Rechtsprechung
   BSG, 27.03.2012 - B 5 R 468/11 B   

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https://dejure.org/2012,6487
BSG, 27.03.2012 - B 5 R 468/11 B (https://dejure.org/2012,6487)
BSG, Entscheidung vom 27.03.2012 - B 5 R 468/11 B (https://dejure.org/2012,6487)
BSG, Entscheidung vom 27. März 2012 - B 5 R 468/11 B (https://dejure.org/2012,6487)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 160 Abs 2 Nr 3 SGG, § 160 Abs 2 Nr 1 SGG, § 160 Abs 2 Nr 2 SGG, § 103 SGG, § 153 Abs 4 S 1 SGG
    Nichtzulassungsbeschwerde - Zurückverweisung der Berufung durch Beschluss - Ermessensentscheidung - Verletzung eines Anspruches auf Gewährung rechtlichen Gehörs - Vorliegen neuer Gesichtspunkte für eine andere Beurteilung - sozialgerichtliches Verfahren

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BSG, 09.10.2014 - B 13 R 157/14 B

    Nichtzulassungsbeschwerde - Verfahrensmangel - Urteilsergänzung gem § 140 Abs 2 S

    Diese Entscheidung kann vom BSG nur darauf geprüft werden, ob das Berufungsgericht von seinem Ermessen erkennbar fehlerhaft Gebrauch gemacht hat, etwa wenn der Beurteilung, eine mündliche Verhandlung nicht durchzuführen, sachfremde Erwägungen oder eine grobe Fehleinschätzung zugrunde liegen (BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 1 S 4; SozR 3-1500 § 153 Nr. 13 S 38; BSG Beschluss vom 11.12.2002 - B 6 KA 13/02 B - Juris RdNr 8; Senatsbeschluss vom 27.12.2011 - B 13 R 253/11 B - Juris RdNr 12; BSG Beschluss vom 27.3.2012 - B 5 R 468/11 B - BeckRS 2012, 69182 RdNr 10; BSG Beschluss vom 24.5.2012 - B 9 SB 14/11 B - BeckRS 2012, 70689 RdNr 9, stRspr) .
  • BSG, 11.02.2015 - B 13 R 300/14 B

    Nichtzulassungsbeschwerde - Verfahrensmangel - Anforderungen an eine

    Diese Entscheidung kann vom BSG nur darauf geprüft werden, ob das Berufungsgericht von seinem Ermessen erkennbar fehlerhaft Gebrauch gemacht hat, etwa wenn der Beurteilung, eine mündliche Verhandlung nicht durchzuführen, sachfremde Erwägungen oder eine grobe Fehleinschätzung zu Grunde liegen (BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 1 S 4; BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 13 S 38; BSG vom 11.12.2002 - B 6 KA 13/02 B - Juris RdNr 8; Senatsbeschluss vom 27.12.2011 - B 13 R 253/11 B - Juris RdNr 12; BSG Beschluss vom 27.3.2012 - B 5 R 468/11 B - BeckRS 2012, 69182 RdNr 10; BSG Beschluss vom 24.5.2012 - B 9 SB 14/11 B - BeckRS 2012, 70689 RdNr 9, stRspr) .
  • BSG, 07.05.2014 - B 12 KR 30/12 B

    Nichtzulassungsbeschwerde - Bezeichnung des Verfahrensmangels - Fehlen von

    Diese Entscheidung kann vom BSG nur darauf geprüft werden, ob das Berufungsgericht von seinem Ermessen erkennbar fehlerhaft Gebrauch gemacht hat, etwa wenn der Beurteilung, eine mündliche Verhandlung nicht durchzuführen, sachfremde Erwägungen oder eine grobe Fehleinschätzung zu Grunde liegen (stRspr, zB BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 1 S 4; BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 13 S 38; BSG Beschluss vom 11.12.2002 - B 6 KA 13/02 B - Juris RdNr 8; BSG Beschluss vom 27.12.2011 - B 13 R 253/11 B - Juris RdNr 12; BSG Beschluss vom 27.3.2012 - B 5 R 468/11 B - BeckRS 2012, 69182 RdNr 10; BSG Beschluss vom 24.5.2012 - B 9 SB 14/11 B - BeckRS 2012, 70689 RdNr 9) .
  • BSG, 23.02.2016 - B 5 R 438/15 B
    Die danach im pflichtgemäßen Ermessen des LSG stehende Entscheidung, im vereinfachten Beschlussverfahren vorzugehen, kann das BSG nur darauf hin überprüfen, ob von dem eingeräumten Ermessen erkennbar fehlerhaft Gebrauch gemacht worden ist, etwa weil der Beurteilung sachfremde Erwägungen oder eine grobe Fehleinschätzung zugrunde lagen (stRspr; Senatsbeschlüsse vom 12.2.2009 - B 5 R 386/07 B - SozR 4-1500 § 153 Nr. 7 RdNr 27 und vom 27.3.2012 -B5R 468/11 B - BeckRS 2012, 69182 RdNr 1; BSG Beschlüsse vom 13.10.1993 - 2 BU 79/93 - SozR 3-1500 § 153 Nr. 1 S 4, vom 2.5.2001 - B 2 U 29/00 R - SozR 3-1500 § 153 Nr. 13 S 38, vom 11.12.2002 - B 6 KA 13/02 B - Juris RdNr 8, vom 30.7.2009 - B 13 R 187/09 B - Juris RdNr 6, vom 27.12.2011 - B 13 R 253/11 B - Juris RdNr 12, vom 24.5.2012 - B 9 SB 14/11 B - SozR 4-1500 § 153 Nr. 14 RdNr 9, vom 6.12.2012 - B 11 AL 12/12 B - Juris RdNr 7 und vom 8.4.2014 - B 8 SO 59/13 B - Juris RdNr 5).
  • BSG, 18.07.2012 - B 5 R 208/12 B
    Mit Beschluss vom 27.3.2012 (B 5 R 468/11 B), der dem damals noch nicht mandatierten Prozessbevollmächtigten der Klägerin zugestellt worden ist, hat der Senat das Prozesskostenhilfegesuch mangels hinreichender Erfolgsaussicht abgelehnt und die Beschwerde verworfen, weil sie nicht durch einen vor dem BSG zugelassenen Prozessbevollmächtigten begründet worden sei.
  • BSG, 25.02.2015 - B 12 KR 81/13 B

