Rechtsprechung
   BVerwG, 03.10.1986 - 7 B 89.86   

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https://dejure.org/1986,1766
BVerwG, 03.10.1986 - 7 B 89.86 (https://dejure.org/1986,1766)
BVerwG, Entscheidung vom 03.10.1986 - 7 B 89.86 (https://dejure.org/1986,1766)
BVerwG, Entscheidung vom 03. Januar 1986 - 7 B 89.86 (https://dejure.org/1986,1766)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Zurückweisung einer Nichtzulassungsbeschwerde - Die sog. "Divergenzrüge" - Störungen des Prüfungsablaufs in der Klausurenprüfung durch Rauchen und Unruhe im Prüfungssaal - Mitwirkungspflichten des Prüflings bei der Beseitigung von Störungen - Prüfungsrechtlicher Grundsatz der Chancengleichheit - Anspruch auf Gewährung rechtlichen Gehörs - Voraussetzungen eines das Rechtsstaatsprinzip verletzendes Überraschungsurteil - Darlegungsanforderungen an die so genannte "Grundsatzrüge" - Anspruch auf Korrektur der Aufsichtsarbeiten aller Mitprüflinge durch die selben Korrektoren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (20)

  • BFH, 20.07.1999 - VII R 111/98

    Chancengleichheit bei der Steuerberaterprüfung

    Auch im Prüfungsrecht gibt es aber kein subjektives öffentliches Recht des einzelnen Prüflings auf Beachtung des Grundsatzes der Chancengleichheit als objektiv-rechtliches Gebot (vgl. Beschluß des BVerwG vom 3. Oktober 1986 7 B 89.86, Buchholz, a.a.O., 421.0 Prüfungswesen Nr. 232).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.11.2012 - 14 A 755/11

    Rechtmäßigkeit eines Prüfungsverfahrens bei vorheriger Kenntnis eines Teils der

    Ebenso BVerwG, Beschluss vom 3.10.1986 - 7 B 89.86 -, Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 232 für vom Prüfungsamt nicht verhinderte Täuschungshandlungen einzelner Prüflinge.
  • VGH Baden-Württemberg, 27.02.2014 - 9 S 2275/13

    Klagebefugnis bei der Geltendmachung eines Verstoßes gegen den

    Auch im Prüfungsrecht gibt es hingegen kein subjektiv öffentliches Recht des einzelnen Prüflings auf Beachtung des Grundsatzes der Chancengleichheit als objektiv-rechtliches Gebot (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 03.10.1986 - 7 B 89/86 -, Juris, und vom 16.01.1984 - 7 B 169.83 -, Juris; BFH, Urteil vom 20.07.1999 - VII R 22/99 -, Juris).
  • BFH, 20.07.1999 - VII R 22/99

    Aufhebung einer Prüfungsentscheidung

    Auch im Prüfungsrecht gibt es hingegen kein subjektives öffentliches Recht des einzelnen Prüflings auf Beachtung des Grundsatzes der Chancengleichheit als objektiv-rechtliches Gebot (vgl. Beschluß des BVerwG vom 3. Oktober 1986 7 B 89.86, Buchholz, a.a.O., 421.0 Prüfungswesen Nr. 232).
  • VG Gelsenkirchen, 23.11.2005 - 4 K 3375/03

    Nichtbestehen der zweiten juristischen Staatsprüfung wegen Blockversagens;

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgericht verletzt es den oben aufgezeigten Grundsatz der Chancengleichheit nicht, wenn eine nicht oder nur unter unvertretbarem Aufwand vermeidbare Ungleichbehandlung in ihren Auswirkungen so geringfügig ist, dass sie im Verhältnis zu sonstigen die Prüfungsleistung beeinflussenden äußeren Umständen nicht weiter ins Gewicht fällt, vgl. BVerwG, Urteil vom 3. Oktober 1986 - 7 B 89.86 -, Buchholz 421.0, Nr. 232, S. 288 (291) m.w.N.

    Die Chancengleichheit eines Prüfling erleidet insgesamt keinen Schaden, solange sein eigenes Prüfungsverfahren korrekt verläuft und seine eigenen Prüfungsleistungen ordnungsgemäß bewertet werden, vgl. BVerwG, Urteil vom 3. Oktober 1986 - 7 B 89.86 -, a.a.O., S. 293 m.w.N.; Rehborn/Tettinger/Schulz, Die Juristenausbildung in Nordrhein-Westfalen, 7. Auflage, 1994, § 6 JAG, Rdnr. 5.

  • VG Gelsenkirchen, 23.11.2005 - 4 K 3282/03

    Chancengleichheit, Verfahrensfehler, Kenntnisvorsprung, Wissensvorsprung,

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgericht verletzt es den oben aufgezeigten Grundsatz der Chancengleichheit nicht, wenn eine nicht oder nur unter unvertretbarem Aufwand vermeidbare Ungleichbehandlung in ihren Auswirkungen so geringfügig ist, dass sie im Verhältnis zu sonstigen die Prüfungsleistung beeinflussenden äußeren Umständen nicht weiter ins Gewicht fällt, vgl. BVerwG, Urteil vom 3. Oktober 1986 - 7 B 89.86 -, Buchholz 421.0, Nr. 232, S. 288 (291) m.w.N.

