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   BSG, 28.09.1993 - 1 RK 34/92   

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https://dejure.org/1993,421
BSG, 28.09.1993 - 1 RK 34/92 (https://dejure.org/1993,421)
BSG, Entscheidung vom 28.09.1993 - 1 RK 34/92 (https://dejure.org/1993,421)
BSG, Entscheidung vom 28. September 1993 - 1 RK 34/92 (https://dejure.org/1993,421)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Versicherung mit Anspruch auf Krankengeld vom Tage nach der ärztlichen Feststellung der Arbeitsunfähigkeit - Vorliegen einer Entscheidung mit einem eigenständigen Regelungsgehalt - Anforderungen an die Auslegung einer Krankenkassensatzung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 44 SGB V
    Krankenversicherung; Anspruch auf Fortführung einer Versicherung zu den gleichen Bedingungen

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1994, 791
  • MDR 1994, 598
  • NZS 1994, 176
  • DB 1994, 844
 
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Wird zitiert von ... (32)

  • BSG, 26.06.2007 - B 1 KR 37/06 R

    Krankenversicherung - Krankengeld - Anspruchsberechtigung bestimmt sich nach

    Von der Verfassungsmäßigkeit dieser Bestimmung geht der Senat in ständiger Rechtsprechung aus (vgl zB BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 7; zuletzt BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R - RdNr 10 mwN).

    Das beruht auf der geringeren Schutzbedürftigkeit freiwillig Versicherter (vgl BSGE 70, 13, 19 = SozR 3-2500 § 240 Nr. 6), die typischerweise bei Eintritt einer Arbeitsverhinderung den Wegfall des Arbeitseinkommens aus eigenen Mitteln jedenfalls für einen bestimmten Zeitraum überbrücken können (vgl BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4; BSGE 76, 1, 5 = SozR 3-2500 § 45 Nr. 1 S 6; zuletzt BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R - RdNr 10 mwN; BSG, Urteil vom 26.6.2007 - B 1 KR 19/06 R -).

  • BSG, 19.09.2007 - B 1 A 4/06 R

    Krankenversicherung - Satzungsbestimmung - rechtsstaatliches Gebot der

    Die Bestimmung eröffnet den KKn keinen Ermessensspielraum, sondern ermächtigt sie, leistungsbeschränkende Satzungsregelungen zu treffen, und umreißt die unteren Grenzen der möglichen Leistungseinschränkung (vgl BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 6).

    Die unteren Grenzen möglicher Leistungseinschränkung werden mit den dargelegten Optionen kraft Satzung nicht unterschritten (vgl sinngemäß bereits BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 6; zustimmend im Wesentlichen die Literatur, vgl zB Höfler in: Kasseler Kommentar, § 44 SGB V RdNr 29; Just in: Wannagat, SGB V, § 44 RdNr 42, Stand: Dezember 2005; Knorr/Krasney "Entgeltfortzahlung - Krankengeld - Mutterschaftsgeld" § 44 SGB V RdNr 82 ff; Möller, WzS 1998, 129 ff; Vay in: Krauskopf, Soziale Krankenversicherung, Pflegeversicherung, § 44 SGB V RdNr 27, Stand: Dezember 2006; aA, aber die gleichartige Risikostruktur der Betroffenen und das Äquivalenzprinzip nicht hinreichend einbeziehend Berchtold, Krankengeld, 2004, RdNr 116 ff).

    Auch im Übrigen geht der Senat in ständiger Rechtsprechung von der Verfassungsmäßigkeit des § 44 Abs. 2 SGB V aus (vgl BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 7; BSGE 76, 1, 4 = SozR 3-2500 § 45 Nr. 1 S 4; zuletzt BSG, Urteil vom 30.5.2006 - B 1 KR 15/05 R - BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R).

