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   BSG, 15.12.2016 - B 5 RE 7/16 R   

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https://dejure.org/2016,45862
BSG, 15.12.2016 - B 5 RE 7/16 R (https://dejure.org/2016,45862)
BSG, Entscheidung vom 15.12.2016 - B 5 RE 7/16 R (https://dejure.org/2016,45862)
BSG, Entscheidung vom 15. Dezember 2016 - B 5 RE 7/16 R (https://dejure.org/2016,45862)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • lexetius.com

    Rentenversicherung - Befreiung von der Versicherungspflicht - angestellter Rechtsanwalt bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft - unabhängige und weisungsfreie Beratung von Mandanten

  • IWW

    SGB VI § 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, BRAO § 46

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 6 Abs 1 S 1 Nr 1 SGB 6 vom 09.12.2004, § 1 BRAO, § 3 Abs 1 BRAO, § 3 Abs 3 BRAO, § 7 Nr 8 BRAO
    Rentenversicherung - Befreiung von der Versicherungspflicht - angestellter Rechtsanwalt bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft - unabhängige und weisungsfreie Beratung von Mandanten

  • Wolters Kluwer

    Anspruch bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur unabhängigen und weisungsfreien Beratung von Mandanten angestellter Rechtsanwälte auf Befreiung von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung

  • BRAK-Mitteilungen

    Syndikusanwälte: Bei WP-Gesellschaft angestellter Rechtsanwalt

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 2017, 185

  • Anwaltsblatt

    § 6 SGB 6, § 46 BRAO
    Angestellter Anwalt in Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist anwaltlich tätig

  • Anwaltsblatt

    § 6 SGB 6, § 46 BRAO
    Angestellter Anwalt in Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist anwaltlich tätig

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur unabhängigen und weisungsfreien Beratung von Mandanten angestellter Rechtsanwälte auf Befreiung von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung

  • rechtsportal.de

    Anspruch bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur unabhängigen und weisungsfreien Beratung von Mandanten angestellter Rechtsanwälte auf Befreiung von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung

  • datenbank.nwb.de

    Rentenversicherung - Befreiung von der Versicherungspflicht - angestellter Rechtsanwalt bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft - unabhängige und weisungsfreie Beratung von Mandanten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Bundessozialgericht (Terminbericht)

    Gesetzliche Rentenversicherung; Recht der Überführung von Ansprüchen und Anwartschaften aus Zusatz- und Sonderversorgungssystemen des Beitrittsgebiets

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BSGE 122, 204
  • NJW 2017, 1899
  • NZS 2017, 279
  • NZS 2017, 534
  • AnwBl 2017, 780
  • AnwBl Online 2017, 398
  • NZG 2017, 867
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • BGH, 02.07.2018 - AnwZ (Brfg) 49/17

    Anwaltliche Tätigkeit des Syndikusrechtsanwalts in "Rechtsangelegenheiten des

    Dementsprechend ist auch der Senat bereits nach der alten Rechtslage davon ausgegangen, dass der Syndikusanwalt seinem Arbeitgeber Rechtsrat erteile, was aber nicht der Fall sei, wenn Inhalt der Dienstverpflichtung nicht die Beratung seines Arbeitgebers oder Dienstherrn, sondern die Beratung des Mandanten sei (vgl. nur Senatsbeschluss vom 6. März 2006 - AnwZ (B) 37/05, NJW 2006, 1516 Rn. 10 f. - insoweit teilweise in BGHZ 166, 299 nicht abgedruckt; vgl. auch BSG, NJW 2017, 1899 Rn. 31, 42, 57, 59).

    Entgegen der Auffassung der Klägerin geben hierzu auch weder der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 12. Januar 2016 (BVerfGE 141, 82) noch das Urteil des Bundessozialgerichts vom 15. Dezember 2016 (NJW 2017, 1899) Anlass.

    bb) Das von der Klägerin angeführte Urteil des Bundessozialgerichts vom 15. Dezember 2016 (NJW 2017, 1899) rechtfertigt eine solche erweiternde Auslegung ebenfalls nicht.

