Rechtsprechung
   BVerfG, 10.06.2014 - 2 BvE 4/13   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • lexetius.com
  • Bundesverfassungsgericht

    Organklage der NPD gegen den Bundespräsidenten zurückgewiesen

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 3 Abs 1 GG, Art 21 Abs 1 S 1 GG, Art 38 Abs 1 GG, Art 38 Abs 1 S 1 GG, § 63 BVerfGG
    Chancengleichheit politischer Parteien im Wahlkampf und Äußerungsbefugnis des Bundespräsidenten - Beanstandung nur bei evidenter Vernachlässigung der Integrationsaufgabe und damit willkürlicher Parteinahme

  • Jurion

    Äußerungsbefugnis des Bundespräsidenten in Bezug auf politische Parteien (hier: Bezeichnung der NPD Anhänger und Mitglieder als "Spinner")

  • debier datenbank

    Spinner

    Art. 21 Abs. 1, 28 Abs. 1, 38 Abs. 1 GG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Äußerungsbefugnis des Bundespräsidenten in Bezug auf politische Parteien (hier: Bezeichnung der NPD Anhänger und Mitglieder als "Spinner")

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (12)

  • Bundesverfassungsgericht (Pressemitteilung)

    Organklage der NPD gegen den Bundespräsidenten zurückgewiesen

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Gauck ist kein Grüßaugust

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Bundespräsident darf NPD-Anhänger als "Spinner" bezeichnen

  • Jurion (Kurzinformation)

    Organklage der NPD gegen den Bundespräsidenten zurückgewiesen

  • Jurion (Kurzinformation)

    Bezeichnung von NPD-Aktivisten als "Spinner" durch Bundespräsidenten verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden

  • uni-bayreuth.de (Auszüge)

    Äußerungsbefugnis des Bundespräsidenten in Bezug auf politische Parteien

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Bundespräsident darf NPD als "Spinner" bezeichnen

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Bundestagswahlkampf 2013: Bundespräsident Joachim Gauck durfte NPD-Anhänger als "Spinner" bezeichnen - Organklage der NPD gegen den Bundespräsidenten zurückgewiesen


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • faz.net (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 25.02.2014)

    Joachim Gauck und die NPD: Was darf ein Bundespräsident?

  • zeit.de (Pressemeldung zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 15.09.2013)

    NPD verklagt Bundespräsident

  • lto.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    NPD verklagt Bundespräsidenten - Rechtsextreme fühlen sich als "Spinner" verunglimpft

  • lto.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Äußerungen Gaucks zu Rechtsextremen - Was darf der Bundespräsident sagen?

Besprechungen u.ä. (9)

  • wbs-law.de (Entscheidungsbesprechung)

    Gauck darf NPD Anhänger als Spinner bezeichnen

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung)

    Äußerungen des Bundespräsidenten

  • Ruhr-Universität Bochum (Entscheidungsbesprechung)

    Zur Äußerungsbefugnis des Bundespräsidenten in Bezug auf politische Parteien

  • examensrelevant.de (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Art. 21 I, 28 I, 38 I GG
    Die Zulässigkeitkeit der verfassungserichtlichen Kontrolle von Äußerungen des Bundespräsidenten

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Art. 21 Abs. 1, Art. 38 Abs. 1, Art. 54, Art. 93 Abs. 1 Nr. 1 GG; §§ 13 Nr. 5, 63 ff. BVerfGG
    Äußerungsbefugnis des Bundespräsidenten in Bezug auf politische Parteien

  • juwiss.de (Entscheidungsbesprechung)

    Präsidiale Spinnereien: Äußerungsbefugnisse des Bundespräsidenten


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • internet-law.de (Kurzanmerkung zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 17.09.2013)

    Die Organklage der NPD gegen Bundespräsident Gauck

  • verfassungsblog.de (Kurzanmerkung zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Darf die NPD dem Bundespräsidenten den Mund verbieten lassen?

