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   BSG, 21.09.2010 - B 2 U 3/10 R   

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https://dejure.org/2010,9232
BSG, 21.09.2010 - B 2 U 3/10 R (https://dejure.org/2010,9232)
BSG, Entscheidung vom 21.09.2010 - B 2 U 3/10 R (https://dejure.org/2010,9232)
BSG, Entscheidung vom 21. September 2010 - B 2 U 3/10 R (https://dejure.org/2010,9232)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • lexetius.com
  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Unfallversicherung

  • openjur.de

    Gesetzliche Unfallversicherung; Übergangsrecht; Versicherungsfall vor dem 1.1.1997; Beginn einer Verletztenrente; erstmals festzusetzende Leistungen iS des § 214 Abs 3 S 1 SGB 7; Auslegung; maßgeblicher Zeitpunkt; Pflicht zum Verwaltungshandeln wegen V ...

  • Bundessozialgericht
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 72 Abs 1 SGB 7 vom 07.08.1996, § 212 SGB 7, § 214 Abs 3 S 1 SGB 7, § 1546 Abs 1 S 1 RVO
    Gesetzliche Unfallversicherung - Übergangsrecht - Versicherungsfall vor dem 1.1.1997 - Beginn einer Verletztenrente - erstmals festzusetzende Leistungen iS des § 214 Abs 3 S 1 SGB 7 - Auslegung - maßgeblicher Zeitpunkt - Pflicht zum Verwaltungshandeln wegen Vorliegens der ...

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Beginn einer Verletztenrente aus der gesetzlichen Unfallversicherung für einen vor dem 1.1.1997 eingetretenen Versicherungsfall; Geltung von Übergangsrecht

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung PDF (Volltext/Leitsatz)

    Versichertenrente - Beginn der Rente - Arbeitsunfall im Beitrittsgebiet vor dem 01.10.1997 - Übergangsrecht - Auslegung des Begriffs "erstmals festzusetzen" in § 214 Abs. 3 SGB VII - Erfüllung der materiellen Voraussetzungen für die Leistung maßgebend - Anwendung des § 1546 RVO

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beginn einer Verletztenrente aus der gesetzlichen Unfallversicherung für einen vor dem 1.1.1997 eingetretenen Versicherungsfall; Geltung von Übergangsrecht

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2011, 670
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BSG, 26.10.2017 - B 2 U 6/16 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Übergangsrecht - Arbeitsunfall - anerkannte

    Maßgeblich ist, wann materiell-rechtlich der Anspruch entstanden ist, dh wann dessen Voraussetzungen erfüllt sind und der Versicherte einen Anspruch auf die Feststellung des Leistungsrechts hat (BSG vom 21.9.2010 - B 2 U 3/10 R - SozR 4-2700 § 214 Nr. 1 RdNr 13) .
  • SG Augsburg, 15.07.2013 - S 8 U 147/13

    Anspruch auf rückwirkende Zahlung von Verletztenrente bei verspäteter Meldung des

    Nach den §§ 212, 214 Abs. 3 SGB VII bestimmen sich somit (allein) die Voraussetzungen für eine Änderung der Rente nach dem SGB VII, während die Bemessung der Minderung der Erwerbsfähigkeit sich weiter nach den Vorschriften der Reichsversicherungsordnung (RVO), hier v.a. den §§ 580 ff. RVO, richtet (vgl. BSG, Urteil vom 21. September 2010, B 2 U 3/10 R; Urteil vom 19. August 2003, B 2 U 9/03 R).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 01.10.2014 - L 17 U 108/14

    Externe/freiwillige Bildungsmaßnahme außerhalb der Arbeitszeit auf eigene Kosten

    Die Vorschriften der RVO sind maßgeblich, wenn ein vor Inkrafttreten des SGB VII erlittener Arbeitsunfall erst nach dem 31.12.1996 angezeigt wird (BSG, Urteil vom 21.09.2010 - B 2 U 3/10 R).
  • LSG Schleswig-Holstein, 24.09.2012 - L 1 U 74/07

    BK 1303 - Non-Hodgkin-Lymphom - Witwenrente

    Hingegen ist unerheblich, ob und wann dieses Recht durch Verwaltungsakt festgesetzt wird (so BSG in dem Urteil vom 21. September 2010 - B 2 U 3/10 R -, m. w. N, zitiert nach juris).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 19.05.2011 - L 2 U 51/10

    Abgrenzung Harnwege; Niere; Kanzerogenität; Zielorgan; Expositionshöhe;

    Der Anspruch des Klägers richtet sich noch nach den Vorschriften der Reichsversicherungsordnung (RVO), weil die als BK geltend gemachte Krebserkrankung 1993 und damit vor In-Kraft-Treten des SGB VII am 01. Januar 1997 eingetreten ist (§§ 212, 214 Abs. 3 S. 1 SGB VII, vgl. hierzu BSG, Urteil vom 21. September 2010, Az. B 2 U 3/10 R, zitiert nach juris.de).
  • SG Augsburg, 12.01.2015 - S 8 U 216/14

    (Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - keine Rücknahme eines rechtswidrigen

    Nach den §§ 212, 214 SGB VII richten sich somit die Voraussetzungen für die Anerkennung als Arbeitsunfall weiter nach den Vorschriften der Reichsversicherungsordnung (RVO), hier v.a. den §§ 548, 550 RVO (vgl. BSG, Urteil vom 21. September 2010, B 2 U 3/10 R).
  • SG Augsburg, 08.07.2013 - S 8 U 376/11

    Keine (schwere) HWS Schädigung 27 Jahre nach Unfall nachweisbar.

    Nach den §§ 212, 214 Abs. 3 SGB VII bestimmen sich somit die Voraussetzungen für eine Änderung der Rente nach § 73 SGB VII, während die Bemessung der Minderung der Erwerbsfähigkeit sich weiter nach den Vorschriften der Reichsversicherungsordnung (RVO), hier v.a. den §§ 580 ff. RVO, richtet (vgl. BSG, Urteil vom 21. September 2010, B 2 U 3/10 R).
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