Rechtsprechung
   BVerfG, 18.12.1968 - 1 BvR 638/64, 1 BvR 673/64, 1 BvR 200/65, 1 BvR 238/65, 1 BvR 249/65   

Hamburgisches Deichordnungsgesetz

Art. 14 GG, Legalenteignung, Art. 70 GG, landesrechtliche Schaffung von 'öffentlichem Eigentum', VB

Volltextveröffentlichungen (4)

  • DFR

    Hamburgisches Deichordnungsgesetz

  • opinioiuris.de

    Hamburgisches Deichordnungsgesetz

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes zur Ordnung deichrechtlicher Verhältnisse der Freien und Hansestadt Hamburg

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BVerfGE 24, 367
  • NJW 1969, 1424 (Ls.)
  • NJW 1969, 309
  • MDR 1989, 283
  • DVBl 1969, 190
  • DB 1969, 35
  • DÖV 1969, 102



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Wird zitiert von ... (37)  

  • BVerwG, 03.11.1988 - 7 C 115.86  

    Kontrolldichte

    Zwar hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 24, 33 [49 f.]; 24, 367 [401]; 31, 364 [368]; 45, 297 [334]) die Gesetzgebung von der Rechtsschutzgarantie des Art. 19 Abs. 4 GG ausgenommen.
  • BVerwG, 29.01.1991 - 4 C 51.89  

    Grundrechtskonkretisierende Normen

    Denn die Eigentumsgarantie gewährleistet in personenhafter Bezogenheit den Freiheitsraum für die eigenverantwortliche Lebensgestaltung (BVerfGE 24, 367 ; 40, 65 ).
  • VG Stuttgart, 19.02.2004 - 1 K 1577/03  

    Planfeststellungsbeschluss für den Bau einer Landesmesse

    71 Eine  E n t e i g n u n g  d u r c h  G e s e t z, die nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts im Hinblick darauf, dass sie den durch Art. 14 Abs. 1 S. 1 GG und Art. 19 Abs. 4 S. 1 GG garantierten Rechtsschutz schmälert, nur in eng begrenzten Fällen zulässig sein soll (vgl. BVerfG, Beschl. v. 18.12.1968, BVerfGE 24, 367 ; Beschl. v. 10.05.1977, BVerfGE 45, 297 ; Beschl. v. 17.07.1996, BVerfGE 95, 1; krit. Papier, MDH , Art. 14 Rn. 555 ff.; mglw. abw. jedoch das obiter dictum im Urt. v. 24.03.1987, BVerfGE 74, 264 ; hierzu auch Herzog, MDH , Art. 19 Rn. 40b), ist dadurch gekennzeichnet, dass das Gesetz  s e l b s t  und  u n m i t t e l b a r  mit seinem Inkrafttreten ohne weiteren Vollzugsakt konkrete und individuelle Rechtspositionen entzieht, die nach Art. 14 Abs. 1 S. 1 GG gewährleistet sind (vgl. BVerfG, Beschl. v. 10.05.1977, BVerfGE 45, 297 ; Beschl. v. 17.07.1996, BVerfGE 95, 1).

    Der zunächst erforderliche "qualifizierte Enteignungszweck" (vgl. BVerfG, Urt. v. 24.03.1987, BVerfGE 74, 264 ), d.h. ein hinreichend konkreter (vgl. BVerfG, Urt. v. 18.12.1968, BVerfGE 24, 367 ; Beschl. v. 12.11.1974,  BVerfGE 38, 175 ; Urt. v. 10.03.1981, BVerfGE 56, 249 ; Beschl. v. 20.03.1984, BVerfGE 66, 248 ; BVerwG, Urt. v. 14.12.1990, BVerwGE 87, 241) und bestimmter (vgl. BVerfG, Urt. v. 24.03.1987, a.a.O., S. 287; Urt. v. 10.03.1981, a.a.O.) Enteignungstatbestand lässt sich dem Landesmessegesetz ohne weiteres entnehmen.

    Der Zugriff auf das Eigentum ist deshalb nur zulässig, wenn er - was typischerweise bei der Erfüllung "öffentlicher Aufgaben" in Betracht kommt - einem besonderen, überindividuellen, im öffentlichen Nutzen liegenden Zweck dient (vgl. BVerfG, Urt. v. 18.12.1968, BVerfGE 24, 367 ; Urt. v. 12.11.1974, BVerfGE 38, 175 ; Urt. v. 20.03.1984, BVerfGE 66, 248 ; Urt. v. 24.03.1987, BVerfGE 74, 264 ; BVerwG, Urt. v. 14.03.1985 , BVerwGE 71, 108 ).