  • juwiss.de (Aufsatz mit Bezug zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Äußerungsbefugnisse des Bundespräsidenten

Sonstiges (2)

  • Bundesverfassungsgericht (Terminmitteilung)

    Mündliche Verhandlung in Sachen "Äußerungsbefugnisse des Bundespräsidenten"

  • Bundesverfassungsgericht (Terminmitteilung)

    Urteilsverkündung in Sachen "Äußerungsbefugnisse des Bundespräsidenten"

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerfGE 136, 323
  • NJW 2014, 2563
  • NVwZ 2014, 1156
  • DÖV 2014, 673



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Wird zitiert von ... (17)  

  • BVerwG, 13.09.2017 - 10 C 6.16  

    Düsseldorfer "Licht-aus!"-Appell war rechtswidrig

    Deren Recht, gleichberechtigt am Prozess der Meinungs- und Willensbildung des Volkes teilzunehmen, wird verletzt, wenn Staatsorgane als solche parteiergreifend zugunsten oder zulasten einer politischen Partei oder von Wahlbewerbern auf die politische Willensbildung des Volkes einwirken (vgl. BVerfG, Urteile vom 2. März 1977 - 2 BvE 1/76 - BVerfGE 44, 125 und vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 - BVerfGE 136, 323 Rn. 28).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.11.2016 - 15 A 2293/15  

    "Licht-Aus"-Aufruf durch Düsseldorfer Oberbürgermeister rechtswidrig

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 7. November 2015- 2 BvQ 39/15 -, juris Rn. 9, Urteile vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris Rn. 25, und vom 2. März 1977 - 2 BvE 1/76 -, juris Rn. 57 ff.; ThürVerfGH, Urteile vom 8. Juli 2016 - VerfGH 38/15 -, juris Rn. 30 und 39, und vom 8. Juni 2016 - VerfGH 25/15 -, juris Rn. 93;VerfGH Rh.-Pf., Beschluss vom 21. Mai 2014- VGH A 39/14 -, juris Rn. 19 ff.
  • BVerfG, 16.12.2014 - 2 BvE 2/14  

    Äußerungsbefugnisse von Regierungsmitgliedern

    Die Maßstäbe, die für Äußerungen des Bundespräsidenten in Bezug auf politische Parteien und die Überprüfung dieser Äußerungen durch das Bundesverfassungsgericht gelten (vgl. BVerfG, Urteil des Zweiten Senats vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris), sind auf die Mitglieder der Bundesregierung nicht übertragbar.

    Es erscheint nicht von vornherein ausgeschlossen, dass die Antragsgegnerin dadurch das Recht der Antragstellerin auf Chancengleichheit bei Wahlen verletzt hat (vgl. BVerfGE 40, 287 ; 44, 125 ; 63, 230 ; BVerfG, Urteil des Zweiten Senats vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris, Rn. 19).

    Das Recht politischer Parteien, gleichberechtigt am Prozess der Meinungs- und Willensbildung des Volkes teilzunehmen, wird verletzt, wenn Staatsorgane als solche parteiergreifend zugunsten oder zulasten einer politischen Partei oder von Wahlbewerbern in den Wahlkampf einwirken (vgl. BVerfGE 44, 125 ; BVerfG, Urteil des Zweiten Senats vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris, Rn. 25).

    Daher sind die Maßstäbe, die für Äußerungen des Bundespräsidenten in Bezug auf politische Parteien und deren Überprüfung durch das Bundesverfassungsgericht gelten (vgl. BVerfG, Urteil des Zweiten Senats vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris), auf die Mitglieder der Bundesregierung nicht übertragbar.

    Wie er seine Repräsentations- und Integrationsaufgaben mit Leben erfüllt, entscheidet der Amtsinhaber grundsätzlich selbst (vgl. BVerfG, Urteil des Zweiten Senats vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris, Rn. 22).

    Daraus allein folgen indes keine justiziablen Vorgaben für seine Amtsausübung (vgl. BVerfG, Urteil des Zweiten Senats vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris, Rn. 23).

    Im Unterschied zur Bundesregierung und deren Mitgliedern steht der Bundespräsident weder mit den politischen Parteien in direktem Wettbewerb um die Gewinnung politischen Einflusses noch stehen ihm in vergleichbarem Umfang Mittel zur Verfügung, die es ermöglichten, durch eine ausgreifende Informationspolitik auf die Meinungs- und Willensbildung des Volkes einzuwirken (vgl. BVerfG, Urteil des Zweiten Senats vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris, Rn. 27).

    Namentlich sind Äußerungen des Bundespräsidenten nicht zu beanstanden, solange sie erkennbar einem Gemeinwohlziel verpflichtet und nicht auf die Ausgrenzung oder Begünstigung einer Partei um ihrer selbst willen angelegt sind (vgl. BVerfG, Urteil des Zweiten Senats vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris, Rn. 28).

