Rechtsprechung
   BVerwG, 03.12.1997 - 2 WD 2.97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,5009
BVerwG, 03.12.1997 - 2 WD 2.97 (https://dejure.org/1997,5009)
BVerwG, Entscheidung vom 03.12.1997 - 2 WD 2.97 (https://dejure.org/1997,5009)
BVerwG, Entscheidung vom 03. Dezember 1997 - 2 WD 2.97 (https://dejure.org/1997,5009)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Degradierung eines Soldaten in Vorgesetztenstellung bei Dienstvergehen durch Führen von Privatgesprächen über das Diensttelefon - Erhöhte Verantwortung von Soldaten in Vorgesetztenstellung für die Wahrung dienstlicher Interessen - Verwendung von Steuermitteln für private ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SG § 7 § 12 S. 2 § 17 Abs. 2 S. 1
    Recht der Soldaten - Mißbrauch des Diensttelefons für Privatgespräche als Dienstvergehen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1998, 764 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OVG Sachsen-Anhalt, 30.05.2013 - 11 L 1/12

    Verbotswidrige Nutzung von Diensthandys

    Das Bundesverwaltungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung (etwa U. v. 23.11.1993 - 1 D 48.93; U. v. 11.12.1996 - 1 D 56.95; U. v. 3.12.1997 - 2 WD 2.97; U. v. 19.5.2004 - 1 D 17.03 sowie B. v. 20.12.2011 - 2 B 64.11; sämtlich juris) entschieden, dass in der verbotswidrigen Nutzung dienstlicher Telefone ein Zugriff auf Eigentum oder Vermögen des Dienstherrn liegt.
  • BVerwG, 22.11.2000 - 2 WD 26.00

    Disziplinarverfahren gegen Soldaten wegen Entfernung vom Dienst trotz Widerrufs

    Denn die jeweilige Zeitspanne der Verwirklichung eines Tatentschlusses ist von der Situation des Einzelfalles abhängig und lässt als solche noch keinen sicheren Rückschluss darauf zu, ob das Verhalten spontan oder vorbereitet war (vgl. Urteile vom 19. Februar 1997 - BVerwG 2 WD 27.96 - , vom 3. Dezember 1997 - BVerwG 2 WD 2.97 - und vom 27. Oktober 1998 - BVerwG 2 WD 14.98 - ).
  • BVerwG, 09.07.1998 - 2 WD 2.98

    Disziplinarverfahren gegen früheren Soldaten wegen Diebstahls - Verstoß gegen

    Solche Milderungsgründe sind nach ständiger Rechtsprechung des Senats dann gegeben, wenn die Situation, in der ein Soldat versagt hat, von so außergewöhnlichen Besonderheiten gekennzeichnet war, daß ein an normalen Maßstäben orientiertes Verhalten schlechterdings nicht mehr erwartet und daher auch nicht vorausgesetzt werden konnte (stRspr.: vgl. z.B. Urteile vom 27. Januar 1987 - BVerwG 2 WD 41.86 - <BVerwGE 83, 278 [281] = NZWehrr 1987, 168> und vom 3. Dezember 1997 - BVerwG 2 WD 2.97 - m.w.N.).
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