    Dass darüber hinaus bereits das Vorhaben auch vom Wohl der Allgemeinheit gefordert sein müsste, verlangt Art. 14 Abs. 3 S. 1 GG nicht (vgl. BVerwG, Urt. 24.10.2002, BVerwGE 117, 138); dies lässt sich auch der (neueren) Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts nicht entnehmen (offengelassen noch von BVerfG, Urt. v. 18.12.1968, BVerfGE 24, 367 ; a. Sondervotum Böhmer, BVerfGE 56, 266 ).

    Bei der Beurteilung dieses Sachverhalts stand dem Landesgesetzgeber ein gerichtlich nicht vollständig überprüfbarer Gestaltungsspielraum zu; so sind dessen politische Einschätzungen und Prognosen im Rahmen sachgerechter Befundaufnahme und verantwortungsbezogener Vertretbarkeit hinzunehmen (vgl. Berkemann, in: GG-MA-Komm. Bd. I, Art. 14 Rn. 607; BVerfG, Urt. v. 18.12.1968, a.a.O.; Beschl. v. 17.07.1996, BVerfGE 95, 1; Beschl. v. 04.07.2002, NVwZ 2003, 71 zur städtebaulichen Entwicklungsplanung; BVerwG, Urt. v. 17.01.1986, BVerwGE 72, 365 ; Urt. v. 11.07.2002, a.a.O.; Urt. v. 24.10.2002, a.a.O.). .

  • BVerwG, 09.06.1978 - 4 C 54.75  

    Nachbarschützende Festsetzungen eines Bebauungsplans; Einfacher und

    Der Begriff "Wohl der Allgemeinheit" findet sich in den verschiedensten Gesetzen; er "deckt in seiner Abstraktheit eine Vielfalt von Sachverhalten und Zwecken" und "bedarf deswegen stets der Konkretisierung im Einzelfall" (BVerfG, Urteil vom 18. Dezember 1968 - 1 BvR 638/74 - BVerfGE 24, 367 (403/404)).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.09.2010 - 6 A 2077/08  

    Klagen von Beamten der früheren Versorgungsämter und der Umweltverwaltung gegen

    Auch wenn man mit der Literatur annimmt, dass die Gesetzgebung zur öffentlichen Gewalt im Sinne des Art. 19 Abs. 4 GG gehört und die Rechtsschutzgewährleistung auch für Parlamentsgesetze gilt, vgl. Schenke, in: Dolzer/ Kahl/ Waldhoff/ Graßhof, Bonner Kommentar, Art. 19 Abs. 4 (Drittbearbeitung), Stand August 2009, Rn. 338ff.; Schmidt-Aßmann, in: Maunz/Dürig/Herzog, GG, Stand Februar 2003, Art. 19 Abs. 4 Rn. 93; Maurer, in: FS 50 Jahre BVerfG, 2001, S. 467 (480); von Mutius, in: FS H. J. Wolff, 1973, S. 167 (181); a. A. BVerfG, Beschluss vom 27. Juli 1971 - 2 BvR 443/70 -, BVerfGE 31, 364 (368), und Urteil vom 18. Dezember 1968 - 1 BvR 638/64 u.a. -, BVerfGE 24, 367 (401), und ferner in Rechnung stellt, dass den den neuen Dienstherren zugeordneten Beamten die Feststellungsklage eine inzidente Überprüfung des Gesetzes ermöglicht, ergeben sich Einschränkungen gegenüber dem Rechtsschutz gegen Verwaltungsakte.

    So auch Axer, Normsetzung der Exekutive in der Sozialversicherung, 2000, S. 41; Pestalozza, Formenmissbrauch des Staates, 1973, S. 165f.; vgl. auch BVerfG, Urteil vom 18. Dezember 1968, 1 BvR 638/64 u.a. -, BVerfGE 24, 367 (401f., 403); ablehnend Sachs, GG, 5. Auflage 2009, Art. 19 Rn. 142; Schenke, in: Dolzer/ Kahl/ Waldhoff/ Graßhof, Bonner Kommentar (Drittbearbeitung), Art. 19 Abs. 4, Stand August 2009, Rn. 705.

    vgl. dazu BVerfG, Urteil vom 18. Dezember 1968 - 1 BvR 638/64 u.a. -, BVerfGE 24, 367 (398ff.; zur Legalenteignung, die nur ausnahmsweise zulässig sei, weil die Gesetzgebung nicht von Art. 19 Abs. 4 GG erfasst werde); kritisch dazu Maurer, in: FS 50 Jahre BVerfG, 2001, S. 467 (481).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.09.2010 - 6 A 3249/08  

