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   BSG, 28.11.1990 - 4 REg 17/89   

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https://dejure.org/1990,24980
BSG, 28.11.1990 - 4 REg 17/89 (https://dejure.org/1990,24980)
BSG, Entscheidung vom 28.11.1990 - 4 REg 17/89 (https://dejure.org/1990,24980)
BSG, Entscheidung vom 28. November 1990 - 4 REg 17/89 (https://dejure.org/1990,24980)
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Wird zitiert von ... (3)

  • BSG, 28.07.1992 - 5 RJ 24/91

    Ausländer - Kindeserziehung - Inland - Anrechnung von Kindeserziehungszeiten -

    Ausländer, die ihr Kind im Inland erziehen, haben keinen Anspruch auf Anrechnung von Kindererziehungszeiten, wenn ihr ausländerrechtlicher Aufenthaltsstatus während des möglichen Anrechnungszeitraums nur vorübergehend geduldet und nicht rechtlich beständig gestaltet ist (i. A. an und Fortführung von BSGE 67, 243 = SozR 3-7833 § 1 Nr. 2 BSG vom 28.11.1990 - 4 REg 17/89).

    Für den Bereich des Bundeserziehungsgeldgesetzes (BErzGG) hat der 4. Senat des BSG ua mit Urteilen vom 27. September 1990 (BSGE 67, 243 = SozR 3-7833 S 1 Nr. 2) und 28. November 1990 (4 REg 17/89 - nicht veröffentlicht) den Begriff des gewöhnlichen Aufenthalts im Inland iS von § 1 Bundeserziehungsgeldgesetz (BErzGG) nicht auf alle Ausländer angewendet, die sich (faktisch) im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, sondern für diesen Begriff auch auf den ausländerrechtlichen Aufenthaltsstatus abgestellt.

  • BSG, 07.10.1991 - 4 REg 12/91

    Aussetzung des Rechtsstreits bei schwebendem Asylverfahren

    Nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats (BSGE 65, 261 = SozR 7833 § 1 Nr. 7; BSGE 67, 243 = SozR 3-7833 § 1 Nr. 2; E 67, 238 = SozR 3-7833 § 1 Nr. 1; Urteil vom 28. November 1990 - 4 REg 17/89 = SozR 3-7833 § 1 Nr. 3; Urteil vom 20. Dezember 1990 - 4 REg 7/89, bestätigt durch Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Mai 1991 <1 BvR 300/91>; Urteil vom 28. Februar 1991 - 4 REg 47/89; Urteil vom 21. März 1991 - 4 REg 21/89; Urteile vom 30. April 1991 - 4 REg 14/90 und 4 REg 52/89 sowie 4 REg 13/90) erfüllt ein Asylbewerber nur dann die Anspruchsvoraussetzungen iS von § 1 Abs. 1 Nr. 1 BErzGG (seit dem 1. Juli 1989: § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und Satz 2 BErzGG), dh hat er nur dann Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Geltungsbereich dieses Gesetzes, wenn verbindlich festgestellt ist, daß er in der Zeit, für die er Erziehungsgeld begehrt, unter dem Schutz von Art. 16 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes (GG) stand.
  • BSG, 28.07.1992 - 5 RJ 4/92

    Asylbewerber - Gewöhnlicher Aufenthalt - Feststellung - Zeitpunkt - Familienasyl

    Dies gilt auch für Asylbewerber während der Dauer des Asylverfahrens, soweit deren Antrag - anders als im Falle der Klägerin - rechtsverbindlich abgelehnt worden ist (vgl BSGE 67, 243 = SozR 3-7833 § 1 Nr. 2 und Urteil vom 28. November 1990 - 4 REg 17/89 -nicht veröffentlicht).
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