris RdNr 17 ff; BSG vom 24.4.2018 - B 1 KR 13/16 R - BSGE 125, 262 = SozR 4-2500 § 137e Nr. 1, RdNr 47 ff; BSG vom 17.12.2019 - B 1 KR 18/19 R - SozR 4-2500 § 138 Nr. 3 RdNr 18 f, auch zur Veröffentlichung in BSGE vorgesehen) .
  • LSG Sachsen, 24.02.2020 - L 9 KR 662/17
    Dieser verfügt über eine hinreichende demokratische Legitimation zum Erlass der Richtlinie über die Verordnung von Krankenfahrten, Krankentransportleistungen und Rettungsfahrten nach Maßgabe des § 92 Abs. 1 Satz 2 Nr. 12 SGB V (BSG, Urteil vom 13.12.2016, Az.: B 1 KR 2/16 R).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 16.10.2018 - L 6 KR 18/17

    Krankenversicherung - Fahrkostenerstattung - maximal zwölfmal jährlich

    Unter dem 12. Mai bzw. 15. November 2017 hat der Berichterstatter den Kläger ergänzend auf die Urteile des BSG vom 13. Dezember 2016 (B 1 KR 1/16 R sowie B 1 KR 2/16 - juris) hingewiesen, mit denen die Rechtsprechung des Senats ausdrücklich bestätigt worden sei.
  • LSG Baden-Württemberg, 19.12.2017 - L 5 KR 2348/17
    Ein Anspruch gegen die Beklagte auf Gewährung von Fahrkosten ergibt sich des Weiteren nicht aus § 44 Abs. 1 Nr. 5 SGB IX. Denn die abschließende Regelung des § 60 SGB V (BSG, Urteil vom 31.12.2016, - B 1 KR 2/16 R -, in juris m.w.N.) verweist nicht auf diese Norm.
  • SG Hannover, 13.03.2019 - S 87 KR 306/19
    Das BSG fordert insofern lediglich, dass bei der Prüfung, ob eine Beförderung zur Vermeidung von Schaden an Leib und Leben unerlässlich ist, ein Vergleich mit den in der Krankentransport-Richtlinie genannten Regelbeispielen erfolgt (BSG, Urteil vom 13.12.2016, Az. B 1 KR 2/16 R).
  • SG Kassel, 08.08.2017 - S 2 AS 498/15
    Eine mögliche Tragung der Fahrtkosten durch den Grundsicherungsträger ist jedenfalls in jüngeren Entscheidungen des zuständigen Senats des Bundessozialgerichts für Streitigkeiten aus dem Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung nicht ausgeschlossen worden (siehe BSG, Urteil vom 13. Dezember 2016, Az.: B 1 KR 2/16 R; BSG, Beschluss vom 8. März 2016, Az.: B 1 KR 99/15 B - juris Rn. 7 ff.).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 30.04.2020 - L 16 KR 272/19
    Beansprucht ein Versicherter von seiner Krankenkasse vor Beginn der Behandlung die Übernahme der Fahrtkosten nach § 60 SGB V, darf ihm das Fehlen der vorherigen Genehmigung nicht entgegengehalten werden, soweit und solange die Krankenkasse die Übernahme der Kosten zu Unrecht ablehnt (BSG Urteil vom 13. Dezember 2016, B 1 KR 2/16 R mwN).
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