Rechtsprechung
   BSG, 21.09.1983 - 4 RJ 63/82   

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https://dejure.org/1983,16846
BSG, 21.09.1983 - 4 RJ 63/82 (https://dejure.org/1983,16846)
BSG, Entscheidung vom 21.09.1983 - 4 RJ 63/82 (https://dejure.org/1983,16846)
BSG, Entscheidung vom 21. September 1983 - 4 RJ 63/82 (https://dejure.org/1983,16846)
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Volltextveröffentlichungen (2)

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BSG, 06.05.2010 - B 13 R 16/09 R

    Rente wegen voller Erwerbsminderung - angenommenes Anerkenntnis - Vergleich -

    Ein Anerkenntnis und kein Vergleichsangebot liegt vor, wenn der/die Beklagte einseitig und ohne Einschränkung erklärt, die vom Kläger begehrte Rechtsfolge werde "ohne Drehen und Wenden" zugegeben (vgl BSG vom 21.11.1961 - 9 RV 374/60 - SozR Nr. 3 zu § 101 SGG; BSG vom 29.4.1969 - 10 RV 12/68 - Juris RdNr 20 f; BSG vom 27.1.1982 - 9a/9 RV 30/81 - Juris RdNr 13; BSG vom 21.9.1983 - 4 RJ 63/82 - Juris RdNr 30; BSG vom 22.6.1989 - BSGE 65, 160, 164 = SozR 1200 § 44 Nr. 24 S 64; Leitherer in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, aaO, § 101 RdNr 20; Masuch/Blüggel, SGb 2005, 613 f) ; im begrifflichen Gegensatz dazu steht der (Prozess-)Vergleich, der unter beiderseitigem Nachgeben den Rechtsstreit beenden soll (BSG vom 21.9.1983 - 4 RJ 63/82 - Juris RdNr 30) .

    Erforderlich ist, dass sich ein darauf gerichteter Wille hinreichend deutlich aus dem gesamten Inhalt der Äußerung und aus dem Zusammenhang, in dem sie steht, ergibt (vgl BSG vom 27.1.1982 - 9a/9 RV 30/81 - Juris RdNr 14; BSG vom 21.9.1983 - 4 RJ 63/82 - Juris RdNr 30).

    Es bedarf vorliegend keiner Entscheidung, ob dies bereits daraus folgt, dass es sich bei ihr um eine Prozesserklärung handelt, zu deren Auslegung das Revisionsgericht stets befugt ist (vgl BSG vom 29.4.1969 - 10 RV 12/68 - Juris RdNr 19; BSG vom 21.9.1971 - 8 RV 269/70 - Juris RdNr 19; BSG vom 27.1.1982 - 9a/9 RV 30/81 - Juris RdNr 11; BSG vom 21.9.1983 - 4 RJ 63/82 - Juris RdNr 28; BSG vom 25.6.2002 - B 11 AL 23/02 R - Juris RdNr 21) .

  • BSG, 28.11.2002 - B 7 AL 26/02 R

    Form und des Prozessvergleichs - Wirksamkeit - Klageantrag -Anfechtung -

    Ohne diese Voraussetzungen kann kein wirksamer Prozessvergleich zu Stande kommen (vgl nur BSG, Urteil vom 21. September 1983 - 4 RJ 63/82 - SozVers 1984, 136; BSG SozR 1500 § 102 Nr. 4, S 7 mwN; BGHZ 16, 388, 390; BGH NJW 1984, 1465; ebenso BAGE 8, 228, 232 f; BVerwG Buchholz 310 § 161 VwGO Nr. 99).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 29.08.2012 - L 18 AL 196/11

    Unwirksames Anerkenntnis - Antragstellung - Bindungswirkung

    Ein Anerkenntnis liegt vor, wenn die Beklagte einseitig und ohne Einschränkung erklärt, die vom Kläger begehrte Rechtsfolge werde "ohne Drehen und Wenden" zugegeben (vgl BSG vom 21. November 1961 - 9 RV 374/60 = SozR Nr. 3 zu § 101 SGG; BSG vom 29. April 1969 - 10 RV 12/68 - juris - Rn 20 f; BSG vom 27. Januar 1982 - 9a/9 RV 30/81 - juris - Rn13; BSG vom 21. September 1983 - 4 RJ 63/82 - juris - Rn 30; BSG vom 22. Juni 1989 = BSGE 65, 160, 164 = SozR 1200 § 44 Nr. 24 S 64; Leitherer in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, aaO, § 101 Rn 20; Masuch/Blüggel, SGb 2005, 613 f); im begrifflichen Gegensatz dazu steht der (Prozess-)Vergleich, der unter beiderseitigem Nachgeben den Rechtsstreit beenden soll (BSG vom 21. September 1983 - 4 RJ 63/82 - juris - Rn 30).

    Erforderlich ist, dass sich ein darauf gerichteter Wille hinreichend deutlich aus dem gesamten Inhalt der Äußerung und aus dem Zusammenhang, in dem sie steht, ergibt (vgl BSG vom 27. Januar 1982 - 9a/9 RV 30/81 - juris RdNr 14; BSG vom 21. September 1983 - 4 RJ 63/82 - juris - Rn 30).

  • BSG, 27.03.2008 - B 13 R 43/07 BH
    Ebenso wenig werfen die Vorgänge bei der mündlichen Verhandlung vor dem LSG bisher ungeklärte Rechtsfragen zur Abgrenzung von Vergleich/Anerkenntnis auf (vgl hierzu BSG vom 21.9.1983 - 4 RJ 63/82 -, SozVers 1984, 136).

    Denn nach den einschlägigen Grundsätzen (s BSG vom 21.9.1983, aaO) hat die Beklagte in dem in der Berufungsverhandlung überreichten Schreiben vom 17.7.2007 kein (Teil-)Anerkenntnis erklärt, sondern ein Vergleichsangebot unterbreitet.

  • LSG Sachsen, 20.06.2013 - L 3 AL 90/12
    Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 ZPO ist der Vergleich, das heißt die sachlich deckenden Erklärungen der Beteiligten (vgl. BSG, Urteil vom 28. November 2002 - B 7 AL 26/02 R - JURIS-Dokument Rndr. 23; BSG, Urteil vom 21. September 1983 - 4 RJ 63/82 - SozVers 1984, 136 = JURIS-Dokument Rdnr. 26) im Protokoll festzustellen.
  • LSG Saarland, 13.05.2005 - L 7 RJ 174/03

    Beiträge als wiederkehrende oder laufende Leistungen - Bindung der Behörde an

    Allgemein richtet sich die Abgrenzung von Vergleich und Anerkenntnis danach, dass das Anerkenntnis als Prozesshandlung ohne jede Einschränkung erklärt und die Ableitung der Rechtsfrage aus dem vom Kläger behaupteten Tatbestand ohne Drehen und Wenden zugegeben werden muss; im begrifflichen Gegensatz dazu steht der Prozessvergleich, der unter beiderseitigem Nachgeben den Rechtsstreit beenden soll (vgl. BSG-Urteil vom 21.09.1983, Az.: 4 RJ 63/82; BSG-Urteil vom 29.04.1969, Az.: 10 RV 12/68).
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