Rechtsprechung
   BVerfG, 05.11.1980 - 1 BvR 349/80   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1980,18
BVerfG, 05.11.1980 - 1 BvR 349/80 (https://dejure.org/1980,18)
BVerfG, Entscheidung vom 05.11.1980 - 1 BvR 349/80 (https://dejure.org/1980,18)
BVerfG, Entscheidung vom 05. November 1980 - 1 BvR 349/80 (https://dejure.org/1980,18)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verfassungsmäßigkeit der Verpflichtung zur Anhörung des Kindes bei der Sorgerechtsentscheidung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Aufgabe des Familienrichters - Durchführung der Anhörung - Individuelle Verhältnisse - Verfahrensweise - Alter des Kindes - Entwicklungsstand - Seelische Verfassung - Kindeswohl - Entscheidung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerfGE 55, 171
  • NJW 1981, 217
  • MDR 1981, 290
  • DÖV 1981, 388
  • Rpfleger 1981, 54
 
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Wird zitiert von ... (194)

  • BGH, 15.06.2016 - XII ZB 419/15

    Sorgerechtsverfahren: Kindeswohlprüfung im Rahmen der Entscheidung über die

    Denn in der Regel wird eine Entscheidung den Belangen des Kindes nur dann gerecht, wenn es diese Möglichkeit hat (BVerfG FamRZ 1981, 124, 126).
  • BGH, 28.04.2010 - XII ZB 81/09

    Gemeinsame elterliche Sorge: Berücksichtigung des Kindeswohls und der

    Der Kindeswille ist nur insoweit zu berücksichtigen, als er dem Kindeswohl entspricht (BVerfG FamRZ 1981, 124, 126 f. und FamRZ 2008, 1737, 1738).

    Zwar muss im Ausgangspunkt dem erkennenden Gericht die Entscheidung darüber vorbehalten sein, welchen Weg es innerhalb der ihm vorgegebenen Verfahrensordnung für geeignet hält, um zu den für seine Entscheidung notwendigen Erkenntnissen zu gelangen (BVerfG FamRZ 1981, 124, 126 f.).

  • BVerfG, 06.02.2001 - 1 BvR 12/92

    Unterhaltsverzichtsvertrag

    Erreicht das elterliche Fehlverhalten ein solches Ausmaß, dass das Kindeswohl nachhaltig gefährdet ist, ist der Staat in Wahrnehmung seines Wächteramtes nach Art. 6 Abs. 2 Satz 2 GG nicht nur berechtigt, sondern auch verpflichtet, die Pflege und Erziehung des Kindes sicherzustellen, denn das Kind als Grundrechtsträger hat Anspruch auf staatlichen Schutz vor verantwortungsloser Ausübung des Elternrechts (vgl. BVerfGE 24, 119 [144]; 55, 171 [179]; 72, 122 [134]).
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