Rechtsprechung
   BSG, 28.05.2008 - B 6 KA 8/07 R   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,2849
BSG, 28.05.2008 - B 6 KA 8/07 R (https://dejure.org/2008,2849)
BSG, Entscheidung vom 28.05.2008 - B 6 KA 8/07 R (https://dejure.org/2008,2849)
BSG, Entscheidung vom 28. Mai 2008 - B 6 KA 8/07 R (https://dejure.org/2008,2849)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anspruch eines Vertragsarztes auf Teilhabe an den von den Krankenkassen entrichteten Gesamtvergütungen entsprechend der Art und dem Umfang der von ihm erbrachten abrechnungsfähigen Leistungen nach Maßgabe der Verteilungsregelungen des Honorarverteilungsmaßstabes; Bestehen eines solchen Anspruches auch für einen zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassenen Psychotherapeuten oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten; Höhe der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen durch die kassenärztliche Vereinigung; Begriff des Psychotherapie-Punktwerts; Richterliche Kontrolle untergesetzlicher Normen; Begriff der "Angemessenheit" i.S.d. § 85 Abs. 4 S. 4 Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V); Berechnung des Psychotherapie-Punktwerts; Zulässigkeit der Berücksichtigung der Betriebsausgaben der Psychotherapeuten in der Punktwertberechnung; Zulässigkeit der Nichtberücksichtigung von Honoraren aus Modellvorhaben in der Punktwertberechnung; Möglichkeit der gerichtlichen Kontrolle des Gestaltungsspielraumes des Bewertungsausschusses für die Verteilungsregelungen des Honorarverteilungsmaßstabes; Möglichkeit der Vergütung weiterer vertragsärztlicher Leistungen außerhalb der vereinbarten Gesamtvergütungen mit den Preisen der Euro-Gebührenordnung; Vereinbarkeit der Honorarverteilungsregelungen mit den bundesrechtlichen Vorgaben in § 85 Abs. 4 S. 1 bis 4 SGB V

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Höhe der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen in der vertragsärztlichen Versorgung

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Bundessozialgericht (Pressemitteilung)

    Vorgaben des Bewertungsausschusses für eine angemessene Vergütung der Psychotherapeuten sind überwiegend rechtmäßig

  • ra-staudte.de (Kurzinformation)

    Zur Berechnung von Mindestpunktwerten bei Psychotherapeuten; Medizinrecht

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 19.02.2014 - L 7 KA 10/11

    Psychotherapeut - Mindestpunktwert - probatorische Leistungen -

    Im sozialgerichtlichen Verfahren hat der Kläger indes auf die Urteile des BSG vom 28. Mai 2008 (B 6 KA 8/07 R und B 6 KA 9/07 R, juris), welche u.a. die Mindestpunktwerte für Leistungen der großen Psychotherapie zum Gegenstand haben, Bezug genommen, die infolge dieser höchstrichterlichen Entscheidungen erfolgten Nachvergütungen durch die Beklagte (o.g. Bescheid vom 09. September 2009) als Teilanerkenntnis angenommen und im übrigen keine Einwände mehr gegen diese Urteile erhoben.
  • LSG Hessen, 29.01.2014 - L 4 KA 30/12

    Kassenärztliche Vereinigung Hessen - Vergütung psychotherapeutischer Leistungen -

    Der obere Bruttopunktwert (d. h. ohne Abzug EHV und Notdienstumlagefaktor) für probatorische Sitzungen der psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten und psychotherapeutisch tätigen Ärzte (Honorargruppe B 2.25) übersteige den vom BSG in seinen Urteilen vom 28. Mai 2010 (Az.: B 6 KA 8/07 R, B 6 KA 9/07 R und B 6 KA 10/07 R) geforderten Punktwert von 2, 56 Cent.
  • LSG Hessen, 29.01.2014 - L 4 KA 31/12
    Der obere Bruttopunktwert (d. h. ohne Abzug EHV und Notdienstumlagefaktor) für probatorische Sitzungen der psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten und psychotherapeutisch tätigen Ärzten (Honorargruppe B 2.25) übersteige den vom BSG in seinen Urteilen vom 28. Mai 2010 (Az.: B 6 KA 8/07 R, B 6 KA 9/07 R und B 6 KA 10/07 R) geforderten Punktwert von 2, 56 Cent.
  • LSG Hessen, 29.01.2014 - L 4 KA 29/12
    Der obere Bruttopunktwert (d. h. ohne Abzug EHV und Notdienstumlagefaktor) für probatorische Sitzungen der psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten und psychotherapeutisch tätigen Ärzten (Honorargruppe B 2.25) übersteige den vom BSG in seinen Urteilen vom 28. Mai 2010 (Az.: B 6 KA 8/07 R, B 6 KA 9/07 R und B 6 KA 10/07 R) geforderten Punktwert von 2, 56 Cent.
  • SG Marburg, 21.03.2012 - S 11 KA 626/10

    Rechtsstreit über die Höhe des Punktwertes für probatorische Sitzungen in den

    Diese Punktwerte überstiegen den vom BSG in seinen Urteilen vom 28.05.2010 (Az.: B 6 KA 8/07 R, B 6 KA 9/07 R und B 6 KA 10/07 R) geforderten Punktwert von 2, 56 Cent.
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