    Nicht mehr mit seiner Repräsentations- und Integrationsaufgabe in Einklang stehen Äußerungen, die keinen Beitrag zur sachlichen Auseinandersetzung leisten, sondern ausgrenzend wirken, wie dies grundsätzlich bei beleidigenden, insbesondere solchen Äußerungen der Fall ist, die in anderen Zusammenhängen als "Schmähkritik" qualifiziert werden (vgl. BVerfG, Urteil des Zweiten Senats vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris, Rn. 29).

    Abgesehen davon können Äußerungen des Bundespräsidenten über eine Partei verfassungsgerichtlich nur daraufhin überprüft werden, ob er unter evidenter Vernachlässigung seiner Integrationsfunktion und damit willkürlich Partei ergriffen hat (vgl. BVerfG, Urteil des Zweiten Senats vom 10. Juni 2014, - 2 BvE 4/13 -, juris, Rn. 30).

  • BVerfG, 27.02.2018 - 2 BvE 1/16  

    Verletzung des Rechts einer Partei auf Chancengleichheit im politischen

    Einseitige Parteinahmen während des Wahlkampfs verstoßen gegen die Neutralität des Staates gegenüber politischen Parteien und verletzen die Integrität der Willensbildung des Volkes durch Wahlen und Abstimmungen (vgl. BVerfGE 44, 125 ; 136, 323 ; 138, 102 ).
  • BVerfG, 07.11.2015 - 2 BvQ 39/15  

    Einstweilige Anordnung auf Entfernung einer Pressemitteilung aus dem

    a) Das Recht politischer Parteien, gleichberechtigt am Prozess der Meinungs- und Willensbildung des Volkes teilzunehmen, wird verletzt, wenn Staatsorgane als solche parteiergreifend zugunsten oder zulasten einer politischen Partei oder von Wahlbewerbern in den Wahlkampf einwirken (vgl. BVerfGE 44, 125 ; 136, 323 ).
  • BVerfG, 15.07.2015 - 2 BvR 2292/13  

    Verfassungsbeschwerde gegen "Dritten Weg" im kirchlichen Arbeitsrecht unzulässig

    Analog zur Rechtsprechung zu faktischen Grundrechtseingriffen (vgl. insoweit BVerfGE 40, 287 ; 105, 252 ; 105, 279 ; 136, 323 ) hat das Bundesverfassungsgericht in eng begrenzten Ausnahmefällen Verfassungsbeschwerden gegen die allein in den Gründen einer gerichtlichen Entscheidung liegende Belastung für möglich gehalten.
  • VG Köln, 30.03.2017 - 4 L 750/17  

    Kölner Oberbürgermeisterin Reker darf sich kritisch zu AfD äußern - aber nicht

    Auch nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts sei nach Funktion, Stellung und Befugnissen des jeweiligen Amtsträgers zu unterscheiden, wie das die Äußerungsbefugnis des Bundespräsidenten betreffende Urteil vom 10. Juni 2014 (2 BvE 4/13) zeige.

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris, Rn. 22 bis 30, insb.

    Soweit das Bundesverfassungsgericht die eingeschränkte gerichtliche Überprüfbarkeit von Äußerungen des Bundespräsidenten ferner damit begründet hat, diesem stünden nicht die Mittel zur Verfügung, die es ihm wie etwa der Bundesregierung ermöglichten, durch eine ausgreifende Informationspolitik auf die Meinungs- und Willensbildung des Volkes einzuwirken, vgl. BVerfG, Beschluss vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris, Rn. 22 bis 30, insb.

    Ständige Rspr. des BGH, vgl. Urteil vom 18. November 2014 - VI ZR 76/14 -, juris, Rn. 19, m. w. N.; siehe zur Maßgeblichkeit des Gesamtzusammenhangs auch BVerfG, Urteil vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris, Rn. 31.

  • VerfGH Thüringen, 03.12.2014 - VerfGH 2/14  

    Organstreitverfahren der Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)

    In Bezug auf die Repräsentations- und Integrationsaufgabe des Bundespräsidenten hat das Bundesverfassungsgericht ausgeführt, ihm obliege es, im Interesse der Wahrung und Förderung des Gemeinwesens das Wort zu ergreifen und die Öffentlichkeit durch seine Beiträge auf von ihm identifizierte Missstände und Fehlentwicklungen - insbesondere solche, die den Zusammenhalt der Bürger und das friedliche Zusammenleben aller Einwohner gefährden - aufmerksam zu machen sowie um Engagement bei deren Beseitigung zu werben (BVerfG, Urteil vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris Rn. 28).

