Rechtsprechung
   BVerfG, 20.09.2001 - 1 BvR 1423/94   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,6692
BVerfG, 20.09.2001 - 1 BvR 1423/94 (https://dejure.org/2001,6692)
BVerfG, Entscheidung vom 20.09.2001 - 1 BvR 1423/94 (https://dejure.org/2001,6692)
BVerfG, Entscheidung vom 20. September 2001 - 1 BvR 1423/94 (https://dejure.org/2001,6692)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • lexetius.com
  • openjur.de
  • Bundesverfassungsgericht

    Erschwerung des Bezugs von Berufsunfähigkeitsrenten aufgrund von vor dem 01.01.1984 erworbenen Rentenanwartschaften durch das Haushaltsbegleitgesetz 1984 verletzt Betroffene nicht in Eigentumsgarantie des Art 14 Abs 1 GG - Zumutbarkeit der Regelung trotz mangelnder ...

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Verfassungsbeschwerde - Haushaltsbegleitgesetz - Rente - Erwerbsunfähigkeit - Erwerbsunfähigkeitsrente - Arbeiterrentenversicherung - Wartezeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    RVO § 1246 Abs. 1, 2 a; GG Art. 14 Abs. 1; ArVNG
    Verfassungsmäßigkeit der Erschwerung des Bezugs von Renten wegen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit in der Arbeiterrentenversicherung aufgrund des Haushaltsbegleitgesetzes 1984

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BSG, 24.10.2013 - B 13 R 83/11 R

    Rente wegen Erwerbsminderung - besondere versicherungsrechtliche Voraussetzungen

    Die Regelung ist mit dem GG, insbesondere mit Art. 14 GG, nicht zuletzt auch deshalb vereinbar, weil Versicherte, die vor dem 1.1.1984 eine Versicherungszeit von 60 Kalendermonaten zurückgelegt und damit eine Absicherung gegen das Risiko der Erwerbsminderung erworben hatten, ihre vom Eigentumsgrundrecht geschützten Anwartschaften durch Weiterzahlung freiwilliger Beiträge aufrechterhalten konnten und können (BVerfGE 75, 78, 96 ff, 103 = SozR 2200 § 1246 Nr. 142 S 460 ff, 466; BVerfG SozR 3-2200 § 1246 Nr. 64 S 297; BVerfG vom 20.9.2001 - 1 BvR 1423/94 - Juris RdNr 32) .
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 18.05.2011 - L 2 R 524/10

    Rente wegen Erwerbsminderung - besondere versicherungsrechtliche Voraussetzungen

    Auch in seinem späteren Beschluss vom 20. September 2001 hat das BVerfG entscheidend darauf abgestellt, dass für die Annahme eines unzumutbaren Eingriffs in eine Rentenanwartschaft dann kein Raum sei, wenn für den Versicherten eine zumutbare Möglichkeit verbleibe, einen drohenden Verlust der Rentenanwartschaft abzuwenden (1 BvR 1423/94, Juris-Rz 33).
  • BSG, 27.03.2012 - B 5 R 468/11 B

    Nichtzulassungsbeschwerde - Zurückverweisung der Berufung durch Beschluss -

    Dies gilt auch hinsichtlich der sog 3/5-Belegung (drei Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsunfähigkeit) iS von § 44 Abs. 1 S 1 Nr. 2 SGB VI aF (BVerfG SozR 2200 § 1246 Nr. 142 und SozR 3-2200 § 1246 Nr. 30; BSGE 75, 199 = SozR 3-2200 § 1246 Nr. 48; BSG SozR 3-2200 § 1247 Nr. 9) , der Verlängerung des Fünfjahreszeitraums gem § 44 Abs. 4 iVm § 43 Abs. 3 SGB VI aF (BVerfG SozR 3-2200 § 1246 Nr. 64; BSGE 65, 107 = SozR 2200 § 1246 Nr. 166; BSG SozR 2200 § 1246 Nr. 157) , der Übergangsvorschrift des § 241 Abs. 2 SGB VI aF (BVerfG SozR 2200 § 1246 Nr. 142 sowie Nichtannahmebeschluss der 1. Kammer des 1. Senats vom 20.9.2001 - 1 BvR 1423/94 - Juris; BSG SozR 3-2200 § 1247 Nr. 9 und 22) und erst recht im Hinblick auf die Härtefallregelung in § 140 Abs. 3 AVG bzw § 1418 Abs. 3 RVO (jetzt: § 197 Abs. 3 SGB VI) und die Anwendbarkeit des sozialrechtlichen Herstellungsanspruchs (BSGE 56, 266 = SozR 2200 § 1418 Nr. 8).
  • BSG, 18.12.2014 - B 5 R 28/14 BH

    Rente wegen Erwerbsminderung; 3/5-Belegung; Beweisantrag eines nicht anwaltlich

    Dies gilt auch hinsichtlich der sog 3/5-Belegung (drei Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsunfähigkeit) iS von § 43 Abs. 1 S 1 Nr. 2 und Abs. 2 S 1 Nr. 2 SGB VI (BVerfG SozR 2200 § 1246 Nr. 142 und SozR 3-2200 § 1246 Nr. 30; BSGE 75, 199 = SozR 3-2200 § 1246 Nr. 48; BSG SozR 3-2200 § 1247 Nr. 9), der Verlängerung des Fünfjahreszeitraums gemäß § 43 Abs. 4 SGB VI (BVerfG SozR 3-2200 § 1246 Nr. 64; BSGE 65, 107 = SozR 2200 § 1246 Nr. 166; BSG SozR 2200 § 1246 Nr. 157), der Übergangsvorschrift des § 241 SGB VI (BVerfG SozR 2200 § 1246 Nr. 142 sowie Nichtannahmebeschluss der 1. Kammer des 1. Senats vom 20.9.2001 - 1 BvR 1423/94 - Juris; BSG SozR 3-2200 § 1247 Nr. 9 und 22) sowie der Anwendbarkeit des sozialrechtlichen Herstellungsanspruchs (BSGE 56, 266 [BSG 15.05.1984 - 12 RK 48/82] = SozR 2200 § 1418 Nr. 8).
  • BSG, 19.02.2014 - B 5 R 396/13 B
    Dies gilt auch hinsichtlich der sog 3/5-Belegung (drei Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung) iS von § 43 Abs. 1 S 1 Nr. 2 und Abs. 2 S 1 Nr. 2 SGB VI (BVerfG SozR 2200 § 1246 Nr. 142 und SozR 3-2200 § 1246 Nr. 30; BSGE 75, 199 = SozR 3-2200 § 1246 Nr. 48; BSG SozR 3-2200 § 1247 Nr. 9), der Verlängerung des Fünfjahreszeitraums gemäß § 43 Abs. 4 SGB VI (BVerfG SozR 3-2200 § 1246 Nr. 64; BSGE 65, 107 = SozR 2200 § 1246 Nr. 166; BSG SozR 2200 § 1246 Nr. 157), der Übergangsvorschrift des § 241 Abs. 2 SGB VI (BVerfG SozR 2200 § 1246 Nr. 142 sowie Nichtannahmebeschluss der 1. Kammer des 1. Senats vom 20.9.2001 - 1 BvR 1423/94 - Juris; BSG SozR 3-2200 § 1247 Nr. 9 und 22) und erst recht für die Feststellung des bisherigen Berufs des Versicherten und der ihm noch zumutbaren Verweisungstätigkeiten bei der Prüfung von Berufsunfähigkeit (stellvertr BSG SozR 4-2600 § 43 Nr. 12).
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