Rechtsprechung
   BVerwG, 04.06.1996 - 9 C 139.95   

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https://dejure.org/1996,12762
BVerwG, 04.06.1996 - 9 C 139.95 (https://dejure.org/1996,12762)
BVerwG, Entscheidung vom 04.06.1996 - 9 C 139.95 (https://dejure.org/1996,12762)
BVerwG, Entscheidung vom 04. Juni 1996 - 9 C 139.95 (https://dejure.org/1996,12762)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Gewährung von Abschiebungsschutz für afghanischen Staatsangehörigen - Schutz vor den allgemeinen Folgen von Bürgerkriegen und anderen bewaffneten Konflikten - Begriff der unmenschlichen bzw. erniedrigenden Behandlung

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • VG Stade, 20.04.2005 - 6 A 276/05

    Abschiebungsschutz, Irak, Widerruf

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile vom 17. Oktober 1995 - 9 C 15.95 -, 18. April 1996 - 9 C 77.95 -, 4. Juni 1996 - 9 C 139.95 -, 15. April 1997 - 9 C 38.96 -) setzt eine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung im Sinne des Art. 3 EMRK ein geplantes vorsätzliches, auf eine bestimmte Person gerichtetes Handeln voraus, und zwar grundsätzlich ein solches durch staatliche Organe.
  • VG Stade, 02.12.2005 - 6 A 1150/05

    Antrag auf Abschiebungsschutz für Frauen und Yeziden aus dem Irak.

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile vom 17. Oktober 1995 - 9 C 15.95 -, 18. April 1996 - 9 C 77.95 -, 4. Juni 1996 - 9 C 139.95 -, 15. April 1997 - 9 C 38.96 -) setzt eine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung im Sinne des Art. 3 EMRK ein geplantes vorsätzliches, auf eine bestimmte Person gerichtetes Handeln voraus, und zwar grundsätzlich ein solches durch staatliche Organe.
  • VG Stade, 16.06.2004 - 6 A 2321/03

    Yeziden aus dem Irak droht keine Gruppenverfolgung.

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile vom 17. Oktober 1995 - 9 C 15.95 -, 18. April 1996 - 9 C 77.95 -, 4. Juni 1996 - 9 C 139.95 -, 15. April 1997 - 9 C 38.96 -) setzt eine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung im Sinne des Art. 3 EMRK ein geplantes vorsätzliches, auf eine bestimmte Person gerichtetes Handeln voraus, und zwar grundsätzlich ein solches durch staatliche Organe.
  • VG Stade, 16.01.2004 - 6 A 1519/03

    Kein Anspruch auf Anerkennung als Asylberechtigte

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile vom 17. Oktober 1995 - 9 C 15.95 -, 18. April 1996 - 9 C 77.95 -, 4. Juni 1996 - 9 C 139.95 -, 15. April 1997 - 9 C 38.96 -) setzt eine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung im Sinne des Art. 3 EMRK ein geplantes vorsätzliches, auf eine bestimmte Person gerichtetes Handeln voraus, und zwar grundsätzlich ein solches durch staatliche Organe.
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