    Ich sehe mich bei dieser Einschätzung ausdrücklich auch in Übereinstimmung mit der jüngsten einschlägigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 10. Juni 2014, worin dem Bundespräsidenten nicht nur das Recht zugestanden wurde, die NPD als "Spinner" zu bezeichnen (BVerfG, Urteil vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris Rn 33), sondern ebenfalls die Aufforderung, die Bürger mögen "auf die Straße gehen und sagen, "bis hierher und nicht weiter"" (BVerfG ebd., Rn 2, 32).

    Der Aufruf ist gemessen an den im Urteil näher dargestellten vom Bundesverfassungsgericht entwickelten Maßstäben zu öffentlichen Äußerungen staatlicher Stellen, die jedoch keinen Anspruch auf abschließende Betrachtung jeder Fallgestaltung erheben, sondern auf den Einzelfall abstellen (BVerfG, Beschluss vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris Rn. 25), von der verfassungsrechtlich legitimierten Aufgabenerfüllung der Antragsgegnerin gedeckt.

    Im Übrigen hat das Bundesverfassungsgericht in der Entscheidung vom 10. Juni 2014 ausgeführt, die Aufforderung des Bundespräsidenten an Jugendliche im Rahmen einer öffentlichen Rede, sich am politischen Meinungskampf zu beteiligen (auch in Form von Versammlungen), enthalte lediglich einen Hinweis auf die Meinungs- und Versammlungsfreiheit (BVerfG, Beschluss vom 10. Juni 2014, a. a. O., Rn. 32).

    Schließlich bleibt zu betonen, dass sich der Versammlungsaufruf zwar gegen den NPD-Parteitag und die NPD unmittelbar wendet, doch gerade die Partei nicht um ihrer selbst willen treffen will (vgl. zu diesem Kriterium ausdrücklich: BVerfG, Beschluss vom 10. Juni 2014, a. a. O., Rn. 26 und 28), sondern nach seinem Wortlaut (Zeigen Sie Rassismus und Intoleranz die rote Karte) und nach dem Kontext erkennbar der Bekämpfung rassistischen und xenophoben Gedankengutes dient.

  • BVerfG, 15.07.2014 - 2 BvE 2/14  

    Äußerungsbefugnisse von Regierungsmitgliedern

    a) Das Recht politischer Parteien auf Chancengleichheit aus Art. 21 Abs. 1 GG kann dadurch verletzt werden, dass Staatsorgane zugunsten oder zulasten einer politischen Partei in den Wahlkampf einwirken (vgl. BVerfGE 44, 125 ; 63, 230 ; BVerfG, Beschluss des Zweiten Senats vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 4/13 -, juris, Rn. 25).
  • VGH Bayern, 22.10.2015 - 10 B 15.1320  

    Partei "Die Freiheit" darf vom Verfassungsschutz beobachtet werden

    Die mit der Bezeichnung als "verfassungsschutzrelevant islamfeindlich" verbundene Abschreckung und Warnung der Allgemeinheit (vgl. BVerfG, B.v. 24.5.2005 - 1 BvR 1072/01 - juris Rn. 55) vor der Klägerin hat sowohl Einfluss auf die Programmatik der Klägerin als auch auf die Meinungsäußerung und Selbstdarstellung nach außen und das Wettbewerbsverhältnis zu anderen Parteien (vgl. z. B. BVerfG, U.v. 10.6.2014 - 2 BvE 4/13 - juris Rn. 25).
  • VGH Bayern, 22.10.2015 - 10 B 15.1609  

    Partei "Die Freiheit" darf vom Verfassungsschutz beobachtet werden

  • VerfGH Saarland, 08.07.2014 - Lv 5/14  

    Bildungsminister darf NPD als "braune Brut" bezeichnen

  • VerfGH Rheinland-Pfalz, 15.12.2014 - VGH O 22/14  

    Keine Verletzung von Rechten der Piratenpartei (Landesverband Rheinland-Pfalz)

  • VGH Hessen, 24.11.2014 - 8 A 1605/14  

    Neutralitätspflicht vor Wahlen gilt auch für Bürgermeister

  • VG Berlin, 03.06.2015 - 33 K 332.14  

    Hissen der sogenannten Regenbogenflagge vor Dienstgebäuden des Bundes

  • VG Köln, 12.10.2017 - 4 L 4065/17  
  • VG Gera, 11.02.2015 - 2 K 570/14  

    Juristisch bedeutsamer Körperkontakt

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