Rechtsprechung
   BVerfG, 10.09.2008 - 1 BvR 1914/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,2896
BVerfG, 10.09.2008 - 1 BvR 1914/02 (https://dejure.org/2008,2896)
BVerfG, Entscheidung vom 10.09.2008 - 1 BvR 1914/02 (https://dejure.org/2008,2896)
BVerfG, Entscheidung vom 10. September 2008 - 1 BvR 1914/02 (https://dejure.org/2008,2896)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Judicialis
  • Jurion

    Voraussetzungen der Enteignungen nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG); Einzelne Bestimmungen und Zweck der Neuregelung des Energiewirtschaftsgesetzes 2005 (EnWG 2005); Inhalt der aus Art. 19 Abs. 4 S. 1 GG folgenden Pflicht für die Gerichte; Voraussetzungen einer zulässigen Enteignung für die Errichtung von Hochspannungsleitungen

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Verfassungsmäßigkeit von Enteignungen nach dem Energiewirtschaftsrecht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EnWG (1935) § 11; GG Art. 14 Abs. 1
    Verfassungsmäßigkeit von Enteignungen nach dem Energiewirtschaftsgesetz

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • WM 2009, 422



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BVerfG, 18.05.2009 - 1 BvR 1731/05

    Verfassungsbeschwerden gegen kartellrechtliche Verfahren unzulässig

    Die Kammer hält zudem daran fest, dass die von der Beschwerdeführerin zu 1) wahrgenommene Energieversorgung als öffentliche Aufgabe zu qualifizieren ist (vgl. BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des Ersten Senats vom 10. September 2008 - 1 BvR 1914/02 -, Rn. 12 m. w. N. - JURIS).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.08.2014 - 20 A 1923/11

    Rohrleitungsgesetz für die Kohlenstoffmonoxid-(CO)-Pipeline der Bayer AG

    vgl. BVerfG, Urteil vom 17. Dezember 2013 - 1 BvR 3139/08 u. a. -, a. a. O. (Rn. 175, 178, 181), Beschluss vom 10. September 2008 - 1 BvR 1914/02 -, juris (Rn. 13 f), und Urteil vom 24. März 1987 - 1 BvR 1046/85 -, a. a. O. (285 f.).

    vgl. BVerfG, Urteil vom 17. Dezember 2013 - 1 BvR 3139/08 u. a. -, a. a. O. (Rn. 180), Beschluss vom 10. September 2008 - 1 BvR 1914/02 -, a. a. O. (Rn. 14), Urteil vom 24. März 1987 - 1 BvR1046/85 -, a. a. O. (S. 286), und Beschluss vom 12. November 1974 - 1 BvR 32/68 -, BVerfGE 38, 175 (180).

    vgl. BVerfG, Urteil vom 17. Dezember 2013 - 1 BvR 3139/08 u. a. -, a. a. O. (Rn. 180, 182), Beschluss vom 10. September 2008 - 1 BvR 1914/02 -, a. a. O. (Rn. 14), und Urteil vom 24. März 1987 - 1 BvR 1046/85 -, a. a. O. (S. 285 f.).

  • VGH Baden-Württemberg, 23.08.2010 - 1 S 975/10

    Errichtung einer Ethylenpipeline - vorzeitige Besitzeinweisung

    Das Bundesverfassungsgericht hat in einem Kammerbeschluss vom 10.09.2008 (- 1 BvR 1914/02 - WM 2009, 422) die in der Boxberg-Entscheidung (BVerfGE 74, 264) aufgestellten Grundsätze bestätigt und wie folgt zusammengefasst:.
  • OLG Düsseldorf, 16.01.2019 - 3 Kart 117/15

    Beteiligung eines Netznutzungsverträge abschließenden Letztverbrauchers am

    Angesichts der hohen Bedeutung des gefährdeten Rechtsgut der Versorgungssicherheit (vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 20.03.1984, 1 BvL 28/83, und vom 10.09.2008, 1 BvR 1914/02) und der Schwere der durch einen Netzausfall eintretenden Schäden mit Gefahren auch für Leib und Leben von Menschen genügt nach den obigen Maßgaben eine verhältnismäßig niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit.
  • OLG Düsseldorf, 19.12.2018 - 3 Kart 117/17

    Anforderungen an das Verfahren bei der Beurteilung der Systemrelevanz eines

    Angesichts der hohen Bedeutung des gefährdeten Rechtsgut der Versorgungssicherheit (vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 20.03.1984, 1 BvL 28/83, und vom 10.09.2008, 1 BvR 1914/02) und der Schwere der durch einen Netzausfall eintretenden Schäden mit Gefahren auch für Leib und Leben von Menschen genügt nach den obigen Maßgaben eine verhältnismäßig niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit.
  • VG Düsseldorf, 26.05.2009 - 3 L 404/09

    Antrag der Firma Bayer Material Science AG auf Inbetriebnahme der CO-Pipeline

    vgl. Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 10. September 2008 - 1 BvR 1914/02 -, juris-Dokumentation, Rz. 27, zu der aus Art. 19 Abs. 4 GG folgenden Pflicht der Gerichte, angefochtene Verwaltungsakte in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht vollständig nachzuprüfen und zur Möglichkeit der Prüfung durch unabhängige Sachverständige, wenn es um fachliche Bewertungen in behördlichen Entscheidungen geht, die ohne spezialisierten Sachverstand nicht nachvollziehbar sind, soweit ein Prozessbeteiligter die Fachfragen mit hinreichend gewichtigen Gründen in Zweifel zieht.
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