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   BSG, 17.12.2014 - B 12 KR 23/12 R   

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https://dejure.org/2014,51872
BSG, 17.12.2014 - B 12 KR 23/12 R (https://dejure.org/2014,51872)
BSG, Entscheidung vom 17.12.2014 - B 12 KR 23/12 R (https://dejure.org/2014,51872)
BSG, Entscheidung vom 17. Dezember 2014 - B 12 KR 23/12 R (https://dejure.org/2014,51872)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • lexetius.com

    Krankenversicherung der Rentner - Unzulässigkeit der Beschränkung auf nur ein einzelnes Element der konkreten Beitragsfestsetzung - Anfechtbarkeit eines Verwaltungsakts mit diesem Verfügungssatz in Streitigkeiten bzgl Beitragsbemessung und Beitragshöhe mittels ...

  • openjur.de

    Krankenversicherung der Rentner; Unzulässigkeit der Beschränkung auf nur ein einzelnes Element der konkreten Beitragsfestsetzung; Anfechtbarkeit eines Verwaltungsakts mit diesem Verfügungssatz in Streitigkeiten bzgl Beitragsbemessung und Beitragshöhe mittels kombinierter ...

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 22 Abs 2 S 1 SGB 4, § 5 Abs 1 Nr 11 SGB 5, § 202 Abs 1 S 4 SGB 5, § 223 Abs 3 S 2 SGB 5, § 229 Abs 1 S 1 Nr 4 SGB 5
    Krankenversicherung der Rentner - Unzulässigkeit der Beschränkung auf nur ein einzelnes Element der konkreten Beitragsfestsetzung - Anfechtbarkeit eines Verwaltungsakts mit diesem Verfügungssatz in Streitigkeiten bzgl Beitragsbemessung und Beitragshöhe mittels ...

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Berechnung von Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung der Rentner aus zwei verschiedenen Versorgungsbezügen; Ermittlung der beitragspflichtigen Anteile der Versorgungsbezüge in analoger Anwendung des § 22 Abs. 2 S. 1 SGB IV

  • Techniker Krankenkasse
  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Berechnung von Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung der Rentner aus zwei verschiedenen Versorgungsbezügen; Ermittlung der beitragspflichtigen Anteile der Versorgungsbezüge in analoger Anwendung des § 22 Abs. 2 S. 1 SGB IV

  • rechtsportal.de

    Berechnung von Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung der Rentner aus zwei verschiedenen Versorgungsbezügen; Ermittlung der beitragspflichtigen Anteile der Versorgungsbezüge in analoger Anwendung des § 22 Abs. 2 S. 1 SGB IV

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

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Wird zitiert von ... (10)

  • BSG, 30.09.2015 - B 12 KR 15/12 R

    Rentenversicherung - Krankenversicherung - Pflegeversicherung - Beitragsbemessung

    Hieran hält der Senat fest (zur Problematik allgemein auch bereits: BSG SozR 4-2600 § 157 Nr. 1 RdNr 35 ff; BSG Urteil vom 17.12.2014 - B 12 KR 23/12 R - Juris RdNr 18 f) .
  • SG Karlsruhe, 29.01.2020 - S 6 KR 2676/18

    Freibetrag bei gleichzeitigem Bezug mehrerer Betriebsrenten verhältnismäßig

    Die Kranken- und Pflegekassen sind berechtigt, ihre Beitragsansprüche gegenüber Versicherten per Verwaltungsakt durchzusetzen (BSG, Urt. v. 17.12.2014 - B 12 KR 23/12 R mwN.; vgl. allgemein zur Verwaltungsaktbefugnis von Sozialleistungsträgern Fichte/Plagemann, Sozialverwaltungsverfahrensrecht, § 2 Rn. 16).

    Unzulässig sind zwar solche Bescheide, die sich isoliert auf einzelne Berechnungselemente wie die beitragspflichtige Höhe eines Versorgungsbezugs (BSG, Urt. v. 17.12.2014 - B 12 KR 23/12 R) oder die Höhe des Beitragssatzes (BSG, Urt. v. 10.05.2006 - B 12 KR 23/05 R) beziehen, doch ist der Erlass eines Bescheids zulässig, der in Bezug auf einen konkreten Versorgungsbezug die anteilig hierauf zu entrichtenden Beiträge festsetzt (vgl. BSG, Urt. v. 17.12.2004 - B 12 KR 23/12 R - juris Rn. 21 ff.).

    Ihr lässt sich aber darüber hinaus der Gedanke entnehmen, dass auch Einnahmen, die innerhalb desselben Versicherungsverhältnisses bezogen werden und zusammengerechnet die Beitragsbemessungsgrenze überschreiten, zum Zwecke der Beitragsberechnung in ihrem anteiligen Verhältnis bis zum Erreichen dieser Grenze zu vermindern sind (vgl. BSG, Urt. v. 17.12.2014 - B 12 KR 23/12 R).

