Rechtsprechung
   BVerfG, 29.03.2007 - 2 BvR 2366/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,8480
BVerfG, 29.03.2007 - 2 BvR 2366/06 (https://dejure.org/2007,8480)
BVerfG, Entscheidung vom 29.03.2007 - 2 BvR 2366/06 (https://dejure.org/2007,8480)
BVerfG, Entscheidung vom 29. März 2007 - 2 BvR 2366/06 (https://dejure.org/2007,8480)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • Jurion

    Einlegung einer Verfassungsbeschwerde als subsidiärer Rechtsweg gegenüber einem Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand; Einlegung unzulässiger Rechtsbehelfe als ausreichende Erfüllung des Gebotes der Rechtswegerschöpfung; Zumutbarkeit der Einlegung eines Rechtsbehelfs als Grenze der Pflicht zur Rechtswegerschöpfung; Nichtausschöpfung der einem Beteiligten eingeräumten prozessualen Möglichkeiten als Beeinträchtigung des Anspruchs auf rechtliches Gehör

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde; Erschöpfung des Rechtswegs gegen ein strafgerichtliches Verwerfungsurteil

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 17.06.2009 - XII ZB 75/07

    Stellung des potenziell biologischen Vaters i.R.e. Beitritts zur beklagten Partei

    Zwar ist von einem Prozessbeteiligten zu verlangen, dass er die nach der jeweiligen prozessualen Lage möglichen und zumutbaren Anstrengungen zur Wahrung seines Gehörs unternimmt, wenn er dessen Verletzung mit Erfolg rügen will (BVerfG Beschluss vom 29. März 2007 - 2 BvR 2366/06 - iuris; BVerfGE 74, 220, 225 m.w.N.; Stein/Jonas/Leipold ZPO 22. Aufl. vor § 128 Rdn. 45).
  • VerfGH Sachsen, 26.03.2015 - 11-IV-14
    (vgl. BVerfG, Beschluss vom 29. März 2007 - 2 BvR 2366/06).

    (vgl. BVerfG, Beschluss vom 29. März 2007 - 2 BvR 2366/06).

  • OLG Brandenburg, 07.03.2011 - 1 Ws 19/11

    Berufungsverfahren: Verwerfung trotz der Ankündigung einer Verspätung in der

    Der Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der Berufungshauptverhandlung ist unbegründet, da die Gründe, die die Angeklagte vorbringt, dem Berufungsgericht bereits bekannt waren, als es die Berufung verwarf (BVerfG, Beschluss vom 29. März 2007 - 2 BvR 2366/06; KG Berlin, NStZ-RR 2006, 183).
  • VerfGH Sachsen, 30.11.2017 - 146-IV-17
    § 329 Abs. 1 Satz 1 StPO: BVerfG, Beschluss vom 29. März 2007 - 2 BvR 2366/06;.
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