Rechtsprechung
   BVerfG, 25.02.1976 - 1 BvR 8/74, 1 BvR 275/74   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1976,80
BVerfG, 25.02.1976 - 1 BvR 8/74, 1 BvR 275/74 (https://dejure.org/1976,80)
BVerfG, Entscheidung vom 25.02.1976 - 1 BvR 8/74, 1 BvR 275/74 (https://dejure.org/1976,80)
BVerfG, Entscheidung vom 25. Februar 1976 - 1 BvR 8/74, 1 BvR 275/74 (https://dejure.org/1976,80)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verfassungswidrigkeit der Ersten Ausführungsverordnung zum Rechtsberatungsgesetz

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

Papierfundstellen

  • BVerfGE 41, 378
  • NJW 1976, 1349
  • AnwBl 1976, 244



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Wird zitiert von ... (16)  

  • BGH, 12.04.2011 - II ZR 197/09

    Geschäftsmäßige Forderungseinziehung: Ermächtigung einer BGB-Gesellschaft zur

    Der Erlaubnisvorbehalt ist verfassungsgemäß (BVerfGE 41, 378, 390; 75, 246, 275 f.; BVerfG, NJW 2000, 1251).
  • BVerwG, 16.07.2003 - 6 C 27.02

    Ermächtigungsgrundlage, Forderungskauf, gesetzesvertretende Verordnung,

    In der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ist geklärt, dass der Erlaubnisvorbehalt gemäß Art. 1 § 1 RBerG verfassungsgemäß ist (BVerfGE 41, 378 ; 75, 246 ; 97, 12 ; Kammerbeschluss vom 27. September 2002 - 1 BvR 2251/01 - NJW 2002, 3531).
  • BGH, 18.05.1995 - III ZR 109/94

    Unerlaubte Rechtsberatung durch Vertretung einer Gemeinde gegenüber

    Eine solche Tätigkeit ist - auch unter Berücksichtigung des Schutzzwecks des Rechtsberatungsgesetzes (vgl. dazu BVerfGE 41, 378, 390; BGHZ 37, 258, 261; BGH, Urteil vom 12. März 1987 - I ZR 31/85 = BGHWarn 1987 Nr. 97 = NJW 1987, 3005, 3006; Rennen/Caliebe aaO. Rn. 9) - Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten i.S. des Art. 1 § 1 RBerG.
  • BGH, 12.03.1987 - I ZR 31/85

    Schutzrechtsüberwachung; Schutzrechtsüberwachung als erlaubnispflichtige

    Denn auch das Bundesverfassungsgericht hat bereits entschieden, daß die Vorschrift des Art. 1 § 1 RBeratG bezweckt, zum Schutz der Rechtsuchenden und auch im Interesse einer reibungslosen Abwicklung des Rechtsverkehrs fachlich ungeeignete und unzuverlässige Personen von der geschäftsmäßigen Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten fernzuhalten (BVerfGE 41, 378, 390).
  • OLG Celle, 25.05.2004 - 222 Ss 71/04

    Unerlaubte Rechtsbesorgung: Irrtum über die Erlaubnisbedürftigkeit der

    Diese Bewertung entspricht der Einschätzung des Bundesverfassungsgerichts zum Erfordernis einer berufsrechtlichen Erlaubnis nach dem Rechtsberatungsgesetz, das dem Gemeinwohl im Sinne der Rechtsprechung zu Art. 12 Abs. 1 GG diene und zum Schutze der Rechtssuchenden und auch im Interesse einer reibungslosen Abwicklung des Rechtsverkehrs bezwecke, fachlich ungeeignete und unzuverlässige Personen von der geschäftsmäßigen Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten fernzuhalten (vgl. BVerfGE 41, S. 378, 390).
  • BGH, 29.03.1982 - AnwZ (B) 35/81

    Rechtsbesorgung in abhängiger Stellung

    Die örtliche Begrenzung entfiel auf Grund des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 25. Februar 1976 (NJW 1976, 1349).
  • BVerwG, 10.12.1976 - 6 C 36.76

    Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten - Mündliche Verhandlung -

    Das Bundesverfassungsgericht hat durch Beschluß vom 25. Februar 1976 - 1 BvR 8/74 - dieses Urteil aufgehoben und die Sache an das Bundesverwaltungsgericht zurückverwiesen.
  • OLG Bremen, 28.03.2002 - 2 U 121/00

    Unerlaubte Rechtsberatung; Fördermittelberatung im Rahmen einer

    Art. 1 § 1 Abs. 1 S. 1 RBerG (grundsätzliches Verbot der geschäftsmäßigen Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten ohne behördliche Erlaubnis) hält sich grundsätzlich im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung (BVerfGE 41, 378 = NJW 1976, 1349; BVerfGE 97, 12 = NJW 1998, 3481; BVerfG NJW 2000, 1251).
  • BVerwG, 12.08.1985 - 5 B 4.85

    Vereinbarkeit einer berufsrechtlichen Erlaubnis nach dem Rechtsberatungsgesetz

    Davon ist - in Übereinstimmung mit dem Bundesgesetzgeber - das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung ausgegangen (vgl. z.B. Urteil vom 15. November 1979 - BVerwG 5 C 4.79 - <BVerwGE 59, 138 = DVBl. 1980, 640>; zur Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts s. BVerfGE 10, 185 ; 41, 378 ).

    Daß das Erfordernis der berufsrechtlichen Erlaubnis, wie es in Art. 1 § 1 Abs. 1 RBerG niedergelegt ist, als solches verfassungsrechtlich keinen Bedenken begegnet, weil es im Sinne der Rechtsprechung zu Art. 12 Abs. 1 GG dem Gemeinwohl dient, ist höchstrichterlich bereits klargestellt (BVerfGE 41, 378 ; BVerwGE 59, 138 [BVerwG 15.11.1979 - 5 C 4/79]).

  • VG Lüneburg, 28.08.2002 - 5 A 44/01

    Erlaubnispflicht für geschäftsmäßigen Forderungserwerb durch eine Stiftung

    Dabei handelt es sich um wichtige Belange des Gemeinwohls, die im Hinblick auf Art. 12 Abs. 1 GG unbedenklich sind (vgl. BVerfG, Beschluss v. 25.2.1976, NJW 1976, 1349; BVerwG, Urteil v. 3.8.1960, GewArch 1963, 18; Rennen/Caliebe, a.a.O., Art. 1 § 1 RBerG Rdnr. 11).
  • BVerwG, 10.12.1976 - 6 C 35.76

    Erforderlichkeit einer über die Zulassung als Rechtsanwalt hinausgehenden

  • VG Saarlouis, 14.01.2010 - 1 K 756/08

    Rentenberater nach dem Rechtsberatungsgesetz als registrierte Person bzw.

  • OVG Rheinland-Pfalz, 26.07.1988 - 12 A 79/88

    Zulassung eines Rechtslehrers an einer deutschen Hochschule als

  • LG Mannheim, 18.07.2008 - 7 O 10/08

    Bezeichnungsschutz: Anforderungen an das Führen der Bezeichnung "REIT AG" nach

  • BVerfG, 07.11.1994 - 1 BvR 2031/93

    Verfassungsmäßigkeit der Vorschriften über die geschäftsmäßige Rechtsberatung

  • VG Leipzig, 22.03.1996 - 1 K 849/94
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