Rechtsprechung
   BVerfG, 24.01.2001 - 2 BvR 1362/99   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,5489
BVerfG, 24.01.2001 - 2 BvR 1362/99 (https://dejure.org/2001,5489)
BVerfG, Entscheidung vom 24.01.2001 - 2 BvR 1362/99 (https://dejure.org/2001,5489)
BVerfG, Entscheidung vom 24. Januar 2001 - 2 BvR 1362/99 (https://dejure.org/2001,5489)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2001,5489) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (8)

  • lexetius.com
  • openjur.de
  • Bundesverfassungsgericht

    Zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit eines Kindes einer deutschen Mutter nur durch Option - Erklärungsfrist für den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit nach RuStAGÄndG 1974 Art 3 Abs 6 und 7 verfassungsgemäß

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.11.2009 - 12 A 554/09

    Rechtsentzug des Optionsrechts zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit

    Deswegen liegt es nahe, dass zumindest die Feststellungen des Bundesverfassungsgerichts im Kammerbeschluss vom 22. Januar 1999 - 2 BvR 729/96 - (NVwZ-RR 1999, 403) und im Nichtannahmebeschluss vom 24. Januar 2001 - 2 BvR 1362/99 - (Juris), dass die Übergangsregelung in Art. 3 RuStAÄndG 1974 mit dem Grundgesetz in Einklang steht, auch die Situation von Enkelkindern in den Blick genommen haben.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.11.2009 - 12 A 553/09

    Rechtmäßigkeit des Ausschlusses der Kindeskinder einer deutschen Mutter

    Deswegen liegt es nahe, dass zumindest die Feststellungen des Bundesverfassungsgerichts im Kammerbeschluss vom 22. Januar 1999 - 2 BvR 729/96 - (NVwZ-RR 1999, 403) und im Nichtannahmebeschluss vom 24. Januar 2001 - 2 BvR 1362/99 - (Juris), dass die Übergangsregelung in Art. 3 RuStAÄndG 1974 mit dem Grundgesetz in Einklang steht, auch die Situation von Enkelkindern in den Blick genommen haben.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.03.2013 - 19 A 376/12

    Anspruch auf Einbürgerung von Kindern jüdischerMigranten

    BVerfG, Nichtannahmebeschlüsse vom 24. Januar 2001 - 2 BvR 1362/99 -, juris, Rdn. 2, und vom 22. Januar 1999 - 2 BvR 729/96 -, NVwZ-RR 1999, 403, juris, Rdn. 22; vgl. dazu bereits OVG NRW, Beschluss vom 9. März 2012 - 19 A 691/11 -, S. 3 des Beschlussabdrucks.
  • VG Köln, 16.08.2017 - 10 K 7452/16
    vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 21. Mai 1974 - 1 BvL 22/71 und 21/72 -, vom 24. Januar 2001 - 2 BvR 1362/99 - und vom 22. Januar 1999 - 2 BvR 729/96 -, jeweils in juris veröffentlicht; BVerwG, Urteile vom 16. November 2006 - 5 C 18.06 - und vom 24. Oktober 1995 - 1 C 29.94 -, jeweils in juris veröffentlicht; OVG NRW, Beschluss vom 4. Januar 2013 - 19 A 18/12 -, n.v.
  • VG Köln, 20.02.2008 - 10 K 1056/06
    vgl. zuletzt Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteil vom 16.11.2006 - 5 C 18.06 -, FamRZ 2007, 465 (Leitsatz), wie schon BVerfG, Beschluss vom 24.01.2001 - 2 BvR 1362/99 - (Juris) und Beschluss vom 22.01.1999 - 2 BvR 729/96 -, NVwZ-RR 1999, 403; BVerwG, Urteil vom 24.10.1995 - 1 C 29.94 -, DVBl. 1996, 615 -.
  • VG Köln, 14.03.2007 - 10 K 4864/06

    Einbürgerung eines ehelichen Kindes eines peruanischen Vaters und einer die

    BVerfG, Beschluss vom 24.01.2001 - 2 BvR 1362/99 - (juris), und des.
  • VG Köln, 27.10.2010 - 10 K 7601/09

    Ausschluss vom Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch Geburt von der

    Gegen diese Optionslösung, wie auch gegen die auf drei Jahre bemessene Erklärungsfrist, die sich verlängerte, wenn sie ohne Verschulden nicht eingehalten wurde, bestehen keine verfassungsrechtlichen Bedenken - vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 24.01.2001 - 2 BvR 1362/99 - und vom 22.01.1999 - 2 BvR 729/96 - Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteile vom 24.10.1995 - 1 C 29/94 - und vom 16.11.2006 - 5 C 19/06 -.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht