Rechtsprechung
   BVerfG, 15.12.1970 - 1 BvR 559/70, 1 BvR 571/70, 1 BvR 586/70   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1970,36
BVerfG, 15.12.1970 - 1 BvR 559/70, 1 BvR 571/70, 1 BvR 586/70 (https://dejure.org/1970,36)
BVerfG, Entscheidung vom 15.12.1970 - 1 BvR 559/70, 1 BvR 571/70, 1 BvR 586/70 (https://dejure.org/1970,36)
BVerfG, Entscheidung vom 15. Dezember 1970 - 1 BvR 559/70, 1 BvR 571/70, 1 BvR 586/70 (https://dejure.org/1970,36)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • DFR

    Konjunkturzuschlag

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verfassungsmäßigkeit des Konjunkturzuschlags

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Jurion (Leitsatz)

    Konjunkturzuschlag - Vereinbarkeit mit GG

  • Jurion (Leitsatz)

    Konjunkturzuschlag - Vereinbarkeit mit GG

Papierfundstellen

  • BVerfGE 29, 402
  • NJW 1971, 319
  • DVBl 1971, 140
  • DB 1971, 25
  • DÖV 1971, 93
  • BStBl II 1971, 39



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Wird zitiert von ... (18)  

  • BVerfG, 06.06.1989 - 1 BvR 921/85

    Reiten im Walde

    Insoweit ist insbesondere auch zu prüfen, ob die Regelung den Kompetenzvorschriften der Verfassung entspricht (BVerfGE 11, 105 [110]; 29, 402 [408]; 75, 108 [146, 149]).
  • BVerfG, 10.12.1980 - 2 BvF 3/77

    Berufsausbildungsabgabe

    Es hat verneint, daß es in diesen Fällen zur Auferlegung der Sonderabgaben einer ausdrücklichen verfassungsgesetzlichen "Spezialermächtigung" bedürfte; es hat vielmehr die Kompetenz des Gesetzgebers zur Einführung außersteuerlicher Abgaben sowie die Regelung ihrer Verwendung aus den allgemeinen Sachzuständigkeiten nach Art. 73 ff. GG (vgl. BVerfGE 4, 7 [13]; 8, 274 [317]; 18, 315 [328 f.]; 29, 402 [409]; 37, 1 [16 f.]) hergeleitet.

    Dieser Steuerbegriff liegt auch den Kompetenzvorschriften zugrunde (vgl. BVerfGE 3, 407 [435]; 4, 7 [13 f.]; 7, 244 [251]; 8, 274 [317 f.]; 29, 402 [408 f.]; 36, 66 [70]; 38, 61 [79 f.]; 42, 223 [228]; 49, 343 [353]).

    Der in Art. 74 Nr. 11 GG verwendete Begriff "Recht der Wirtschaft" ist in einem weiten Sinne aufzufassen (vgl. BVerfGE 5, 25 [28 f.]; 28, 119 [146]; 29, 402 [409]).

  • BVerfG, 12.12.1984 - 1 BvR 1249/83

    Bundesärzteordnung

    Der Begriff "Recht der Wirtschaft" im Sinne des Art. 74 Nr. 11 GG ist nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts weit zu verstehen (BVerfGE 5, 25 [28 f.]; 28, 119 [146]; 29, 402 [409]; 41, 344 [352]).

    Zu ihm gehören nicht nur diejenigen Vorschriften, die sich in irgendeiner Form auf die Erzeugung, Herstellung und Verteilung von Gütern des wirtschaftlichen Bedarfs beziehen (vgl. BVerfGE 8, 143 [148]; 26, 246 [254]; 28, 119 [146]), sondern auch alle anderen das wirtschaftliche Leben und die wirtschaftliche Betätigung als solche regelnden Normen (BVerfGE 29, 402 [409]; 55, 274 [308]).

    Hierzu zählen Gesetze mit wirtschaftsregulierendem oder wirtschaftslenkendem Inhalt (vgl. BVerfGE 4, 7 [13]; 29, 402 [409]; 67, 256 [275]).

  • BVerfG, 23.11.1976 - 1 BvR 150/75

    Kinderfreibeträge

    Ob und in welchem Umfang der Gesetzgeber verfassungsrechtlich verpflichtet ist, diese Ungleichheit zu mildern oder zu beseitigen, ist am Maßstab des aus Art. 3 Abs. 1 GG zu entnehmenden Gebots der Steuergerechtigkeit zu prüfen, an die der Gesetzgeber gebunden ist (BVerfGE 13, 331 [338]; 26, 302 [310]); dabei sind die Wertentscheidung des Grundgesetzes zugunsten von Ehe und Familie sowie das Sozialstaatsprinzip zu beachten (vgl. BVerfGE 13, 290 [298 f.]; 29, 402 [412]).

    Dies gilt insbesondere für die Einkommensteuer (BVerfGE 13, 290 [297]; 29, 402 [412] -- Konjunkturzuschlag - 32, 333 [339] -- Ergänzungsabgabe - 36, 66 [72] -- Stabilitätszuschlag -).

