Rechtsprechung
   BVerfG, 06.12.2005 - 1 BvR 1905/02   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • Bundesverfassungsgericht

    Nichtanwendung des § 79 Abs 2 S 2, S 3 BVerfGG auf Gerichtsentscheidungen, die auf mit dem GG unvereinbarer Norm oder Normauslegung beruhen, sowie auf Entscheidungen, die auf mit dem GG unvereinbarer Auslegungsvariante von Generalklauseln beruhen, verletzt Art 3 Abs 1 GG

  • Judicialis
  • Jurion

    Zur analogen Anwendung des § 79 Abs. 2 Satz 3 Bundesverfassungsgerichtsgesetz (BVerfGG) auf nicht mehr anfechtbare Entscheidungen; Auslegung und Anwendung der Generalklauseln; Nichtigkeit eines Bürgschaftsvertrags auf Grund Sittenwidrigkeit nach § 138 Abs. 1 BGB; Voraussetzungen für eine nichtige Bürgschaft wegen finanzieller Überforderung des Verpflichteten; Auslegung des § 79 Abs. 2 Bundesverfassungsgerichtsgesetz (BVerfGG); Inhaltskontrolle von Bürgschaftsverträgen unter Auslegung der §§ 138, 242 BGB; Begriff der Unvereinbarkeitserklärung; Ausstrahlungswirkung der Grundrechte bei der Anwendung eines Rechts

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Vollstreckung aus Alt-Bürgschaftstiteln nach BVerfG-Entscheidung zur Sittenwidrigkeit von Bürgschaften vom 19.10.1993

  • nwb

    RVG § 61 Abs. 1 Satz 1; BRAGO § 113 Abs. 2 Satz 3

  • zvi-online.de

    BVerfGG § 79; GG Art. 2 Abs. 1, Art. 3 Abs. 1; BGB §§ 138, 242; ZPO § 767
    Keine Vollstreckung von Alt-Bürgschaftstiteln (hier: Versäumnisurteil von 1992) nach BVerfG-Entscheidung zur Sittenwidrigkeit von Bürgschaften vom 19. 10. 1993

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Analoge Anwendung von § 79 II 3 BVerfGG auf rechtskräftige Entscheidungen bei verfassungsgerichtlich verworfener Auslegungsvariante des einfachen Rechts (Sittenwidrigkeit der Mithaftung naher Angehöriger)

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Außerordentliche Vollstreckungsgegenklage bei verfassungswidriger Rechtsanwendung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Vollstreckung rechtskräftiger, verfassungswidriger Urteile?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • Bundesverfassungsgericht (Pressemitteilung)

    Zum Verbot der Vollstreckung unanfechtbarer Entscheidungen, die auf einer vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärten Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe beruhen

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Vollstreckung verfassungswidriger Urteile

  • meyer-koering.de (Kurzinformation)

    Bundesverfassungsgericht stärkt die Rechte von Bürgen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Vollstreckung verfassungswidriger Urteile

  • Schuldnerfachberatungszentrum Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Leitsatz)

    Keine Vollstreckung von Alt-Bürgschaften nach BVerfG-Entscheidung zur Sittenwidrigkeit von Bürgschaften vom 19.10.1993

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 765, 138, 242; BVerfGG § 79; GG Art. 2 Abs. 1, Art. 3 Abs. 1; ZPO § 767
    Keine Vollstreckung aus Alt-Bürgschaftstiteln nach BVerfG-Entscheidung zur Sittenwidrigkeit von Bürgschaften vom 19. 10. 1993

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Verbot der Vollstreckung unanfechtbarer Entscheidungen, die auf einer vomfür verfassungswidrig erklärten Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe beruhen

  • anwaltzentrale.de (Kurzinformation)

    Verfassungsgericht stärkt Bürgenrechte

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Sittenwidrigkeit einer Bürgschaft hindert Vollstreckung älterer Entscheidungen

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Bundesverfassungsgericht stärkt die Rechte von Bürgen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit wird für das Verfassungsbeschwerdeverfahren auf 50.000 EUR (in Worten: fünfzigtausend Euro) festgesetzt (§ 61 Abs. 1 Satz 1 RVG i.V.m. § 113 Abs. 2 Satz 3 BRAGO und BVerfGE 79, 365 ).

