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   BVerfG, 28.02.2003 - 1 BvR 189/03   

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https://dejure.org/2003,2781
BVerfG, 28.02.2003 - 1 BvR 189/03 (https://dejure.org/2003,2781)
BVerfG, Entscheidung vom 28.02.2003 - 1 BvR 189/03 (https://dejure.org/2003,2781)
BVerfG, Entscheidung vom 28. Februar 2003 - 1 BvR 189/03 (https://dejure.org/2003,2781)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • webshoprecht.de

    Zulässigkeit von Anwaltswerbung mit dem Versprechen optimaler Interessenvertretung

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Werbung eines Rechtsanwalts - Optimale Interessenwahrung und Mandantenbetreuung - Verfassungsbeschwerde gegen eine wettbewerbsrechtliche Verurteilung wegen unzulässiger Werbung - Grundrechtsfreundliche Auslegung eines Werbeinhalts - Bedeutung der Berufsfreiheit

  • BRAK-Mitteilungen

    Anwaltliche Werbung - Werbeaussage eines Rechtsanwalts auf einer Internetseite

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2003, Seite 127

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 1; BRAO § 43b; GG Art. 12 Abs. 1
    Verurteilung eines Rechtsanwalts zur Unterlassung berufsbezogener Werbung

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BRAO § 43b; UWG §§ 1, 3; GG Art. 12 Abs. 1
    Keine unsachliche Internetwerbung eines Anwalts durch Behauptung der "optimalen" Wahrung der Mandanteninteressen als seiner "wichtigsten Aufgabe"

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerfGK 1, 66
  • NJW 2003, 1307
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 27.01.2005 - I ZR 202/02

    Optimale Interessenvertretung

    Zudem sind Einzeläußerungen wie der hier beanstandete Satz im Kontext der gesamten Werbeaussage auszulegen (vgl. BVerfG, Beschl. v. 28.2.2003 - 1 BvR 189/03, BRAK-Mitt. 2003, 127).
  • VGH Bayern, 28.10.2009 - 7 N 09.1377

    Rechtskonformität rundfunkrechtlicher Gewinnspielregelungen

    Ob ein solcher fiktiver Durchschnittsrezipient durch die Präsentation des Gewinnspiels in die Irre geführt wird, lässt sich nur im Wege einer (gerichtlich voll überprüfbaren) Einzelfallbeurteilung bestimmen, bei der es vor allem auf den objektiven Erklärungsgehalt der Aussagen des Anbieters ankommt (vgl. BVerfG vom 28.2.2003 NJW 2003, 1307).
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