Rechtsprechung
   BVerfG, 29.03.2017 - 2 BvL 6/11   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com
  • IWW

    Art 3 Abs 1 GG, § 10d EStG, § 8c Abs 1 S 1 KStG 1977 vom 12.08.2008, § 8c S 1 KStG 1977 vom 14.08.2007, § 8c S 1 KStG 1977 vom 16.07.2009

  • Bundesverfassungsgericht

    Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG) mit dem Grundgesetz unvereinbar

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 3 Abs 1 GG, § 10d EStG, § 8c Abs 1 S 1 KStG 1977 vom 12.08.2008, § 8c S 1 KStG 1977 vom 14.08.2007, § 8c S 1 KStG 1977 vom 16.07.2009
    Partielle Unvereinbarkeit des § 8c S 1 KStG (juris: KStG 1977) idF vom 14.08.2007 sowie des § 8c Abs 1 S 1 KStG 1977 idF vom 12.08.2008 und späterer Fassungen mit Art 3 Abs 1 GG - Verhinderung von Gestaltungsmissbrauchs grds zur Rechtfertigung einer Ungleichbehandlung geeignet - vorliegend jedoch gesetzgeberische Typisierungsbefugnis überschritten - Gesetzliche Neuregelung, rückwirkend zum 01.01.2008, bis spätestens 31.12.2018 geboten

  • Jurion

    Normenkontrollverfahren betreffend die Vereinbarkeit von § 8c S. 1 Körperschaftsteuergesetz 2008 (KStG) mit dem allgemeinen Gleichheitssatz; Ungleichbehandlung von Kapitalgesellschaften beim Verlustabzug infolge eines schädlichen Beteiligungserwerbs; Einschränkung der Verlustverrechnung bei Körperschaften; Bindung des Steuergesetzgebers an den Grundsatz der Steuergerechtigkeit; Ausrichtung der Besteuerung an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit; Weitreichender Entscheidungsspielraum des Gesetzgebers bei der Auswahl des Steuergegenstandes; Grundsatz der gleichen Zuteilung steuerlicher Lasten; Überschreitung der Grenzen zulässiger Typisierung

  • Betriebs-Berater

    Zur Ungleichbehandlung von Kapitalgesellschaften beim Verlustabzug infolge eines schädlichen Beteiligungserwerbs nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Absatz 1 Satz 1 KStG)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Normenkontrollverfahren betreffend die Vereinbarkeit von § 8c S. 1 Körperschaftsteuergesetz 2008 ( KStG ) mit dem allgemeinen Gleichheitssatz; Ungleichbehandlung von Kapitalgesellschaften beim Verlustabzug infolge eines schädlichen Beteiligungserwerbs; Einschränkung der Verlustverrechnung bei Körperschaften; Bindung des Steuergesetzgebers an den Grundsatz der Steuergerechtigkeit; Ausrichtung der Besteuerung an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit; Weitreichender Entscheidungsspielraum des Gesetzgebers bei der Auswahl des Steuergegenstandes; Grundsatz der gleichen Zuteilung steuerlicher Lasten; Überschreitung der Grenzen zulässiger Typisierung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Ungerechtfertigte Ungleichbehandlung von Kapitalgesellschaften beim Verlustabzug nach schädlichem Beteiligungserwerb

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • Bundesverfassungsgericht (Pressemitteilung)

    Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG) mit dem Grundgesetz unvereinbar

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Regelung zum Untergang von Verlustvorträgen gem. § 8c KStG teilweise verfassungswidrig

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Verlustabzug infolge schädlichen Beteiligungserwerbs bei Kapitalgesellschaften (§ 8c Abs. 1 S. 1 KStG) verfassungswidrig

  • meyer-koering.de (Kurzinformation)

    Ist die Verlustabzugsbeschränkung des § 8c KStG verfassungswidrig?

