Rechtsprechung
   BSG, 15.08.2012 - B 6 KA 34/11 R   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,34427
BSG, 15.08.2012 - B 6 KA 34/11 R (https://dejure.org/2012,34427)
BSG, Entscheidung vom 15.08.2012 - B 6 KA 34/11 R (https://dejure.org/2012,34427)
BSG, Entscheidung vom 15. August 2012 - B 6 KA 34/11 R (https://dejure.org/2012,34427)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 82 Abs 1 SGB 5, § 87 Abs 1 SGB 5, § 87 Abs 2 SGB 5, § 44 Abs 5 S 2 BMV-Ä, AllgBest 7.1 Ss 1 EBM-Ä 2005
    Vertragsärztliche Versorgung - Abgeltung der Kosten für ein mehrfach verwendbares ärztliches Instrument durch Gebührenordnungsposition des einheitlichen Bewertungsmaßstabes für ärztliche Leistungen - keine gesonderte Kostenerstattung eines Einmal-Instruments

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verordnungsfähigkeit einer i.R. einer Koloskopie verwendeten Einmal-Polypektomieschlinge in der vertragsärztlichen Versorgung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verordnungsfähigkeit einer im Rahmen einer Koloskopie verwendeten Einmal-Polypektomieschlinge in der vertragsärztlichen Versorgung

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Bundessozialgericht (Terminbericht)

    Angelegenheiten des Vertragsarztrechts; Angelegenheiten der Vertragsärzte

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Einmal-Instrumente nicht gesondert abzurechnen

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (20)

  • BSG, 20.03.2013 - B 6 KA 17/12 R

    Vertragsärztliche Versorgung - Regress gegen einen Arzt wegen fehlerhaft

    Nur in Ausnahmekonstellationen ist ein Rechtsstreit direkt zwischen KK und Arzt zulässig (vgl BSG vom 15.8.2012 - B 6 KA 34/11 R - SozR 4-5540 § 44 Nr. 1 RdNr 10 f zum Kostenverlangen für Sprechstundenbedarf) .
  • BSG, 15.05.2019 - B 6 KA 63/17 R

    Vertragsärztliche Versorgung - Plausibilitätsprüfung - Kassenärztliche

    Dieser Wortlaut ist nach stRspr des BSG in erster Linie maßgebend für die Auslegung von Vergütungsbestimmungen (vgl BSG Urteil vom 11.2.2015 - B 6 KA 15/14 R - SozR 4-2500 § 106a Nr. 13 RdNr 21; BSG Urteil vom 13.5.1998 - B 6 KA 34/97 R - SozR 3-5555 § 10 Nr. 1 S 4 mwN; BSG Urteil vom 16.5.2001 - B 6 KA 20/00 R - BSGE 88, 126, 127 = SozR 3-2500 § 87 Nr. 29 S 146; BSG Urteil vom 15.8.2012 - B 6 KA 34/11 R - SozR 4-5540 § 44 Nr. 1 RdNr 13; BSG Urteil vom 11.12.2013 - B 6 KA 14/13 R - SozR 4-2500 § 87 Nr. 28 RdNr 11) .

    Raum für eine systematische Interpretation im Sinne einer Gesamtschau der in innerem Zusammenhang stehenden vergleichbaren oder ähnlichen Leistungstatbestände ist nur dann, wenn der Wortlaut eines Leistungstatbestandes zweifelhaft ist und es einer Klarstellung bedarf (BSG Urteil vom 11.12.2013 - B 6 KA 14/13 R - SozR 4-2500 § 87 Nr. 28 RdNr 11 mwN; BSG Urteil vom 28.4.2004 - B 6 KA 19/03 R - SozR 4-2500 § 87 Nr. 5 RdNr 11; BSG Urteil vom 22.6.2005 - B 6 KA 80/03 R - SozR 4-2500 § 87 Nr. 10 RdNr 10, jeweils mwN; BSG Urteil vom 15.8.2012 - B 6 KA 34/11 R - SozR 4-5540 § 44 Nr. 1 RdNr 13) .

  • BSG, 11.09.2019 - B 6 KA 22/18 R

    Ist die GOP 27320 EBM-Ä (Elektrokardiographische Untersuchung, obligater

    Raum für eine systematische Interpretation im Sinne einer Gesamtschau der in innerem Zusammenhang stehenden vergleichbaren oder ähnlichen Leistungstatbestände ist nur dann, wenn der Wortlaut eines Leistungstatbestandes zweifelhaft ist und es einer Klarstellung bedarf (BSG Urteil vom 11.12.2013 - B 6 KA 14/13 R - SozR 4-2500 § 87 Nr. 28 RdNr 11 mwN; BSG Urteil vom 28.4.2004 - B 6 KA 19/03 R - SozR 4-2500 § 87 Nr. 5 RdNr 11; BSG Urteil vom 22.6.2005 - B 6 KA 80/03 R - SozR 4-2500 § 87 Nr. 10 RdNr 10, jeweils mwN; BSG Urteil vom 15.8.2012 - B 6 KA 34/11 R - SozR 4-5540 § 44 Nr. 1 RdNr 13; zuletzt: BSG Urteil vom 15.5.2019 - B 6 KA 63/17 R - zur Veröffentlichung in SozR 4 vorgesehen, RdNr 26) .
  • BSG, 12.12.2012 - B 6 KA 31/12 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Grundsätze der Auslegung von