  • BSG, 14.02.2007 - B 1 KR 16/06 R

    Krankenversicherung - freiwillig Versicherter - Krankengeld - generelle Wartezeit

    Diese Bestimmung, von deren Verfassungsmäßigkeit der Senat in ständiger Rechtsprechung ausgeht (vgl BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 7; BSGE 76, 1, 4 = SozR 3-2500 § 45 Nr. 1 S 4; im Ergebnis ebenso BSG SozR 4-2500 § 44 Nr. 2 RdNr 9), lässt satzungsrechtlich wegen der geringeren Schutzbedürftigkeit freiwillig Versicherter (vgl BSGE 70, 13, 19 = SozR 3-2500 § 240 Nr. 6), die typischerweise bei Eintritt einer Arbeitsverhinderung den Wegfall des Arbeitseinkommens aus eigenen Mitteln jedenfalls für einen bestimmten Zeitraum überbrücken können (vgl dazu BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4; BSGE 76, 1, 5 = SozR 3-2500 § 45 Nr. 1 S 6), den völligen Ausschluss des Krg-Anspruchs zu.

    Nach ständiger Rechtsprechung des BSG kann generell kein Schutz des Vertrauens darauf anerkannt werden, dass das Satzungsrecht für alle Zukunft unverändert so bestehen bleiben wird, wie es bei der Begründung der freiwilligen Mitgliedschaft bestand (vgl BSGE 42, 244, 246 = SozR 2200 § 213 Nr. 2 S 7; BSG, Urteil vom 4.11.1992 - 1 RK 12/92; BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 11; zum Ganzen vgl zuletzt BSG, Urteil vom 30.5.2006 - B 1 KR 15/05 R).

    Es bedarf keiner Vertiefung, inwieweit freiwillig versicherte Krankenkassenmitglieder auf Grund der gesetzlichen und satzungsrechtlichen Regelungen einer Anwartschaft auf Krg überhaupt eine durch die Eigentumsgarantie des Art. 14 Abs. 1 GG geschützte sozialversicherungsrechtliche Position erwerben (vgl grundsätzlich bejahend Senat SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 9 unter Hinweis auf Vorlagebeschluss des Senats vom 10.12.1991 - 1/3 RK 9/90 - SGb 1992, 508, betreffend das Wiederaufleben des Krg-Anspruchs eines Pflichtversicherten; offen gelassen von BVerfG SozR 3-2500 § 47 Nr. 8 und BVerfGE 97, 378 = SozR 3-2500 § 48 Nr. 7; vgl allgemein zur Erfassung sozialversicherungsrechtlicher Positionen von der Eigentumsgarantie zuletzt Senat, Urteil vom 13.12.2005 - B 1 KR 4/05 R - SozR 4-2500 § 58 Nr. 1, RdNr 13 mwN - Sterbegeld).

    Nach der Rechtsprechung des Senats ergibt sich in Anknüpfung an die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) die konkrete Reichweite der Bestandsgarantie des Eigentums aus der Bestimmung von dessen Inhalt und Schranken (BVerfGE 53, 257, 292 = SozR 7610 § 1587 Nr. 1; BVerfGE 58, 81, 109 = SozR 2200 § 1255a Nr. 7; BVerfGE 74, 203, 214 = SozR 4100 § 120 Nr. 2; 75, 78, 97 = SozR 2200 § 1246 Nr. 142; BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 9 mwN).

  • BSG, 26.06.2006 - B 1 KR 19/06 B

    Zulassung der Revision wegen Divergenz wegen etwaiger Rechtsprechungsabweichungen

    Wie die Beschwerdebegründung selbst ausführt, entspricht es der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats, dass eine derartige Änderung der Krankenkassensatzung mit Wirkung für die Zukunft zulässig ist (vgl Senat SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 mwN; Senat, Beschluss vom 27. Juni 2000 - B 1 KR 64/99 B; Senat, Beschluss vom 14. Juni 2004 - B 1 KR 68/02 B, jeweils mwN).
  • BSG, 30.05.2006 - B 1 KR 15/05 R

    Krankenversicherung - Beginn des Krankengeldanspruches für freiwillig versicherte

