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   BSG, 16.07.2013 - B 8 SO 14/13 B   

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BSG, 16.07.2013 - B 8 SO 14/13 B (https://dejure.org/2013,20065)
BSG, Entscheidung vom 16.07.2013 - B 8 SO 14/13 B (https://dejure.org/2013,20065)
BSG, Entscheidung vom 16. Juli 2013 - B 8 SO 14/13 B (https://dejure.org/2013,20065)
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Volltextveröffentlichung

Verfahrensgang

  • SG Fulda - S 7 SO 18/05
  • LSG Hessen - L 7 SO 31/06
  • BSG, 16.07.2013 - B 8 SO 14/13 B
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BSG, 21.10.2019 - B 8 SO 36/19 B

    Divergenzrüge im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren

    Wer eine Divergenz (§ 160 Abs. 2 Nr. 2 SGG ) entsprechend den gesetzlichen Anforderungen darlegen will, muss entscheidungstragende abstrakte Rechtssätze in der Entscheidung des Berufungsgerichts einerseits und in der herangezogenen höchstrichterlichen Entscheidung des BSG , des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes (GmSOGB) oder des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) andererseits gegenüberstellen und dazu ausführen, weshalb beide miteinander unvereinbar sein sollen (vgl zB BSG vom 16.7.2013 - B 8 SO 14/13 B - RdNr 6; BSG vom 22.12.2010 - B 1 KR 100/10 B - juris RdNr 4 mwN).

    Erforderlich ist, dass das LSG bewusst einen abweichenden Rechtssatz aufgestellt und nicht etwa lediglich fehlerhaft das Recht angewendet hat (vgl zB BSG vom 16.7.2013 - B 8 SO 14/13 B - RdNr 6; BSG vom 27.1.1999 - B 4 RA 131/98 B - SozR 3-1500 § 160 Nr. 26 S 44 f mwN).

  • BSG, 26.08.2019 - B 8 SO 25/19 B

    Divergenzrüge im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren

    Wer eine Rechtsprechungsdivergenz (§ 160 Abs. 2 Nr. 2 SGG ) entsprechend den gesetzlichen Anforderungen darlegen will, muss entscheidungstragende abstrakte Rechtssätze in der Entscheidung des Berufungsgerichts einerseits und in der herangezogenen höchstrichterlichen Entscheidung des BSG , des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes (GmSOGB) oder des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) andererseits gegenüberstellen und dazu ausführen, weshalb beide miteinander unvereinbar sein sollen (vgl zB BSG vom 16.7.2013 - B 8 SO 14/13 B - RdNr 6; BSG vom 22.12.2010 - B 1 KR 100/10 B - juris RdNr 4 mwN).

    Erforderlich ist, dass das LSG bewusst einen abweichenden Rechtssatz aufgestellt und nicht etwa lediglich fehlerhaft das Recht angewendet hat (vgl zB BSG vom 16.7.2013 - B 8 SO 14/13 B - RdNr 6; BSG vom 27.1.1999 - B 4 RA 131/98 B - SozR 3-1500 § 160 Nr. 26 S 44 f mwN).

  • BSG, 25.02.2019 - B 8 SO 57/18 B

    Grundsatzrüge im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren

    Wer eine Rechtsprechungsdivergenz (§ 160 Abs. 2 Nr. 2 SGG ) entsprechend den gesetzlichen Anforderungen darlegen will, muss entscheidungstragende abstrakte Rechtssätze in der Entscheidung des Berufungsgerichts einerseits und in der herangezogenen höchstrichterlichen Entscheidung des BSG , des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes (GmSOGB) oder des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) andererseits gegenüberstellen und dazu ausführen, weshalb beide miteinander unvereinbar sein sollen (vgl zB BSG Beschluss vom 16.7.2013 - B 8 SO 14/13 B - RdNr 6; BSG Beschluss vom 22.12.2010 - B 1 KR 100/10 B - juris RdNr 4 mwN).

    Erforderlich ist, dass das LSG bewusst einen abweichenden Rechtssatz aufgestellt und nicht etwa lediglich fehlerhaft das Recht angewendet hat (vgl zB BSG Beschluss vom 16.7.2013 - B 8 SO 14/13 B - RdNr 6; BSG SozR 3-1500 § 160 Nr. 26 S 44 f mwN).

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