    Nach ständiger Rechtsprechung des Senats, auf die auch das LSG Bezug genommen hat, ist für die Auslegung vertragsärztlicher Vergütungsbestimmungen in erster Linie der Wortlaut der Regelungen maßgeblich (vgl zuletzt BSG, Urteil vom 15.8.2012 - B 6 KA 34/11 R - zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen; BSG SozR 4-5531 Nr. 7120 Nr. 1 RdNr 11) .
  • LSG Rheinland-Pfalz, 03.03.2016 - L 5 KA 21/15

    Vertragsärztliche Versorgung - Institutsermächtigung für Geburtshilfe -

    Ausgehend von der erforderlichen wortlautbezogenen Auslegung der GOP 01780 (zur Maßgeblichkeit des Wortlauts für Abrechnungsbestimmungen im Vertragsarztrecht vgl. BSG 15.8.2012 - B 6 KA 34/11 R, juris Rn 13) gibt es hierfür keine rechtliche Grundlage.
  • LSG Baden-Württemberg, 23.10.2013 - L 5 KA 683/12

    Vertragsärztliche Versorgung - Auslegung der Regelungen einer

    Darüber hinaus ist für die Auslegung vertragsärztlicher Vergütungsbestimmungen nach der ständigen Rechtsprechung in erster Linie der Wortlaut der Regelungen maßgeblich (vgl. zum EBM zuletzt BSG Urt. v. 15.08.2012 - B 6 KA 34/11 R, SozR 4-5540 § 44 Nr. 1 m.w.N.).

    Leistungsbeschreibungen dürfen daher weder ausdehnend ausgelegt noch analog angewendet werden (vgl. zum EBM zuletzt BSG Urt. v. 15.08.2012 - B 6 KA 34/11 R, SozR 4-5540 § 44 Nr. 1 m.w.N.; zum SSB vgl. LSG Nordrhein-Westfalen Urt. v. 10.11.2010 - L 11 KA 28/09, juris).

  • SG München, 25.10.2016 - S 38 KA 1111/15

    Sachlich- rechnerische Richtigstellung für Einmalpolypektomieschlingen -

    Hiermit habe sich das Bundessozialgericht bereits mit Urteil vom 15.08.2012 (Az. B 6 KA 34/11 R) befasst.

    Bestätigt wird diese Auffassung des Sozialgerichts durch die Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG, Urteil vom 05.08.2012, Az. B 6 KA 34/11 R).

  • LSG Bayern, 31.10.2018 - L 12 KA 93/17

    Inanspruchnahme, Ärztlicher Bereitschaftsdienst, Honorarbescheid, EBM-Ä

    Nur soweit dieser zweifelhaft ist, ist Raum für eine systematische oder entstehungsgeschichtliche Interpretation (BSG, unter anderem Urteil vom 15.08.2012, Az. B 6 KA 34/11 R, RdNr. 13; vom 18.08.2010, Az. B 6 KA 23/09 R, RdNr. 11).
  • LSG Hamburg, 25.02.2015 - L 5 KA 10/12

    Aufschlag auf den Honoraranspruch einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG)

    Die Beklagte beachtet zunächst nicht im gebotenen Maße, dass es sich bei der streitgegenständlichen Aufschlagsregelung um eine vertragliche Regelung des VM handelt und dass nach einhelliger Auffassung, insbesondere auch ständiger Rechtsprechung des BSG (z.B. Urteil vom 15. August 2012 - B 6 KA 34/11 R, Breith 2013, 479, m.w.N.), für die Auslegung vertragsärztlicher Vergütungsbestimmungen in erster Linie der Wortlaut der Regelungen maßgeblich ist.
  • LSG Hamburg, 30.09.2016 - L 5 KA 14/15

    Neubescheidung einer Honorarabrechnungen; Zugrundelegung einer von

    Für die Auslegung vertragsärztlicher Vergütungsbestimmungen sei nach der ständigen Rechtsprechung des Bundessozialgerichts in erster Linie der Wortlaut maßgeblich (Hinweis auf BSG, Urteil vom 15. August 2012 - B 6 KA 34/11 R, juris, Rn. 13 m.w.N.), denn das vertragliche Regelwerk diene dem Ausgleich der unterschiedlichen Interessen von Ärzten und Krankenkassen, wobei Bestimmungen vertragsärztliche Vergütungsregelungen weder ausdehnend noch analog angewendet werden dürften (vgl. BSG, a.a.O.), was auch für die hier anzuwendenden Beschlüsse des Bewertungsausschusses gelte.
  • SG Düsseldorf, 04.08.2014 - S 2 KA 286/14

    Voraussetzung für die Rechtswidrigkeit eines auf einer unrichtigen

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 25.02.2015 - L 3 KA 122/11

    Vertragsärztliche Versorgung - Abrechnungsprüfung - Verstoß gegen das

  • LSG Sachsen, 08.11.2017 - L 1 KA 4/14

    Vertragsarzthonorar; Erhöhte Regelleistungsvolumina aufgrund einer fach- und

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 27.03.2019 - L 3 KA 78/16

    Vertrags(zahn)arztangelegenheiten- Gerichtskosten

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 27.02.2013 - L 3 KA 43/09

    Vertragsarzt - Abrechenbarkeit - Nachweis menschlicher bzw viraler Nukleinsäure

  • SG München, 21.07.2017 - S 38 KA 1012/15

    Auslegung der Gebührenordnungsposition

  • BSG, 05.06.2013 - B 6 KA 58/12 B
  • LSG Hamburg, 25.02.2015 - L 5 KA 3/13

    Aufschlag auf den Honoraranspruch eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ)

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 12.12.2018 - L 3 KA 98/15

    Vertrags(zahn)arztangelegenheiten

  • SG München, 21.06.2017 - S 38 KA 1012/16

    Sachkosten bei einer Vertragsarztbehandlung sind im Zweifel nicht

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