    Diese Bestimmung, von deren Verfassungsmäßigkeit der Senat in ständiger Rechtsprechung ausgeht (vgl BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 7; BSGE 76, 1, 4 = SozR 3-2500 § 45 Nr. 1 S 4; im Ergebnis ebenso BSG SozR 4-2500 § 44 Nr. 2 RdNr 9), lässt satzungsrechtlich wegen der geringeren Schutzbedürftigkeit freiwillig Versicherter (vgl BSGE 70, 13, 18 = SozR 3-2500 § 240 Nr. 6), die typischerweise bei Eintritt einer Arbeitsverhinderung den Wegfall des Arbeitseinkommens aus eigenen Mitteln jedenfalls für einen bestimmten Zeitraum überbrücken können (vgl dazu BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4; BSGE 76, 1, 5 = SozR 3-2500 § 45 Nr. 1 S 6), sogar den völligen Ausschluss des Krg-Anspruchs zu.

    Nach ständiger Rechtsprechung des BSG kann generell kein Schutz des Vertrauens darauf anerkannt werden, dass das Satzungsrecht für alle Zukunft unverändert so bestehen bleiben wird, wie es bei der Begründung der freiwilligen Mitgliedschaft bestand (vgl BSGE 42, 244, 246 = SozR 2200 § 213 Nr. 2 S 7; BSG, Urteil vom 4. November 1992 - 1 RK 12/92; BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 11).

    Es bedarf keiner Vertiefung, inwieweit freiwillig versicherte Kassenmitglieder auf Grund der gesetzlichen und satzungsrechtlichen Regelungen einer Anwartschaft auf Krg überhaupt eine durch die Eigentumsgarantie des Art. 14 Abs. 1 GG geschützte sozialversicherungsrechtliche Position erwerben (vgl grundsätzlich bejahend Senat SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 9 unter Hinweis auf Senat, Vorlagebeschluss vom 10. Dezember 1991 - 1/3 RK 9/90 - SGb 1992, 508, betreffend das Wiederaufleben des Krg-Anspruchs eines Pflichtversicherten; offen gelassen von BVerfG SozR 3-2500 § 47 Nr. 8 und BVerfGE 97, 378 = SozR 3-2500 § 48 Nr. 7; vgl allgemein zur Erfassung sozialversicherungsrechtlicher Positionen durch die Eigentumsgarantie zuletzt Senat, Urteil vom 13. Dezember 2005 - B 1 KR 4/05 R - RdNr 13 mwN - zur Veröffentlichung vorgesehen).

    Nach der Rechtsprechung des Senats ergibt sich in Anknüpfung an die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) die konkrete Reichweite der Bestandsgarantie des Eigentums aus der Bestimmung von dessen Inhalt und Schranken (BVerfGE 53, 257, 292 = SozR 7610 § 1587 Nr. 1; BVerfGE 58, 81, 109 = SozR 2200 § 1255a Nr. 7; BVerfGE 74, 203, 214 = SozR 4100 § 120 Nr. 2; 75, 78, 97 = SozR 2200 § 1246 Nr. 142; BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 9 mwN).

  • BSG, 26.06.2007 - B 1 KR 19/06 R

    Krankenversicherung - freiwillig Versicherter - Ausschluss - Krankengeldanspruch

    Von der Verfassungsmäßigkeit dieser Bestimmung geht der Senat in ständiger Rechtsprechung aus (vgl zB BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 7; zuletzt BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R - RdNr 10 mwN).

    Das beruht auf der geringeren Schutzbedürftigkeit freiwillig Versicherter (vgl BSGE 70, 13, 19 = SozR 3-2500 § 240 Nr. 6), die typischerweise bei Eintritt einer Arbeitsverhinderung den Wegfall des Arbeitseinkommens aus eigenen Mitteln jedenfalls für einen bestimmten Zeitraum überbrücken können (vgl BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4; BSGE 76, 1, 5 = SozR 3-2500 § 45 Nr. 1 S 6; zuletzt BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R - RdNr 10 mwN).

