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   BSG, 13.12.2016 - B 1 KR 4/16 R   

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https://dejure.org/2016,45314
BSG, 13.12.2016 - B 1 KR 4/16 R (https://dejure.org/2016,45314)
BSG, Entscheidung vom 13.12.2016 - B 1 KR 4/16 R (https://dejure.org/2016,45314)
BSG, Entscheidung vom 13. Dezember 2016 - B 1 KR 4/16 R (https://dejure.org/2016,45314)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com
  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • Bundessozialgericht

    Krankenversicherung - Kostenerstattung - psychotherapeutische Behandlung - Psychologischer Psychotherapeut - Erfordernis der berufsrechtlichen Erlaubnis nach dem PsychThG - Ausschluss nicht approbierter, als Heilpraktiker tätiger Diplom-Psychologen - Verfassungsmäßigkeit

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 13 Abs 3 S 1 SGB 5 vom 21.12.1992, § 15 Abs 1 SGB 5, § 27 Abs 1 S 2 Nr 1 SGB 5, § 28 Abs 3 S 1 SGB 5, § 95 Abs 2 S 1 SGB 5
    Krankenversicherung - Kostenerstattung - psychotherapeutische Behandlung - Psychologischer Psychotherapeut - Erfordernis der berufsrechtlichen Erlaubnis nach dem PsychThG - Ausschluss nicht approbierter, als Heilpraktiker tätiger Diplom-Psychologen - Verfassungsmäßigkeit

  • Wolters Kluwer

    Kein Anspruch auf psychotherapeutische Behandlung in der gesetzlichen Krankenversicherung durch nicht approbierte nur als Heilpraktiker zugelassene Diplom-Psychologen; Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses psychotherapeutische Leistungen erbringender Heilpraktiker von ...

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses psychotherapeutische Leistungen erbringender Heilpraktiker von der Kostenerstattung in der gesetzlichen Krankenversicherung

  • rechtsportal.de

    Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses psychotherapeutische Leistungen erbringender Heilpraktiker von der Kostenerstattung in der gesetzlichen Krankenversicherung

  • datenbank.nwb.de

    Krankenversicherung - Kostenerstattung - psychotherapeutische Behandlung - Psychologischer Psychotherapeut - Erfordernis der berufsrechtlichen Erlaubnis nach dem PsychThG - Ausschluss nicht approbierter, als Heilpraktiker tätiger Diplom-Psychologen - Verfassungsmäßigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Bundessozialgericht (Terminbericht)

    Gesetzliche Krankenversicherung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch auf Kostenübernahme bei Heilpraktiker

  • Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht PDF, S. 78 (Kurzinformation)

    Krankenversicherungsrecht | Approbation Voraussetzung für psychotherapeutische Behandlung

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Kein Anspruch auf Kostenübernahme für Behandlung bei einer nicht approbierten Diplom-Psychologin - Mindestvoraussetzung für Anspruch auf Behandlung durch nichtärztlichen Psychotherapeuten ist Approbation nach dem Psychotherapeutengesetz

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2017, 190
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BSG, 18.12.2018 - B 1 KR 34/17 R

    Keine Kostenerstattung der gesetzlichen Krankenversicherung für selbst beschaffte

    Der in §§ 15 Abs. 1 und 27 Abs. 1 SGB V geregelte Arztvorbehalt beinhaltet einen generellen Ausschluss nichtärztlicher Heilbehandler von der nicht ärztlich angeleiteten selbstständigen und eigenverantwortlichen Behandlung der Versicherten der GKV (vgl zum Ganzen BSG Urteil vom 13.12.2016 - B 1 KR 4/16 R - Juris RdNr 16).

    Es handelt sich bei dem Erfordernis, im berufsrechtlichen Sinn Arzt zu sein, nicht bloß um eine spezifisch leistungserbringungsrechtliche Voraussetzung, die im Falle eines Systemversagens verzichtbar wäre, sondern um eine vom SGB V als zwingende berufliche Mindestqualifikation aufgestellte Tatbestandsvoraussetzung für den Behandlungsanspruch (vgl zu einer als Heilpraktikerin tätigen Diplompsychologin BSG Urteil vom 13.12.2016 - B 1 KR 4/16 R - Juris RdNr 17).