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften - und der schädliche Beteiligungserwerb

  • lto.de (Kurzinformation)

    Verstoß gegen Art. 3 I GG: Verbot des Verlustvortrags verfassungswidrig

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften nach § 8c KStG mit dem GG unvereinbar

  • juris.de (Pressemitteilung)

    Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften grundgesetzwidrig

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz)

    KStG § 8c Satz 1
    Verlustabzug

  • Jurion (Kurzinformation)

    Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG) mit dem Grundgesetz unvereinbar


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • steuerzahler.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Verlustabzug bei Anteilseignerwechsel in einer GmbH

Besprechungen u.ä. (3)

  • handelsblatt.com (Entscheidungsbesprechung)

    Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften: Bestimmung eines missbräuchlichen Mantelkaufs anhand der 25%-Grenze ist verfassungswidrig

  • deloitte-tax-news.de (Entscheidungsbesprechung)

    Verfassungswidrigkeit des Verlustabzugs bei Kapitalgesellschaften

  • noerr.com (Entscheidungsbesprechung)

    Verlustabzugsbeschränkungen des § 8c KStG in Teilen verfassungswidrig

Sonstiges (4)

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    KStG 2002 i.d.F. vom 14.08.2007 § 8c S 1, GG Art 3 Abs 1
    Verlustabzug, Körperschaft, Beteiligungserwerb

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Nur ein paar Worte zu den Verlustabzugsbeschränkungen des § 8c KStG nach dem BVerfG-Verdikt" von Prof. Dr. Dietmar Gosch, original erschienen in: GmbHR 2017, 695 - 700.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Partielle Unvereinbarkeit des § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG mit Art. 3 Abs. 1 GG" von RA/Wirtschaftsjurist Dr. Carsten Hohmann, LL.M., original erschienen in: DStZ 2017, 550 - 562.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Verlustabzugsbeschränkung des § 8c KStG in Teilen verfassungswidrig" von RA/StB Björn Viebrock und StB Christian Richter, LL.M., original erschienen in: NWB 2017, 1571 - 1573.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2017, 2267
  • ZIP 2017, 1009
  • ZIP 2017, 39
  • WM 2017, 1024
  • BB 2017, 1173
  • DB 2017, 1124
  • NZG 2017, 828



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Wird zitiert von ... (21)  

  • BFH, 28.06.2017 - XI R 23/14  

    Zur Umsatzsteuerbefreiung für Umsätze der ambulanten Pflege (40 %-Grenze des § 4

    Das vom Kläger ergänzend angeführte Gebot der Folgerichtigkeit betrifft zum einen das Ertragsteuerrecht (vgl. BVerfG-Beschluss vom 29. März 2017  2 BvL 6/11, Deutsches Steuerrecht 2017, 1094, Rz 99 f.) und ist überdies durch die Beschränkung der Steuerbefreiung auf die vom Mitgliedstaat Deutschland anerkannten Einrichtungen nicht verletzt.
  • BFH, 30.11.2011 - I R 14/11  

    Verlustabzugsverbot bei unterjährigem schädlichen Beteiligungserwerb

    Es beantragt mit der Revision, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen, hilfsweise, das Verfahren ruhen zu lassen bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) in dem Verfahren 2 BvL 6/11 (Vorlagebeschluss des FG Hamburg vom 4. April 2011  2 K 33/10, EFG 2011, 1460).

    Die Klägerin beantragt, die Revision zurückzuweisen, hilfsweise, das Verfahren ruhen zu lassen (BVerfG 2 BvL 6/11).

    Da auf dieser Grundlage die Verlustabzugsbeschränkung des § 8c Satz 1 KStG 2002 n.F. die Höhe der festzusetzenden Körperschaftsteuer des Streitjahres nicht berührt, liegt ein Grund für eine Aussetzung des Verfahrens (§ 74 FGO) bis zum Abschluss des Normenkontrollverfahrens beim BVerfG (2 BvL 6/11) nicht vor.

  • LG Berlin, 14.09.2017 - 67 S 149/17  

    Vorschrift über Mietpreisbremse für verfassungswidrig

    Differenzierungen bedürfen stets der Rechtfertigung durch Sachgründe, die dem Differenzierungsziel und dem Ausmaß der Ungleichbehandlung angemessen sind (st. Rspr. des BVerfG, vgl. nur BVerfG, Beschl. v. 29. März 2017 - 2 BvL 6/11, ZIP 2017, 1009 m.w.N.).