    Die Klägerin meint, aus den Grundsätzen dieser - eine Rechtsangelegenheit des Arbeitgebers allerdings ebenfalls verneinenden (vgl. BSG, NJW 2017, 1899 Rn. 31, 57) - Entscheidung ergebe sich, dass auch hinsichtlich der von ihr ausgeübten Tätigkeit als externe Datenschutzbeauftragte eine solche Befreiung - im Wege der von ihr erstrebten, für den Träger der Rentenversicherung bindenden (§ 46a Abs. 2 Satz 4 BRAO) Zulassung als Syndikusrechtsanwältin - ermöglicht werden müsse.

  • BSG, 07.07.2020 - B 12 R 17/18 R

    Sozialversicherungspflicht - Gesellschafter-Geschäftsführer einer

    Bei der Steuerberatung des eigenen Mandantenstamms, die 95 vH der Aufgaben ausgemacht habe, handele es sich um eine freiberufliche Tätigkeit, die eigenverantwortlich und weisungsunabhängig ausgeübt werde (vgl BSG Urteil vom 15.12.2016 - B 5 RE 7/16 R - BSGE 122, 204 = SozR 4-2600 § 6 Nr. 13) .

    Das vom Kläger zitierte Urteil des BSG vom 15.12.2016 (B 5 RE 7/16 R - BSGE 122, 204 = SozR 4-2600 § 6 Nr. 13) führt zu keinem anderen Ergebnis.

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 27.11.2019 - L 8 R 1083/16
    Eine Befreiung von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung kommt nur in Betracht, wenn ein- und dieselbe Erwerbstätigkeit gleichzeitig zu zwei Versicherungsverhältnissen führt, d.h. zur Versicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung und zusätzlich zur Mitgliedschaft in einer berufsständischen Versorgungseinrichtung und einer berufsständischen Kammer (BSG, Urteil v. 28.6.2018, a.a.O., Rdnr. 37; BSG, Urteil v. 15.12.2017, B 5 RE 7/16 R, Rdnr. 20; BSG, Urteil v. 3.4.2014, B 5 RE 9/14 R, Rdnr. 18).

    Ob eine Tätigkeit auch ihrer äußeren Form nach als anwaltliche Tätigkeit zu bewerten ist, entscheidet sich nach der BRAO (BSG, Urteil v. 15.12.2017, B 5 RE 7/16 R, Rdnr. 21, 23).

    Darüber hinaus verbietet es die Ausübung einer Tätigkeit unter Verstoß gegen die Rechtsordnung, wie etwa die Beratung von Rechtssuchenden unter Umgehung der Gesetze (vgl. dazu insg.: BSG, Urteil v. 15.12.2017, B 5 RE 7/16 R, Rdnr. 24f., juris).

    Unabhängiges Organ der Rechtspflege und damit Rechtsanwalt sei der Syndikus nur in seiner freiberuflichen Tätigkeit außerhalb seines Dienstverhältnisses (BSG, Urteil v. 28.6.2018, a.a.O., Rdnr. 44f.; BSG, Urteil v. 15.12.2017, a.a.O., Rdnr. 27; BSG, Urteile v. 3.4.2014, a.a.O.; dazu BVerfG, Beschlüsse v. 19.7.2016, 1 BvR 2584/14 und v. 22.7.2016, 1 BvR 2534/14; BayLSG, Urteil v. 13.2.2019, L 13 R 525/17, Rdnr. 32).

    In Übereinstimmung dazu versteht der EuGH unter &8223;unabhängigen Rechtsanwälten"? Anwälte, &8223;die nicht durch einen Dienstvertrag an den Mandanten gebunden sind."? Auch er unterscheidet demnach zwischen der mit dem Beruf eines Rechtsanwalts nicht zu vereinbarenden juristischen Beratungstätigkeit für einen Dienstherrn und der anwaltlichen Tätigkeit für Dritte (vgl. dazu insgesamt: BSG, Urteil v. 15.12.2017, a.a.O., Rdnr. 28ff.; BSG, Urteil v. 3.4.2014, B 5 RE 9/14 R, Rdnr. 24f., jeweils m.w.N.; LSG NRW, Urteil v. 21.11.2014, L 14 R 417/12, Rdnr. 50, jeweils juris).

    Allein die Eingliederung in die vorgegebene Arbeitsorganisation ist mit dem Berufsbild bereits unvereinbar (BSG, Urteil v. 15.12.2017, a.a.O., Rdnr. 42 m.w.N.; BSG, Urteil v. 3.4.2014, B 5 RE 9/14 R, Rdnr. 29; LSG NRW, Urteil v. 21.11.2014, L 14 R 417/12, Rdnr. 51).