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BVerfGG § 79; GG Art. 2 Abs. 1, Art. 3 Abs. 1; BGB §§ 138, 242, 765; ZPO § 767
    Keine Vollstreckung aus Alt-Bürgschaftstiteln nach BVerfG-Entscheidung zur Sittenwidrigkeit von Bürgschaften vom 19. 10. 1993

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Analoge Anwendung von § 79 II 3 BVerfGG auf rechtskräftige Entscheidungen bei verfassungsgerichtlich verworfener Auslegungsvariante des einfachen Rechts (Sittenwidrigkeit der Mithaftung naher Angehöriger)

Papierfundstellen

  • BVerfGE 115, 51
  • ZIP 2002, 1615
  • ZIP 2006, 60
  • ZIP 2006, 65
  • FamRZ 2006, 253
  • WM 2006, 23
  • DVBl 2006, 267 (Ls.)
  • DÖV 2006, 299



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Wird zitiert von ... (46)  

  • BAG, 21.09.2016 - 10 ABR 33/15  

    Wirksamkeit einer Allgemeinverbindlicherklärung

    Das Bundesverfassungsgericht hat hieraus den allgemeinen Rechtsgedanken abgeleitet, dass einerseits unanfechtbar gewordene Akte der öffentlichen Gewalt, die auf verfassungswidriger Grundlage zustande gekommen sind, nicht rückwirkend aufgehoben und die nachteiligen Wirkungen, die in der Vergangenheit von ihnen ausgegangen sind, nicht beseitigt werden, andererseits zukünftige Folgen, die sich aus einer zwangsweisen Durchsetzung verfassungswidriger Entscheidungen ergeben würden, abgewendet werden sollen (BVerfG 6. Dezember 2005 - 1 BvR 1905/02 - Rn. 34 mwN, BVerfGE 115, 51; Maunz/Schmidt-Bleibtreu/Klein/Bethge/Bethge BVerfGG Stand Februar 2016 § 79 Rn. 9; Umbach/Clemens/Dollinger/M. Graßhof BVerfGG 2. Aufl. § 79 Rn. 3) .
  • BGH, 07.06.2016 - KZR 6/15  

    Schadensersatzklage von Claudia Pechstein vor den deutschen Gerichten unzulässig

    Bei deren Konkretisierung und Anwendung sind die Grundrechte zu beachten (BVerfGE 81, 242, 255 f.; 89, 214, 232 ff.; 115, 51, 66 ff.), und die kollidierenden Grundrechtspositionen sind in ihrer Wechselwirkung zu sehen und so zu begrenzen, dass sie für alle Beteiligten möglichst weitgehend wirksam werden (BVerfGE 89, 214, 232).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 11.02.2016 - 9 B 1.16  

    Anschlussbeitrag; Schmutzwasser; sachliche Beitragspflicht; Entstehungszeitpunkt;

    Das ergibt sich aus § 79 Abs. 2 BVerfGG, der auch gilt, wenn das Bundesverfassungsgericht eine gesetzliche Vorschrift verfassungskonform dahin auslegt, dass sie bestimmte Fälle nicht erfasst (vgl. BVerfG, Beschluss vom 6. Dezember 2005 - 1 BvR 1905/02 -, Juris Rn. 39).
  • BGH, 25.04.2006 - XI ZR 330/05  

    Bindungswirkung von Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts im Zivilprozess;

    Diese Entscheidung hat das Bundesverfassungsgericht (WM 2006, 23) auf die Verfassungsbeschwerde der Klägerin aufgehoben und die Sache an den Bundesgerichtshof zurückverwiesen.

    Das Bundesverfassungsgericht hat durch Beschluss vom 6. Dezember 2005 (WM 2006, 23, 26), durch den das Urteil des IX. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 11. Juli 2002 (BGHZ 151, 316 ff.) über die Zurückweisung der Revision der Klägerin aufgehoben worden ist, entschieden, dass § 79 Abs. 2 Satz 3 BVerfGG auf Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts analoge Anwendung finde, durch die die Zivilgerichte angehalten werden, bei der Auslegung und Anwendung von Generalklauseln und sonstigen auslegungsbedürftigen Regelungstatbeständen des bürgerlichen Rechts die einschlägigen Grundrechte interpretationsleitend zu berücksichtigen.

