Rechtsprechung
   BVerfG, 07.04.2008 - 1 BvR 1924/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,206
BVerfG, 07.04.2008 - 1 BvR 1924/07 (https://dejure.org/2008,206)
BVerfG, Entscheidung vom 07.04.2008 - 1 BvR 1924/07 (https://dejure.org/2008,206)
BVerfG, Entscheidung vom 07. April 2008 - 1 BvR 1924/07 (https://dejure.org/2008,206)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • Bundesverfassungsgericht

    Seit 01.01.2004 geltende Beitragspflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung aus Kapitalzahlungen von Direktlebensversicherungen mit Art 3 Abs 1 GG vereinbar - Einbeziehung der nicht wiederkehrenden Versorgungsleistungen in die Beitragspflicht verhältnismäßig und mit dem ...

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Verfassungsmäßigkeit der Heranziehung von Versorgungsbezügen in der Form nicht wiederkehrender Leistung zur Beitragspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung; Vereinbarkeit von § 229 Abs. 1 S. 3 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) mit dem Bestimmtheitsgebot und dem ...

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Krankenversicherung - Beitragspflicht aus Lebensversicherungszahlung

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Direktlebensversicherung - Zahlung unterliegt der Beitragspflicht zur Krankenversicherung

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Kapitalzahlung aus einer Direktlebensversicherung unterliegt Beitragspflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verfassungsmäßigkeit der Heranziehung von Kapitalzahlungen aus Direktlebensversicherungen zur Beitragspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (14)

  • IWW (Kurzinformation)

    Krankenversicherung - Kapitalleistung aus Direktversicherung beitragspflichtig

  • IWW (Kurzinformation)

    Krankenversicherung - Beitragspflicht von Kapitalleistungen: BVerfG entscheidet nicht

  • IWW (Kurzinformation)

    Krankenversicherung - Beitragspflicht von Kapitalleistungen - BVerfG entscheidet nicht

  • Bundesverfassungsgericht (Pressemitteilung)

    Kapitalzahlung aus einer Direktlebensversicherung unterliegt Beitragspflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Sozialversicherungsbeiträge für die Lebensversicherung

  • archive.org (Leitsatz/Kurzinformation)

    Lebensversicherungsauszahlung erhöht gesetzlichen Krankenversicherungsbeitrag: § 229 Abs. 1 Satz 3 SGB 5 ist verfassungsgemäß

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Bei Auszahlungen aus Direktversicherungen müssen Krankenversicherungsbeiträge abgeführt werden

  • rentenberater.de (Kurzinformation)

    Kapitalzahlung aus einer Direktlebensversicherung unterliegt Beitragspflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Kapitalzahlung aus einer Direktlebensversicherung unterliegt Beitragspflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Bei Auszahlungen aus Direktversicherungen müssen Krankenversicherungsbeiträge abgeführt werden -

  • rente-rentenberater.de (Kurzinformation)

    Eingeschränkte Beitragspflicht für Betriebsrenten

  • rente-rentenberater.de (Kurzinformation)

    Beitragspflicht für Direktlebensversicherungen

  • krankenkassen.de (Kurzinformation)

    Direktlebensversicherungen sind weiter krankenversicherungspflichtig - Keine Ausnahme für Einmalauszahlung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Direktlebensversicherung: Krankenkassenbeiträge für Erträge

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BVerfG vom 07.04.2008, Az.: 1 BvR 1924/07 (Kapitalzahlungen aus einer Direktlebensversicherung unterliegen der Beitragspflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung)" von Prof. Dr. Astrid Wallrabenstein, original erschienen in: SGb 2009 ...

Papierfundstellen

  • BVerfGK 13, 431
  • FamRZ 2008, 1241 (Ls.)
  • WM 2008, 1114
  • DVBl 2008, 847
 
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Wird zitiert von ... (119)

  • BVerfG, 28.09.2010 - 1 BvR 1660/08

    Verletzung von Art 3 Abs 1 GG durch Statuierung einer Beitragspflicht zur

    Sie sieht die Frage schon durch den Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 7. April 2008 (1 BvR 1924/07 - juris) als geklärt an.

    Wegen der Begründung im Einzelnen wird auf die Ausführungen im Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 7. April 2008 (1 BvR 1924/07 - juris) Bezug genommen.