    (c) Vor dem Hintergrund der mangelnden äußeren Form ist der weitere Prüfungsschritt, ob der Rechtsanwalt entsprechend dem vermittelten Bild auch tatsächlich als unabhängiges Organ der Rechtspflege fungierte, was sich nach dem Inhalt des zwischen ihm und dem Unternehmer geschlossenen Vertrages entscheidet, entbehrlich (BSG, Urteil v. 15.12.2017, B 5 RE 7/16 R, Rdnr. 42).

  • BSG, 11.03.2021 - B 5 RE 2/20 R

    Erstreckung einer Befreiung nach § 6 Abs 5 S 2 SGB 6 auf eine befristete

    Wegen der Beschäftigung als Sachbearbeiter in einem Jobcenter war der Kläger weder Mitglied einer berufsständischen Versorgungseinrichtung noch Mitglied der berufsständischen Kammer (zu dem erforderlichen Zusammenhang vgl BSG Urteil vom 3.4.2014 - B 5 RE 13/14 R - BSGE 115, 267 = SozR 4-2600 § 6 Nr. 12, RdNr 28, 31; BSG Urteil vom 15.12.2016 - B 5 RE 7/16 R - BSGE 122, 204 = SozR 4-2600 § 6 Nr. 13, RdNr 20 ff; BSG Urteil vom 28.6.2018 - B 5 RE 2/17 R - SozR 4-2600 § 6 Nr. 17 RdNr 44; BSG Urteil vom 23.9.2020 - B 5 RE 6/19 R - juris RdNr 14, zur Veröffentlichung in SozR 4 vorgesehen).
  • SG Berlin, 11.01.2017 - S 11 R 645/16

    Rentenversicherung - Befreiung von der Versicherungspflicht - zugelassene

    Nach Auffassung der Kammer gebietet das Urteil des BSG vom 16. Dezember 2016 in dem Verfahren B 5 RE 7/16 R - zu dem bislang nur ein Terminbericht, nicht aber die schriftlichen Urteilsgründe vorliegen - keine abweichende Sichtweise im Hinblick auf die Einordnung der Klägerin mit ihrer hier ausgeübten Tätigkeit als Syndikusanwältin.
  • LSG Baden-Württemberg, 20.07.2017 - L 7 R 3495/15

    Rentenversicherung - Befreiung von der Versicherungspflicht - zugelassene

    Nach gefestigter Rechtsprechung des BSG (Urteil vom 3. April 2014 - B 5 RE 13/14 R - BSGE 115, 276 - juris Rdnrn. 28 ff.; Urteil vom 15. Dezember 2016 - B 5 RE 7/16 R - juris Rdnrn. 27 ff.), der sich der Senat anschließt, fordert § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB VI ein den Gegebenheiten des anwaltlichen Berufs- und Versorgungsrechts angepasstes Verständnis des Tatbestandselements derselben Beschäftigung ("... für die Beschäftigung, wegen der ...").
  • BSG, 29.04.2020 - B 5 RE 18/19 B

    Befreiung von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung für

    Die nach dem Urteil des BSG vom 15.12.2016 (B 5 RE 7/16 R - BSGE 122, 204 = SozR 4-2600 § 6 Nr. 13, RdNr 42 f) in einem solchen Fall erforderliche Unabhängigkeit sei im Fall der Klägerin nach dem konkreten Inhalt des Arbeitsvertrags nicht festzustellen (Urteil vom 24.10.2019) .

    Dem stellt sie den Rechtssatz aus der neueren Entscheidung des Senats vom 15.12.2016 (B 5 RE 7/16 R - BSGE 122, 204 = SozR 4-2600 § 6 Nr. 13, RdNr 21, 25) gegenüber, dass für Beschäftigungen bei einem konkreten nichtanwaltlichen Arbeitgeber geprüft werden müsse, ob die Erwerbstätigkeit ihrer äußeren Form nach dem Bereich der anwaltlichen Tätigkeit zugeordnet werden könne.

    Nähere Ausführungen hierzu wären schon deshalb geboten gewesen, weil das LSG, wie auch die Klägerin referiert, sich ausdrücklich mit den im Senatsurteil vom 15.12.2016 (B 5 RE 7/16 R - aaO RdNr 39, 42, 71) für vergleichbare Fälle aufgezeigten Prüfungsschritten befasst hat.