    Sie stellt sich vielmehr als gleichheitswidrig dar, da mit Blick auf die vom Gesetzgeber verfolgte Zielsetzung ein einleuchtender Grund für die Hinnahme der evident ungleichen Belastungswirkung fehlt und nicht mehr mit einer am Gerechtigkeitsgedanken orientierten Betrachtungsweise vereinbar ist (vgl. BVerfG, Beschl. v. 29. März 2017 - 2 BvL 6/11, ZIP 2017, 1009, Tz. 101).

    Ausnahmen von einer belastungsgleichen Ausgestaltung bedürfen eines besonderen sachlichen Grundes, der die Ungleichbehandlung nach Art und Ausmaß zu rechtfertigen vermag (st. Rspr. des BVerfG, vgl. zuletzt BVerfG, Beschl. v. 29. März 2017 - 2 BvL 6/11, ZIP 2017, 1009, Tz. 104 m.w.N.).

    Es kommt hinzu, dass die Ungleichbehandlung auch mit einer am Gerechtigkeitsgedanken orientierten Betrachtungsweise schlichtweg unvereinbar ist (vgl. BVerfG, Beschl. v. 29. März 2017 - 2 BvL 6/11, ZIP 2017, 1009, Tz. 101).

  • BFH, 28.10.2011 - I R 31/11  

    Verfahrensaussetzung bei anhängigen Verfahren zu § 8c Abs. 1 Satz 2 KStG 2002 i.

    NV: Das BVerfG hat (unter dem Az. 2 BvL 6/11) auf Vorlagebeschluss des FG Hamburg vom 4. April 2011 2 K 33/10 (EFG 2011, 1460) darüber zu entscheiden, ob § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG 2002 i.d.F. des Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008 vom 14. August 2007 mit Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar ist.
  • FG Münster, 21.07.2016 - 9 K 2794/15  

    Möglichkeit des körperschaftsteuerlichen Verlustrücktrags nach einem

    Ungeachtet der ohnehin bestehenden verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Vorschrift (hierzu Beschluss des Finanzgerichts Hamburg vom 4.4.2011 2 K 33/10, EFG 2011, 1460 --Az. des Bundesverfassungsgerichts: 2 BvL 6/11--; Senatsbeschluss vom 1.8.2011 9 V 35/11 K, EFG 2011, 165; Blümich/Brandis, § 8c KStG Rz. 22 f.; Gosch/Roser, a.a.O., Rz. 26 ff.; Hey in Tipke/Lang, Steuerrecht, 22. Aufl. 2015, § 11 Rz. 58; gegen eine Verfassungswidrigkeit allerdings Urteil des Sächsischen Finanzgerichts vom 16.3.2011 2 K 1869/10, EFG 2011, 1457 --Az. des BFH: I R 31/11--), könnte der Senat keine sachliche Rechtfertigung für eine Versagung der Verlustnutzung auch in diesem Fall erkennen.
  • BFH, 22.11.2016 - I R 30/15  

    Verlustabzugsverbot bei schädlichem Beteiligungserwerb (Erwerbergruppe)

    Da damit die Verlustabzugsbeschränkung des § 8c Abs. 1 KStG die Höhe der festzusetzenden Körperschaftsteuer des Streitjahres 2010 bzw. die Höhe des vortragsfähigen Verlustes zum 31. Dezember 2009 nicht berührt, liegt ein Grund für eine Aussetzung des Verfahrens (§ 74 FGO) bis zum Abschluss des zu § 8c KStG anhängigen Normenkontrollverfahrens beim Bundesverfassungsgericht (dortiges Aktenzeichen: 2 BvL 6/11) nicht vor.
  • FG Münster, 04.11.2015 - 9 K 3478/13  

    Gebotenheit von Billigkeitsmaßnahmen nach dem Entfallen von Verlustvorträgen bei

    ... Hinweis insoweit auf das beim Bundesverfassungsgericht anhängige Verfahren ... Az. 2 BvL 6/11.

    bb) Eine Aussetzung des vorliegenden Rechtsstreits gemäß § 74 FGO wegen des beim BVerfG unter dem Az. 2 BvL 6/11 anhängigen Verfahrens ist zwar nicht bereits allein deshalb ausgeschlossen, weil die Teileinspruchsentscheidung die Frage der Verfassungsmäßigkeit des § 8c KStG ausgeklammert hat.