  • BSG, 23.07.2014 - B 12 KR 28/12 R

    Krankenversicherung - Beitragspflicht von Rentenzahlungen einer Pensionskasse in

    Sie entspricht zugleich dem Ergebnis mehrerer Nichtannahmebeschlüsse zu Verfassungsbeschwerden in Verfahren, in denen der Senat die Beitragspflicht von Versorgungsbezügen auch nach der leistenden Institution festgestellt hatte (BVerfG SozR 4-2500 § 229 Nr. 5 zu BSG Urteil vom 25.4.2007 - B 12 KR 25/05 R - SuP 2007, 653 und BSG Urteil vom 25.4.2007 - B 12 KR 26/05 R - USK 2007-6; BVerfG Beschluss vom 28.9.2010 - 1 BvR 2209/09 - zu BSG SozR 4-2500 § 229 Nr. 4) .
  • BSG, 12.11.2008 - B 12 KR 6/08 R

    Krankenversicherung - Beitragspflicht von als Einmalzahlung geleisteten

    Der Senat hat in ständiger Rechtsprechung bereits entschieden, dass zu den Renten der betrieblichen Altersversorgung iS von § 229 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 SGB V auch Renten gehören, die aus einer vom Arbeitgeber für den Arbeitnehmer abgeschlossenen Direktversicherung iS des § 1 Abs. 2 des Gesetzes zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung vom 19.12.1974 (BGBl I 3610 [BetrAVG], zuletzt geändert durch Gesetz vom 10.12.2007 [BGBl I 2838]) gezahlt werden (vgl zB Urteile vom 25.4.2007, B 12 KR 25/05 R, SuP 2007, 653 - Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen mit Beschluss des BVerfG 1. Senat 2. Kammer vom 7.4.2008, 1 BvR 1924/07, WM 2008, 1114 ff = Die Beiträge Beilage 2008, 264 ff - und vom 12.12.2007, B 12 KR 6/06 R, USK 2008, 98 - Verfassungsbeschwerde anhängig unter 1 BvR 739/08 - jeweils mwN).

    Gegen die Heranziehung von Versorgungsbezügen in der Form der nicht wiederkehrenden Leistung bestehen verfassungsrechtliche Bedenken auch dann nicht, wenn das entsprechende Rechtsverhältnis bereits vor dem 1.1.2004 abgeschlossen wurde (vgl insbesondere BSG, Urteile vom 13.9.2006, B 12 KR 5/06 R, SozR 4-2500 § 229 Nr. 4; vom 25.4.2007, B 12 KR 26/05 R, USK 2007-6 - die Verfassungsbeschwerde gegen diese Entscheidung wurde mit Beschluss des BVerfG 1. Senat 2. Kammer vom 7.4.2008, 1 BvR 1924/07 [WM 2008, 1114 ff = DVBl 2008, 847 ff] nicht zur Entscheidung angenommen; vom 12.12.2007, B 12 KR 6/06 R, USK 2008, 98 und B 12 KR 2/07 R, USK 2005-81 = Die Beiträge Beilage 2008, 117 ff; vgl auch Urteile des Senats vom 18.12.1984, 12 RK 36/84, BSGE 58, 10, 14 f = SozR 2200 § 180 Nr. 25 S 92 ff; vom 15.12.1994, 12 RK 57/92, SozR 3-2500 § 229 Nr. 4 S 16 ff; vom 30.3.1995, 12 RK 10/94, SozR 3-2500 § 229 Nr. 10).

    Er hat hieran auch in Fällen festgehalten, in denen nach Beendigung der Erwerbstätigkeit die Beiträge auf (frühere) Direktversicherungen allein vom Arbeitnehmer als Versicherungsnehmer gezahlt werden (Urteil des Senats vom 25.4.2007, B 12 KR 26/05 R, USK 2007-6; eine gegen dieses Urteil gerichtete Verfassungsbeschwerde wurde nicht zur Entscheidung angenommen; BVerfG, Beschluss vom 7.4.2008, 1 BvR 1924/07, WM 2008, 1114 ff = Die Beiträge Beilage 2008, 264 ff).

    Insbesondere hat die 2. Kammer des 1. Senats des BVerfG die Verfassungsbeschwerde gegen zwei Urteile des Senats vom 25.4.2007 (B 12 KR 25/05 R, SuP 2007, 653 ff und B 12 KR 26/05 R, USK 2007-6) mit Beschluss vom 7.4.2008 (1 BvR 1924/07, WM 2008, 1114 ff = Die Beiträge Beilage 2008, 264) jeweils zurückgewiesen, ohne in den Sachgründen darauf einzugehen, dass in beiden Fällen eigene Beiträge zu den in Frage stehenden Direktversicherungen geleistet worden waren.

    Sie reichen dabei vom bloßen Willkürverbot bis zu einer strengen Prüfung der Verhältnismäßigkeitserfordernisse (vgl exemplarisch BVerfG, Beschluss vom 7.4.2008, 1 BvR 1924/07, WM 2008, 1114 ff = Die Beiträge Beilage 2008, 264 ff).

    Das BVerfG hat vielmehr die typisierende Anknüpfung an die betriebliche Altersversorgung - und damit gerade das Absehen von einer konkret-individuellen Versorgungsanalyse im Einzelfall - bereits ausdrücklich gebilligt (vgl Nichtannahmebeschluss vom 7.4.2008, 1 BvR 1924/07, WM 2008, 1114 ff = Die Beiträge Beilage 2008, 264 ff).

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