  • BSG, 19.09.2007 - B 1 KR 9/07 R

    Krankenversicherung - Satzungsregelung - freiwillig versicherter Selbstständiger

    Der Senat geht in ständiger Rechtsprechung von der Verfassungsmäßigkeit des § 44 Abs. 2 SGB V aus (BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 7 ff; Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R, RdNr 13 ff; zuletzt zusammenfassend BSG, Urteil vom 19.9.2007 - B 1 A 4/06 R).

    Dem beim Schutz der in Betracht kommenden Grundrechte des Klägers mit zu beachtenden Verhältnismäßigkeitsgebot (vgl BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 8, 10 f) wurde ebenfalls Genüge getan; denn die Krg-Ansprüche des Klägers entfielen durch die Satzungsänderung ab 1.7.2003 nicht gänzlich, was § 44 Abs. 2 SGB V ebenfalls ermöglicht hätte.

    Die bei einer Krankenkasse freiwillig versicherten Mitglieder mussten und müssen - jedenfalls solange der Versicherungsfall noch nicht eingetreten ist - seit jeher sowohl unter Geltung der Reichsversicherungsordnung als auch des § 44 Abs. 2 SGB V stets damit rechnen, dass die Krankenkasse von der ihr gesetzlich eingeräumten Befugnis, autonomes Recht zu setzen, bis hin zum vollständigen Ausschluss des Krg-Anspruchs mit Wirkung für die Zukunft Gebrauch macht (dazu bereits: BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 11; BSG, Urteil vom 30.5.2006 - B 1 KR 15/05 R, RdNr 11, 19 = USK 2006-32; Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R, RdNr 10, 19).

  • SG Dortmund, 26.01.2011 - S 8 KN 243/09

    Krankenversicherung

    Einen Schutz des Vertrauens darauf, dass das Satzungsrecht für alle Zukunft unverändert bestehen bleibe, gebe es nach der Rechtsprechung des Bundessozialerichts (BSG, Urteil vom 28.09.1993, Az.: 1 RK 34/92) nicht.

    Aus Art. 20 Abs. 1 GG können unmittelbare Ansprüche nur hergeleitet werden, soweit das Existenzminimum nicht mehr gewährleistet ist (BSG Urteil vom 28.09.1993, Az. 1 RK 34/92 m.w.N.).

    Eine unechte Rückwirkung ist jedoch nur verfassungswidrig, wenn die Regelung einen entwertenden Eingriff vornimmt, mit dem der Betroffene nicht zu rechnen brauchte, und wenn sein Vertrauen billigerweise eine Rücksichtnahme durch den Gesetzgeber beanspruchen kann (BSG Urteil vom 28.09.1993 a.a.O m.w.N.).

    Auch kann ein Schutz des Vertrauens darauf, dass das Satzungsrecht für alle Zukunft unverändert bleiben wird, nicht anerkannte werden (BSG Urteil vom 28.09.1993 a.a.O.).

  • LSG Baden-Württemberg, 24.01.2006 - L 11 KR 3876/05

    Krankenversicherung - Einschränkung des Krankengeldanspruchs für freiwillig

    Dies habe das Bundessozialgericht (BSG) bereits in seinem Urteil vom 28.09.1993 - 1 RK 34/92 - entschieden.

    Das BSG habe in seinem Urteil vom 28.09.1993 - 1 RK 34/92 - festgestellt, dass Satzungsvorschriften, die für freiwillige Mitglieder den Anspruch auf Krg erst zu einem späteren Zeitpunkt nach Eintritt der AU entstehen lassen würden, zulässig seien und nicht gegen das Grundgesetz verstoßen würden.

    Der Senat schließt sich den überzeugenden Ausführungen des SG, die im Einklang mit der Entscheidung des BSG vom 28.09.1993 - 1 RK 34/92 - stehen und vom BSG in den Beschlüssen vom 27.06.2000 - B 1 KR 64/99 B - und vom 14.06.2004 - B 1 KR 68/02 B - bestätigt wurden, in vollem Umfang an und sieht deswegen insoweit von einer weiteren Darstellung seiner Entscheidungsgründe ab (§ 153 Abs. 2 SGG).