  • FG Thüringen, 19.01.2012 - 3 V 1001/11  

    Aussetzung der Vollziehung wegen verfassungsrechtlicher Zweifel an der

    Sie beantragte das Ruhen des Verfahrens im Hinblick darauf, dass beim Bundesverfassungsgericht unter dem Az.: 2 BvL 6/11 wegen der Verfassungswidrigkeit des § 8c KStG ein Verfahren anhängig ist.

    Die Vorlage des Finanzgerichts Hamburg sei durch das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 21.06.2011 unter dem Aktenzeichen 2 BvL 6/11 zur Entscheidung angenommen worden.

    Dieses BFH-Verfahren ist wiederum durch Beschluss vom 28.10.2011 bis zur Entscheidung des BVerfG in dem Verfahren 2 BvL 6/11 ausgesetzt.

    Das FG Hamburg führt aus, dass § 8c Satz 1 KStG den verfassungsrechtlichen Vorgaben an eine folgerichtige Umsetzung der steuerlichen Belastungsentscheidungen nicht gerecht wird und damit das objektive Nettoprinzip verletzt (Az. des BVerfG: 2 BvL 6/11).

  • BFH, 31.05.2017 - I B 102/16  

    Keine Nichtigkeit eines Steuerbescheids wegen Verwendung einer veralteten

    Die von der Klägerin geltend gemachte Verfassungswidrigkeit des § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG in der bis zum Veranlagungszeitraum 2008 geltenden Fassung (s. jetzt auch Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 29. März 2017  2 BvL 6/11, Deutsches Steuerrecht 2017, 1094) spielt für die Beurteilung der Nichtigkeit des angegriffenen Bescheids keine Rolle.
  • FG Niedersachsen, 26.02.2015 - 6 K 424/13  

    Gruppe von Erwerbern mit gleichgerichteten Interessen

    Da § 8c Abs. 1 Sätze 2 und 3 KStG aus den o.g. Gründen im Streitfall nicht anzuwenden ist, bedarf es keiner Entscheidung über die Frage, ob der erkennende Senat die Norm - ebenso wie das Finanzgericht Hamburg § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG in seinem Vorlagebeschluss vom 04.04.2011 2 K 33/10 (DStR 2011, 1172; beim BVerfG anhängiges Normenkontrollverfahren 2 BvL 6/11) - für unvereinbar mit Art. 3 Abs. 1 Grundgesetz (GG) ansieht.
  • BFH - I R 79/11 (anhängig)  

    Verlustabzug, Anteilsübertragung, Konzern, Umwandlung

  • BFH, 09.05.2012 - I B 18/12  

    AdV bei verfassungsrechtlichen Zweifeln - Kürzung des Verlustabzugs -

  • FG Köln, 18.05.2017 - 11 K 3070/14  
  • FG Köln, 31.08.2016 - 10 K 85/15  

    Untergang vortragsfähiger und laufender Verluste infolge eines schädlichen

  • FG Münster, 13.01.2016 - 13 K 1973/13  

    Ermittlung des handelsrechtlichen Jahresüberschusses durch Bestandsvergleich im

  • FG Düsseldorf, 09.02.2015 - 6 K 3339/12  

    Mantelkauf, Wechsel der wirtschaftlichen Identität bei bloßer Verkürzung der

  • BFH - I R 75/12 (anhängig)  

    Verlustvortrag, Anteilserwerb, Anteilsveräußerung

  • FG Niedersachsen, 13.09.2012 - 6 K 51/10  

    Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags

  • VG Magdeburg, 11.07.2017 - 5 A 689/15  

    Anspruch eines Feuerwehrbeamten auf Zusatzurlaub gemäß § 4 Abs. 1 und 2 UrlVO LSA

  • FG Hamburg, 10.05.2012 - 6 V 156/11  

    Keine Aussetzung der Vollziehung bei Zweifeln an der Verfassungsmäßigkeit des §

  • FG Hamburg, 17.04.2012 - 2 V 86/12  

    Körperschaftsteuer: AdV wegen Verfassungsbedenken

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