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   BSG, 19.07.2004 - B 1 KR 2/04 BH   

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https://dejure.org/2004,22720
BSG, 19.07.2004 - B 1 KR 2/04 BH (https://dejure.org/2004,22720)
BSG, Entscheidung vom 19.07.2004 - B 1 KR 2/04 BH (https://dejure.org/2004,22720)
BSG, Entscheidung vom 19. Juli 2004 - B 1 KR 2/04 BH (https://dejure.org/2004,22720)
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Wird zitiert von ... (12)

  • BSG, 05.09.2005 - B 1 KR 9/05 BH

    Prozesskostenhilfe bei Nichtzulassungsbeschwerden

    Vielmehr ist PKH nach der ständigen Rechtsprechung des BSG auch dann zu versagen, wenn klar auf der Hand liegt, dass der Antragsteller letztlich nicht dasjenige erreichen kann, was er mit dem Prozess in der Hauptsache anstrebt; denn PKH soll es einem Bedürftigen nicht ermöglichen, Verfahren durchzuführen, welche im Ergebnis nicht zu seinen Gunsten ausgehen können, die also ein verständiger Rechtsuchender nicht auf eigene Kosten führen würde (vgl Senat, Beschluss vom 20. Juli 2005, - B 1 KR 2/05 BH - Senat, Beschluss vom 21. September 2004, - B 1 KR 6/04 BH - Senat, Beschluss vom 19. Juli 2004, - B 1 KR 2/04 BH - BSG, Beschluss vom 17. Dezember 2001, - B 7 AL 218/01 B - und hierzu BVerfG, Nichtannahme der Verfassungsbeschwerde zur Entscheidung vom 4. April 2002, - 1 BvR 236/02 - BSG, Beschluss vom 27. Juni 2001, - B 11 AL 249/00 B - BSG, Beschluss vom 21. Oktober 1998, - B 9 V 92/98 B - BSG, Beschluss vom 23. Januar 1998, - B 13 RJ 261/97 B - BSG SozR 3-6610 Art. 5 Nr. 1 S 2 mwN; BSG, Beschluss vom 2. Februar 1993, - 11 BAr 109/92 - und hierzu Nichtannahmeentscheidung BVerfG vom 5. Mai 1993, - 1 BvR 654/93 - BSG, Beschluss vom 5. Mai 1986, - 4a BJ 33/86 - und hierzu Nichtannahmeentscheidung des BVerfG vom 12. Juni 1986, - 1 BvR 566/86 - BSG SozR 1750 § 114 Nr. 4 und BSG SozR 1750 § 114 Nr. 1).
  • BSG, 27.07.2006 - B 1 KR 68/06 B

    Wegfall des Krankengeldes bei nachträglicher Bewilligung einer Rente

    Prozesskostenhilfe ist auch zu versagen, wenn klar auf der Hand liegt, dass der Antragsteller letztlich nicht dasjenige erreichen kann, was er mit dem Prozess in der Hauptsache anstrebt; denn Prozesskostenhilfe ermöglicht es einem Bedürftigen nicht, ein Verfahren durchzuführen, welches im Ergebnis nicht zu seinen Gunsten ausgehen könnte, das also ein verständiger Rechtsuchender nicht auch auf eigene Kosten führen würde (vgl zB Senat, Beschluss vom 19. Juli 2004, B 1 KR 2/04 BH mwN; BVerfG NJW 1997, 2745 mwN).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 20.12.2012 - L 1 KR 276/11
    Eine erweiternde Auslegung entspricht nicht der Zielsetzung des Gesetzgebers (vgl. BSG Urteil vom 09.12.1997 - 1 RK 11/97 - Nr. 13f; Beschlüsse vom 20.06.2005 - B 1 KR 20/04 B - und vom 19.07.2004 - B 1 KR 2/04 BH - s.a. BT-Drucksache a.a.O.).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 13.03.2014 - L 16 KR 597/13

    Anspruch auf Erstattung von Behandlungskosten im Rahmen einer sog.

