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   BVerfG, 10.10.1961 - 2 BvN 1/60   

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https://dejure.org/1961,514
BVerfG, 10.10.1961 - 2 BvN 1/60 (https://dejure.org/1961,514)
BVerfG, Entscheidung vom 10.10.1961 - 2 BvN 1/60 (https://dejure.org/1961,514)
BVerfG, Entscheidung vom 10. Januar 1961 - 2 BvN 1/60 (https://dejure.org/1961,514)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 100 Abs. 3
    Wegfall der Vorlagefrage durch "Erledigung" des Ausgangsverfahrens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerfGE 13, 165
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BVerfG, 14.01.1969 - 1 BvR 553/64

    Durchsetzung von Parteiverboten

    Die KPD wurde durch Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 17. August 1956 (BVerfGE 5, 85 ff.) für verfassungswidrig erklärt und aufgelöst; wegen der besonderen Verhältnisse im Saarland (vgl. BVerfGE 6, 300 ff.; 13, 165 ff.) war der Beschwerdeführer noch bis 1960 Mitglied des saarländischen Landtags.
  • BVerfG, 05.07.1967 - 2 BvL 29/63

    EWG-Recht

    Deshalb ist die Vorlage insoweit unzulässig (vgl. hierzu BVerfGE 18, 274 [280 f.]; 19, 282 [286] sowie 7, 59 ff.; 10, 1 [3]; 13, 165 [167]).
  • VG Düsseldorf, 11.06.1985 - 14 K 1084/85

    Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes zum Abbau der Fehlsubventionierung und der

    BVerfGE 8, 274 (317); 13, 167 (172) [BVerfG 10.10.1961 - 2 BvN 1/60]; 18, 315 (328) [BVerfG 26.01.1965 - 1 BvR 314/64] ; 29, 402 (409); 36, 66 (70) [BVerfG 02.10.1973 - 1 BvR 345/73] ; 55, 274 (309) [BVerfG 10.12.1980 - 2 BvF 3/77] ; BVerwGE 6, 134 (138) [BVerwG 17.01.1958 - VII C 30/57]; 45, 1 (2) [BVerwG 08.02.1974 - VII C 40/72] ; Friauf, Verfassungsrechtliche Grenzen der Wirtschaftslenkung und Sozialgestaltung durch Steuergesetze, Tübingen 1966, S. 16 f; Tipke/Kruse, Abgabenordnung, §AO A 7; Mußgnug, Die zweckgebundene öffentliche Abgabe, in Festschrift für Forsthoff, München 1972, S. 275.
  • BVerfG, 24.02.1994 - 2 BvL 12/91

    Entscheidungserheblichkeit der für verfassungswidrig erachteten Norm bei der

    Das durch Art. 100 Abs. 1 GG aufgerichtete Verfahrenshindernis besonderer Art (vgl. BVerfGE 34, 320 >324<), welches die gerichtliche Verfahrensförderungspflicht auf die Möglichkeit der Aussetzung und Vorlage beschränkt, entfällt nicht nur in den Fällen, in denen die Vorlage infolge nachträglicher Dispositionen der Parteien (vgl. BVerfGE 7, 59 ff.; 10, 1 >3<; 13, 165 >167<; 14, 140 >142<; 49, 217 >219<), zwischenzeitlich eingetretener Rechtsänderungen (vgl. BVerfGE 29, 325 >326 f.<) oder anderweitiger Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in einem parallelen Normenkontrollverfahren (vgl. BVerfGE 11, 64 >68<; 24, 63 >67<; 26, 44 >56<) gegenstandslos wird.
  • BGH, 21.12.1967 - VII ZR 166/63

    Aussetzungs- und Vorlegungsbeschluß (Art. 100 Abs. 1 GG)

    Auch das Bundesverfassungsgericht hat sich in ähnlichen Fällen auf die Feststellung beschränkt, daß die Vorlegung unzulässig oder gegenstandslos geworden ist (u.a. BVerfGE 13, 165; 14, 140) [BVerfG 30.05.1962 - 2 BvR 158/62].
  • BGH, 19.08.1964 - 3 StR 27/64

    Rechtsmittel

    Ob dieser Standpunkt zutreffend war, kann auch hier (vgl. BVerfGE 13, 165) offen bleiben.
  • OVG Schleswig-Holstein, 21.06.2000 - 2 L 9/99

    Benutzungsgebühren für Abwasseranlage; Berechnung nach Abwassermenge; Erhebung

    Auch für Gebührensatzungen gilt das rechtsstaatliche Bestimmtheitsgebot, wonach Ermächtigungen zur Vornahme belastender Verwaltungsakte nach Inhalt, Gegenstand und Ausmaß hinreichend bestimmt und begrenzt sein müssen, so dass die Eingriffe messbar und in gewissem Maße für den Bürger voraussehbar und berechenbar sind (vgl. BVerfG, Beschl. v. 12.11.1958 - 2 BvL 4/56 -, E 8, 274, 325; Beschl. v. 10.10.1961 - 2 BvN 1/60 -, E 13, 153, 160 = Buchholz 406.11 § 132 ).
  • BSG, 27.04.1989 - 11 RAr 33/89
    Zum Vorlageverfahren haben die Gerichte sich zunächst damit begnügt, dem BVerfG mitzuteilen, daß im Ausgangsverfahren keine Entscheidung mehr zu treffen sei (BVerfGE 13, 165, 166) bzw daß der angefochtene Beschluß wirkungslos geworden sei (BVerfGE 14, 1M0, 142).
  • BGH, 19.08.1964 - 3 StR 28/64

    Rechtsmittel

    Ob dieser Standpunkt zutreffend war, kann auch hier (vgl. BVerfGE 13, 165) offen bleiben.
  • VG Dessau, 28.04.2005 - 1 A 1925/03
    Dieses verlangt, dass Ermächtigungen zur Vornahme belastender Verwaltungsakte nach Inhalt, Gegenstand und Ausmaß hinreichend bestimmt und begrenzt sind, so dass die Eingriffe messbar und in gewissem Umfang für den Bürger voraussehbar und berechenbar sind (vgl. bereits BVerfG, Beschluss vom 12. November 1958 - 2 BvL 4/56 -, BVerfGE 8, S. 274; Beschluss vom 10. Oktober 1961 - 2 BvN 1/60 -, BVerfGE 13, S. 153).
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