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   BSG, 22.11.2012 - B 3 KR 10/11 R   

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https://dejure.org/2012,47653
BSG, 22.11.2012 - B 3 KR 10/11 R (https://dejure.org/2012,47653)
BSG, Entscheidung vom 22.11.2012 - B 3 KR 10/11 R (https://dejure.org/2012,47653)
BSG, Entscheidung vom 22. November 2012 - B 3 KR 10/11 R (https://dejure.org/2012,47653)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com
  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 69 S 3 SGB 5 vom 22.12.1999, § 69 Abs 1 S 3 SGB 5 vom 15.12.2008, § 132a Abs 1 S 4 Nr 6 SGB 5, § 132a Abs 2 S 1 SGB 5, § 132a Abs 2 S 5 SGB 5
    Krankenversicherung - häusliche Krankenpflege - mehrere Vereinbarungen über die Vergütung von Leistungen - keine Kündigung nur einer Vereinbarung während Laufzeit der übrigen Vereinbarungen - Klage - Leistungserbringer gegen Krankenkasse - Beteiligtenstreit im ...

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DB 2013, 8 Nr. 34
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BSG, 18.05.2021 - B 1 KR 32/20 R

    Beinhaltet die Regelung des § 7 Absatz 2 Satz 3 und 4 der

    Die objektive Erklärungsbedeutung ist umfassend zu ermitteln (vgl zur normativen Auslegung BSG vom 3.3.1999 - B 6 KA 18/98 R - juris RdNr 15; BSG vom 22.11.2012 - B 3 KR 10/11 R - SozR 4-2500 § 132a Nr. 6 RdNr 20 mwN) .
  • BSG, 18.05.2021 - B 1 KR 37/20 R

    Schließt die Regelung des § 7 Absatz 5 Satz 2 der Prüfverfahrensvereinbarung -

    Die objektive Erklärungsbedeutung ist umfassend zu ermitteln (vgl zur normativen Auslegung BSG vom 3.3.1999 - B 6 KA 18/98 R - juris RdNr 15; BSG vom 22.11.2012 - B 3 KR 10/11 R - SozR 4-2500 § 132a Nr. 6 RdNr 20 mwN) .
  • BSG, 18.05.2021 - B 1 KR 34/20 R

    Schließt die Regelung des § 7 Absatz 5 Satz 2 der Prüfverfahrensvereinbarung -

    Die objektive Erklärungsbedeutung ist umfassend zu ermitteln (vgl zur normativen Auslegung BSG vom 3.3.1999 - B 6 KA 18/98 R - juris RdNr 15; BSG vom 22.11.2012 - B 3 KR 10/11 R - SozR 4-2500 § 132a Nr. 6 RdNr 20 mwN) .
  • BSG, 18.05.2021 - B 1 KR 39/20 R

    Schließt die Regelung des § 7 Absatz 5 Satz 2 der Prüfverfahrensvereinbarung -

    Die objektive Erklärungsbedeutung ist umfassend zu ermitteln (vgl zur normativen Auslegung BSG vom 3.3.1999 - B 6 KA 18/98 R - juris RdNr 15; BSG vom 22.11.2012 - B 3 KR 10/11 R - SozR 4-2500 § 132a Nr. 6 RdNr 20 mwN) .
  • LSG Berlin-Brandenburg, 28.04.2016 - L 32 AS 846/15

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Eingliederungsleistungen - Vergütung eines

    Dies gilt für das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung und der Grundsicherung des SGB XII, aber auch für einige Bereiche der Arbeitsförderung nach dem SGB II und SGB III. Auch wenn im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung die Entscheidung über die Zulassung eines Leistungserbringers durch Verwaltungsakt ergeht und die Krankenkasse etwa gegenüber Krankenhäusern oder Transportunternehmen ein Prüfrecht über die Rechtmäßigkeit der Vergütungsforderung hat, besteht für die Leistungserbringung selbst ein Gleichordnungsverhältnis (BSG, Urteil vom 22.11.2012, B 3 KR 10/11 R, RdNr 11; Urteil vom 13.12.2011, B 1 KR 9/11 R, RdNr 8).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 04.06.2021 - L 26 KR 225/19

