Rechtsprechung
   BVerfG, 23.06.2015 - 1 BvL 13/11, 1 BvL 14/11   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • Bundesverfassungsgericht

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht verfassungswidrig

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 3 Abs 1 GG, Art 100 Abs 1 GG, § 31 Abs 1 BVerfGG, § 31 Abs 2 S 1 BVerfGG, §§ 138 ff BewG 1991
    § 8 Abs 2 GrEStG (juris: GrEStG 1983) mit Art 3 Abs 1 GG unvereinbar - Zum Umfang der Bindungswirkung (§§ 31 Abs 1, Abs 2 BVerfGG) einer Entscheidung des BVerfG im Falle einer Unvereinbarerklärung mit Fortgeltungsanordnung

  • Jurion

    Notwendigkeit einer die Werte in ihrer Relation realitätsgerecht abbildenden Bemessungsgrundlage für die von einer Steuer erfassten Wirtschaftsgüter

  • Betriebs-Berater

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht verfassungswidrig

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    GG Art. 3 Abs. 1; GrEStG § 8 Abs. 2; BewG §§ 138 ff.
    Verstoß des § 8 Abs. 2 GrEStG (Ermittlung der Grundstückswerte der Ersatzbemessungsgrundlage anhand §§ 138 ff. BewG) gegen das Gleichheitsgebot

  • Deutsches Notarinstitut

    GG Artt. 3 Abs. 1, 100 Abs. 1; BewG §§ 138 ff.; GrEStG § 8 Abs. 2
    Verfassungswidrigkeit der Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht verfassungswidrig

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Notwendigkeit einer die Werte in ihrer Relation realitätsgerecht abbildenden Bemessungsgrundlage für die von einer Steuer erfassten Wirtschaftsgüter

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)

    Grunderwerbsteuer: Ersatzbemessungsgrundlage verfassungswidrig

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht verfassungswidrig

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (20)

  • Bundesverfassungsgericht (Pressemitteilung)

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht verfassungswidrig

  • meyer-koering.de (Pressemitteilung)

    Ersatzbemessungsgrundlage (§ 8 Abs. 2 GrEStG) im Grunderwerbsteuerrecht verfassungswidrig

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Grunderwerbsteuer - und die Ersatzbemessungsgrundlage

  • lto.de (Kurzinformation)

    Grunderwerbsteuer bei Gesellschaftskauf - Ausnahmeregel verfassungswidrig

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht ist verfassungswidrig

  • Jurion (Kurzinformation)

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht verfassungswidrig

  • Jurion (Kurzinformation)

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht verfassungswidrig

  • Jurion (Kurzinformation)

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht verfassungswidrig

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Ersatzbemessungsgrundlage verfassungswidrig

  • bayrvr.de (Kurzinformation)

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht verfassungswidrig

  • deloitte-tax-news.de (Kurzinformation)

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht verfassungswidrig

  • haas-seminare-steuern-finanzen.de (Kurzinformation)

    Ersatzbemessungsgrundlage verfassungswidrig

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Neue Anweisungen zur vorläufigen Festsetzung der Grunderwerbsteuer

  • haufe.de (Ausführliche Zusammenfassung)

    Ersatzbemessungsgrundlage bei Grunderwerbsteuer ist verfassungswidrig

  • wittich-hamburg.de (Kurzinformation)

    Grunderwerbsteuer: Bemessungsverfahren für Übertragungen ohne Kaufpreis ist hinfällig

  • rechtsanwalts-kanzlei-wolfratshausen.de (Kurzinformation)

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht ist verfassungswidrig

  • pwc.de (Kurzinformation)

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht verfassungswidrig

  • rosepartner.de (Kurzinformation)

    Grunderwerbsteuer

  • hoganlovells-blog.de (Kurzinformation)

    Höhere Grunderwerbsteuer beim Share Deal

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    Grunderwerbsteuer, Grundbesitzwert, Gleichheit