    Die Klägerin kann daher gegen die Vollstreckungstitel aus dem Jahre 1992 Einwendungen, die auf dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 19. Oktober 1993 (BVerfGE 89, 214) gründen, entsprechend § 767 Abs. 1 und 2 ZPO geltend machen (BVerfG WM 2006, 23, 27).

  • BFH, 28.06.2006 - III R 13/06  

    Keine Änderung einer bestandskräftigen Ablehnung des Kindergeldes für das

    Die Vorschrift gilt analog, wenn das BVerfG --wie im Streitfall-- lediglich die Auslegung einer Norm für unvereinbar mit dem Grundgesetz erklärt hat (vgl. Beschluss des BVerfG vom 6. Dezember 2005 1 BvR 1905/02, Deutsches Steuerrecht --DStR-- 2006, 108).
  • BVerfG, 19.12.2006 - 1 BvR 2723/06  

    Keine Wiederaufnahme eines rechtskräftig abgeschlossenen Verfahrens (§ 580 Nr 6

    Der Bundesgerichtshof hat den Anwendungsbereich des § 79 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG eröffnet gesehen und sich dabei im Wesentlichen auf den Beschluss des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 6. Dezember 2005 (- 1 BvR 1905/02 - FamRZ 2006, S. 253) gestützt.

    Denn schon der § 79 Abs. 2 BVerfGG zugrunde liegende Rechtsgedanke, dass unanfechtbar gewordene Akte der öffentlichen Gewalt, die auf verfassungswidriger Grundlage zustande gekommen sind, nicht rückwirkend aufgehoben und die nachteiligen Wirkungen, die in der Vergangenheit von ihnen ausgegangen sind, nicht beseitigt werden sollen (vgl. BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 6. Dezember 2005, a.a.O., S. 254 m.w.N.), verbietet eine Restitution in Fällen wie dem des Ausgangsverfahrens.

    Diese Zielrichtung und Systematik besteht unverändert fort (vgl. BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 6. Dezember 2005, a.a.O.).

  • BGH, 26.04.2006 - IV ZR 26/05  

    Pflichtteilsansprüche am Hausvermögen des ehemaligen preußischen Königshauses

    Denn die Folgen einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, durch die eine Rechtsnorm oder deren Auslegung in einem bestimmten Sinne für verfassungswidrig oder die fachgerichtliche Auslegung und Anwendung unbestimmter Gesetzesbegriffe für unvereinbar mit dem Grundgesetz erklärt werden, auf bereits rechtskräftig abgeschlossene andere Verfahren, denen die später als verfassungswidrig erkannte Norm oder Auslegung zugrunde liegt, werden von § 79 BVerfGG besonders und abschließend geregelt (hierzu und zum Folgenden BVerfG ZIP 2006, 60 ff.).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 12.01.2017 - 3 K 58.16  

    Kostenfestsetzung; Kostenfestsetzungsbeschluss; Rechtsschutzbedürfnis;

    Darüber hinaus ist § 79 Abs. 2 Satz 2 BVerfGG analog auf nicht mehr anfechtbare Entscheidungen anwendbar, die zwar nicht auf einer für verfassungswidrig gehaltenen Norm, aber auf einer Norm beruhen, deren Auslegung durch die Fachgerichte das Bundesverfassungsgericht für mit dem Grundgesetz unvereinbar erklärt und deren verfassungskonforme Auslegung es den Fachgerichten vorgegeben hat (BVerfG, Beschluss vom 6. Dezember 2005 - 1 BvR 1905/02 - juris Rn. 39 = BVerfGE 115, 51).

    § 79 Abs. 2 Satz 2 BVerfG regelt jedoch ausschließlich die Folgen von Senats entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, durch die eine Rechtsnorm für verfassungswidrig erklärt wird und auf deren Grundlage nicht mehr anfechtbare (behördliche oder gerichtliche) Entscheidungen ergangen sind (vgl. BVerfG, Beschluss vom 6. Dezember 2005 - 1 BvR 1905/02 - juris Rn. 32).