    Klagen von Beamten der früheren Versorgungsämter und der Umweltverwaltung gegen

    Auch wenn man mit der Literatur annimmt, dass die Gesetzgebung zur öffentlichen Gewalt im Sinne des Art. 19 Abs. 4 GG gehört und die Rechtsschutzgewährleistung auch für Parlamentsgesetze gilt, vgl. Schenke, in: Dolzer/ Kahl/ Waldhoff/ Graßhof, Bonner Kommentar, Art. 19 Abs. 4 (Drittbearbeitung), Stand August 2009, Rn. 338ff.; Schmidt-Aßmann, in: Maunz/Dürig/Herzog, GG, Stand Februar 2003, Art. 19 Abs. 4 Rn. 93; Maurer, in: FS 50 Jahre BVerfG, 2001, S. 467 (480); von Mutius, in: FS H. J. Wolff, 1973, S. 167 (181); a. A. BVerfG, Beschluss vom 27. Juli 1971 - 2 BvR 443/70 -, BVerfGE 31, 364 (368), und Urteil vom 18. Dezember 1968 - 1 BvR 638/64 u.a. -, BVerfGE 24, 367 (401), und ferner in Rechnung stellt, dass den den neuen Dienstherren zugeordneten Beamten die Feststellungsklage eine inzidente Überprüfung des Gesetzes ermöglicht, ergeben sich Einschränkungen gegenüber dem Rechtsschutz gegen Verwaltungsakte.

    So auch Axer, Normsetzung der Exekutive in der Sozialversicherung, 2000, S. 41; Pestalozza, Formenmissbrauch des Staates, 1973, S. 165f.; vgl. auch BVerfG, Urteil vom 18. Dezember 1968, 1 BvR 638/64 u.a. -, BVerfGE 24, 367 (401f., 403); ablehnend Sachs, GG, 5. Auflage 2009, Art. 19 Rn. 142; Schenke, in: Dolzer/ Kahl/ Waldhoff/ Graßhof, Bonner Kommentar (Drittbearbeitung), Art. 19 Abs. 4, Stand August 2009, Rn. 705.

    vgl. dazu BVerfG, Urteil vom 18. Dezember 1968 - 1 BvR 638/64 u.a. -, BVerfGE 24, 367 (398ff.; zur Legalenteignung, die nur ausnahmsweise zulässig sei, weil die Gesetzgebung nicht von Art. 19 Abs. 4 GG erfasst werde); kritisch dazu Maurer, in: FS 50 Jahre BVerfG, 2001, S. 467 (481).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.09.2010 - 6 A 3164/08  

    Klagen von Beamten der früheren Versorgungsämter und der Umweltverwaltung gegen

    Auch wenn man mit der Literatur annimmt, dass die Gesetzgebung zur öffentlichen Gewalt im Sinne des Art. 19 Abs. 4 GG gehört und die Rechtsschutzgewährleistung auch für Parlamentsgesetze gilt, vgl. Schenke, in: Dolzer/ Kahl/ Waldhoff/ Graßhof, Bonner Kommentar, Art. 19 Abs. 4 (Drittbearbeitung), Stand August 2009, Rn. 338ff.; Schmidt-Aßmann, in: Maunz/Dürig/Herzog, GG, Stand Februar 2003, Art. 19 Abs. 4 Rn. 93; Maurer, in: FS 50 Jahre BVerfG, 2001, S. 467 (480); von Mutius, in: FS H. J. Wolff, 1973, S. 167 (181); a. A. BVerfG, Beschluss vom 27. Juli 1971 - 2 BvR 443/70 -, BVerfGE 31, 364 (368), und Urteil vom 18. Dezember 1968 - 1 BvR 638/64 u.a. -, BVerfGE 24, 367 (401), und ferner in Rechnung stellt, dass den den neuen Dienstherren zugeordneten Beamten die Feststellungsklage eine inzidente Überprüfung des Gesetzes ermöglicht, ergeben sich Einschränkungen gegenüber dem Rechtsschutz gegen Verwaltungsakte.