Besprechungen u.ä. (5)

  • cmshs-bloggt.de (Entscheidungsbesprechung)

    Grunderwerbsteuer - Regelung über Ersatzbemessungsgrundlage verfassungswidrig

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht verfassungswidrig

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht verfassungswidrig

  • handelsblatt.com (Entscheidungsbesprechung)

    Ersatzbemessungsgrundlage bei der Grunderwerbsteuer verfassungswidrig

  • bblaw.com (Entscheidungsbesprechung)

    Die grunderwerbsteuerliche Ersatzbemessungsgrundlage ist verfassungswidrig

Sonstiges (9)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Verfassungswidrigkeit der Ersatzbemessungsgrundlage im GrESt-Recht" von StB Dr. Thomas Wagner und StB Jens Knipping, original erschienen in: DB 2015, 1860 - 1865.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Grunderwerbsteuerliche Immobilienbewertung: Verfassungswidrigkeit der Ersatzbemessungsgrundlage" von Dipl.-Finw. Jutta Braun und Dipl.-Finw. Dirk Eisele, original erschienen in: NWB 2015, 2648 - 2659.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Verfassungswidrigkeit der Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht - Beschluss des BVerfG vom 23.06.2015" von StB Andreas Fertig, original erschienen in: DStR 2015, 2160 - 2164.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Rückwirkende Verfassungswidrigkeit der grunderwerbsteuerlichen Ersatzbemessungsgrundlage ab 1.1.2009" von RA/StB Wolfram Vogel, original erschienen in: StuB 2015, 712 - 717.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Urteil des BVerfG zur Ersatzbemessungsgrundlage bei der Grunderwerbsteuer - Anmerkung und Bedeutung für die Beratungspraxis" von RA/StB Dr. Torsten Engers und StBin Dr. Nicole Schwäbe, original erschienen in: BB 2015, 2465 - 2469.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Droht eine nachträgliche Erhöhung der Grunderwerbsteuer?" von StB Dr. Dietmar Lange, original erschienen in: Wpg 2015, 1091 - 1096.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Die zeitliche Anwendung des § 8 Abs. 2 GrEStG nF - Ist die Gleichmäßigkeit der Besteuerung sichergestellt?" von RA/StB Frank Wischott und StB Falko Keller und RA/StB Jan Uterhark, original erschienen in: DStR 2016, 1191 - 1198.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Grunderwerbsteuerliche Ersatzbemessungsgrundlage" von StB Dr. Dietmar Lange, original erschienen in: Wpg 2015, 1266 - 1268.

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Grundstücksschenkungen unter Lebenden mit Nießbrauchsvorbehalt" von StB/Dipl.-Finw. Peter Hutmacher, original erschienen in: ZNotP 2016, 377 - 382.

Papierfundstellen

  • BVerfGE 139, 285
  • NJW 2015, 3221
  • WM 2015, 1535
  • BB 2015, 2017
  • DB 2015, 1702
  • DÖV 2015, 849



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Wird zitiert von ... (254)  

  • BVerfG, 29.03.2017 - 2 BvL 6/11  

    Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Abs. 1

    b) Bei der Auswahl des Steuergegenstandes belässt der Gleichheitssatz dem Gesetzgeber ebenso wie bei der Bestimmung des Steuersatzes einen weit reichenden Entscheidungsspielraum (BVerfGE 127, 1 ; 139, 285 ; stRspr).

