Rechtsprechung
   BVerfG, 17.12.1999 - 1 BvR 1611/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1999,2028
BVerfG, 17.12.1999 - 1 BvR 1611/99 (https://dejure.org/1999,2028)
BVerfG, Entscheidung vom 17.12.1999 - 1 BvR 1611/99 (https://dejure.org/1999,2028)
BVerfG, Entscheidung vom 17. Dezember 1999 - 1 BvR 1611/99 (https://dejure.org/1999,2028)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis
  • nomos.de PDF, S. 31

    Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 5 Abs. 1, 14 Abs. 1 GG; §§ 823, 1004 BGB; §§ 2, 97 Abs. 1 UrhG; § 32 StUG
    Unterlassungsanspruch/Buchveröffentlichung/Abdruck der anwaltlichen Berufungsbegründungsschrift im Fall Havemann/Urheberrecht/Persönlichkeitsrecht/Meinungs- und Informationsfreiheit/Eigentumsgarantie

  • Jurion

    Verfassungsbeschwerde - Zulässigkeit - Subsidiarität - Rechtswegerschöpfung - Hauptsacheverfahren - Vorläufiger Rechtsschutz - Einstweilige Verfügung - Unterlassungsanspruch - Veröffentlichung - Buch - Urheberrecht - Geistiges Eigentum - Allgemeines Persönlichkeitsrecht - DDR

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • lexetius.com (Pressemitteilung)

    Erfolglose Verfassungsbeschwerde des Abgeordneten Gysi

  • Bundesverfassungsgericht (Pressemitteilung)

    Erfolglose Verfassungsbeschwerde des Abgeordneten Gysi

  • nomos.de PDF, S. 27 (Kurzinformation)

    Erfolglose Verfassungsbeschwerde des Abgeordneten Gysi

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Veröffentlichung eines Anwaltsschriftsatzes aus DDR-Strafverfahren

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2000, Seite 261

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2000, 2416
  • NJ 2000, 418
  • ZUM 2000, 316



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Wird zitiert von ... (9)  

  • BGH, 11.03.2004 - I ZR 62/01

    "Partnerschafts-Kurzbezeichnung"; Zulässigkeit der Aufnahme einer

    Das Landgericht hat der Klage stattgegeben (LG Waldshut-Tiengen BRAK-Mitt. 2000, 261).
  • OLG Köln, 13.12.2018 - 15 U 42/18
    (4) Durch die eher neutrale Wiedergabe nur in indirekter Rede und ohne besondere sprachliche Eigentümlichkeiten wird auch nicht etwa ein bedeutsamer Rückschluss auf die Person des Klägers oder seine persönlichen Verhältnisse und Charakterzüge erlaubt, was im Zuge der Abwägung der widerstreitenden Interessen ggf. ein Argument für ein Verbot sein könnte (vgl. OLG Hamburg v. 29.07.1999 - 3 U 34/99, juris Rn. 17 - Vorinstanz zu 17.12.1999 - 1 BvR 1611/99, NJW 2000, 2416 - Anwaltsschriftsatz aus DDR; gegen hohe Eingriffstiefe bei nur indirekter Rede auch KG v. 31.10.2008 - 9 W 152/06, BeckRS 2009, 07821).

    Auch aus dem Nichtprüfen von Art. 12 GG durch das Bundesverfassungsgericht in der weiteren Entscheidung vom 17.12.1999 (1 BvR 1611/99, NJW 2000, 2416) ergibt sich nichts anderes, da es dort um ein lange zurück liegendes Mandatsverhältnis ging.

  • OLG München, 16.10.2007 - 29 W 2325/07

    Zitate von Anwaltsschriftsätzen

    Inwiefern durch die Veröffentlichung allein dieser Information die Freiheit der beruflichen Tätigkeit oder das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Antragstellers verletzt sein könnten, ist nicht erkennbar (vgl. BVerfG NJW 2000, 2416 [2417]).
  • KG, 27.11.2007 - 5 U 63/07

    Günter-Grass-Briefe

    d) Der Senat kann offen lassen, ob der Begriff der Widerrechtlichkeit in § 97 Abs. 1 UrhG im Einzelfall verfassungskonform dahin gehend auszulegen ist, dass im Rahmen einer Güter- und Pflichtenabwägung überragende Bedürfnisse der Meinungs- und Pressefreiheit einen Eingriff in das Veröffentlichungsrecht des Urhebers rechtfertigen können (vgl. Senat NJW 1995, 3392, 3394 - Botho Strauß; OLG Hamburg GRUR 2000, 146, 147 - Berufungsschrift [vom BVerfG NJW 2000, 2416 f., nicht beanstandet]; OLG Stuttgart NJW-RR 2004, 619; 621; s.a. BVerfG GRUR 2001, 149 - Germania 3).
  • OLG Köln, 13.12.2018 - 15 U 53/18
    Auch aus dem Nichtprüfen von Art. 12 GG durch das Bundesverfassungsgericht in der weiteren Entscheidung vom 17.12.1999 (1 BvR 1611/99, NJW 2000, 2416) ergibt sich nichts anderes, da es dort um ein lange zurück liegendes Mandatsverhältnis ging.
  • KG, 31.10.2006 - 9 W 152/06

    Zitate aus anwaltlichen Schriftsätzen

    So hat der Senat schon in seinem Urteil vom 03. März 2006 (9 U 117/05) darauf hingewiesen, dass es ein generelles Verbot, aus Schriftsätzen von Rechtsanwälten zu zitieren, nicht gibt (vgl. auch BVerfG NJW 2000, 2416).
  • KG, 12.01.2007 - 9 U 102/06

    Unterlassungsanspruch: Verwendung eines Zitates aus einem Anwaltsschriftsatz in

    So hat der Senat schon in seinem Urteil vom 03. März 2006 (9 U 117/05) darauf hingewiesen, dass es ein generelles Verbot, aus Schriftsätzen von Rechtsanwälten zu zitieren, nicht gibt (vgl. auch BVerfG NJW 2000, 2416 sowie Beschluss des Senates vom 31. Oktober 2006 - 9 W 152/06).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.07.2009 - 12 A 2690/07

    Herausgabeanspruch wegen fehlender sachenrechtlicher Bestimmtheit i.R.d.

    vgl. BVerfG, Kammerbeschluss vom 17. Dezember 1999 - 1 BvR 1611/99 -, NJW 2000, 2416; Senatsbeschluss vom 25. Oktober 1978 - 1 BvR 352/71 -, BVerfGE 49, 382 ff.; Senatsbeschluss vom 7. Juli 1971 - 1 BvR 765/66 -, BVerfGE 31, 229 ff.
  • KG, 03.03.2006 - 9 U 117/05
    Schon in der "Leserbrief-Entscheidung hat der Bundesgerichtshof ausgeführt, dass grundsätzlich dem Verfasser allein die Befugnis zusteht, darüber zu entscheiden, ob und in welcher Form seine Aufzeichnungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden (NJW 1954, 1404, 1405; eingeschränkt durch BVerfG NJW 2000, 2416 für die Veröffentlichung in einem wissenschaftlichen Werk); und dass der Verfasser grundsätzlich allein bestimmen kann, wem gegenüber seine schriftliche Äußerung zugänglich gemacht wird, er also den Adressatenkreis bestimmen kann (s.a. BGH NJW 1980, 2070, 2071 - Eppler).
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