  • VGH Baden-Württemberg, 28.06.2007 - 13 S 1045/07  

    Rücknahme einer bestandskräftigen Ausweisungsverfügung; Verstoß gegen

    Vielmehr führt das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss vom 6.12.2005 (1 BvR 1905/02, DVBl. 2006, 267) ausdrücklich aus, dass sich aus dem Gesamtzusammenhang der Bestimmungen des § 79 Abs. 1, 2 BVerfGG und insbesondere aus Satz 4 von § 79 Abs. 2 BVerfGG der allgemeine Rechtsgedanke ableiten lasse, dass einerseits zwar unanfechtbar gewordene Akte der öffentlichen Gewalt, die auf verfassungswidriger Grundlage zustande gekommen sind, nicht rückwirkend aufgehoben und die nachteiligen Wirkungen, die in der Vergangenheit von ihnen ausgegangen sind, nicht beseitigt werden, andererseits jedoch zukünftige Folgen, die sich aus einer zwangsweisen Durchsetzung verfassungswidrig ergangener Entscheidungen ergeben würden, abgewendet werden sollen.
  • BVerwG, 26.09.2012 - 2 C 48.11  

    Versorgungsbezüge; ruhegehaltfähige Dienstbezüge; Versorgung aus dem letzten Amt;

    Aus § 79 Abs. 2 BVerfGG, der die Folgen der Nichtigerklärung einer gesetzlichen Regelung durch das Bundesverfassungsgericht für die auf dieser Norm beruhenden unanfechtbaren Entscheidungen regelt, ergibt sich die grundlegende Annahme des Gesetzgebers, dass die Rechtsfolge der Nichtigkeit eines Gesetzes mit Wirkung ex tunc eintritt (BVerfG, Beschluss vom 6. Dezember 2005 - 1 BvR 1905/02 - BVerfGE 115, 51 ).

    Das Bundesverfassungsgericht hat dementsprechend aus den Regelungen des § 79 Abs. 2 BVerfGG den allgemeinen Rechtsgedanken abgeleitet, dass einerseits zwar unanfechtbar gewordene fehlerhafte Akte der öffentlichen Gewalt nicht rückwirkend aufgehoben und die in der Vergangenheit von ihnen ausgegangenen nachteiligen Wirkungen nicht beseitigt werden, andererseits jedoch zukünftige Folgen, die sich aus einer zwangsweisen Durchsetzung der verfassungswidrigen Entscheidung ergeben würden, abgewendet werden sollen (stRspr, BVerfG, Beschlüsse vom 27. November 1997 - 1 BvL 12/91 - BVerfGE 97, 35 und vom 6. Dezember 2005 - 1 BvR 1905/02 - BVerfGE 115, 51 m.w.N.).

  • OLG Hamm, 17.02.2010 - 3 U 106/09  

    Bühnenstück "Ehrensache" darf auch in Hagen aufgeführt werden

  • FG Düsseldorf, 12.01.2006 - 14 K 4503/05  

    Kindergeld; Abänderbarkeit; Bestandskraft; Ablehnungsbescheids; Einkommensgrenze;

  • BGH, 20.03.2013 - XII ZB 81/11  

    Darlehen eines Sozialhilfeträgers zur Deckung von Elternunterhalt: Einwand

  • VG Cottbus, 09.09.2016 - 1 K 1346/14  

    Abgabenrechtliche Nebenforderungen

  • OLG Nürnberg, 16.05.2012 - 14 U 928/10  

    Verfahrensaussetzung: Vorgreiflichkeit einer Individualbeschwerde zum

  • KG, 11.01.2011 - 13 UF 199/10  

    Elternunterhalt: Begründung einer Unterhaltspflicht durch Gewährung eines

  • FG Rheinland-Pfalz, 20.09.2006 - 1 K 1032/06  

    Keine rückwirkende Änderung eines bestandskräftigen Bescheides über die Aufhebung

  • LG Köln, 11.09.2008 - 31 O 605/04  

    Verstoß eines Ordnungsmittelbeschlusses gegen Gemeinschaftsrecht bei

  • FG Düsseldorf, 12.01.2006 - 14 K 4361/05  

    Kindergeld; Einkommensgrenze; Sozialversicherungsbeiträge; Abänderbarkeit;

  • LG Köln, 11.09.2008 - 31 O 209/08  
  • VG Hannover, 20.01.2016 - 10 A 11114/14  