    Auch das BSG hat sich mit der Problematik der Erstattungsfähigkeit von Kosten für die Behandlung durch einen Heilpraktiker bereits mehrfach befasst und entschieden, dass der im Recht der GKV geregelte Arztvorbehalt einen generellen Ausschluss nichtärztlicher Heilbehandler von der selbstständigen und eigenverantwortlichen Behandlung der Versicherten beinhaltet und dies verfassungsgemäß ist (BSGE 48, 47 = SozR 2200 § 368 Nr. 4; BSGE 72, 227 = SozR 3-2500 § 15 Nr. 2; BSG Urteil vom 11.10.1994 - 1 RK 26/92 - Juris = USK 94128; BSG Urteil vom 13.12.2016 - B 1 KR 4/16 R - Juris RdNr 18).

  • SG Berlin, 09.04.2018 - S 81 KR 1002/17

    Vertragspsychotherapeutische Versorgung - Sicherstellungsauftrag des

    Frau S. verfügt zwar über eine Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (zur Erforderlichkeit auch im Falle des Systemversagens vgl. BSG, Urteil vom 13. Dezember 2016 - B 1 KR 4/16 R -, juris Rn. 10 ff.), ist aber nicht zur vertragspsychotherapeutischen Versorgung zugelassen.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 25.05.2020 - L 9 KR 362/19

    Krankenversicherung; Systemversagen; Nadelepilation; Kosmetikerin

    Selbst wenn aber gerade im Hinblick auf die vertragsärztliche Leistung der Elektroagulation ein Systemversagen vorliegt, muss am Erfordernis der Approbation als Mindestqualifikation für den Behandlungsanspruch auch in dieser Situation festgehalten werden (BSG, Urteil vom 13. Dezember 2016 - B 1 KR 4/16 R -, Rn. 17; Urteil vom 18. Dezember 2018 - B 1 KR 34/17 R - Nagelspangenbehandlung durch Podologen sowie jüngst für die Nadelepilation durch Kosmetikerinnen: Urteil des LSG Berlin-Brandenburg vom 15. August 2019 - L 1 KR 558/16, jeweils zitiert nach juris).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 15.08.2019 - L 1 KR 558/16

    Ausschluss eines Kostenerstattungsanspruchs für eine nichtärztliche

    Dieser Arztvorbehalt beinhaltet einen generellen Ausschluss nichtärztlicher Heilbehandler von der nicht ärztlich angeleiteten selbstständigen und eigenverantwortlichen Behandlung der Versicherten (BSG, Urteil vom 18. Dezember 2018 - B 1 KR 34/17 R - Rdnr. 14 - mit Bezugnahme auf Urteil vom 13. Dezember 2016 - B 1 KR 4/16 R - juris-Rdnr. 16).

    Bei dem Erfordernis, im berufsrechtlichen Sinn Arzt zu sein, handelt es sich nicht bloß um eine spezifisch leistungserbringungsrechtliche Voraussetzung, die im Falle eines Systemversagens verzichtbar wäre, sondern um eine vom SGB V als zwingende berufliche Mindestqualifikation aufgestellte Tatbestandsvoraussetzung für den Behandlungsanspruch (BSG, Urteil vom 18. Dezember 2018, Rdnr. 22 mit Bezugnahme auf Urteil vom 13. Dezember 2016 - B 1 KR 4/16 R - juris - Rdnr. 17).

  • SG Würzburg, 05.02.2019 - S 11 KR 260/17

    Krankenversicherung

    Ärztliche Behandlungen dürfen aber nur von Ärzten erbracht werden (§ 15 Abs. 1 SGB V - sog. Arztvorbehalt; vgl. BSG, U.v. 13.12.2016 - B 1 KR 4/16 R - juris, Rn. 10 ff.; LSG Baden-Württemberg, U.v. 27.1.2009 - L 11 KR 3126/08 - juris, Rn. 27; Bayerisches LSG, U.v. 7.5.2009 - L 4 KR 465/07 - juris, Rn. 27; a.A.: SG Hannover, U.v. 19.9.18 - S 86 KR 384/18; SG Berlin, U.v. 3.5.2017 - S 89 KR 3924/15; LSG NRW, U.v. 8.5.2014 - L 16 KR 453/12 - alle juris).
  • SG Berlin, 11.07.2017 - S 81 KR 719/17