  • BSG, 08.02.1996 - 11 RAr 63/95

    Verfassungsmäßigkeit der Minderung von laufendem Arbeitslosengeld durch Absenkung

    Die Reichweite des verfassungsrechtlichen Eigentumsschutzes ergibt sich aus der Bestimmung von Inhalt und Schranken des Eigentums, die dem Gesetzgeber nach Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG auferlegt ist (stRspr: BVerfGE 76, 220, 238 = SozR 4100 § 242b Nr. 3 mwN; BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 mwN; BSG Urteile vom 28. Juni 1995 - 7 RAr 102/94 - und vom 3. August 1995 - 7 RAr 28/95 - jeweils zur Veröffentlichung vorgesehen).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 26.02.2003 - L 4 KR 242/01

    Umstellung des Anspruchs auf Krankengeld durch die Krankenkasse bei einer

  • BSG, 09.05.1996 - 7 RAr 66/95

    Verfassungsmäßigkeit der Kürzung des Arbeitslosengeldes zum 1.1.1994

  • BSG, 31.01.1995 - 1 RK 1/94

    Krankenversicherung - Freiwillige Krankenversicherung - Kinderpflegekrankengeld

  • SG Aachen, 20.05.2005 - S 6 KR 57/04

    Krankenversicherung

  • LSG Schleswig-Holstein, 10.05.2006 - L 5 KR 38/05

    Krankenversicherung - satzungsgemäßer Ausschluss des Krankengeldanspruchs für

  • LSG Hessen, 25.02.1994 - L 1 KR 1139/93

    Krankenversicherungsschutz - Umfang - freiwillig Versicherter - versichertes

  • LSG Hessen, 04.05.2006 - L 8/14 KR 284/04

    Krankenversicherung - Krankengeld - Einschränkung der Leistungsvoraussetzungen

  • BSG, 12.03.2010 - B 1 KR 109/09 B
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 27.04.2000 - L 16 AR 1/00

    Normenkontrollverfahren zur Feststellung der Nichtigkeit einer Satzung einer

  • LSG Sachsen, 03.02.2005 - L 2 U 49/03

    Voraussetzungen für das Bestehen eines Anspruchs auf Verletztengeld für die

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 13.06.2002 - L 16 KR 90/01

    Krankenversicherung

  • BSG, 30.12.2004 - B 1 KR 27/03 B

    Leistungsanspruch in der Krankenversicherung

  • BSG, 27.06.2000 - B 1 KR 64/99 B

    Späterer Beginn des Krankengeldanspruchs bei freiwillig Versicherten

  • BSG, 05.01.2006 - B 1 KR 68/05 B

    Festlegung des Beginns des Krankengeldanspruchs in der Satzung der Krankenkasse

  • LSG Berlin-Brandenburg, 09.01.2009 - L 1 KR 291/07

    Berücksichtigung des Vorsorgeunterhalts bei der Beitragsbemessung zur

  • SG Lüneburg, 08.05.2018 - S 2 U 154/13

    Gesetzliche Unfallversicherung - Erhöhung der Verletztenrente

  • BSG, 14.06.2004 - B 1 KR 68/02 B

    Verfassungsmäßigkeit von Satzungsänderungen zum Zeitpunkt der Entstehung des

  • BSG, 27.06.1996 - 11 RAr 97/95

    Absenkung von Übergangsgeld durch das SKWPG 1 - Verfassungsmäßigkeit

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 12.02.2004 - L 16 KR 289/02

    Krankenversicherung

  • SG Gelsenkirchen, 08.07.2010 - S 17 KN 122/09

    Rechtmäßigkeit der Erhebung von Prämien i.R.d. fortbestehenden

  • LSG Thüringen, 28.11.2017 - L 6 KR 1288/12
  • SG Düsseldorf, 28.07.2005 - S 34 KR 219/04

    Krankenversicherung

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