    Anspruch auf Zahlung von Zusatzentgelten für die Implantation eines

    Denn der Abschluss der Vereinbarung sei mit der jetzigen Zahlungsvereinbarung unvereinbar und stelle eine unzulässige Rechtsausübung dar (Bezugnahme auf Bundesgerichtshof [BGH], Urteil vom 15. November 2012 - Az.: IX ZR 103/11, und Bundessozialgericht [BSG], Urteil vom 12. November 2012 - Az.: B 3 KR 10/11).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 28.04.2016 - L 32 AS 2374/13

    Vereinbarung der Vergütungshöhe - Schriftform - Befristung - Ermächtigung zur

    Dies gilt für das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung und der Grundsicherung des SGB XII, aber auch für einige Bereiche der Arbeitsförderung nach dem SGB II und SGB III. Auch wenn im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung die Entscheidung über die Zulassung eines Leistungserbringers durch Verwaltungsakt ergeht und die Krankenkasse etwa gegenüber Krankenhäusern oder Transportunternehmen ein Prüfrecht über die Rechtmäßigkeit der Vergütungsforderung hat, besteht für die Leistungserbringung selbst ein Gleichordnungsverhältnis (BSG, Urteil vom 22.11.2012, B 3 KR 10/11 R, RdNr 11; Urteil vom 13.12.2011, B 1 KR 9/11 R, RdNr 8).
  • LSG Sachsen, 13.03.2019 - L 1 KR 98/13
    Daher gilt das Schriftformerfordernis des § 56 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X) auch für sie (BSG, Urteil vom 22.11.2012 - B 3 KR 10/11 R - juris Rn. 18).

    Von einer solchen Urkundeneinheit kann nach der Rechtsprechung des BSG allerdings bei koordinationsrechtlichen öffentlich-rechtlichen Verträgen zwischen Leistungsträgern und Leistungserbringen abgesehen werden; ausreichend ist in diesen Fällen die willensmäßige Übereinstimmung schriftlich in verschiedenen Urkunden abgegebener Willenserklärungen (BSG, Urteil vom 22.11.2012 - B 3 KR 10/11 R - juris Rn. 19; Urteil vom 13.12.2011 - B 1 KR 9/11 R - juris Rn. 15; Urteil vom 21.06.2011 - B 1 KR 21/10 R - juris Rn. 25; Urteil vom 26.09.1991 - 4/1 RA 33/90 - juris Rn. 24; kritisch Diering in: Diering/Timme/Stähler, LPK-SGB X, 5. Aufl., § 56 Rn. 6).

  • BSG, 24.07.2013 - B 3 KR 38/12 B
    7 Die Klägerin benennt zwar einen angeblich abstrakten Rechtssatz des BSG aus dem Urteil vom 22.11.2012 (B 3 KR 10/11 R), stellt diesem jedoch keinen abstrakten Rechtssatz des LSG gegenüber, mit dem das Berufungsgericht von der grundlegenden Entscheidung des BSG abgewichen ist.
  • LSG Sachsen, 13.03.2019 - L 1 KR 50/13
    Denn Verträge nach § 132a SGB V sind solche des öffentlichen Rechts (BSG, Urteil vom 25.09.2001 - B 3 KR 15/00 R - juris Rn. 11), für die daher das Schriftformerfordernis des § 56 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch gilt (BSG, Urteil vom 22.11.2012 - B 3 KR 10/11 R - juris Rn. 18), weshalb ihre Geltung nur durch schriftliche Beitrittserklärungen auf andere erstreckt werden kann (vgl. BSG, Urteil vom 29.06.2017 - B 3 KR 31/15 R - juris Rn. 41).
  • SG Halle, 26.10.2016 - S 35 KR 600/13
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