    Beitragshöhe zur freiwilligen Kranken- und Pflegeversicherung

    Dass das LSG von diesem Ermessen erkennbar fehlerhaft Gebrauch gemacht habe (vgl hierzu BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 1 S 4; BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 13 S 38; BSG Beschluss vom 11.12.2002 - B 6 KA 13/02 B - Juris RdNr 8; BSG Beschluss vom 27.12.2011 - B 13 R 253/11 B - Juris RdNr 12; BSG Beschluss vom 27.3.2012 - B 5 R 468/11 B - BeckRS 2012, 69182 RdNr 10; BSG Beschluss vom 24.5.2012 - B 9 SB 14/11 B - SozR 4-1500 § 153 Nr. 14 RdNr 9), hat der Kläger nicht dargetan.
  • BSG, 30.10.2013 - B 5 R 288/13 B
    Das vorrangige Urteilsergänzungsverfahren stand der Klägerin (§ 140 Abs. 1 SGG) von vornherein nicht zur Verfügung, weil das SG die Frage der Zuzahlungsbefreiung bewusst ausgeklammert hatte (vgl dazu Senatsbeschluss vom 27.3.2012 - B 5 R 468/11 B - BeckRS 2012, 69182 RdNr 3).
  • BSG, 31.07.2012 - B 13 R 179/12 B
    Diese Entscheidung kann vom BSG nur darauf geprüft werden, ob das Berufungsgericht von seinem Ermessen erkennbar fehlerhaft Gebrauch gemacht hat, etwa wenn der Beurteilung, eine mündliche Verhandlung nicht durchzuführen, sachfremde Erwägungen oder eine grobe Fehleinschätzung zu Grunde liegen (BSG vom 13.10.1993 - SozR 3-1500 § 153 Nr. 1 S 4; BSG vom 2.5.2001 - SozR 3-1500 § 153 Nr. 13 S 38; BSG vom 11.12.2002 - B 6 KA 13/02 B - Juris RdNr 8; Senatsbeschluss vom 27.12.2011 - B 13 R 253/11 B - Juris RdNr 12; BSG vom 27.3.2012 - B 5 R 468/11 B - BeckRS 2012, 69182 RdNr 10; BSG vom 24.5.2012 - B 9 SB 14/11 B - BeckRS 2012, 70689, RdNr 9, stRspr).
  • BSG, 31.08.2017 - B 2 U 81/17 B

    Unfallversicherungsrecht; Feststellung einer Berufskrankheit; Verfahrensrüge;

    Soweit der Kläger geltend macht, das LSG habe seine Berufung "aus sachfremden Erwägungen und aufgrund grober Fehleinschätzung" ermessensfehlerhaft durch Beschluss zurückgewiesen, bezeichnet er keine Umstände des Einzelfalls, die im vorliegenden Fall den Verzicht auf die mündliche Verhandlung als nicht gerechtfertigt erscheinen lassen könnten (vgl BSG Beschlüsse vom 11.12.2002 - B 6 KA 13/02 B - Juris RdNr 9, vom 27.12.2011 - B 13 R 253/11 B - Juris RdNr 13, vom 27.3.2012 - B 5 R 468/11 B - BeckRS 2012, 69182 RdNr 10 und vom 21.1.2013 - B 5 R 406/12 B - BeckRS 2013, 66088 RdNr 13).
  • BSG, 12.06.2013 - B 13 R 130/13 B
    Diese Entscheidung kann vom BSG nur darauf geprüft werden, ob das Berufungsgericht von seinem Ermessen erkennbar fehlerhaft Gebrauch gemacht hat, etwa wenn der Beurteilung, eine mündliche Verhandlung nicht durchzuführen, sachfremde Erwägungen oder eine grobe Fehleinschätzung zu Grunde liegen (BSG vom 13.10.1993 - SozR 3-1500 § 153 Nr. 1 S 4; BSG vom 2.5.2001 - SozR 3-1500 § 153 Nr. 13 S 38; BSG vom 11.12.2002 - B 6 KA 13/02 B - Juris RdNr 8; Senatsbeschluss vom 27.12.2011 - B 13 R 253/11 B - Juris RdNr 12; BSG vom 27.3.2012 - B 5 R 468/11 B - BeckRS 2012, 69182 RdNr 10; BSG vom 24.5.2012 - B 9 SB 14/11 B - BeckRS 2012, 70689 RdNr 9, stRspr).
  • BSG, 05.12.2013 - B 13 R 367/13 B
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