    Das widerspreche jedoch Rechtssätzen, die in dem BSG -Urteil vom 15.12.2016 (B 5 RE 7/16 R) sowie im Beschluss des BVerfG vom 5.11.2001 ( 1 BvR 1523/00 - NJW 2002, 503 ) enthalten seien.

    Indes stellt sie nicht dar, woraus sich ergibt, dass den Ausführungen unter RdNr 42 des Urteils vom 15.12.2016 (B 5 RE 7/16 R - BSGE 122, 204 = SozR 4-2600 § 6 Nr. 13) der genannte Rechtssatz zugrunde liegt.

  • LSG Hessen, 10.08.2017 - L 1 KR 120/17

    Befreiung von der Rentenversicherungspflicht; Tierärztliche Tätigkeit;

    Maßgeblich sind allein der Wortlaut der Norm und die höchstrichterliche Rechtsprechung (BSG, Urteile vom 15. Dezember 2016, B 5 RE 7/16 R, Rn. 20 juris; vom 3. April 2014, B 5 RE 13/14 R, Rn. 28, 29 juris; vom 31. Oktober 2012 und B 12 R 3 /11 R Rn. 34, juris), die allein auf die versorgungs- und kammerrechtlichen Normen abstellen.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 10.03.2021 - L 2 R 193/20
    Ein und dieselbe Erwerbstätigkeit führt neben der Versicherungspflicht in der gesetzlichen (Beschäftigten-)Rentenversicherung auch zur Versicherungspflicht in der berufsständischen Rechtsanwaltsversorgung, wenn die Erwerbstätigkeit sowohl nach inhaltlichen Aspekten als auch ihrer äußeren Form nach dem Bereich anwaltlicher Berufstätigkeit zugeordnet werden kann (BSG, U. v. 15. Dezember 2016 - B 5 RE 7/16 R -, BSGE 122, 204, Rn. 21 mwN).

    Darüber hinaus verbietet es die Ausübung einer Tätigkeit unter Verstoß gegen die Rechtsordnung, wie etwa die Beratung von Rechtsuchenden unter Umgehung von Gesetzen (BSG, U. v. 15. Dezember 2016, aaO, Rn. 24 f.).

  • SG Frankfurt/Main, 23.03.2018 - S 6 R 455/17
    Kostenentscheidung nach Erledigung des Rechtsstreits infolge der BSG-Entscheidung zum Aktenzeichen B 5 RE 7/16 R bei (aufgrund der Verweisung) noch nicht geklärter Rechtslage.

    Aus dem Urteil des BSG vom 15. Dezember 2016 zum Aktenzeichen B 5 RE 7/16 R sei festgestellt worden, dass die anwaltliche Tätigkeit bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft keine Syndikustätigkeit sei, sondern eine ordinäre anwaltliche Tätigkeit.

    Im Urteil des BSG zum Aktenzeichen B 5 RE 7/16 R sei gerade mangels tatrichterlicher Feststellungen keine abschließende Entscheidung getroffen worden.

    Das BSG hat im Urteil vom 15. Dezember 2016 zum Az.: B 5 RE 7/16 R ausgeführt, dass zwar ausgeschlossen werden könne, dass der Kläger im dortigen Verfahren, der wie die Klägerin bei C. AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft beschäftigt war, für seine Arbeitgeberin als Syndikus tätig wird.

  • LSG Hessen, 19.12.2019 - L 1 KR 267/19

    Befreiung von der Rentenversicherungspflicht bei berufsfremden Tätigkeiten

  • LSG Baden-Württemberg, 20.03.2019 - L 2 R 3561/18

    Rückwirkende Befreiung von der Rentenversicherungspflicht nach § 231 Abs 4b SGB 6

  • LSG Hamburg, 14.11.2017 - L 3 R 117/16

    Befreiung von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung

  • LSG Bayern, 05.12.2018 - L 19 R 895/14

    Befreiung von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung

  • LSG Bayern, 01.07.2020 - L 1 R 436/19

    Rentenversicherung, Versicherungspflicht, Zulassung, Berufung, Leistungen,

  • SG Darmstadt, 07.03.2019 - S 32 R 13/16
  • SG Freiburg, 25.01.2018 - S 14 R 3366/17
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