Rechtsprechung
   BVerfG, 08.12.2006 - 2 BvR 2226/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,18704
BVerfG, 08.12.2006 - 2 BvR 2226/06 (https://dejure.org/2006,18704)
BVerfG, Entscheidung vom 08.12.2006 - 2 BvR 2226/06 (https://dejure.org/2006,18704)
BVerfG, Entscheidung vom 08. Dezember 2006 - 2 BvR 2226/06 (https://dejure.org/2006,18704)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • HRR Strafrecht

    Art. 2 Abs. 1 GG; Art. 1 Abs. 1 GG; Art. 20 Abs. 3 GG; Art. 3 Abs. 1 GG; § 223 StGB; § 224 StGB; § 17 Abs. 2 JGG
    Gebot der Schuldangemessenheit der Strafe (Jugendstrafe; gefährliche Körperverletzung); Willkürverbot (Schwere der Schuld); Nichtannahmebeschluss

  • lexetius.com
  • openjur.de
  • Bundesverfassungsgericht

    Voraussetzungen der Verhängung einer Jugendstrafe gem § 17 Abs 2 JGG wegen gefährlicher Körperverletzung

  • Jurion

    Verstoß gegen das Gebot der Schuldangemessenheit der Strafe; Gerechtes Verhältnis zwischen Strafmaß und Tatschwere sowie Schuldmaß des Täters; Überprüfungsmöglichkeit durch das Bundesverfassungsgericht; Verstoß gegen das Willkürverbot bei der Strafzumessung; Anzulegender Maßstab bei der Feststellung der Schwere der Schuld als Voraussetzung der Verhängung einer Jugendstrafe

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • VerfGH Sachsen, 27.09.2010 - 36-IV-10
    Die Strafzumessung selbst ist grundsätzlich Sache der Tatgerichte und der Prüfung des Verfassungsgerichtshofs entzogen, es sei denn, die Strafzumessung entferne sich so weit von dem Gedanken des gerechten Schuldausgleichs, dass sie sich als objektiv willkürlich erweist (vgl. BVerfG, Beschluss vom 29. März 2007 - 2 BvR 617/07 - juris Rn. 3; Beschluss vom 8. Dezember 2006 - 2 BvR 2226/06 - juris Rn. 3; Beschluss vom 26. Oktober 2006 - 2 BvR 1178/06 - juris Rn. 11).
  • VerfGH Sachsen, 03.11.2011 - 57-IV-11
    Die Strafzumessung selbst ist grundsätzlich Sache der Tatgerichte und der Prüfung des Verfassungsgerichtshofs entzogen, es sei denn, die Strafzumessung entfernte sich so weit von dem Gedanken des gerechten Schuldausgleichs, dass sie sich als objektiv willkürlich erwiese (vgl. SächsVerfGH, Beschluss vom 27. September 2010 - Vf. 36IV-10; BVerfG, Beschluss vom 29. März 2007 - 2 BvR 617/07 - juris Rn. 3; Beschluss vom 8. Dezember 2006 - 2 BvR 2226/06 - juris Rn. 3).
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