    Ausnahmen von einer belastungsgleichen Ausgestaltung der mit der Wahl des Steuergegenstandes getroffenen gesetzgeberischen Entscheidung (folgerichtigen Umsetzung des steuerrechtlichen Ausgangstatbestandes) bedürfen eines besonderen sachlichen Grundes, der die Ungleichbehandlung nach Art und Ausmaß zu rechtfertigen vermag (vgl. BVerfGE 105, 73 ; 107, 27 ; 110, 412 ; 116, 164 ; 122, 210 ; 123, 111 ; 124, 282 ; 126, 268 ; 126, 400 ; 127, 1 ; 132, 179 ; 137, 350 ; 138, 136 ; 139, 1 ; 139, 285 ; 141, 1 ).

    bb) Unabhängig von der Frage, ob sich allein aus dem Erfordernis eines "besonderen sachlichen Grundes" für Abweichungen von einem steuerrechtlichen Ausgangstatbestand erhöhte Begründungsanforderungen gegenüber einem bloßen "sachlich einleuchtenden Grund" für die Differenzierung im Sinne des Willkürverbots ergeben (vgl. Osterloh/Nußberger, in: Sachs, GG, 7. Aufl. 2014, Art. 3 Rn. 142; Hey, in: Tipke/Lang, Steuerrecht, 22. Aufl. 2015, § 3 Rn. 125; Kempny, JöR 64, S. 477 ; Schön, JöR 64, S. 515 ; Thiemann, in: Emmenegger/Wiedmann, Linien der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, Bd. 2, 2011, S. 180 ; ferner Schmehl, in: Demokratie-Perspektiven, Festschrift für Brun-Otto Bryde zum 70. Geburtstag, 2013, S. 457 ), steigen allgemein die Anforderungen an Rechtfertigungsgründe für gesetzliche Differenzierungen in dem Maße, in dem sich die Ungleichbehandlung von Personen oder Sachverhalten auf die Ausübung grundrechtlich geschützter Freiheiten auswirken kann (BVerfGE 122, 210 ; 126, 268 ; 138, 136 ; 139, 285 ; 141, 1 ).

  • BVerfG, 10.04.2018 - 1 BvL 11/14  

    Vorschriften zur Einheitsbewertung für die Bemessung der Grundsteuer

    Die Vorlagefragen bedürfen keiner Erweiterung (vgl. dazu BVerfGE 139, 285 m.w.N.).

    Dabei gilt ein stufenloser am Grundsatz der Verhältnismäßigkeit orientierter verfassungsrechtlicher Prüfungsmaßstab, dessen Inhalt und Grenzen sich nicht abstrakt, sondern nur nach den jeweils betroffenen unterschiedlichen Sach- und Regelungsbereichen bestimmen lassen (vgl. BVerfGE 138, 136 ; 139, 285 m.w.N., stRspr).

    Dabei steigen die Anforderungen an den Rechtfertigungsgrund mit dem Ausmaß der Abweichung und ihrer Bedeutung für die Verteilung der Steuerlast insgesamt (vgl. BVerfGE 138, 136 ; 139, 285 ; BVerfG, Urteil des Ersten Senats vom 10. April 2018 - 1 BvR 1236/11 - Rn. 105, www.bverfg.de, jew. m.w.N.).

    Die Bemessungsgrundlage muss, um die gleichmäßige Belastung der Steuerpflichtigen zu gewährleisten, so gewählt und ihre Erfassung so ausgestaltet sein, dass sie den mit der Steuer verfolgten Belastungsgrund in der Relation der Wirtschaftsgüter zueinander realitätsgerecht abbildet (vgl. BVerfGE 93, 121 ; 93, 165 ; 117, 1 ; 139, 285 , stRspr).

    Ausgehend von diesen Vorgaben hat der Gesetzgeber für die Wahl der Bemessungsgrundlage und die Ausgestaltung der Regeln ihrer Ermittlung einen großen Spielraum, solange sie nur prinzipiell geeignet sind, den Belastungsgrund der Steuer zu erfassen (vgl. BVerfGE 123, 1 ; 139, 285 ).

    Dabei ist er von Verfassungs wegen auch nicht verpflichtet, sich auf die Wahl nur eines Maßstabs zur Bemessung der Besteuerungsgrundlage festzulegen (vgl. BVerfGE 139, 285 ).

