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   BSG, 22.02.1996 - 12 RK 42/94   

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https://dejure.org/1996,1321
BSG, 22.02.1996 - 12 RK 42/94 (https://dejure.org/1996,1321)
BSG, Entscheidung vom 22.02.1996 - 12 RK 42/94 (https://dejure.org/1996,1321)
BSG, Entscheidung vom 22. Februar 1996 - 12 RK 42/94 (https://dejure.org/1996,1321)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BSGE 78, 20
  • NJW 1997, 150 (Ls.)
  • DB 1996, 2503
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BSG, 29.06.2000 - B 4 RA 57/98 R

    Rechte auf Rente durch Erwerb von Rangstellen durch Beitr & auml; ge

    Dies ergibt sich schon aus dem Wortlaut und aus der Entstehungsgeschichte der Vorschrift (vgl Begründung zu Art. 1 Nr. 5 § 266a StGB des Regierungsentwurfs des 2. WiKG, BT-Drucks 9/2008 S 25-29) und ist in Rechtsprechung und Literatur unbestritten (vgl BGH, NStZ 1996, 543; BGH, wistra 1994, 193 f; jeweils mwN; Schönke/Schroeder/Lenckner, Strafgesetzbuch, Kommentar, 27. Aufl, 1997, § 266a RdNr 4; Dreher/Tröndle, Strafgesetzbuch und Nebengesetze, Kommentar, 47. Aufl, 1995, § 266a RdNr 9; Lackner/Kühl, Strafgesetzbuch mit Erläuterungen, 23. Aufl, 1999, § 266a RdNr 7; Plagemann, NZS 2000, S 8, 9; Samson/Günther in: Systematischer Kommentar zum Strafgesetzbuch, Stand: Dezember 1996, § 266a RdNr 13; vgl auch BSGE 78, 20, 23 = SozR 3-2400 § 28n Nr. 1 S 5 mwN).
  • BGH, 09.01.2001 - VI ZR 119/00

    Tilgungsreihenfolge bei Sozialversicherungsbeiträgen

    Zwar macht die Revision mit Recht geltend, daß die erst durch die Entscheidung des Bundessozialgerichts vom 22. Februar 1996 (BSGE 78, 20) veranlaßte Neufassung der BeitragszahlungsVO vom 20. Mai 1997 (BGBl. I 1137) entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts keine Auswirkungen auf die Rechtslage zur Tatzeit haben konnte.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 26.01.2007 - L 4 U 57/06

    Arbeit & Soziales - Haftung des Haupunternehmers für Sozialbeiträge seiner SubU

    Auch sind die Vorschriften der Beitragszahlungsverordnung nicht anwendbar, da sie nur die Gesamtsozialversicherungsbeiträge betreffen (siehe zur entsprechenden Anwendbarkeit des § 366 Abs. 2 BGB: BSG, Urteil vom 22.02.1996, - 12 RK 42/94 - LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 28.09.2006, - L 10 U 211/06 -).
  • BGH, 26.06.2001 - VI ZR 111/00

    Tilgungsbestimmung bei Sozialversicherungsbeiträgen

    Zwar war es auch bereits vor der auf den Überlegungen des Bundessozialgerichts (BSGE 78, 20, 23) beruhenden Neufassung des § 2 der Beitragszahlungsverordnung dem Arbeitgeber gestattet, eine abweichende Tilgungsbestimmung dahin zu treffen, daß vorrangig auf die Arbeitnehmerbeiträge geleistet werde.
  • BGH, 13.01.1998 - VI ZR 58/97

    Anrechnung von Zahlungen des Arbeitgebers auf geschuldete

    dd) Das Bundessozialgericht hat allerdings die Regelung des § 2 der Beitragszahlungsverordnung wegen Unvereinbarkeit mit § 266 a Abs. 1 StGB insoweit für nichtig erachtet, als der Arbeitgeber bei einer Teilzahlung auf die Gesamtsozialversicherungsbeiträge nicht bestimmen darf, daß zuerst die Arbeitnehmeranteile getilgt werden (BSGE 78, 20, 23).
  • BSG, 04.12.2001 - B 2 U 37/00 R

    Unfallversicherung - Berufskrankheit - versicherter Arbeitsplatz - Asbest -

    Ein eindeutiges Abweichen einer Verordnungsvorschrift von der gesetzlichen Ermächtigung hat die Nichtigkeit dieser Vorschrift zur Folge (vgl BSGE 78, 20, 23 ff = SozR 3-2400 § 28n Nr. 1; BSG SozR 3-8570 § 16 Nr. 1).
  • OLG Dresden, 16.01.2003 - 7 U 1167/02

    Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung; Vorenthalten von Arbeitsentgelt;

    Die Entstehungsgeschichte erhellt, dass es dem Gesetzgeber gerade um einen besonders nachhaltigen Schutz der Einzugsstellen und der hinter ihnen stehenden Solidargemeinschaft ging (ebenso BSG, Urteil vom 22.02.1996, DB 1996, 2503).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.09.2001 - 12 A 4923/99

    Bestimmung der Spannbreite sozialhilferechtlich angemessener Unterkunftskosten;

    - OVG BS IV 286/96 -, ZfSH/SGB 1997, 221 f.; OVG NRW, Beschluss vom 31. Januar 1997 - 8 B 1576/96 -, vgl. auch Beschluss vom 18. Februar 1997 - 24 B 186/97 - a.A. Hofmann in Bundessozialhilfegesetz, Lehr- und Praxiskommentar (LPK- BSHG), 5. Aufl. 1998, § 12, Rdnr. 32.
  • OLG Dresden, 04.04.1997 - 8 U 1732/96

    Vorenthaltene Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung und Tilgungsbestimmung

    Die Entscheidung übersieht nämlich, daß auch bei möglicherweise eingetretener Strafbarkeit ein Arbeitgeber noch ein Interesse an der Beendigung der Straftat und daran hat, durch Ausgleich des Schadens die strafrechtlichen Folgen zu mildern (vgl. das in den Strafzumessungsgründen des § 46 Abs. 2 StGB genannte Nachtatverhalten) oder auf ein Absehen von Strafe gem. § 60 StGB hinzuwirken (BSG NJW 1997, 150 = KTS 1996, 471; vgl. auch die zutreffende ablehnende Anmerkung zur o.g. Entscheidung des Bayerischen Obersten Landesgerichts von Stahlschmidt, JR 1988, 481).

    Soweit diese Vorschrift der Tilgungsbestimmung zugunsten der Arbeitnehmeranteile entgegenstehen sollte, ist sie unwirksam, wie das Bundessozialgericht zutreffend festgestellt hat (BSG NJW 1997, 150 = KTS 1996, 471).

  • OLG Zweibrücken, 19.01.1999 - 5 U 57/97

    Haftung eines Geschäftsführers einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

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  • LSG Baden-Württemberg, 28.09.2006 - L 10 U 211/06

    Gesetzliche Unfallversicherung - Verzinsung rückwirkend zu gewährender

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 19.09.2005 - L 16 B 66/05

    Zeitpunkt der Zahlung von Beiträgen, Wertstellung bei Zahlung durch Scheck

  • OLG Dresden, 10.07.1998 - 3 U 166/98

    Schadensersatz wegen nicht abgeführter Arbeitnehmeranteile an den

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