    So auch Axer, Normsetzung der Exekutive in der Sozialversicherung, 2000, S. 41; Pestalozza, Formenmissbrauch des Staates, 1973, S. 165f.; vgl. auch BVerfG, Urteil vom 18. Dezember 1968, 1 BvR 638/64 u.a. -, BVerfGE 24, 367 (401f., 403); ablehnend Sachs, GG, 5. Auflage 2009, Art. 19 Rn. 142; Schenke, in: Dolzer/ Kahl/ Waldhoff/ Graßhof, Bonner Kommentar (Drittbearbeitung), Art. 19 Abs. 4, Stand August 2009, Rn. 705.

    vgl. dazu BVerfG, Urteil vom 18. Dezember 1968 - 1 BvR 638/64 u.a. -, BVerfGE 24, 367 (398ff.; zur Legalenteignung, die nur ausnahmsweise zulässig sei, weil die Gesetzgebung nicht von Art. 19 Abs. 4 GG erfasst werde); kritisch dazu Maurer, in: FS 50 Jahre BVerfG, 2001, S. 467 (481).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.09.2010 - 6 A 2144/08  

    Klagen von Beamten der früheren Versorgungsämter und der Umweltverwaltung gegen

    Auch wenn man mit der Literatur annimmt, dass die Gesetzgebung zur öffentlichen Gewalt im Sinne des Art. 19 Abs. 4 GG gehört und die Rechtsschutzgewährleistung auch für Parlamentsgesetze gilt, vgl. Schenke, in: Dolzer/ Kahl/ Waldhoff/ Graßhof, Bonner Kommentar, Art. 19 Abs. 4 (Drittbearbeitung), Stand August 2009, Rn. 338ff.; Schmidt-Aßmann, in: Maunz/Dürig/Herzog, GG, Stand Februar 2003, Art. 19 Abs. 4 Rn. 93; Maurer, in: FS 50 Jahre BVerfG, 2001, S. 467 (480); von Mutius, in: FS H. J. Wolff, 1973, S. 167 (181); a. A. BVerfG, Beschluss vom 27. Juli 1971 - 2 BvR 443/70 -, BVerfGE 31, 364 (368), und Urteil vom 18. Dezember 1968 - 1 BvR 638/64 u.a. -, BVerfGE 24, 367 (401), und ferner in Rechnung stellt, dass den den neuen Dienstherren zugeordneten Beamten die Feststellungsklage eine inzidente Überprüfung des Gesetzes ermöglicht, ergeben sich Einschränkungen gegenüber dem Rechtsschutz gegen Verwaltungsakte.

    So auch Axer, Normsetzung der Exekutive in der Sozialversicherung, 2000, S. 41; Pestalozza, Formenmissbrauch des Staates, 1973, S. 165f.; vgl. auch BVerfG, Urteil vom 18. Dezember 1968, 1 BvR 638/64 u.a. -, BVerfGE 24, 367 (401f., 403); ablehnend Sachs, GG, 5. Auflage 2009, Art. 19 Rn. 142; Schenke, in: Dolzer/ Kahl/ Waldhoff/ Graßhof, Bonner Kommentar (Drittbearbeitung), Art. 19 Abs. 4, Stand August 2009, Rn. 705.

    vgl. dazu BVerfG, Urteil vom 18. Dezember 1968 - 1 BvR 638/64 u.a. -, BVerfGE 24, 367 (398ff.; zur Legalenteignung, die nur ausnahmsweise zulässig sei, weil die Gesetzgebung nicht von Art. 19 Abs. 4 GG erfasst werde); kritisch dazu Maurer, in: FS 50 Jahre BVerfG, 2001, S. 467 (481).

  • BVerfG, 07.05.1969 - 2 BvL 15/67  

    lex Rheinstahl

    Nach dem Urteil des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 18. Dezember 1968 (1 BvR 638/64 u.a. S. 42) dient Art. 19 Abs. 1 GG der Sicherung derjenigen Grundrechte, die auf Grund eines speziellen im Grundgesetz enthaltenen Vorbehalts durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden können; soweit ein solcher Vorbehalt bestehe, dürfe das Gesetz nicht nur für den Einzelfall gelten.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 24.02.2016 - 6 A 11031/15  

    Wiederkehrende Ausbaubeiträge - einheitliche öffentliche Verkehrseinrichtung

    Dies kann für kommunalabgabenrechtliche Bestimmungen in Bezug auf das Eigentumsgrundrecht schon deshalb nicht gelten, weil Art. 14 GG einen solchen Vorbehalt zur Einschränkung der Eigentumsgarantie nicht enthält (vgl. BVerfG, Beschluss vom 18. Dezember 1968 - 1 BvR 638/64 u.a. -, BVerfGE 24, 367, juris).
  • BVerwG, 24.10.2002 - 4 C 7.01  

    Energieversorgung eines Nachbarstaates (hier: Versorgung der Tschechischen

  • BVerwG, 11.04.2002 - 4 A 22.01  

    Planfeststellung; Bundesstraße; Straßenbestandteile; Entnahmestelle;