    Bei der Wahl des geeigneten Maßstabs darf sich der Gesetzgeber auch von Praktikabilitätserwägungen leiten lassen, die je nach Zahl der zu erfassenden Bewertungsvorgänge an Bedeutung gewinnen und so auch in größerem Umfang Typisierungen und Pauschalierungen rechtfertigen können, dabei aber deren verfassungsrechtliche Grenzen wahren müssen (vgl. dazu BVerfGE 137, 350 ; 139, 285 ).

    Begrenzt wird sein Spielraum dadurch, dass die von ihm geschaffenen Bemessungsregeln grundsätzlich in der Lage sein müssen, den mit der Steuer verfolgten Belastungsgrund in der Relation realitätsgerecht abzubilden (vgl. BVerfGE 93, 121 ; 93, 165 ; 117, 1 ; 139, 285 jew. m.w.N. sowie oben IV 1 c).

    Allerdings darf der Steuergesetzgeber aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung typisieren und dabei die Besonderheiten des einzelnen Falles vernachlässigen, wenn die daraus erwachsenden Vorteile im rechten Verhältnis zu der mit der Typisierung notwendig verbundenen Ungleichheit der steuerlichen Belastung stehen, er sich realitätsgerecht am typischen Fall orientiert und ein vernünftiger, einleuchtender Grund vorhanden ist (vgl. BVerfGE 137, 350 ; 139, 285 ; BVerfG, Beschluss des Zweiten Senats vom 29. März 2017 - 2 BvL 6/11 -, juris, Rn. 106 ff.; stRspr).

    Wird nicht, wie vorliegend, zugleich eine Fortgeltungsanordnung getroffen, dürfen Gerichte und Verwaltungsbehörden die Norm im Umfang der festgestellten Unvereinbarkeit nicht mehr anwenden, laufende Verfahren sind auszusetzen (vgl. BVerfGE 138, 136 m.w.N.; 139, 285 ).

    Bei der Neuregelung verfügt der Gesetzgeber über einen weiten, vom Bundesverfassungsgericht nur begrenzt überprüfbaren Spielraum zur Bestimmung des Steuergegenstandes und des Steuersatzes (vgl. BVerfGE 138, 136 ; 139, 285 jew. m.w.N.; oben B IV 1 b).

    Im Übrigen steht dem Gesetzgeber auch bei den Regeln zur Erfassung der Bemessungsgrundlage ein weiter Gestaltungsspielraum zu, der dadurch begrenzt ist, dass die Bemessungsregeln den mit der Steuer verfolgten Belastungsgrund in der Relation realitätsgerecht abbilden müssen (vgl. BVerfGE 93, 121 ; 93, 165 ; 117, 1 ; 139, 285 jew. m.w.N.; oben B IV 1 c).

    Zudem verfügt der Gesetzgeber gerade in Massenverfahren der vorliegenden Art über einen großen Typisierungs- und Pauschalierungsspielraum (vgl. BVerfGE 139, 285 m.w.N.).

    Aus besonderem Grund, namentlich im Interesse einer verlässlichen Finanz- und Haushaltsplanung und eines gleichmäßigen Verwaltungsvollzugs für Zeiträume einer weitgehend schon abgeschlossenen Veranlagung, hat das Bundesverfassungsgericht wiederholt die weitere Anwendbarkeit verfassungswidriger Normen binnen der dem Gesetzgeber bis zu einer Neuregelung gesetzten Frist oder spätestens bis zur Neuregelung für gerechtfertigt erklärt (vgl. etwa BVerfGE 87, 153 ; 93, 121 ; 123, 1 ; 125, 175 ; 138, 136 ; 139, 285 ).

  • BVerfG, 06.06.2018 - 1 BvL 7/14  

    Verbot mehrfacher sachgrundloser Befristung im Grundsatz verfassungsgemäß -

    Im Steuerrecht müssen sich etwaige Abweichungen von der mit der Wahl des Steuergegenstandes einmal getroffenen Belastungsentscheidung ihrerseits am Gleichheitssatz messen lassen (vgl. BVerfGE 126, 400 ; 132, 179 ; 139, 285 ; 145, 106 ).
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