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   BSG, 29.03.2006 - B 13 RJ 199/05 B   

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https://dejure.org/2006,82474
BSG, 29.03.2006 - B 13 RJ 199/05 B (https://dejure.org/2006,82474)
BSG, Entscheidung vom 29.03.2006 - B 13 RJ 199/05 B (https://dejure.org/2006,82474)
BSG, Entscheidung vom 29. März 2006 - B 13 RJ 199/05 B (https://dejure.org/2006,82474)
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Wird zitiert von ... (8)

  • BSG, 07.11.2017 - B 13 R 153/17 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Nichtzulassungsbeschwerde - Verfahrensfehler -

    Grundsätzlich stellt zwar allein der Umstand, dass ein Beteiligter außer Stande ist, zur mündlichen Verhandlung zu erscheinen, und dies vorher mitteilt, noch keinen zwingenden Grund für eine Terminsverlegung dar (Senatsbeschluss vom 24.9.2002 - B 13 RJ 55/02 B - Juris RdNr 9; BSG Urteil vom 12.2.2003 - B 9 SB 5/02 R - Juris RdNr 11; Senatsbeschluss vom 29.3.2006 - B 13 RJ 199/05 B - Juris RdNr 5; Senatsbeschluss vom 13.11.2008 - B 13 R 277/08 B - Juris RdNr 14) .

    Ein iS des § 227 Abs. 1 S 1 ZPO ordnungsgemäß gestellter Verlegungsantrag mit einem hinreichend substantiiert geltend und ggf glaubhaft gemachten Terminsverlegungsgrund begründet grundsätzlich eine entsprechende Pflicht des Gerichts zur Terminsverlegung (BSG Urteil vom 10.8.1995 - 11 RAr 51/95 - SozR 3-1750 § 227 Nr. 1 S 2; BSG Urteil vom 28.4.1999 - B 6 KA 40/98 R - Juris RdNr 16; BSG Urteil vom 12.2.2003 - B 9 SB 5/02 R -Juris RdNr 11; Senatsbeschluss vom 29.3.2006 - B 13 RJ 199/05 B - Juris RdNr 6) .

  • BSG, 13.11.2008 - B 13 R 277/08 B

    Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren;

    Ein Termin zur mündlichen Verhandlung kann - und ggf muss - jedoch gemäß § 202 SGG iVm dem entsprechend anwendbaren § 227 Abs. 1 Satz 1 der Zivilprozessordnung (ZPO) bei Vorliegen erheblicher Gründe aufgehoben werden, auch wenn - wie vorliegend - das persönliche Erscheinen des Klägers nicht angeordnet worden ist (vgl Senatsbeschluss vom 29.3.2006 - B 13 RJ 199/05 B; BSG vom 21.7.2005 - B 11a/11 AL 261/04 B, Juris RdNr 10).
  • BSG, 11.02.2015 - B 13 R 329/13 B

    Nichtzulassungsbeschwerde - Verfahrensfehler - Übergehen des Antrags auf

    Das LSG hat es versäumt, das persönlich verfasste Schreiben des Klägers vom 16.4.2013 entsprechend seinem Sinngehalt auszulegen (vgl Senatsbeschluss vom 29.3.2006 - B 13 RJ 199/05 B - Juris RdNr 7; BSG vom 12.2.2003 - B 9 SB 5/02 R).
  • BSG, 24.10.2013 - B 13 R 230/13 B

    Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör - Behandlung von kurzfristigen

    Ein Termin zur mündlichen Verhandlung kann - und ggf muss - jedoch gemäß § 202 SGG iVm dem entsprechend anwendbaren § 227 Abs. 1 S 1 ZPO bei Vorliegen erheblicher Gründe aufgehoben werden, auch wenn - wie vorliegend - das persönliche Erscheinen des Klägers nicht angeordnet worden ist (vgl Senatsbeschlüsse vom 29.3.2006 - B 13 RJ 199/05 B; vom 13.11.2008 - B 13 R 277/08 B - Juris RdNr 15 mwN) .
  • BSG, 21.03.2018 - B 13 R 401/15 B

    Neuberechnung einer Altersrente

    Es genügt nicht, dass ein Beteiligter außer Stande ist, zur mündlichen Verhandlung zu erscheinen, und er dies vorher mitteilt, wenn er nicht zugleich zum Ausdruck bringt, an der Verhandlung teilnehmen zu wollen (Senatsbeschluss vom 24.9.2002 - B 13 RJ 55/02 B - Juris RdNr 9; Senatsbeschluss vom 29.3.2006 - B 13 RJ 199/05 B - Juris RdNr 5 f; Senatsbeschluss vom 13.11.2008 - B 13 R 277/08 B - Juris RdNr 14 f).
  • BSG, 10.07.2012 - B 13 R 450/11 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Nichtzulassungsbeschwerde - erheblicher Grund -

    Ein iS des § 202 SGG iVm § 227 Abs. 1 ZPO gestellter Vertagungsantrag mit einem substantiiert geltend und gegebenenfalls glaubhaft gemachten Terminsverlegungsgrund begründet grundsätzlich eine entsprechende Pflicht des Gerichts zur Terminsverlegung (Senatsbeschluss vom 29.3.2006 - B 13 RJ 199/05 B - Juris RdNr 6; BSG vom 7.7.2011 - B 14 AS 35/11 B - Juris RdNr 7) .
  • BSG, 05.07.2011 - B 13 R 159/11 B
    Weder trägt er vor, dass sein persönliches Erscheinen zu der Verhandlung angeordnet war (vgl § 111 Abs. 1 SGG - in einem solchen Fall bedarf es keines ausdrücklichen Terminsverlegungsantrags, s Senatsurteil vom 16.12.1993 - 13 RJ 37/93 - Juris RdNr 18), noch macht er geltend, dass er auf andere Art und Weise gegenüber dem Berufungsgericht seinen Willen zum Ausdruck gebracht habe, an der mündlichen Verhandlung jedenfalls teilnehmen zu wollen (vgl zu diesem Erfordernis BSG vom 12.2.2003 - B 9 SB 5/02 R - Juris RdNr 11; Senatsbeschlüsse vom 24.9.2002 - B 13 RJ 55/02 B - Juris RdNr 9; vom 29.3.2006 - B 13 RJ 199/05 B - Juris RdNr 7; vom 13.11.2008 - B 13 R 277/08 B - Juris RdNr 16; BSG vom 21.7.2009 - B 7 AL 9/09 B - Juris RdNr 5).
  • BSG, 01.11.2011 - B 13 R 299/11 B
    Es fehlt schon an einem - auch sinngemäßen - Terminsverlegungsantrag (§ 202 SGG iVm § 227 ZPO; vgl Senatsbeschluss vom 29.3.2006 - B 13 RJ 199/05 B).
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