  • BFH, 25.11.1975 - VIII R 262/72  

    Abwendung eines Enteignungsverfahrens - Zinsen - Notarieller Kaufvertrag -

  • OLG Jena, 27.01.2010 - Bl U 203/09  

    Zur Enteignungsentschädigung von Grundstücken mit sog. "bergfreien" Bodenschätzen

  • OVG Niedersachsen, 20.07.2005 - 7 KS 113/02  

    Abfallablagerungsverordnung gestaltet Pflichten der Deponiebetreiber auch in

  • BVerwG, 24.10.2002 - 4 C 16.01  

    Enteignung für Pipeline nach Tschechien zulässig

  • BVerwG, 24.10.2002 - 4 C 8.01  

    Enteignung für Pipeline nach Tschechien zulässig

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.11.2011 - 5 A 1352/10  

    Klärungsbedürftigkeit einer Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Rechtmäßigkeit

  • VG Regensburg, 09.01.2014 - RO 5 K 13.1206  

    Spielhallenerlaubnis; Verbot von Mehrfachkonzessionen; Vereinbarkeit der

  • VG Regensburg, 09.01.2014 - RN 5 K 13.1217  

    Spielhallenerlaubnis; Verbot von Mehrfachkonzessionen; Spielhallenkomplex;

  • VG Regensburg, 09.01.2014 - RN 5 K 13.1221  

    Einjährige Übergangsfrist verfassungsgemäß; keine Anwendung der fünfjährigen

  • VG Regensburg, 06.08.2013 - RN 5 S 13.1127  

    Die Übergangsregelung des § 29 Abs. 4 GlüStV ist mit dem Grundgesetz vereinbar.

  • VG Regensburg, 20.03.2014 - RN 5 K 13.922  

    Eine Ausnahme vom Mindestabstand nach Art. 9 Abs. 3 Satz 2 BayAGGlüStV ist auch

  • VG Regensburg, 09.01.2014 - RO 5 K 12.1205  

    Auf Feststellung gerichtete Klage, dass der Betrieb einer Spielhalle ohne

  • VG Regensburg, 09.01.2014 - RN 5 K 13.1129  

    Das Verbot von Mehrfachkonzessionen (§ 25 Abs. 2 GlüStV), das Abstandsgebot (§ 25

  • VG Gelsenkirchen, 03.04.2010 - 12 K 2878/10  

    Stiftung für Hochschulzulassung; ZVS; Zuweisung; echte Rückwirkung; unechte

  • VG Regensburg, 09.01.2014 - 5 K 13.1221  

    Einjährige Übergangsfrist verfassungsgemäß; keine Anwendung der fünfjährigen

  • VG Regensburg, 20.03.2014 - 5 K 13.922  

    Erteilung einer Erlaubnis für eine Spielhalle - Einhaltung des Mindestabstands

  • VG Regensburg, 09.01.2014 - 5 K 13.1217  

    Spielhallenerlaubnis; Verbot von Mehrfachkonzessionen; Spielhallenkomplex;

  • VG Regensburg, 09.01.2014 - 5 K 13.1129  

    Das Verbot von Mehrfachkonzessionen (§ 25 Abs. 2 GlüStV), das Abstandsgebot (§ 25

  • VG Regensburg, 16.08.2013 - 5 E 13.1128  

    Spielhallen; Mehrfachkonzessionen; Abstandsregelung; Verwendung der Spielgeräte

  • VG Berlin, 17.06.2011 - 1 K 48.10  

    Werbefahrten mit Kleinlastkraftfahrzeugen und Anwendung straßenrechtlicher bzw.

  • VG Augsburg, 02.12.2014 - Au 3 K 14.1015  

    Verkehrsrechtliche Anordnung; qualifizierte Gefährdungslage; außerordentliche

  • VG Augsburg, 11.08.2014 - Au 3 S 14.1016  

    Verkehrsrechtliche Anordnung; außerordentliche Schäden an der Straße;

  • VG Regensburg, 16.08.2013 - RN 5 E 13.1128  

    Spielhallen; Mehrfachkonzessionen; Abstandsregelung; Verwendung der Spielgeräte

  • VG Regensburg, 06.08.2013 - 5 E 13.1126  

    Vereinbarkeit des neuen Glücksspielstaatsvertrags mit dem Grundgesetz

  • VG Regensburg, 06.08.2013 - RN 5 E 13.1126  

    Die Übergangsregelung des § 29 Abs. 4 GlüStV ist mit dem Grundgesetz vereinbar.

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