    (vgl. BSG, Urteil vom 09.12.1997 - 1 RK 11/97 sowie Beschlüsse vom 20.06.2005 - B 1 KR 20/04 B und vom 19.07.2004 - B 1 KR 2/04 BH).
  • LSG Thüringen, 30.06.2015 - L 6 KR 1152/13
    Eine erweiternde Auslegung entspricht nicht der Zielsetzung des Gesetzgebers (vgl. BSG, Urteil vom 9.12.1997 - 1 RK 11/97; BSG, Beschlüsse vom 20.6.2005 - B 1 KR 20/04 B - und vom 19.7.2004 - B 1 KR 2/04 BH; alle nach juris).
  • LSG Schleswig-Holstein, 14.12.2005 - L 5 KR 59/04

    Krankenversicherung - Leistungsbeschränkung bei kieferorthopädischer Behandlung

    Dies hat auch das BSG in seinem Beschluss vom 19. Juli 2004, Az.: B 1 KR 2/04 BH, ausdrücklich festgestellt.
  • BSG, 13.10.2014 - B 1 KR 131/14 B
    PKH ist auch zu versagen, wenn klar auf der Hand liegt, dass der Antragsteller letztlich nicht dasjenige erreichen kann, was er mit dem Prozess in der Hauptsache anstrebt; denn PKH ermöglicht es einem Bedürftigen nicht, ein Verfahren durchzuführen, welches im Ergebnis nicht zu seinen Gunsten ausgehen könnte, das also ein verständiger Rechtsuchender nicht auch auf eigene Kosten führen würde (vgl zB BSG Beschluss vom 19.7.2004 - B 1 KR 2/04 BH - Juris, mwN; BVerfG NJW 1997, 2745 mwN).
  • SG Aachen, 08.10.2013 - S 13 KR 32/13

    Anspruch auf Erstattung der Kosten einer privatärztlich erbrachten

    Eine erweiternde Auslegung entspricht nicht der Zielsetzung des Gesetzgeers (LSG NRW, a.a.O., unter Hinweis auf BSG, Urteil vom 09.12.1997 - 1 RK 11/97 - sowie die Beschlüsse vom 20.06.2005 - B 1 KR 20/04 B - und vom 19.07.2004 - B 1 KR 2/04 BH -, desweiteren auf die Bundestags-Drucksache 12/3608, S. 79).
  • BSG, 26.06.2014 - B 1 KR 71/14 B
    (vgl. BSG, Urteil vom 09.12.1997 - 1 RK 11/97 sowie Beschlüsse vom 20.06.2005 - B 1 KR 20/04 B und vom 19.07.2004 - B 1 KR 2/04 BH).
  • BSG, 24.07.2006 - B 1 KR 42/06 B
    Prozesskostenhilfe ist auch dann zu versagen, wenn gemessen an dem in der Sozialgerichtsbarkeit verfolgten statthaften Rechtsschutzziel - das hier zulässig allein in der Befreiung von Zuzahlungen ab 1. Januar 2004 bestehen kann - klar auf der Hand liegt, dass der Antragsteller letztlich nicht dasjenige erreichen kann, was er mit dem Prozess in der Hauptsache anstrebt; denn Prozesskostenhilfe ermöglicht es einem Bedürftigen nicht, ein Verfahren durchzuführen, welches im Ergebnis nicht zu seinen Gunsten ausgehen könnte, das also ein verständiger Rechtsuchender nicht auch auf eigene Kosten führen würde (vgl zB Senat, Beschluss vom 19. Juli 2004, B 1 KR 2/04 BH mwN; BVerfG NJW 1997, 2745 mwN).
  • BSG, 05.02.2007 - B 1 KR 147/06 B
  • LSG Schleswig-Holstein, 14.12.2005 - S 8 KR 39/03
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