    Folgen der Nichtigerklärung der behördlichen Anfechtung einer

  • BFH, 19.10.2006 - III R 41/06  

    Kindergeld - keine Korrektur bestandskräftiger Bescheide

  • BFH, 30.11.2007 - III B 108/07  

    Grundsätzliche Bedeutung: Änderungsmöglichkeit eines Kindergeldbescheids nach §

  • FG Niedersachsen, 21.03.2006 - 13 K 398/05  

    Aufhebung einer Kindergeldfestsetzung wegen zu hoher Einkünfte und Bezüge des

  • FG Düsseldorf, 07.03.2008 - 14 K 2266/06  

    Anspruch auf Zahlung von Kindergeld bei Unterschreitung des für das Kalenderjahr

  • VG Karlsruhe, 25.09.2013 - 9 K 1907/11  

    Inanspruchnahme eines Verhaltensstörers zur Altlastensanierung - Vollstreckung

  • BGH, 19.05.2011 - I ZR 15/09  

    Bei übereinstimmender Erledigterklärung ist über die bisher entstandenen Kosten

  • BFH, 24.11.2010 - II B 9/10  

    Keine Überprüfung der vom BVerfG angeordneten Weitergeltungsregelung durch den

  • VGH Baden-Württemberg, 25.07.2008 - 13 S 1683/07  

    Staatsangehörigkeitsausweis; analoge Anwendung von § 89 Abs. 2 AuslG 1990 bei

  • LSG Hessen, 11.10.2006 - L 6 KG 1/04  

    Kindergeldrechtliche Nachbesserung nach Maßgabe des FamFöG für Zeiträume zwischen

  • FG Düsseldorf, 23.08.2007 - 14 K 5328/05  

    Rechtmäßigkeit der Ablehnung einer Kindergeldfestsetzung; Voraussetzungen für

  • OLG Brandenburg, 08.05.2007 - 2 U 28/06  

    Vollstreckungsschutz wegen Sittenwidrigkeit der Vollstreckungshandlung;

  • FG Düsseldorf, 22.11.2007 - 14 K 336/06  

    Voraussetzungen der Gewährung von Kindergeld; Auslegung von

  • FG Berlin-Brandenburg, 18.06.2009 - 10 K 10268/06  

    Bindungswirkung eines systemwidrig zukünftige Zeiträume regelnden

  • LAG Niedersachsen, 09.12.2009 - 17 Sa 850/09  

    Anwendbarkeit des § 125 InsO in kirchlichen Einrichtungen - Änderungskündigung

  • OLG Köln, 14.02.2007 - 13 U 135/06  

    Abgrenzung von Mitdarlehensnehmerschaft und Mithaftungsübernahme

  • VG Köln, 28.10.2010 - 13 K 1141/10  

    Erstattung eines für einen Absatzfonds geleisteten Beitrags und Bestehen einer

  • VG Köln, 04.10.2010 - 13 K 8443/09  

    Beitragspflicht des Betreibers einer Geflügelschlachterei zum Absatzfonds;

  • FG Münster, 25.04.2006 - 11 K 3797/05  

    Änderbarkeit von Kindergeldbescheiden nach Ergehen des BVerfG-Beschlusses zum

  • FG Thüringen, 22.02.2006 - III 801/05  

    Keine Änderungsmöglichkeit für einen bei der Grenzbetragsberechnung die

  • LAG Berlin-Brandenburg, 31.01.2014 - 10 Sa 1748/13  

    Analogie - erfolglose Bewerbung - Höhe der Entschädigung - Darlegungslast;

  • VG München, 07.12.2010 - M 5 K 10.2077  

    Neufestsetzung der Versorgungsbezüge nach Wirksamwerden der

  • VG Köln, 10.06.2010 - 13 K 5186/09  

    Anspruch auf Rücknahme von bestandskräftigen belastenden Beitragsbescheiden nach

  • AG Bergheim, 26.05.2006 - 48 OWi 285/06  

    Rechtmäßigkeit einer Anordnung der Erzwingungshaft zur Vollstreckung eines auf

  • LSG Sachsen, 19.12.2011 - L 1 AY 4/11  
  • OVG Berlin-Brandenburg, 19.08.2011 - 5 N 4.08  

    Öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch; Zweckentfremdung;

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