    Sie wird daher etwa analog angewandt in dem in § 256 Abs. 1 Satz 5 SGB V regelungsgegenständlichen Fall, dass durch den Bezug mehrerer Versorgungsbezüge die Beitragsbemessungsgrenze überschritten wird (BSG, Urt. v. 17.12.2014 - B 12 KR 23/12 R; Baier, in: Krauskopf, § 22 SGB IV Rn. 12; Gerlach, in: Hauck/Noftz, § 256 SGB V Rn. 49 ff.; Möller, in: Orlowski/Remmert, § 256 SGB V Rn. 16; Peters, in: Handbuch der Krankenversicherung, § 256 SGB V Rn. 14), und sie wird generell in solchen Fällen als Verteilungsmaßstab angesehen, in denen mehrere gleichrangige Einnahmen insgesamt die Beitragsbemessungsgrenze überschreiten (Mecke, in: Becker/Kingreen, § 230 SGB V Rn. 2; Peters, in: Kasseler Kommentar, § 230 SGB V Rn. 4; Vossen, in: Krauskopf, § 230 SGB V Rn. 7).

  • LSG Baden-Württemberg, 12.09.2017 - L 11 KR 817/17

    Krankenversicherung der Rentner - Beitragspflicht von Einkünften aus

    Die Träger der gesetzlichen Krankenversicherung haben auch ohne ausdrückliche gesetzliche Ermächtigung "aufgrund der Natur der Sache" allgemein die Befugnis zum Erlass von Verwaltungsakten im Beitragsrecht (BSG 17.12.2014, B 12 KR 23/12 R, SozR 2400 § 22 Nr. 4).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 07.12.2020 - L 11 KR 231/20
    Nachdem die Beklagte die Versicherungspflicht des Klägers zum 24. August 2018 dem Grunde nach verbindlich festgestellt hat, konnte der Beitragseinbehalt durch die zuständigen Zahlstellen vollzogen werden, ohne dass es noch einer bescheidmäßigen Festsetzung des Beitragstatbestandes durch die Beklagte bedurft hätte (BSG, Urteil vom 17. Dezember 2014 - B 12 KR 23/12 R - SozR 4-2400 § 22 Nr. 4, Rdnr. 26; LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 14. Juli 2005 - L 5 KR 34/05; nachfolgend im Rahmen der Nichtzulassungsbeschwerde BSG, Beschluss vom 4. Juli 2006 - B 12 KR 67/05 B -, jeweils juris; Peters a.a.O., § 256 Rdnr. 27f., 29 im Übrigen zudem mangelnde VA-Befugnis der Zahlstellen).
  • LSG Baden-Württemberg, 18.08.2020 - L 11 KR 4229/19

    Krankenversicherung der Landwirte - Beitragsbemessung - Berücksichtigung von

    Die Träger der gesetzlichen Krankenversicherung haben auch ohne ausdrückliche gesetzliche Ermächtigung "aufgrund der Natur der Sache" allgemein die Befugnis zum Erlass von Verwaltungsakten im Beitragsrecht (BSG 17.12.2014, B 12 KR 23/12 R, SozR 2400 § 22 Nr. 4).
  • LSG Hessen, 21.06.2018 - L 1 KR 291/15
    Insoweit fungiert die C. e.V. lediglich als Zahlstelle (Bundessozialgericht, Urteile vom 6. Februar 1992, 12 RK 37/91 und vom 17. Dezember 2014, B 12 KR 23/12 R - juris -).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 13.12.2017 - L 9 KR 160/15

    Anfrageverfahren - Statusfeststellung - Einzugsstelle - Deutsche

    Für eine insoweit erforderliche planwidrige Gesetzeslücke (vgl. BSG, Urteile vom 18. November 2015 - B 12 KR 21/14 R -, und vom 17. Dezember 2014 - B 12 KR 23/12 R - jeweils juris) fehlt es an hinreichenden Anhaltspunkten.
  • LSG Baden-Württemberg, 13.05.2020 - L 5 KR 1275/18

    Krankenversicherung der Rentner - Beitragsfestsetzung aus Versorgungsbezügen

    Vielmehr dürfen die Krankenkassen ungeachtet dieses Verfahrens über die vom Versicherten nach § 250 Abs. 1 Nr. 1 SGB V für einen bestimmten Zeitraum zu tragenden Beiträge aus Versorgungsbezügen durch Verwaltungsakt entscheiden (vgl. BSG, Urteil vom 17.12.2014 - B 12 KR 23/12 R -, in juris, dort Rn. 19; vgl. auch Urteil vom 17.10.1986 - 12 RK 15/86 -, in juris), wenn eine Nacherhebung bei der Zahlstelle nicht mehr möglich ist.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 13.12.2017 - L 9 KR 85/16

    Sozialversicherung - Statusfeststellung - Anfrageverfahren der Einzugsstelle nach

    Für eine insoweit erforderliche planwidrige Gesetzeslücke (vgl. BSG, Urteile vom 18. November 2015 - B 12 KR 21/14 R -, und vom 17. Dezember 2014 - B 12 KR 23/12 R - jeweils juris) fehlt es an hinreichenden Anhaltspunkten.
  • SG Landshut, 27.04.2017 - S 1 R 5031/16

    Gesellschaftsvertrag und gesellschaftsrechtliche Bestimmungen regeln den Umfang

    Eine solche Abhängigkeit der Statusfeststellung vom rein faktischen, nicht rechtlich gebundenen und daher jederzeit änderbarem Verhalten der Beteiligten ist nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts mit dem Erfordernis der Vorhersehbarkeit sozialversicherungs- und beitragsrechtlicher Tatbestände nicht in Einklang zu bringen (BSG, Urteil vom 29.07.2015, B 12 KR 23/12 R).
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