    Krankenversicherung - keine Leistungspflicht für ein telemedizinisches

    Beide Anspruchsgrundlagen setzten jeweils voraus, dass die selbst beschaffte Leistung im Zeitpunkt der Selbstbeschaffung zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung als Sachleistung in Deutschland hätte erbracht werden dürfen (zu § 13 Abs. 3 SGB V siehe BSG, Urteil vom 13. Dezember 2016 - B 1 KR 4/16 R -, Rn. 7, m.w.N.; zu § 13 Abs. 4 SGB V siehe BSG, Urteil vom 27. September 2005 - B 1 KR 28/03 R -, Rn. 28; Urteil vom 30. Juni 2009 - B 1 KR 19/08 R -, Rn. 9 f.; Schifferdecker, in KassKomm-SGB V, 93. EL 2017, § 13 Rn. 173 m.w.N.).
  • LSG Sachsen, 10.04.2019 - L 1 KR 170/15

    Vergütung stationärer Krankenhausbehandlungen in der gesetzlichen

    Doch können andere Gesetze davon abweichen und wie etwa § 28 Abs. 3 Satz 1 SGB V Erbringern ambulanter Psychotherapie in der gesetzlichen Krankenversicherung die Approbation als Psychologischer Psychotherapeut abverlangen (dazu BSG, Urteil vom 13.12.2016 - B 1 KR 4/16 R - juris Rn. 11 ff.).
  • BSG, 17.01.2018 - B 3 KR 43/17 B

    Krankenversicherung

    Ebenso fehlt es an Beachtung der Rechtsprechung weiterer Senate des BSG, die bereits zu ähnlichen Fragen der Rückzahlung von Vergütungen und Schadensersatz bei nicht vertragskonformer Leistungserbringung im Gesundheitsbereich entschieden haben (vgl insofern auch BSG [6. Senat] BSGE 84, 290 ff [BSG 29.09.1999 - B 6 KA 38/98 R] = SozR 3-2500 § 95 Nr. 21 mwN und BSG 1. Senat vom 13.12.2016 - B 1 KR 4/16 R - NZS 2017, 190).
  • LSG Sachsen, 23.10.2018 - L 9 KR 105/15

    Rückforderung von Vergütung für Leistungen der Behandlungspflege

    Die Krankenkassen sind weder befugt, diese Qualifikation eines/r Altenpflegers/in erneut zu überprüfen noch die Erlaubniserteilung durch eine eigene berufsrechtliche Bewertung zu ersetzen (vgl. rechtsähnlich zur Approbation: BSG, Urteil vom 13. Dezember 2016 - B 1 KR 4/16 R -, Rn. 15 - 17, juris).
  • LSG Sachsen, 13.09.2018 - L 9 KR 265/13
    Die Krankenkassen sind weder befugt, diese Qualifikation eines/r Altenpflegers/in erneut zu überprüfen noch die Erlaubniserteilung durch eine eigene berufsrechtliche Bewertung zu ersetzen (vgl. rechtsähnlich zur Approbation: BSG, Urteil vom 13. Dezember 2016 - B 1 KR 4/16 R -, Rn. 15 - 17, juris).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 27.09.2018 - L 1 KR 5/17

    Übernahme der Kosten für eine vertragszahnärztliche Wurzelkanalbehandlung des

  • BSG, 24.05.2017 - B 1 KR 7/17 B

    Krankenversicherung; Divergenzrüge; Begriff der Abweichung; Genaue Bezeichnung

  • BSG, 05.07.2017 - B 3 KR 2/17 BH

    Kostenerstattung für Leistungen der häuslichen Krankenpflege; Grundsatzrüge; Über

  • SG Berlin, 17.10.2018 - S 112 KR 1247/17

    Krankenversicherung - kein Anspruch auf Versorgung mit psychotherapeutischen

  • SG Hamburg, 13.11.2019 - S 21 KR 3062/19
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