    Die Orientierung an der sozialen Schutzbedürftigkeit gestattet die gleichmäßige Begünstigung aller Kinder, wenn sie nicht sogar eine Differenzierung zugunsten der sozial Schwächeren erlaubt oder möglicherweise gebietet (BVerfGE 29, 402 [412] -- Konjunkturzuschlag - 32, 333 [339] -- Ergänzungsabgabe - 36, 66 [72] -- Stabilitätszuschlag -).

  • VG Düsseldorf, 27.08.2015 - 6 K 2793/13

    Tariftreuegesetz im ÖPNV verfassungswidrig

    vgl. BVerfG, Entscheidung vom 15. Dezember 1970 - 1 BvR 559/70, 1 BvR 571/70, 1 BvR 586/70 -, juris Rn. 26 (= BVerfGE 29, 402, BStBl II 1971, 39); Urteil vom 10. Dezember 1980 - 2 BvF 3/77 -, juris Rn. 79 (= BVerfGE 55, 274-348).
  • BVerfG, 11.10.1977 - 1 BvR 343/73

    Hausgehilfin

    Insbesondere die auf die Berücksichtigung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit angelegte Einkommensteuer (BVerfGE 13, 290 [297]; 29, 402 [412] - Konjunkturzuschlag - 32, 333 [339] - Ergänzungsabgabe - 36, 66 [72] - Stabilitätszuschlag -) muß sich tunlichst an der individuellen Leistungsfähigkeit orientieren (BVerfGE 43, 108 [120] - Familienlastenausgleich -).
  • BVerfG, 05.03.1974 - 1 BvL 27/72

    Weinwirtschaftsabgabe

    Die Kompetenz zur Einführung der Abgabe und zur Regelung ihrer Verwendung folgt nicht aus Art. 105 und 106 GG in der bis zum Inkrafttreten des 21. Änderungsgesetzes zum Grundgesetz gültigen Fassung, da die Abgabe keine Steuer darstellt (vgl. BVerfGE 3, 407 [435]; 7, 244 [251]; 13, 167 [170]; 16, 306 [316]; 29, 402 [408 f.]; 36, 66 [70]).
  • BFH, 29.04.1988 - VI R 74/86

    Die Anwendung des Progressionsvorbehalts auf das Arbeitslosengeld und die dem

    Nach dem Beschluß des BVerfG vom 15. Dezember 1970 1 BvR 559/70, 1 BvR 571/70, 1 BvR 586/70 (BStBl II 1971, 39, 43) schützt Art. 14 GG grundsätzlich nicht vor der Auferlegung von Geldleistungspflichten.
  • BFH, 14.05.1974 - VIII R 95/72

    Einkünfte aus Kapitalvermögen - Geldwertverschlechterung - Besteuerung -

    Ob das zu prüfende Gesetz die "zweckmäßigste, vernünftigste und gerechteste Lösung" enthält, fällt im Rahmen der Prüfung nach Art. 3 GG nicht ins Gewicht (BVerfG-Entscheidungen vom 11. Mai 1970 1 BvL 17/67, BVerfGE 28, 227 [BVerfG 11.05.1970 - 1 BvL 17/67] [242]; vom 15. Dezember 1970 1 BvR 559/70 u. a. , BVerfGE 29, 402 [410 f.]).
  • BVerwG, 19.10.1984 - 8 C 52.83

    Erstattungsanspruch des Erschließungsunternehmers im Fall vertraglicher

    Hinsichtlich eines solchen Mehrbetrags ist der betroffene Eigentümer nämlich in einem subjektiven Recht bereits deshalb verletzt, weil ihm Art. 2 Abs. 1 GG als Grundrecht gewährleistet, nicht stärker mit einem Erschließungsbeitrag belastet zu werden, als dies den gesetzlichen Regelungen entspricht (vgl. BVerfG, Beschluß vom 15. Dezember 1970 - 1 BvR 559/70 u.a. - BVerwfGE 29, 402 [408]).
  • VG Göttingen, 15.10.2018 - 3 A 745/17

    Keine subjektive Rechtsverletzung bei zu lang bemessener Ausreisefrist

  • BFH, 10.10.1973 - I R 162/71

    Beschränkte Einkommensteuerpflicht - Abzug der Vermögensteuer - Sonderausgabe -

  • BVerwG, 09.11.1984 - 8 C 1.84

    Rechtliche Ausgestaltung der Verteilung der Erschließungskosten in einem

  • BFH, 21.04.1977 - IV R 162/75

    Erhebung von Lohnsummensteuer - Verstoß gegen das Grundgesetz - Erzielung von

  • BFH, 28.11.1973 - I R 61/72
  • BSG, 09.11.1983 - 7 RAr 19/82
  • BSG, 14.07.1983 - 7 RAr 27/82
  • BSG, 14.07.1983 - 7 RAr 61/82
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