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   BVerwG, 07.09.1995 - 6 B 45.95   

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BVerwG, 07.09.1995 - 6 B 45.95 (https://dejure.org/1995,8700)
BVerwG, Entscheidung vom 07.09.1995 - 6 B 45.95 (https://dejure.org/1995,8700)
BVerwG, Entscheidung vom 07. September 1995 - 6 B 45.95 (https://dejure.org/1995,8700)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Klage gegen das Nichtbestehen der Ersten juristischen Staatsprüfung - Ordnungsgemäße Begründung von Prüfungsentscheidungen - Grundrecht auf freie Berufswahl - Recht auf effektiven Rechtsschutz

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BVerwG, 13.05.2004 - 6 B 25.04

    Juristische Staatsprüfung, "Mittelwertverfahren".

    Davon abgesehen ist in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts hinreichend geklärt, dass es bundesrechtlich unbedenklich ist, wenn eine Prüfungsordnung unterschiedliche Verfahren zur Feststellung der Prüfungsnote für die Fälle vorsieht, dass die Bewertungen der Prüfungsleistungen durch zwei Prüfer um wenige Punktzahlen bzw. dass sie weiter voneinander abweichen (vgl. Beschluss vom 16. August 1985 - BVerwG 7 B 51.85 u.a. - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 218; Beschluss vom 15. Dezember 1987 - BVerwG 7 B 216.87 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 247; Beschluss vom 9. Juni 1995 - BVerwG 6 B 100.94 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 350; Beschluss vom 7. September 1995 - BVerwG 6 B 45.95 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 358).
  • VG Lüneburg, 14.04.2016 - 6 A 449/14

    Prüfungsanfechtung erste juristische Staatsprüfung; Antrag beim

    Der Zweitgutachter hat sich nicht - was ausreichend gewesen wäre (vgl. BVerwG, Urt. v. 09.12.1992 - 6 C 3/92 -, juris, Rn. 30; Beschl. v. 07.09.1995 - 6 B 45/95 -, juris, Rn. 6) - auf den Vermerk "einverstanden" beschränkt, sondern außerdem eine Vielzahl von Randbemerkungen angebracht.
  • VGH Baden-Württemberg, 23.04.2010 - 9 S 278/10

    Keine Offenlegungspflicht der Musterlösung oder des Punkte-Verteilungsschlüssel

    Erforderlich ist demnach, dass die Begründung aus sich heraus nachvollziehbar ist und die maßgeblichen Gründe, die den Prüfer zu der abschließenden Bewertung veranlasst haben, zwar nicht in den Einzelheiten, aber doch in den für das Ergebnis ausschlaggebenden Punkten erkennen lässt (vgl. BVerwG, Beschluss vom 07.09.1995 - 6 B 45/95 -, Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 358; Urteil vom 06.09.1995 - 6 C 18/93 -, BVerwGE 99, 185 [190]).
  • VG Sigmaringen, 24.05.2007 - 8 K 911/04

    Klage gegen Prüfungsentscheidung im Zweiten juristischen Staatsexamen

    Die Mittelwertbildung ist - jedenfalls soweit die Einzelbewertungen nicht zu weit auseinanderliegen - auch mit dem prüfungsrechtlichen Gleichbehandlungsgebot vereinbar (vgl. BVerwG, B.v. 16.08.1985 - 7 B 51.85 - BVerwG, B.v. 07.09.1995 - 6 B 45.95 - BVerwG, B.v. 09.06.1995 - 6 B 100/94 - VGH Baden-Württemberg, B.v. 17.09.2002 - 9 S 1524/02 -).
  • VG Lüneburg, 22.11.2018 - 6 A 536/16

    Prüfungsanfechtung zweites juristisches Staatsexamen

    Ausreichend wäre in diesem Falle sogar die kurze Bemerkung "einverstanden" (vgl. BVerwG, Urt. v. 9.12.1992 - 6 C 3.92 -, juris, Rn. 30; Urt. v. 8.5.1989 - 7 C 86.88 -, juris, Rn. 17; Beschl. v. 7.9.1995 - 6 B 45.95 -, juris, Rn. 6).
  • VG Magdeburg, 28.11.2018 - 7 A 830/16

    Bewertung von schriftlichen Abiturarbeiten

    Auf dieser Grundlage muss die Begründung ihrem Inhalt nach so beschaffen sein, dass die Gründe, die den Prüfer zu der Bewertung veranlasst haben, zwar nicht in allen Einzelheiten - wie hier etwa im Einzelnen aufgegliedert nach den Subkriterien formelle Anforderung, Fach- und Methodenkompetenz und inhaltliche Bewältigung -, aber doch in den für das Ergebnis ausschlaggebenden Punkten erkennbar sind (vgl. BVerwG, Beschl. v. 07.09.1995 - 6 B 45.95 -, juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.11.2007 - 14 A 4562/06

    Kostenbelastung eines Beteiligten bei seitens des Gerichts verursachter und von

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 07. September 1995 - 6 B 45.95 -, in: Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 358, (hier zitiert nach juris) betreffend das vergleichbare Einigungsverfahren nach § 18 NJAO 1982.
  • VG Sigmaringen, 30.10.2003 - 8 K 556/01

    Die Festlegung von Bestehensgrenzen für juristische Staatsprüfungen durch

    Die Mittelwertbildung ist - jedenfalls soweit die Einzelbewertungen nicht zu weit auseinanderliegen - auch mit dem prüfungsrechtlichen Gleichbehandlungsgebot vereinbar (vgl. BVerwG, B.v. 16.08.1985 - 7 B 51.85 - BVerwG, B.v. 07.09.1995 - 6 B 45.95 - BVerwG, B.v. 09.06.1995 - 6 B 100/94 - VGH Baden-Württemberg, B.v. 17.09.2002 - 9 S 1524/02 -).
  • VG Würzburg, 31.10.2018 - W 6 K 17.861

    Erfolglose Prüfungsanfechtung nach nicht bestandener Fortbildungsprüfung -

    Demnach ist es für den Zweitprüfer zulässig, wenn dieser mit der Benotung durch den Erstprüfer und dessen kurzer Begründung konsentiert, er sich mit der Bemerkung "einverstanden" anschließen kann, ohne die vom Erstzensor gemachten Beurteilungsvermerke im Einzelnen zu wiederholen (BVerwG, B.v. 10.6.1983 - 7 B 48.82 - juris Rn. 7); hat der Zweitprüfer dagegen eine abweichende Meinung, so muss er diese in den Einzelheiten schriftlich niederlegen und deutlich machen, worin diese begründet ist (BVerwG, B.v. 7.9.1955 - 6 B 45.95 - juris Rn. 6).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.03.2007 - 14 A 2447/06

    Antrag auf Neubewertung einer C I-Klausur

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 9.9.1995 - 6 B 45/95 -, Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 358 m. w. N.; vgl. auch Niehues, Schul- und Prüfungsrecht, Band 2, 4. Aufl., Rdnr. 717.
  • VG Minden, 16.10.2019 - 8 L 814/19
  • VG Minden, 17.02.2020 - 8 K 2182/19
  • VG Braunschweig, 11.02.2014 - 6 A 50/13

    Bewertung von Klausuren in der Abiturprüfung

  • VG Göttingen, 01.09.2005 - 4 A 175/03

    Überprüfung einer Hausarbeit und einer mündlichen Prüfung im 1. juristischen

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