Rechtsprechung
   BSG, 21.01.1997 - 2 BU 272/96   

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https://dejure.org/1997,14495
BSG, 21.01.1997 - 2 BU 272/96 (https://dejure.org/1997,14495)
BSG, Entscheidung vom 21.01.1997 - 2 BU 272/96 (https://dejure.org/1997,14495)
BSG, Entscheidung vom 21. Januar 1997 - 2 BU 272/96 (https://dejure.org/1997,14495)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf eine Entschädigung eines Unfalls bei einem Paragleitflug im Rahmen der Durchführung einer Incentive-Reise in Ägypten - Vorliegen der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LSG Rheinland-Pfalz, 18.03.2004 - L 2 U 338/02

    Unfallversicherung - Weg zur Unterkunft nicht geschützt

    Erforderlich für die Bejahung des inneren Zusammenhangs ist das Bestehen einer sachlichen Verbindung der Verrichtung mit der im Gesetz genannten versicherten Tätigkeit und dem abhängigen Beschäftigungsverhältnis (vgl. etwa BSG, Beschluss vom 21.1.1997 - 2 BU 272/96 - sowie Urteile vom 24.2.2000 - B 2 U 20/99 R - SozR 3 - 2700 § 8 Nr. 2, 26.6.2001 - B 2 U 30/00 R - SozR 3 - 2200 § 548 Nr. 43 und vom 4.6.2002 - B 2 U 21/01 R - SGb 2003, 28 sowie LSG Rheinland-Pfalz Urteil vom 25.11.1992 - L 3 U 92/91 - Breithaupt 1993, 554).

    Vielmehr reicht es aus, dass der Versicherte von seinem Standpunkt aus der Auffassung sein konnte, die Tätigkeit sei geeignet, den Interessen des Unternehmens zu dienen (vgl. BSG, Beschluss vom 21.1.1997, a.a.O.).

    Der Versicherungsschutz beschränkt sich hierbei nicht auf Verrichtungen, die den im Arbeitsvertrag niedergelegten Pflichten oder Aufgaben entsprechen, sondern umfasst auch andere Dienste/Aufgaben, zu denen der Versicherte im Unternehmen herangezogen wird bzw. auf Arbeiten, die nicht zur eigentlichen Betriebstätigkeit des Versicherten gehören, denen er sich aber nicht entziehen kann oder Handlungen, bei denen er nach eigener Entscheidung handeln muss oder darf (BSG, Beschluss vom 21.1.1997, a.a.O.).

  • LSG Rheinland-Pfalz, 10.02.2004 - L 2 U 338/02

    Gesetzliche Unfallversicherung - Wegeunfall - innerer Zusammenhang -

    Erforderlich für die Bejahung des inneren Zusammenhangs ist das Bestehen einer sachlichen Verbindung der Verrichtung mit der im Gesetz genannten versicherten Tätigkeit und dem abhängigen Beschäftigungsverhältnis (vgl. etwa BSG, Beschluss vom 21.1.1997 - 2 BU 272/96 - sowie Urteile vom 24.2.2000 - B 2 U 20/99 R - SozR 3 - 2700 § 8 Nr. 2, 26.6.2001 - B 2 U 30/00 R - SozR 3 - 2200 § 548 Nr. 43 und vom 4.6.2002 - B 2 U 21/01 R - SGb 2003, 28 sowie LSG Rheinland-Pfalz Urteil vom 25.11.1992 - L 3 U 92/91 - Breithaupt 1993, 554).

    Vielmehr reicht es aus, dass der Versicherte von seinem Standpunkt aus der Auffassung sein konnte, die Tätigkeit sei geeignet, den Interessen des Unternehmens zu dienen (vgl. BSG, Beschluss vom 21.1.1997, a.a.O.).

    Der Versicherungsschutz beschränkt sich hierbei nicht auf Verrichtungen, die den im Arbeitsvertrag niedergelegten Pflichten oder Aufgaben entsprechen, sondern umfasst auch andere Dienste/Aufgaben, zu denen der Versicherte im Unternehmen herangezogen wird bzw. auf Arbeiten, die nicht zur eigentlichen Betriebstätigkeit des Versicherten gehören, denen er sich aber nicht entziehen kann oder Handlungen, bei denen er nach eigener Entscheidung handeln muss oder darf (BSG, Beschluss vom 21.1.1997, a.a.O.).

  • LSG Rheinland-Pfalz, 10.02.2003 - L 2 U 338/02

    Anerkennung eines Verkehrsunfalls als Arbeitsunfall; Anforderungen an das

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  • LSG Rheinland-Pfalz, 11.11.2004 - L 2 U 268/04

    Gesetzliche Unfallversicherung - Jagdunfall - Jagdgast - arbeitnehmerähnliche

    Erforderlich für die Bejahung des inneren Zusammenhangs ist das Bestehen einer sachlichen Verbindung der Verrichtung mit der im Gesetz genannten versicherten Tätigkeit und dem abhängigen Beschäftigungsverhältnis (vgl. etwa BSG, Beschluss vom 21.1.1997 - 2 BU 272/96 - sowie Urteile vom 24.2.2000 - B 2 U 20/99 R - SozR 3-2700 § 8 Nr. 2, 26.6.2001 - B 2 U 30/00 R - SozR 3-2200 § 548 Nr. 43 und 4.6.2002 - B 2 U 21/01 R - SGb 2003, 28 sowie LSG Rheinland-Pfalz Urteil vom 25.11.1992 - L 3 U 92/91 - Breithaupt 1993, 554).

    Vielmehr reicht es aus, dass der Versicherte von seinem Standpunkt aus der Auffassung sein konnte, die Tätigkeit sei geeignet, den Interessen des Unternehmens zu dienen (vgl. BSG, Beschluss vom 21.1.1997, a.a.O.).

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