    Die Chancengleichheit eines Prüfling erleidet insgesamt keinen Schaden, solange sein eigenes Prüfungsverfahren korrekt verläuft und seine eigenen Prüfungsleistungen ordnungsgemäß bewertet werden, vgl. BVerwG, Urteil vom 3. Oktober 1986 - 7 B 89.86 -, a.a.O., S. 293 m.w.N.; Rehborn/Tettinger/Schulz, Die Juristenausbildung in Nordrhein-Westfalen, 7. Auflage, 1994, § 6 JAG, Rdnr. 5.

  • VGH Bayern, 16.05.2012 - 7 B 11.2645

    Die Landeshauptstadt München "schummelt" nicht

    Dementsprechend führen Täuschungshandlungen anderer Prüfungsteilnehmer nicht zu einer Chancenungleichheit, auf die sich ein Prüfungsteilnehmer berufen kann, wenn dessen eigenes Prüfungsverfahren korrekt verlaufen ist und dessen Leistungen ordnungsgemäß bewertet worden sind (vgl. BVerwG vom 3.10.1986 Az. 7 B 89/86 RdNr. 26, BFH vom 20.7.1999 Az. VII R 111/98 RdNr. 19).
  • BFH, 04.11.1993 - VII R 14/93

    Verletzung der Geheimhaltungspflicht für die Prüfungsaufgaben zur Prüfung zum

    Im Streitfall sind somit - wie die Revision zu Recht vorträgt - die Ausführungen im Beschluß des BVerwG vom 3. Oktober 1986 7 B 89.86 (Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts - Buchholz - 421.0 Nr. 232) zu beachten.
  • VGH Bayern, 16.05.2012 - 7 CE 11.2645

    Die Landeshauptstadt München "schummelt" nicht

    Dementsprechend führen Täuschungshandlungen anderer Prüfungsteilnehmer nicht zu einer Chancenungleichheit, auf die sich ein Prüfungsteilnehmer berufen kann, wenn dessen eigenes Prüfungsverfahren korrekt verlaufen ist und dessen Leistungen ordnungsgemäß bewertet worden sind (vgl. BVerwG vom 3.10.1986 Az. 7 B 89/86 RdNr. 26, BFH vom 20.7.1999 Az. VII R 111/98 RdNr. 19).
  • FG Saarland, 10.02.2000 - 2 K 115/99

    Steuerberaterprüfung: Prüfungsergebnis kann nicht durch lediglich behauptete

    Hierzu hat der BFH in seinem Urteil vom 20. Juli 1999 VII R 111/98 (BStBl II 1999, 803) für den Fall, dass eine Prüfungsaufgabe einem Teil der Kandidaten bekannt war, weil ein Steuerrechtsinstitut sie im Rahmen der Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung ausgegeben hatte, ausgeführt: "Auch im Prüfungsrecht gibt es aber kein subjektives öffentliches Recht des einzelnen Prüflings auf Beachtung des Grundsatzes der Chancengleichheit als objektiv - rechtliches Gebot (vgl. Beschluss des BVerwG vom 3. Oktober 1986 7 B 89.86, Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk des Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts. 421.0 Prüfungswesen Nr. 232).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.11.1987 - 22 B 3064/87

    Prüfung; Prüfungsbehörde; Täuschungsversuch; Prüfungsverfahren; Chancengleichheit

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.12.1986 - 22 A 2790/84
  • VG Lüneburg, 29.07.2015 - 6 B 41/15

    Zum Anspruch auf Wiederholung einer Prüfungsleistung - juristisches Staatsexamen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.10.2011 - 14 E 978/11

    Anspruch auf Beschränkung des Prüfungsstoffs wegen Einräumung dieser Begünstigung

  • FG Hessen, 16.09.2004 - 13 K 668/02

    Beurteilungsspielraum; Antwortspielraum; Argumentation; Aufsichtsarbeit;

  • VG Aachen, 27.10.2008 - 5 K 845/07

    Feststellung des Nichtbestehens einer Abschlussprüfung; Chancengleichheit eines

  • VG Berlin, 04.06.2010 - 15 L 180.10

    Angehender Volljurist muss Klausuren in Berlin-Marzahn schreiben

  • OVG Schleswig-Holstein, 20.10.1993 - 3 M 51/93

    Mündliche Prüfung; Fehlerhaftigkeit; Prüfungsmangel; Bewertung

  • VG Sigmaringen, 02.05.2005 - 4 K 704/05

    Überkompensation eines Verfahrensfehlers bei Abiturprüfung; kein Anspruch nicht

  • FG Baden-Württemberg, 09.06.1998 - 4 K 29/98

    Ordnungsgemäße Durchführung der Steuerberaterprüfung; Folge rechtswidriger

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