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   BVerwG, 05.03.1999 - 4 A 7.98, 4 VR 3.98   

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https://dejure.org/1999,2191
BVerwG, 05.03.1999 - 4 A 7.98, 4 VR 3.98 (https://dejure.org/1999,2191)
BVerwG, Entscheidung vom 05.03.1999 - 4 A 7.98, 4 VR 3.98 (https://dejure.org/1999,2191)
BVerwG, Entscheidung vom 05. März 1999 - 4 A 7.98, 4 VR 3.98 (https://dejure.org/1999,2191)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Rechtmäßigkeit einer Plangenehmigung - Weitgehender Abschluss der Baumaßnahme zum Zeitpunkt der Plangenehmigung - Plangenehmigung im Widerspruch zu den Festsetzungen des Bebauungsplans - Abwehransprüche der Straßennachbarn bei dem Bau oder der wesentlichen Änderung einer ...

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Rechtmäßigkeit einer Plangenehmigung - Erteilung einer Plangenehmigung anstelle eines Planfeststellungsbeschlusses - Nachträgliche Schaffung einer rechtlichen Grundlage für eine Baumaßnahme - Verkehrsgeräusche mit der Qualität schädlicher ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1999, 556
 
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Wird zitiert von ... (65)

  • BVerwG, 16.03.2006 - 4 A 1075.04

    Ziel der Raumordnung; gebietsscharfe Standortvorgaben für eine

    Nachteilige Folgen, die im Wege der Abwägung überwindbar sind, weil sie die Grenze der Unzumutbarkeit nicht erreichen, bedürfen nach der gesetzgeberischen Konzeption nicht zwingend eines finanziellen Ausgleichs, auch wenn sie zu Wertminderungen führen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 5. März 1999 - BVerwG 4 A 7.98 - NVwZ-RR 1999, 556, 557).
  • BVerwG, 16.03.2006 - 4 A 1073.04

    Grünes Licht für Flughafen Berlin-Schönefeld - aber Einschränkung des

    Nachteilige Folgen, die im Wege der Abwägung überwindbar sind, weil sie die Grenze der Unzumutbarkeit nicht erreichen, bedürfen nach der gesetzgeberischen Konzeption nicht zwingend eines finanziellen Ausgleichs, auch wenn sie zu Wertminderungen führen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 5. März 1999 - BVerwG 4 A 7.98 - NVwZ-RR 1999, 556, 557).
  • BVerfG, 10.10.2003 - 1 BvR 2025/03

    Versagung einstweiligen Rechtsschutzes gegen die sofort vollziehbare Untersagung

    Während im Anwendungsbereich von § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 VwGO bei der Interessenabwägung die Grundsatzentscheidung des Gesetzgebers für die aufschiebende Wirkung von Rechtsbehelfen bedeutsam wird, ist in den Fällen der Nummern 1 bis 3 zu beachten, dass hier der Gesetzgeber einen grundsätzlichen Vorrang des Vollziehungsinteresses angeordnet hat und es deshalb besonderer Umstände bedarf, um eine hiervon abweichende Entscheidung zu rechtfertigen (vgl. aus der Literatur etwa Kopp/Schenke, Kommentar zur VwGO, 13. Aufl. 2003, § 80 Rn. 114 sowie 153; Schenke, VBlBW 2000, S. 56 ; vgl. für die fachgerichtliche Rechtsprechung z.B. BVerwG, NVwZ-RR 1999, S. 556).
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